200 Humanitärmigranten stürmen Zaun von Ceuta und dürfen bleiben

200 Humanitärstaatskunden haben ihr Recht auf Einwanderung in das Europäische Humanitärparadies mittels #Nichtzurückweisungprinzip am Grenzzaun der spanischen Enklave #Ceuta wahrgenommen. Die humanitären und gewerblichen #SchlepperInnen durchbrechen im Moment auch diese Grenze, was ja laut Art 33 GFK in Straßburger Auslegung ihr gutes Recht ist

Alerta Digital berichtet (Übersetzung aus dem Spanischen):

Hunderten von Subsaharianischen Illegalen gelang in der Morgendämmerung der Durchbruch über die Grenze von Ceuta in das spanisch verwalte Territorium.
Hunderte von illegalen Migranten aus dem subsahranianischen Afrika verschafften sich am frühen Montagmorgen Zugang zum spanischem Territorium über die Grenze, die Marokko von der autonomen Stadt Ceuta trennt, berichtet Reuters.
Die Gruppe von etwa 200 Personen erreichte bis 05.00 Uhr die autonome Stadt, indem sie sich durch den Kanal von Tarajal drängte.
Das Rote Kreuz beziffert ihre Zahl zunächst auf 300 und dann via Twitter auf 186. Vier von ihnen werden wegen Verletzungen und Frankturen medizinisch versorgt.
Die Regierungsdelegation sagte Reuters, dass sie noch Daten sammele und im Moment konnte es keine weiteren Angaben machen könne.
Hunderte von Immigranten warten in den benachbarten marokkanischen Wäldern bei Ceuta und Melilla auf die Möglichkeit, Spanien zu erreichen.
Durch große Sprünge erhöhen sie ihre Chance, den Zaun zu überwinden.
Derzeit wird geschätzt, dass zwischen 1000 und 1500 Menschen in den Lagern in Marokko warten, nach der Delegation.
Die letzten großen Gruppe von Eindringlingen kam überwand am 1. August den Zaun.
Dabei verschafften sich als 70 aus einer Gruppe von 600 Subsahrianern sich Zugang nach Spanien.
Die Zahl der illegalen Einwanderer nach Spanien verdoppelte sich im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem gleichen Zeitraum von 2016.
Laut Angaben des Innenministeriums drangen bis zum 16. Juli 10.751 Menschen illegal in das Land ein.
Spanien wird von Menschenrechtsgruppen kritisiert, weil es zulässt, dass einige illegale Migranten, die in sein Territorium einreisen, sofort nach dem Eindringen nach Marokko zurückgebracht werden. Sie argumentieren, dass dies ihnen den Zugang zu einem ordentlichen Asylverfahren entziehe.

Die Menschenrechtsorganisationen werden sicherlich noch in Straßburg klagen und Spanien ebenso wie Italien dazu zwingen, jede Grenzverletzung mit einem Ticket nach Europa zu belohnen.
Im Moment weist Spanien nur einige Migranten ab, die an der Grenze in einem Schnellverfahren als offensichtlich unberechtigt beurteilt werden.
Die meisten werden für ihren Mut fürstlich belohnt.
Aber auch schon damit verletzt Spanien vermutlich die von der Genfer Konvention und den europäischen Verträgen vorgeschriebenen „hohen Menschenrechtsstandards“.
Wir berichteten vor wenigen Tagen:

Den Mutigen winkt ein hoher Lohn. Wer Grenzen mit Drahtschneider stürmt, kommt ins europäische Humanitärparadies. Von Ceuta geht es mit wehenden EU-Fahnen nach Spanien. Das Nichtzurückweisungsprinzip erzwingt dies.

Focus berichtet mit Video und betont, dass die Ankömmlinge nun dank Asylrecht bleiben dürfen. Der Transfer in den Schengenraum folgt auch bald als logistische Notwendigkeit.
Springer-Welt bringt das gleiche.
Flüchtlingsströme aufzunehmen, kann nur ein Akt humanitärer Großzügigkeit sein, der seinen Wert aus der Freiwilligkeit bezieht. Staatsvölker genießen das unveräußerliche Recht, jeweils ihre Bedingungen und Grenzen zu bestimmen. Das Nichtzurückweisungsprinzip von 1967 und darauf beruhendes Entscheidungen wie Hirsi & Jamaa gegen Italien von 2012 sind grobe Verletzungen des Naturrechts und letztlich genozidale Menschheitsverbrechen und Armutszeugnisse für Völker, die das mit sich machen lassen.
Wir haben die schäbigsten Politiker, Richter und Beamten. Nur ab und zu spricht mal einer Klartext und dies nur nach der Pensionierung. Sonst droht ihnen EDEKA (Amtsdeutsch für „Ende DEr KArriere“) wie gerade bei Google. Besonders im letzten Jahrzehnt wurde die vom leitmedial-humanitärindustriellen Komplex verordnete politische Naivität besonders aggressiv verfochten.


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2 Kommentare zu „200 Humanitärmigranten stürmen Zaun von Ceuta und dürfen bleiben“

  1. Was denn, was denn, komm uns doch keiner mit abstrusen Forderungen, wie diesen, vollkommen aus der Zeit gefallen, vollkommen entgegengesetzt dem Mainstream, näher an Hatespeech als an klerikal, kulturellen, medialen Massenforderung, dem Gutglauben der Glutmenschen für das Schöne, Wahre, Gute.

    „Flüchtlingsströme aufzunehmen, kann nur ein Akt humanitärer Großzügigkeit sein, der seinen Wert aus der Freiwilligkeit bezieht. “

    Was hat der Autor denn geraucht? Hat er noch nicht mitbekommen, wie es laut und schrill Land auf und ab in Endlosschleifen brüllt?

    „Neue Männer braucht das Land“!

    Da kommen 200 harte Buschen gerade richtig, quer durch die Sahara, über, unter, durch fünf Meter hohe Sperrzäune, das sind die Rechten. Die sind es wert, von mittelmäßigen Masomäuschen mit Teddybärchen und Kußhändchen empfangen zu werden. Das sind die Kerle, die noch richtig reinlangen, wenn ein rappeliger Rentner oder ein motziges Mädchen im Weg stehen, nicht so können oder wollen, wie der Macho-Mann mit der vollen Faust droht, fordert und kriegt.

    Flüchtlingsströme aufzunehmen, bis die Balken der Brücken biegen und brechen, das ist Fakt!

    Akte humanitärer Großzügigkeit mag man sich mit Gleichgesinnten im Internet ausspinnen, mag auf Straßen Spruchbänder tragen und mit Sprechchören hausieren gehen, Flüchtlingsströme ändern keine Forderungen aus dem Absurditätenkabinett hochgestochener Phrasologie wie. Nur weil’s so schön klingt, noch einmal:

    „Flüchtlingsströme aufzunehmen, kann nur ein Akt humanitärer Großzügigkeit sein, der seinen Wert aus der Freiwilligkeit bezieht. „

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