Willkommenserotik verdrängt Pflege des Eigenen

Ihre hilfsbedürftige behinderte 19-jährige Tochter ließ Barbarra Schwager (56) allein zurück und verflüchtigte sich mit jungem Geflüchtetem nach Italien. Nun gibt es keine harte Währung mehr. Die Existenzkrise meldet sich zurück, nachdem die Liebeskrise mit dem eingeschleppten Jüngling überwunden schien.
Das Leben schreibt symbolische Geschichten.

Eine Flut von Artikel über „Sugar-Mamas“ im Alter von Barbara Schwager, die sich junge humanitärmigrantische Liebhaber halten und mitunter 4-mal am Tag Sex wollen, rauschte durch die Medien. App-Online setzte Maßstäbe in Ekelberichterstattung. Etwas verträglicher bringt es Tag24.
Es gibt noch viele weitere Berichte, die immer deutlicher machen was man ahnte, nämlich dass der vorwiegend weibliche Flüchtlingsfimmel schnell von Gluckeninstinkten zu Erotik überzuspringen pflegt und dass solche fehlplazierten Instinkte sich regelmäßig destruktiv auf das familiäre Umfeld und auf die Personen der von dem Fimmel befallenen Frauen auswirken.
Das Asylrecht spart älteren Frauen die Kosten für die Reise in den Süden.
Das Pendant einer Reise älterer Männer nach Thailand kommt nicht zum Tragen, weil die Zuwanderer meistens junge Männer sind und weil das gänzlich das um egalitärfrömmlerische Empathie und Auflösung nationaler Bindungen kreisende bunte Weltbild besonders gut zur weiblichen Psyche passt. Nichtzuletzt instrumentalisieren auch destruktive politische Kräfte, die auf die Auflösung des Staatsgefüges und des gesellschafftlichen Zusammenhalts zielen, zu diesem Zwecke die Frauen.  Insbesondere der feministische Gleichstellungsfimmel ist zur Mutter der Diversitätsbestrebungen geworden und hat den Durchmarsch in die Schaltstellen des europäischen Staatswesens über den Weg einer Menschenrechtsinflation bereits erfolgreich vollzogen, und die darauf folgende Existenzkrise  ist auch schon in vollem Umfang ausgebrochen.

Anhang

Bei der Partnerwahl sind alle Rassisten, kaum einer mag Schwarze

Online-Verkupplungs-Portale stellen fest, dass weiße Männer fast durchweg weiße Frauen bevorzugen, dass Weiße (beider Geschlechter) und gelbe Frauen überall hoch im Kurs stehen, wohingegen Schwarze von allen anderen gemieden werden und insbesondere schwarze Frauen die geringste Attraktivität aufweisen.    Die politisch korrekte Erklärung ist, dass hier „Rassismus“ und historisch bedingtes „weißes Privileg“ am Werk seien und unsereins sich in schuldbewusstem „kritischen Weißsein“ üben müsse.   Diese Erklärung passt nicht so ganz zur geringen Attraktivität gelber und teilweise höheren Attraktivität schwarzer Männer auf hiesige Frauen.

Foucault: Philosophische Dekonstruktion führt zu persönlicher Dekonstruktion

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiVersager sind bunt.  Die bunte Ideologie lässt sich in medizinischen Metaphern gut als gezielte Schwächung der Immunabwehr (bis hin zur Autoimmunkrankheit) und somit Herbeiführung des Versagens auf allen Ebenen darstellen.
In der Philosophie wurde ihre Methodik von Michel Foucault, dem Vater der philosophischen Dekonstruktion aller institutionellen Fundamente (und somit Inspirator von Anti-Wissenschaft wie Gender-Gaga und ähnlichem), perfektioniert.  Foucault selbst attackierte das Staatswesen als Bio-Macht, die auf den Fortbestand eines Kollektivs ausgelegt und daher von Grund auf rassistisch sei.
Ebenso egoistisch und zum Verschwinden verdammt wie die Nation ist demnach aber letztlich auch der einzelne Mensch.
Spiegel berichtet über den selbstgewählten AIDS-Tod von Michel Foucault (AIDS = Anti-Immun-Defizienz-Syndrom):

„Der Mensch verschwindet“
Der französische Philosoph Michel Foucault (1926 bis 1984), dessen Studien über die gesellschaftliche „Produktion von Diskursen“ den Strukturalismus mitbegründet haben, war privat ein Sexual-Desperado. Als exzessiver Liebhaber hat er den Aids-Tod geradezu gesucht – das enthüllt US-Autor James Miller.
Er war die Sphinx der Postmoderne: Seinen Lesern gab er immer neue Rätsel auf. Zugleich schlug er sie mit seiner Intelligenz, seiner enzyklopädischen Bildung und seinem blendenden Stil in Bann.
Den französischen Philosophen Michel Foucault faszinierten die der Vernunft entgegengesetzten Möglichkeiten des Menschen: Wahn und Terror, Lust und Qual, Begierde und Raserei.
Kahlgeschoren, bebrillt und von einer ironischen Aura umgeben, wurde der Gelehrte, der Philosoph, der Vortragsredner Foucault in der Alten und Neuen Welt wie ein zwitterhaftes Fabelwesen bestaunt: halb Buddha, halb Mephisto.
Im Juni 1984 löste die Nachricht vom Tod des gerade 57jährigen in Foucaults internationaler Gemeinde einen Schock aus. Bald schon wurde über die wahren Ursachen spekuliert, die das nebulöse ärztliche Bulletin eher verdeckte als offenbarte. In einigen Zeitungen war von Krebs die Rede, andere machten eine mysteriöse Blutvergiftung für das frühe Ende des Philosophen verantwortlich.
Erst allmählich verbreitete sich die Gewißheit, daß Michel Foucault, der aus seiner Homosexualität kein Hehl gemacht hatte, zu den frühen Opfern von Aids gehörte.
In einem Interview mit Aktivisten der Schwulenbewegung nannte er es „politisch bedeutsam“, daß die Sexualität so wie in den Dunkelräumen der Folsom Street funktioniere; er bedauerte zugleich die Heterosexuellen, die vergleichbare Vereinigungsstätten entbehren müßten. _____“ Du triffst dort Menschen, die für dich dasselbe sind “ _____“ wie du für sie: nichts als ein Körper, mit dem “ _____“ Kombinationen und Formen des Vergnügens möglich sind. Du “ _____“ hörst auf, in dein eigenes Gesicht, in deine eigene “ _____“ Vergangenheit, in deine eigene Identität eingesperrt zu “ _____“ sein. “
Das Hohelied auf die Auslöschung der Persönlichkeit im anonymen Sex erinnert an die Prophezeiung, „daß der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“: Mit ihr klingt das dunkelste Foucault-Werk, „Die Ordnung der Dinge“ (1966), aus.
Als Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge rühmte Foucault die grenzenlose Sinneserfahrung der sadomasochistischen Erotik. Die Anarchie von Schmerz und Lust war für ihn der Inbegriff menschlicher Freiheit, wie Miller pointiert: „der Wille, nicht regiert zu werden“.
Immer wieder kehrte Foucault aus Paris nach Kalifornien zurück, wo dem Gastprofessor der Universität Berkeley die Studenten zu Füßen saßen. Nach der Theorie stürzte er sich in die peinigende Praxis: die Fortsetzung seiner Philosophie mit anderen Mitteln.

Als „Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge“ dient in Westeuropa und insbesondere Deutschland vieles, so z.B. die Willkommenskultur, Erinnerungskultur oder der Diversitätsfimmel. Im Bundestagswahlkampf stehen eine Weltkanzlerin und ein EU-Lagerkommandant zur Wahl. Bundeskanzler scheint keiner werden zu wollen, weil die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf den eigenen Verantwortungsbereich ebenso wie die Behauptung dieses Bereiches verpönt ist. Der Einflussbereich und der Aufmerksamkeitsbereich klaffen weit auseinander. Auch im persönlichen Leben liegt genau hier regelmäßig eine Quelle des Scheiterns (S. „Sieben Gewohnheiten erfolgreicher Menschen“ von Stephen R. Covey).

Humanitärfrömmelei ist tendenziell geisteskrank und kriminogen

Linksliberale neigen (zumindest in den USA laut Studien von John Wright) aus nachvollziehbaren Gründen im Durchschnitt deutlich stärker zu kriminellem Verhalten als Konservative. Kern der linken Einstellung ist nämlich Sündenbockfrömmelei: die Beschuldung mächtiger Sündenböcke (und der diesen folgenden Mitbürger) für alles Unheil und die Zurückweisung von Leistungsdruck und Selbstdisziplin zugunsten von wohlfeiler moralischer Überlegenheit und darauf gegründetem Dominanzstreben.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




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