Was kosten Migranten den deutschen Steuerzahler durch den Sozialstaat?

In den USA gibt es Steuerstatistiken, die man nach Ethnien aufschlüsseln kann. Das Ergebnis ist ähnlich unanständig wie IQ-Statistiken: ein Schwarzer kostet den Fiskus jährlich 10000, ein Weißer bringt 3000. Für Buntschland hochgerechnet ist die Lage viel desolater. Deutschland ohne Asylpolitik wäre heute wohlhabend und schuldenfrei. Mit Asylpolitik lebt es wie mit einem Mühlstein um den Hals. Katrin Göring-E. behauptet gerade erneut, die Humanitärmigration werde uns bald bereichern, sofern wir die richtige Willkommenskultur praktizieren und genug in die Integration investieren. Bertelsmann will erneut dergleichen errechnet haben. Aber stünden auch Daten der amerikanischen Art zum Nachrechnen zur Verfügung? Könnte Sigmar Gabriel damit vielleicht beweisen, dass er und nicht Thilo Sarrazin den türkischen Beitrag zur deutschen Wirtschaftskraft realistisch einschätzt?
Staatliche Investitionen in die geistigen Qualitäten der Jugend sind stets nur von sehr begrenztem Erfolg gekrönt, wie wir aus vielen Studien wissen. Statt in Klasse investiert daher unser Humanitärstaat lieber gleich in Masse. Humanitärmigrantische Proletarierfamilien starten hierzulande gleich mit mittlerem Einkommen, wenn sie wie in Afrika weiterleben und viele Kinder machen . Bei den Gerichten liegen 250000 staatlich subventionierte Klagen staatlich subventionierter syrischer Scheinflüchtlinge an, und die seit 1967 vorprogrammierte Asylvölkerwanderung hat erst gerade die Inkubationsphase (1967-2012) verlassen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s