SPD-Demo Deggendorf: Pogrome verhindern bevor se entstehen, Deutschland ist tödlich

Maschinengewehr-Anschlag auf Konstanzer Disko

SWR berichtet am frühen Sonntag morgen:

In einer Diskothek in einem Industriegebiet in Konstanz hat es in der Nacht zum Sonntag eine Schießerei gegeben. Dabei wurden mehrere Personen verletzt – das hat die Polizei dem SWR bestätigt.
Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte. Der oder die Täter seien festgenommen worden. „Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagmorgen.
Wie Augenzeugen berichten, wurde auch ein Türsteher getroffen, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Laut Augenzeugenberichten hatte der oder diese mit einer Maschinenpistole geschossen.
Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, auch Spezialkräfte seien im Einsatz. Wie der Polizeisprecher weiterhin sagte, gingen gegen 4:30 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Daraufhin sei der Einsatz angelaufen.
Polizeihubschrauber kreisen über dem Konstanzer Industriegebiet. Bewohner oder Besucher in angrenzenden Gebäuden wurden aufgefordert, nicht ins Freie zu gehen

Blutüberströmte Menschen, darunter Wachleute, wurden in die Notaufnahme eingeliefert,  aber laut Mitteilung einer Zeugin, die sich zur Tatzeit in der Diskothek Grey Club aufhielt, an uns ist es „nur ein kleiner Schreck gewesen“. Die Schüsse fielen im Eingangsbereich, und die Jugend ist durch Filme an manches gewöhnt.  Aktuell bestehe keine Gefahr mehr, entwarnt soeben die Polizei.  Zu Verkehrsbehinderungen kommt es jedoch noch.  Die Polizei hat bekannt gegeben, dass der Täter, der nach einem Schusswechsel mit Polizisten starb, ein „Mannwar.  Später erfahren wir, er sei Iraker, irakischer Kurde, gewesen, 34-jährig, polizeibekannt, schon länger hier.   Später kommen Augenzeugen hinzu, die von einem zweiten Täter berichten, und es gibt 2 Tote und 3 Schwerverletzte.   Weitere Disko-Anschläge von Paris-Bataclan, Orlando, Manchester u.a., die nichts mit dem Islam zu tun haben, springen ins Gedächtnis.  Dass der Täter im Umgang mit einer Kriegswaffe (Sturmgewehr vom Typ M16) ausgebildet war, unterscheidet diesen Anschlag von den üblichen Allahu-Akhbar-Messerattacken wie zuletzt in Hamburg und lässt Terror-Infrastruktur vermuten. Der zweite Täter würde „Verwirrung“ als Tatgrund ausscheiden lassen (aber vielleicht nicht ekklesiogene Psychose). Die Täter waren dennoch nicht stark genug, um gegen den Sicherheitsdienst in die Disko einzudringen.  Auch die späte Stunde verhalf ihnen nicht zu einem Massaker der vollen Größenordnung.

Auch Focus berichtet ausführlich wenn auch zunächst nur sekundäres Material.  Weniger findet sich bei Sputnik, PI und  AZ.  AZ und BR vernebeln bis zuletzt die Täteridentität.  Ein Kommentator, der sie nennt, wird wegen seiner mutmaßlichen xenophoben Motive angeflaumt.  Recht viel findet man im Südkurier.

Das Breite Bündnis „Konstanz ist Bunt“ erstickt seit Jahren „rechtspopulistische“ Bürgerproteste durch Nazifizierung der Teilnehmer

Medien übernehmen seit Mittag „Gerüchte“ über eine mögliche „Beziehungstat“ (vgl. Prien und Hameln?).  Demnach wurde Wachpersonal niedergestreckt, das dem Maschinengewehrschützen den Zugang zur unzüchtig gewordenen Schlampe versperrte.  Oder besann sich der Täter wegen seiner Geliebten auf eine Pflicht zum  Dschihad gegen Orte der Unzucht?   Da die Polizei noch ermittelt und wenig wirklich weiß, lässt sich Informationszurückhaltung rechtfertigen. Um 17:05 verneint die Polizei dann aber plötzlich dezidiert „terroristischen ode islamististischen Hintergrund“. Dies betont dann sogleich Baden-Württembergs Innenstaatssekretär Martin Jäger auf der Pressekonferenz. Der Iraker sei, so die offizielle Version, der Schwiegersohn (oder Schwager) des Inhabers der Diskothek gewesen. Er habe seit 1991 in Deutschland gelebt und sei wegen gefährlicher Gewaltverbrechen vorbestraft. Ferner wird betont, er sei nicht als Asylbewerber gekommen. Klar, den Asylantrag stellten 1991 wohl die Eltern des Achtjährigen.  Als notorischer Verbrecher habe er in eine gutsituierte Konstanzer Familie eingeheiratet. Gut, das erschien dann unhaltbar und wurde zu einer unverifizierbaren Beziehung des Betreibers mit der Schwester des Täters zurückgestuft  Nach einem Streit mit dem Schwesterfreund oder dessen Wachpersonal habe er die Diskothek verlassen und sei mit der MP zurückgekehrt, die er als polizeibekannter Gefährder einfach so zu Hause herumliegen hat. Zeugen zufolge zielte er auf hunderte Besucher der prallvollen Diskothek, wurde aber am Eingang vom Türsteher zurückgehalten. Klar, wegen persönlichen Streits mit dem neuenTürsteher Ramazan Ö. unternimmt der Schwager des Hauses Ramazan S. einen Selbstmordanschlag gegen Unbeteiligte.  Aber gut, Hauptsache nix mit Flüchtling, nix mit Islam. Die Leitmedien geben es ohne Fragen weiter. Seitdem der Pressekodex nicht mehr greift, kontrolliert die Polizei die Informationen so gut es geht an der Quelle und sorgt dafür, dass niemand in Verlegenheit kommt. Diejenigen, die in der erwünschten Richtung schreiben, leben in einer Niedrigkostensituation. Täter und Opfer bleiben so unkenntlich wie möglich. So verschwinden sie am schnellsten aus dem kollektiven Gedächtnis.

Bodensee bei Konstanz (C) Ute Martinez

In der Schweiz etwa 100 km von Konstanz marschieren lange Kolonnen von schwarzafrikanischen Geschleppten durch eine Kleinstadt.  In Metz entsteht ein zweites Calais.  In Italien proben Afrikaner, die sich mal wieder „wie Tiere behandelt“  fúhlen, den üblichen Aufstand (#Flüchtlingsrevolution).   Am Brenner braut sich ein Idomeni zusammen.   Kapo Schulz will den Zustrom regularisieren, verstetigen und europaweit alternativlos machen, damit er nicht mehr solche Unruhe und hässliche Medienbilder auslöst wie 2015, und glaubt, mit derartig „mutigen“ Ansagen beim Wahlbürger punkten zu können.  Weltkanzlerin Merkel drückt den gleichen Brüsseler Elitenkonsens nur verschwommener aus.  Italiens langjähriger Wirtschaftsminister Giulio Tremonti rechnet mit 200 Millionen in die EU umzusiedelnden Afrikanern, und niemand denkt auch nur an Änderungen der Weichenstellungen aus Genfer Konvention und EU-Verträgen, die dies erzwingen.  „Deutschland im Abendrot“ nannte Thilo Sarrazin sein Skandalbuch, bevor der Verlag es zu „Deutschland schafft sich ab“ umbenannte.  Es könnte so schön sein am Bodensee zu dieser Jahreszeit.

Anhang

Herisch Ali Abdullah, der Mörder von Rudolph Mooshammer, sitzt „lebenslänglich“ in der JVA Straubing ein. Nach 15 Jahren droht ihm Abschiebung in den Irak. Gegenüber einem Journalisten erklärt er: „Ich lese viel im Koran“.
Frömmigkeit scheint die Kriminalität nicht immer zu mindern. Iraker sind insgesamt (statistisch) unter den Humanitärmigranten eine der besonders verhaltensauffälligen Gruppen. So auch in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016. Arztpraxen klagen, wie wir aus dem privaten Umfeld hören und auch schon dokumentiert haben, über aggressive südländische Kassenpatienten, darunter viele Iraker.  Einer, dem lange Wartezeiten nicht passten, rief wutschnaubend „Scheiß Deutschland“.   Es gibt auch politische Animositäten und tendenziell schwache Impulskontrolle.  Zuletzt gab es umgekehrt mal Iraker, die die Heimreise in ihr bürgerkriegszerrissenes Land antraten, weil Schland ihnen zu bunt wurde.
In Bayern steigt die Zahl „islamistischer“ Strafgefangener gerade sprunghaft.
Schweden und Frankreich zeigen, wohin die Reise geht.
„La Constanza sempre avanza“. Mit Konstanz (Beharrlichkeit) schreitet die Völkerwanderung seit 1967 voran.  2012 endete die Inkubationszeit.  Wo Gefahr ist, kann auch das Rettende mit Konstanz und Klugheit langsam wachsen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




4 Kommentare zu “Maschinengewehr-Anschlag auf Konstanzer Disko”

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