Out of Africa. No solution. No way.

Über Afrika lacht die Sonne. Über Deutschland die ganze Welt. Über das Land der offenen Grenzen. Wehrlos im asymmetrischen Konflikt gegen rücksichtslose Massen, die ins Land der Gastgeber nachhaltige Verwerfungen, Zerwürfnisse und Spannungen importieren.   „Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp.“ (Björn Höcke).

Die Brennpunkte konfluieren zum Flächenbrand. Das Stalingrad Europas begann mit Lampedusa, Ceuta, Melilla und Lesbos. Inzwischen sind weder die Küsten Spaniens oder Italiens noch sicher vor einer unkontrollierten Landnahme, die durch Schlepperorganisationen und deren Helfershelfer in Form von NGOs unterstützt werden. „Ärzte ohne Grenzen“ haben ihr Ansehen längst verspielt und werden konfrontiert mit aktuelleren Definitionen wie „Schlepper ohne Grenzen“, „Ideologen im weissen Kittel“ oder „Ärzte ohne Gewissen“.

An der Heimatfront agieren hochprofessionell von Steuergeldern subventionierte und von den Massenmedien hofierte dubiose Konglomerate der Asylindustrie wie „PRO ASYL“.

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Alles auf dem Rücken jener, die hier „schon länger leben“ und die Sozialsysteme stützen. Ob Migranten die Gesellschaft, Freundschaften oder Familien spalten, mühsam aufgebaute Sozialsyteme bei uns zum Bersten bringen, oder Krankheiten wie Tuberkulose bei uns einschleppen, das dürfte den afroislamischen Neubürgern am Testosteron vorbei gehen. Dass die durch das konzertierte Buntblödeltum eingeführte „Willkommenskultur“ bittere Früchte trägt, zeigen Vergewaltigungen, Anschläge und eine kaum noch überschaubare Liste an Delikten und „Einzelfällen“.

Unsere Tradionen, Werte und Gepflogenheiten sind den „Fachkräften“ und „Bereicherern“ wie man nun sieht, ziemlich schnurz. Sie drohen und zünden schon mal Asylheime wegen Bagatellen an. Frauen tragen ostentativ Kopftücher wie Rechtsextreme weiland Springerstiefel. Für Kulturen, wo Tierquälerei eine Frage der Laune scheint, scheint Rücksicht oder Taktgefühl kein geschützter Wert an sich zu sein. Mit Betretenheit nimmt ein Großteil der Bevölkerung – Buntblödel ausgenommen – eine Massenmigration ohne Rücksicht wahr.

Buntblödel biegen sich ihre Realität zurecht. Wenn ihnen aber klar denkende Menschen wie Henryk M. Broder die bittere Pille der Wahrheit verabreichen, reagieren sie infantil wie Kleinkinder, denen man den Schnuller weg nimmt.

„Meine Lieblingschimäre ist: Einwanderer bereichern uns. Jeder vernünftige Einwanderer will sich bereichern. Aber wir glauben, dass Menschen in Eritrea am Lagerfeuer sitzen und sich überlegen, wie sie Deutschland bereichern können.“ (Henryk M. Broder, 2015)

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Bevölkerungsexplosion in Afrika bedeutet im Klartext pro Woche eine Million neue Einwohner. Zum Vergleich: München hat hierfür 800 Jahre (1158-1957) gebraucht. Dennoch befeuern grüne Buntblödel die Integrationslüge. Die afrikanische Bevölkerungsexplosion ist zu gigantisch. Hier verzwergen alle Integrations-Anstrengungen zu einer Träne im Ozean.

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GRÜNE Realitätsflüchtlinge und Buntblödel untermauern ihr Unvermögen und ihre Verblendung, die Dimension der Bevölkerungsexplosion richtig einzuschätzen

Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Land der Kiffer und Stümper. Regiert von einer Kanzlerin, die es nach 12 Jahren im Amt, zu keinem einzigen geistreichen und zitierungswürdigem bonmot oder Aphorismus gebracht hat. Selbst das bekannteste aller Merkel-Zitate „Wir schaffen das!“ entspricht in etwa der rhetorischen Potenz eines Erstklässlers mit Schultüte.

Die neuen Deutschen sind so bunt wie bekloppt. Sie züchten Neurosen und heiraten alles, was Prothesen, Spangen und Flügel hat. Die aggressive Naivität des Buntblödels grassiert landauf landab. Helikopter-Eltern betüteln Bahnhofsklatscher, protzen als Paten von Schokoküssen und die Antifa schnorrt Taschengeld von Erziehungsberechtigten und Passanten. Als Synonyme für „deutsch“ werden mittlerweile Begriffe wie „naiv, dekadent, degeneriert“ statt „zuverlässig, fleißig und pünktlich“ gehandelt.

Die neuen Teutonen exportieren moralinsauren Moralismus unaufgefordert in jeden Winkel der Erde. Steuergelder in Fässer ohne Boden. Zwangsbeglückte danken es mit Krokodilstränen und können es kaum fassen, wie leicht man Deutsche bescheissen kann.

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Gerd Müller (CSU) – Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Nigeria. Steuergelder in ein Faß ohne Boden. Foto: dpa

Deutsche Realitätsflüchtlinge feiern auf ihrer „Titanic“ und verkennen den Eisberg einer afroislamischen Bevölkerungsexplosion.

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Afrika hat genügend Ressourcen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Der Reichtum Afrikas ist exorbitant, der Kontinent riesig, die Bodenschätze gigantisch, Flora und Fauna unnachahmlich. Der Haken: Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel. Wieso die Ärmel hochkrempeln, wenn Europa „Fachkräfte“ eigenleistungsbefreit einkleidet und durchfüttert?

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Arbeitsfähige junge Männer verlassen ihre Heimat. Sie desertieren.

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Sie lassen ihr Land und ihre Familien im Stich. Eine Negativ-Auslese kommt zu uns. Materialisten, wie die Stampeders im Goldrausch am Klondike. Oder die spanische Konquistadoren und Glücksritter im El Dorado, die ähnlich wenig Rücksicht kannten wie heutige „Fachkräfte“.

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„Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.“  (Prof. Hunnar Heinsohn, 2015)

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Massenmigration (Völkerwanderung) und Dekadenz führten zur Erosion hochzivilisierter Gesellschaften um zum Untergang von Dynastien und Weltreichen. Hormonell labile und emotional infantile Schichten der Gesellschaft sind in der Regel weit davon entfernt, die Konsequenzen und Tragweite eine Masseneinwanderung, die jedes Ordnungsgefüge sprengen wird, angemessen einzuschätzen und zu extrapolieren. Durch den Kollaps des Römischen Weltreiches gingen viele technologische und medizinische Errungenschaften für rund tausend Jahre verloren. Einwanderer ersetzen römische Fachkräfte. Straßen, Aquaedukte, Kanalisationen und Hygiene verschwanden im Dunkel des Mittelalters. Epidemien wie die Pest waren die Folge.

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Die infantile Verklärung der Massenmigration im Rahmen der „No border No nation„-Schimäre durch Buntblödel ist nicht nur ein fataler Irrweg, sonder der Beginn asymmetrischer Kriege.

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Karl Maria Renz:

„You came here illegally and get food, money, doctors an shelter and „protest“ for „freedom“? What kind of freedom? The freedom to take all you want from people somewhere on this planet you consider as rich? You are a bunch of impertinent ignorants and better head back to your country and contribute something useful there, the faster the better. Here you can’t. And your German supporters are dangerous and stupid ideologists, regarding themselves to be really good. My wife is not German and I support some people in Asia privately, but I don’t have any respect or compassion for your impertinent activities. Just piss off, please.“

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Andreas Mölzer, Vordenker und Philosoph, FPÖ-Politiker und Herausgeber der Wochenzeitschrift „ZUR ZEIT“ schreibt zum Thema, das vielen unter den Nägeln brennt:

Massenansturm der Schwarzen

„Nun wissen wir es also genau! Jene Zehntausenden von schwarzafrikanischen Flüchtlingen, die Italien in den letzten wenigen Wochen betreten haben, wollen natürlich weiter. Und die italienische Zivilgesellschaft – beziehungsweise sogenannte Hilfsorganisationen – werden nicht zögern, diese in Sonderzügen zu Zehntausenden an die Brennergrenze zu schaffen. Gewiss, Österreichs Innenminister Sobotka lässt uns wissen, dass man gefeit und gewappnet ist und dass man die Probleme sofort lösen werde, in dem man die Brennergrenze dichtmachen wolle. Und auch der Tiroler Landeshauptmann Platter, ein Parteikollege des Innenministers, beruhigt: Man wisse schon, dass man nicht sehenden Auges in die Katastrophe laufen könne, und man habe für alle Fälle vorgesorgt. Das mag nun schön und gut sein und vielleicht auch tatsächlich der Fall. Tatsache ist aber, dass jene, indessen schon weit über hunderttausende Schwarzafrikaner, die in den vergangenen Monaten, seit dem Frühling, über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, nicht schlicht und einfach auf der Apenninenhalbinsel versickern und verschwinden. Sie wollen natürlich nach Norden in die gelobten Länder: nach Österreich, nach Deutschland und eventuell weiter nach Skandinavien. Und all das illegal versteht sich.
Nun ist es eine Tatsache, dass die Europäische Union Italien mit der Flüchtlingsfrage weitgehend im Stich gelassen hat. Und es mag durchaus verständlich sein, dass die Italiener nunmehr drohen, ihre Häfen dicht zu machen und die Flüchtlinge einfach weiter nach Norden ziehen wollen lassen.
Das ändert aber nichts daran, dass Österreich nichtsdestotrotz selbst für seinen Grenzschutz sorgen und es keinesfalls zulassen kann, dass weiter hunderttausende Illegale ins Land kommen beziehungsweise durch unser Land strömen. Sogenanntes Grenzmanagement wird also tatsächlich von Nöten sein, und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als die illegalen Zuwanderer schlicht und einfach nicht über die Grenze zu lassen. Was dann in Italien mit ihnen passieren soll, ist eine andere Frage, und diese muss wohl in erster Linie auf europäischer Ebene gelöst werden. Die Tatsache aber, dass Italien diese illegalen Migranten gesetzeswidrig auf sein Territorium gelassen hat, kann es längst nicht rechtfertigen, dass diese nunmehr elegant gesetzeswidrig weiter auf österreichisches Territorium wandern.
Ein Unrecht bedeutet nicht, dass man weiteres Unrecht und weiteren Gesetzesbruch begehen kann. Eine Million Menschen wartet angeblich in Nordafrika auf die Überfuhr nach Europa. Der Fährdienst der Europäischen Union und der NGO’s verspricht ihnen offenbar, dass dies ohne Probleme bewerkstelligt werden kann. Weitgehend handelt es sich dabei um Schwarzafrikaner. Dieser Massenansturm von Schwarzen auf Europa ist aber, so meinen Experten, nur der Anfang. Weitere hunderte Millionen von Schwarzen scharren in den Startlöchern, um ebenfalls nach Europa, in das Land, wo Milch und Honig fließen, zu kommen.
Diese Menschenmassen, die sich dann in den europäischen Zuwanderer-Ghettos sammeln werden, diese Masseninvasion von Schwarzafrikanern, könnte man mit Fug und Recht als Negerkonglomerat bezeichnen: eine chaotische, weitgehend in der Illegalität agierende Gesellschaft, dominiert von illegal aus Schwarzafrika zugewanderten Menschen. Den Begriff Negerkonglomerat, immerhin das Unwort des Jahres vom 2014, mag man nun unappetitlich, ja rassistisch empfinden, die Tatsache die dahinter steht, geprägt durch die Masseninvasion von Schwarzen, die gegenwärtig über das Mittelmeer läuft, bleibt allerdings bestehen. Das kann einen eigentlich nur mit Angst und Schrecken erfüllen. Die kulturellen und sozialen Verwerfungen, die damit auf die europäischen Länder, insbesondere auch auf unser Österreich zukommen, werden nicht zu bewältigen sein.“  (Andreas Mölzer)

Wer wird das am Ende alles ausbaden?
Foristen wie Mario Schattney stellen die berechtigte Frage:
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(c) Mario Schattney
Es ist fünf nach zwölf.
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Am 24. September steht Deutschland vor einer Schicksalswahl.
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.

Anhang:

Exkurs in die Historie – ein Exzerpt aus einer Übersicht von Hartmut Pilch:

„In “Eigentümlich Frei” liest man diesen Monat:

Bruno Bandulet

Albtraum Afrika

Ein Kontinent auf dem Weg in die Katastrophe.

Der Artikel liefert einen Überblick über Bevölkerungswachstum und Misswirtschaft der afrikanischen Staaten. Auch Hoffnungsträger wie Tansania stehen schlecht da. Die Eisenbahnlinien, die ihm von Europa und China geschenkt und saniert wurden, sind marode, die Entwicklungshilfegelder versickert.

Südafrika mit seiner korrupten Staatspartei ANC verzehrt nach und nach die Substanz.

Vollständig ruiniert ist Simbabwe, dass früher einmal als die Schweiz Afrikas bezeichnet wurde.

Alle bescheidenen wirtschaftlichen Fortschritte werden stets von Bevölkerungsexplosion verschlungen, Stabilisierung nie erreicht. Wir lernen allerdings auch viel von französischer Schuld, die etwa darin besteht, Afrika unpassende Währungen bishin zum Euro übergestülpt zu haben.

In Buchhandlungen findet man Zeitschriften mit Schwerpunktthema Afrika. So z.B. BBC World Histories UK mit Titelgeschichte “Is Africa a Prisoner of its Past?”. Gemeinsam ist allen Artikeln, dass sie die Schuld stets bei den 1% suchen. Sei es den europäischen Kolonisatoren oder den postkolonialen Eliten, die diesen zuarbeiten. In einigen Artikeln liest man, was für peinliche Dinge David Hume oder auch Locke, Kant, Hegel, Schopenhauer und viele andere über die negriden Rasse gesagt haben. Von einem “dunklen Kontinent” liest man, der praktisch keine eigene Zivilisationsgeschichte sondern nur eine Geschichte weißer Kolonisatoren vorzuweisen habe. Dem wiederum widersprechen antirassistische Historiker, die aber tatsächlich nur undokumentierte Reiche aus dem historischen Dunkel ferner vorislamischer Epochen rühmen können, wobei selbstverständlich die islamische Literatur, die ebenfalls Afrika als eine Region unzivilisierter und kaum zivilisierbarer Völker behandelt, ebenfalls ausgeklammert oder verunglimpft wird.

Friedrich Dürrenmatt bezeichnet noch in seinem 1953 in München uraufgeführten Lustspiel “Ein Engel kommt nach Babylon” besonders barbarische Exzesse seines fantastischen Altbabylons als “negerhaft grausig”.

Der berühmte britische Historiker Hugh Trevor Roper sagte noch 1963, es gebe keine afrikanische Geschichte sondern nur Geschichte von Europäern in Afrika und ansonsten jede Menge Dunkelheit, die aber kein Gegenstand der Geschichtsforschung sei. In Afrika sieht Roper eine Vergangenheit der bloßen Barbarei, die er von den altehtwürdigen asiatischen Hochkulturen unterscheidet. Hume selber verdächtigte zunächst 1753 in “Of National Characters” Nichtweiße generell einer gewissen Minderbegabtheit, um dann 1777 diesen Verdacht auf die Neger (negroes) einzuschränken. Er forderte dazu seine Zeitgenossen auf, ihm ein Beispiel eines geistig brillianten Schwarzen zu nennen. In ähnlichem Geist wird heute bisweilen gefragt, welche Schwarze denn etwa naturwissenschaftliche Nobelpreise erhalten haben. Hume, der selber den zentralen Wert der Erfahrung als einzige Quelle des Wissens betont, erklärt dabei, dass Erfahrung auch Vorrang vor frommen Gleichheitsvorurteilen haben muss. Humes Zitat wird heute von der egalitärbigotten veröffentlichten Meinung quasi einhellig als “bigott” und “rassistisch” verunglimpft. Die meisten der heute als “Rassisten” beschimpften Realisten attestieren allerdings lediglich dem Kollektiv einen evolutionsbedingten schlechten Durchschnitt (z.B. in Abstraktionsfähigkeit und Intelligenzquotient), ohne deshalb ausschließen zu wollen, dass einzelne Schwarze nobelpreiswürdige Leistungen vollbringen.

Arthur Schopenhauer, der in der besonderen Geselligkeit der Schwarzen ein Zeichen ihres geringeren Entwicklungsstandes sieht, verehrt gleichzeitig wie auch Rudolf Steiner und viele andere Europäer seit dem 18. Jahrhundert die asiatischen Kulturen und Religionen. Eurozentristisch waren diese Denker offensichtlich nicht motiviert. Niemand fragt, ob sie Recht hatten. Wenn sie Recht hätten, wäre das ja rassistisch und folglich Unrecht. Solcher “Rassismus” wird als eine Kränkung der Afrikaner angesehen, die sie in ihrer Entwicklung zurückhalte. Auf diese Weise schließt sich der Kreis der Unfalisifizierbarkeit.“

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.htmlc.l?utm_campaign=sharebutton-desktop&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

https://www.welt.de/politik/ausland/article167597153/Erstmals-seit-Jahren-haben-wir-jetzt-besorgniserregende-Zahlen.html?fref=gc

http://vera-lengsfeld.de/2017/07/27/ihr-voelker-europas-schaut-aufs-mittelmeer/

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/libyen-c-star-aufgetankt-und-proviantiert/

http://www.geolitico.de/2016/06/13/so-wird-migration-politisch-gelenkt/

https://www.wochenblick.at/europa-wird-afrikanisch/

https://bayernistfrei.com/2017/04/03/nofuture/

https://bayernistfrei.com/2016/03/06/tuberkulose/

https://bayernistfrei.com/2017/07/12/lamento/

http://www.achgut.com/artikel/das_gutmenschentum_und_die_intelligenzforschung/

https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

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https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Warum-Afrikaner-in-IQTests-schlechter-abschneiden/story/13177168

https://en.wikipedia.org/wiki/IQ_and_the_Wealth_of_Nations

http://a2e.de/ius/17/07/#hirsi

http://a2e.de/phm/17/07/00naikan/

http://a2e.de/ius/17/06/00hume/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

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3 Kommentare zu “Out of Africa. No solution. No way.”

  1. Die Katastrophe ist bereits im Anmarsch.
    Italien sollte die NGO Schiffe kurzerhand mit einem Torpedo beschiesen ganz einfach wer nicht hören will muss fühlen .
    Wo gibt es sowas das man denkt man kann einfach illegal in ein Land einwandern das geht nur in Europa alle anderen haben sogar Schiessbefehl usw. und man wandert in den knast .
    Aber wie hat so ein Europabonze gesagt.
    Wenn sie denken das ich die homogenität der Europäischen Völker verdünnen will haben sie verdammt noch mal recht.

    Sorry ich weis den Namen des Europaabgeordneten nicht mehr und kann deshalb nicht das ganze zitat wieder geben , aber so ähnlich war der wortlaut.
    Die wollen uns Balkanisieren und wenn wir nicht anfangen zu kämpfen haben die es geschafft .

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  2. Münchner Merkur (15 Jul 2017)
    Leserbrief von Josef Draxinger

    Unverfroren korrupt

    Die Menschen des afrikanischen Kontinents gelten als arm; sie sind arm, weil die überreichlich vorhandenen Rohstoffe den Kontostand der unverfroren korrupt afrikanischen Herrscher auf ausländischen Banken, nicht aber den Lebensstandard der breiten Bevölkerung erhöhen, die vielfach von zwei Dollar am Tag leben muss. Über diese Potentaten kann man sich beim britischen Statistikbüro „Afrika Ranking“ allein hinsichtlich der acht reichsten Präsidenten etc. kundig machen:

    1. Jose Eduardo Dos Santos, Angola, Vermögen von mehr als 20 Milliarden Dollar (das Land wird wie ein Familienbetrieb geführt, alle Schlüsselpositionen sind mit Angehörigen besetzt).

    2. König Mohammad VI. von Marokko, 3 Milliarden Dollar.

    3. Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, Äquatorialafrika, Vermögen 1 bis 2 Milliarden Dollar.

    4. Uhuru Kenyatta, Kenia, Vermögen ca. 800 Millionen Dollar.

    So ließe sich die Liste weiterführen über Kamerun, Swasiland, Tschad, Simbabwe. Wie sollen sich die afrikanischen Länder wirtschaftlich entwickeln, wie soll Armutsbekämpfung möglich sein, wenn die Finanzmittel nicht im Land investiert, sondern zu den Schweizer Banken transferiert und insgesamt jährlich Dutzende Milliarden Petro-Dollar außer Landes geschleust werden, wozu wesentlich das Ausmaß des unvorstellbaren Korruptionssumpfes beiträgt.

    Gelegentlich wird gefordert, dass Asylhelfer und Asylbewerber die Entscheidungen der Staatsregierung einfach akzeptieren und auf Rechtsmittel verzichten sollten. Hier müssen zwei Ebenen getrennt werden. Zum einen, Asylhelfer artikulieren in Form von persönlichen Gesprächen mit ihren Abgeordneten, Demonstrationen oder Petitionen ihre politische Meinung und nehmen somit am demokratischen Willensbildungs-
    Josef Draxinger

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    1. Von Bodenschätzen wird eine Bevölkerung sowieso nicht reich. Sie sind vielmehr eine Falle für die Wirtschaftsentwicklung. Sie verteuern Exporte von hirnbasierten Gütern. Reichtum kommt aber aus dem Hirn. Und die bunte Logik ist auch seltsam: wenn jeder nur zufällig irgendwo geboren ist, hat er auch kein Recht auf zufällig dort vorhandene Bodenschätze.

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