Antifa und Antisemitismus. „Oida, hoid dei Fotzn.“

„Keinen Fußbreit dem Faschismus und Rassismus“ tönen die selbststilisierten Widerstandskämpfer tollkühn und jagen die Gespenster von gestern. Je länger Hitler tot ist, desto mehr Widerstandskämpfer gibt es, urteilte der jüdische Autor Henryk M. Broder geringschätzig über die sich anbiedernden und anwanzenden Möchtegerns aus dem Milieu. Ein rhetorischer Kinnhaken für den vermummten Haufen. Der angestaute Frust sucht sich ein Ventil und findet prompt ein dankbares Opfer in Benjamin Netanjahu, dem Ministerpräsidenten Israels.

Beste Gelegenheit, um antisemitische Reflexe auszuleben. Um so mehr, als Premier Viktor Orbán anlässlich des Staatsbesuchs von Ministerpräsident Netanjahu im Juli 2017 in Ungarn erklärte:

„Ungarischer Premier verspricht »Null Toleranz« gegen Antisemitismus. (Jüdische Allgemeine 19.7.2017)

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Staatsbesuch von Benjamin Netanjahu (Israel) bei Viktor Orbán (Ungarn) Juli 2017 Foto: (c) Flash 90

Das muß einige in der Antifa und Buntstasi grässlich gewurmt haben.

Die „Königlich Bayerische Antifa„,  die Folklore-Abteilung der Berliner Zentrale, höchstwahrscheinlich zusammengeschustert aus Kachelbrunzern und Bierleichen zuagroasster Zechpreller, offenbart auf ihrer Facebook-Seite eine ziemlich überschaubare und rabaukenhafte Form der Intelligenz:

„Oida, hoid dei Fotzn.

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text und Nahaufnahme

Antifa Kampfausbildung

22 Std. ·

Dann geht es weiter mit allerlei Hasskommentaren wie:

Netanjahu, du autoritärer Otto.
Dreckschwein !!!
Dann soll er mal bei sich selber anfangen.
Nethanjahu ist leider ein autoritärer otto. Ich kann nichts falsches daran sehen, jemanden der mit Faschisten und religiösen Fanatikern paktiert auch so zu nennen.

Im Antifa-Weltbild ist kapitalistischer Leistungsdruck ebenso autoritär wie der Leistungsdruck in der Schule, und die Todesstrafe entspricht Körperstrafen der Lehrer. Ein Staat, der dergleichen unterstützt, ist faschistisch.
Kaum etwas ist so sehr als kapitalismus-affin verschrieen wie die jüdische Kultur.  Deshalb kochen bei so einem Thema der bunte Hass und Kampfesdrang hoch.
Auf ihrer Facebook-Seite ersticken die Weltverbesserungs-Adepten der „Königlichen Bayerischen Antifa“ (Kinifa) im Herrenmenschen-O-Ton jede Kritik, die deren Argumentations-Kartenhaus zum Einstürzen bringen könnte. „Wenn Du den Charakter eines Menschen erkennen willst, so gibt ihm Macht!“. Die verkappten Monarchisten mit der wildgemusterten Weltanschauung gerieren sich wie wirre Despoten aus Schwarzafrika mit der Kakophonie von Kannibalen:

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Zynischer Herrenmenschen O-Ton

Auch bei der in die Jahre gekommenen und intellektuell relativ versierten Köngiglich-Bayrischen Antifa finden wir noch den für das Milieu kennzeichnenden Austausch von dumpfbackigem, affengeilen Imponiergehabe mit Protz- und Potenzverstärker-Slang. Ein amüsantes Indiz. Während die Menschheit die Bäume bereits vor Millionen von Jahren verlassen hat, scheint der Antifa dieser Schritt in der Evolution zu schwindelerregend zu sein.

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München Stachus: Unangemeldeter Aufmarsch der Asphalt-Dinosaurier

Eine einzige Biene hat für den Planeten mehr geleistet, als Horden von Antifanten. Nutzlos, sinnlos, überflüssig – der Zyklus des irdischen Daseins infantiler geistiger Tiefflieger.

Der Horizont der Antifa engt sich ein durch Feindbilder, Stereotypen und Klischees. Der Geruch des Mittelalters folgt der Antifa Schritt auf Tritt. Ein Weltbild, das noch fern ist von den Errungenschaften der Aufklärung. Insofern passt ein latenter Antisemitismus sehr gut in dieses Feindbild-Muster.

Gerade erst sorgte die Antifa für Schlagzeilen durch Verwüstungen ganzer Straßenzüge beim G20-Gipfel in Hamburg und den zynischen Aufrufen des Antifa-Journalisten Sören Kohlhuber zur Menschenjagd, mußte in München die Trattoria „Casa mia“ wegen des Kesseltreibens durch die Antifa und deren Komplizen von der SPD schließen.

Jetzt muß in Berlin nach Drohungen der Antifa ein von Juden betriebener Buchladen schließen.

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Symbolbild Buchladen (c) Pixabay

Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet über die Umtriebe der Antifa in Berlin:

„Ein Konzeptbuchladen, den zwei junge Israelis betreiben, macht dicht, weil er Anfeindungen von der Antifa ausgesetzt ist. Weil er finanzielle Einbußen hat, die er nicht mehr auffangen kann. Und wohl auch, weil die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Die Besitzer des Topics wurden, vor allem im Internet, monatelang bedroht, beschimpft und in die Nähe von Nazis gerückt.“

Und weiter: „Die Enkel von Holocaustüberlebenden werden in Berlin von wild gewordenen Antideutschen vertrieben …“

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„Die Antifa bestreitet alles, außer ihren Lebensunterhalt“ – subsumierte ein guter Kenner der Szene, was wiederum zum geflügelten Wort wurde.

„Die Antifa lebt vom Dritten Reich
wie die Fliege vom Kot.“ (Konrad Adam)

„Die Antifa ist die Krankeit, für deren Therapie sie sich hält.“ (Hans-Peter Car)

„Auch wenn vielen in der Antifa das gar nicht klar sein dürfte: sie sind die schlägernde und krakelende Verfügungsmasse die eingesetzt werden kann um den Status quo zu zementierem. Ich war lange der Meinung die Antifa wäre gegen das System, wenn auch mit linksradikalen Ansichten. Mir wird immer klarer, daß das nicht stimmt – sie ist Teil des Systems.“   (Leserbrief Dez 2014)

„Antifa ist Onanie“  (Graffito)

A. Röck, Vors. Club Voltaire München: Wo „demokratisch“ draufsteht, ist oft Diktatur drin, z.B. bei der so genannten „N“ationaldemokratische „P“artei „D“tl.`s; sie springen auf den Problemzug „Asylbewerber“ auf, um wenigstens da zu profitieren; aber, es gibt analog auch z.B. die selbst ernannte „Antifa“, die aber de facto ebenso Faschos sind, nur eben links; und- ich bin mir, nachdem, was ich die letzten 3 Jahre so gesehen, gehört u. auf Demos erlebt habe, sicher, die würden Gegner ebenso schnell in KZ`s stecken.
II) AntiFa + Co. griffen sogar den Club Voltaire München 1994 an, (eine Trillerpreifen-Kompanie pfiff mich nieder), als ich sie aufforderte, endlich mal Seminare bei der SPD, und den Jusos an Wochenenden am Kochelsee, z.B. bei Prof. Johano Strasser (einstiger PEN- Präsident), zu besuchen, um den „Philosophischer Materialismus“ zu studieren; da kommen keine Götter vor, während sie einen Schmusekurs zu Islamisten fahren- absolut paradox! 3.8.2015 A.R.

„Antifa = staatlich finanzierter und gelenkter Terror! Man fragt sich immer wieder – Woher kommen diese Antifanten eigentlich? Wer produziert diese genetischen Sonderekelprodukte? Es sind nicht wie oft behauptet wird, Kinder aus normalen „Wohlstands-Familien“, die auf diese Art ihre Langeweile austoben und vor lauter Intelligenz nicht mehr wissen wohin mit ihrer Kreativität. Sie kommen vielmehr aus alleinerziehenden Mami-Verhältnissen, welche schon seit 3 Generationen professionelles Sozialschmarotzertum verkörpern, wobei in aller Regel jeder Nachwuchs einen anderen Erzeuger hat . Ziemlich oft einen „Orientalischen Prinzen“, im Volksmund „Aufenthaltsgenehmigungs-Freier“, den die Mutter auf dem Flur vom Sozialamt oder auf dem Strassenstrich kennengelernt hat. Man sieht also, dass die geistigen Voraussetzungen zum Verstehen dessen, was sie im Land anrichten, bei diesen Menschen überhaupt nicht vorhanden sind! Also die perfekten „nützlichen Idioten“ für kriminelle und pervertierte politische Kreise! Schlicht lächerliche Figuren, die ohne ihr Rudel nur bedauernswerte Nichtsnutze sind, welche schon beim Anblick eines normalen Mannes in die Hose machen.“ (Horst Ruhdorfer, April 2016)

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Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden ist ein Querschnitt aus der Resterampe.

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Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden. Gewalt statt Geist.

Versager, Zipfelklatscher, Gratler, Intriganten, Denunzianten, Aufschneider, Verschwörungstheoretiker, Hochstapler, Hosenbiesler, Maulhelden, Mietnomaden, Rotzlöffel, Rabauken, Kotzbrocken, Asoziale, Plünderer, Proleten mit Halbwissen und irrlichternde Nesthocker und Muttersöhnchen.

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Prachtexemplar eines Zipfelklatschers aus der Unterordnung Bahnhofsklatscher. Muttis Bester plustert sich auf. Foto: Facebook-Seite „Königlich Bayerische (Hosenscheißer) Antifa

Die Antifa hat de facto keinerlei politische Botschaft. Sie ist eine Mogelpackung mit niedriger Frusttoleranz und Hemmschwelle. Die angebliche Rolle als Widerstandskämpfer ist eine glatte Lebenslüge und vorgetäuschte Rechtfertigung für Vandalentum. Nach der abartigen Devise:

„Ein abgefackeltes Auto ist eine Straftat. Hunderte brennende Autos sind eine politische Manifestation.“

Jede Pflanze bereichert den Planeten mehr als alle Antifa-Konglomerate zwischen dem Tauern-Tunnel, Großlappen und der Endlagerstätte im Schacht Asse.

Die Leute und sich selbst zu belügen, ist ein Privileg der Antifa.

Anhang


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

3 Kommentare zu „Antifa und Antisemitismus. „Oida, hoid dei Fotzn.““

  1. Auch ein Autor der „Bundschuh-Patrioten“ nimmt die Antifa unter die Lupe. Die Witzfiguren mit Dachschaden von der EU-Schutz-Staffel flambiert der Autor mit Ironie:
    Lach- & Sachgeschichten

    Heute: Die lustigen Gesellen von der Antifa (oder: Warum man 28 Semester Sozialromantik studieren muss, um bei McDonalds Burger zu braten)

    Heute erzählen wir euch die Geschichte vom Kevin.
    Die wollen wir euch erzählen, weil der Kevin einen ganz tollen Job hat:

    Kevin ist nämlich bei der Antifa – das sind so lustige Burschen, die den ganzen Tag Zeit haben, mit den Leuten Schabernack zu treiben – und dafür sogar noch Geld vom Staat bekommen (dazu später mehr)!

    Wie in vielen Berufen üblich, trägt auch der Kevin eine Berufskleidung:

    Schwarze Lederjacke, schwarzes Shirt und schwarze Unterwäsche sind Pflicht, dazu zwingend einen Button mit der Aufschrift „BERLIN ist bunt“ und einen anderen mit dem Slogan „Refugees welcome“(Auch dazu später mehr).
    Uiii, die Armen, werdet ihr euch jetzt vielleicht denken liebe Kinder – müssen im Hochsommer mit schwarzen Klamotten rumrennen…

    Stimmt schon, aber andererseits hat man als Antifant immer soviel um die Ohren, dass die Körperhygiene auch schon mal hinten runterfallen muss – dann kann der Antifant mit seiner fleckunempfindlichen Berufskleidung auftrumpfen – sowohl außen als auch und vor allem im Innenbereich der Kleidung.

    Apropos Körperhygiene:
    Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum die Antifanten häufig diese ungepflegt aussehenden Narrenkappen – und das bei jeder Witterung – auf dem Kopf haben.

    Liebe Kinder, da sitzt ihr einem Irrtum auf!
    Auch wenn die lustigen Bommel ganz hart sind und komisch riechen – das sind die Haare der Antifanten, die sogenannten Dreadlocks.

    Diese Dreadlocks trägt der Antifant nicht etwa, weil er gerne lustig aussieht und streng riecht, nein, noch nicht einmal weil er sich den Friseur nicht leisten könnte.
    Er wird förmlich dazu gezwungen!
    Und zwingen tut ihn dazu der sogenannnte „Bulle“, also die gemeine und rassistische Staatsmacht.
    Der Antifant an sich hat ja so ziemlich viel um die Ohren und möchte sich dann nach Feierabend auch mal so richtig entspannen und zu diesem Zweck ein Tütchen rauchen – was in diesem spießigen Land einfacher gesagt als getan ist, denn dazu braucht man etwas Cannabis (leider führt diese Entspannungstechnik bei nahezu allen Antifanten zur gefürchteten Berufskrankheit Hirnerweichung).
    Und da schließt sich der Kreis zum „Bullen“: Der will dem Kevin nämlich verbieten, sein Tütchen zu rauchen und täte ihm am liebsten sein Cannabis wegnehmen! Einfach so!
    Also versteckt der Kevin sein Cannabis in seinen Haaren, den Dreadlocks. Denn die Bullen untersuchen zwar jede Körperöffnung – aber die Dreadlocks sind ihnen dann doch einfach zu viel des Guten.

    Deshalb trägt also der Kevin seine Dreadlocks – und leistet damit noch dazu seinen Beitrag zum Schutz vom Aussterben bedrohter Lausarten!

    Um Antifant werden zu können, muss man einiges mitbringen, vor allem einen soliden theoretischen Unterbau.
    Dazu studiert man am besten so etwas praktisches wie 20 Semester Genderwissenschaft (also die Wissenschaft davon, wer Männlein, Weiblein oder beides ist. Oder gar nichts oder irgendwas dazwischen und wie man sprechen und schreiben muss, damit der/die/das nicht andauernd dolle weinen muss. So genau wissen wir das leider auch nicht, ruft doch mal im Familienministerium an, die erklären euch das dann) oder 28 Semester Sozialromantik – damit könnt ihr dann zum Beispiel auch bei McDonalds Burger braten oder mit diesen tollen orangen Klamotten die Straße fegen.
    Nur für den Fall, dass alle Doktorstellen für Gender- oder Sozialromantik an eurer örtlichen Universität belegt sein sollten.

    Außerdem solltet ihr während eures Studiums diverse Praktika belegt haben:
    Als ausgesprochen nützlich erweist sich in der täglichen Arbeit auf der Straße, wenn man beispielsweise das Stricken von Wollmützen, das ökologische Recyceln von selbstgenutztem Toilettenpapier oder das Tanzen seines Namens aus dem FF beherrscht!
    Übrigens finanzieren viele Antifanten ihr Studium, indem sie sich gegenseitig selbstgestrickte Mützen verkaufen (Weil das meistens aber mit Null ausgeht, nehmen aber viele auch gerne ein kleines Sponsoring ihrer Eltern aus Blankenese, Bogenhausen oder Wannsee).

    Jetzt aber zum Job:

    Man könnte sagen, der Antifant ist so etwas wie ein moderner Robin Hood!
    Er nimmt es von den Reichen (unserem Staat, der über diverse Stiftungen und mit Steuergeschenken an so liebenswerte Vereine wie den von Fr. Kahane – IM Schrumpeldei – das Antifantentum finanziert) und gibt es den Armen (Sich selbst, man möchte ja nicht leben wie ein Hund. Und außerdem werdet ihr feststellen das diese schwarzen Designerklamotten von Jack Wolfskin richtig teuer sind).
    Wenn ihr gerne im Freien seid, ist der Job für euch bestens geeignet – denn beinahe jede Aktivität ist eine Outdoorveranstaltung. Wenn ihr nicht gerade unter einem Mao-Poster in eurer etwas miefigen 20er-WG sitzt – vorausgesetzt man wohnt nicht mehr bei Mami oder Omi.

    Da werden dann Demos gegen den bösen Kapitalismus veranstaltet, immer ökologisch korrekt mit einem fair gehandelten Kaffee von Starbucks im Plastikbecher ausgestattet.
    Auf den Demos kommt dann auch so richtig der Teamgeist ins Spiel, wenn die fiesen Bullen mit Pflastersteinen in ihre Löcher gejagt werden, ein echter Spass.

    Und natürlich tut man enorm viel für den Umweltschutz: Bei einer durchschnittlichen Demo werden in der Folge jährlich 5400kg CO² eingespart (ca. 270kg pro abgefackeltem Auto)

    Liebe Kinder, ihr seht also, dass es ein toller Job ist, wenn man gerne Gutes tut und viel unter Leuten und im Freien ist.

    Als Bonus kommt noch dazu, dass ihr euch als selbständige Krawallmacher eure Zeit natürlich selbst einteilen könnt!

    Aber das Beste habe ich mir für den Schluß aufgehoben: Ihr könnt Nazis verprügeln, und zwar nach Lust und Laune!

    Zu jeder Tages- und Nachtzeit! Soviel und so doll ihr wollt!

    Wenn ihr also als Kinder schon gerne Nachbars Dackel gequält habt – dann ist DAS der PERFEKTE Job für euch!

    Euer Markus Kink,

    Krawallonkel der Sendung mit der Maus

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  2. Klar – wer gleich nebenan von „Soros-Kampflesben“ schreibt, ist wirklich berufen, den Antisemitismus der Antifa zu bekämpfen. Aber bis zur Vergasung, gell?

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    1. Der Artikel legt nun mal erstmals auch Soros-Verbindungen von Frau Baer offen, die laut Analyse des zitierten Baer-Kenners Danisch bei ihrem Aufstieg eine große Rolle gespielt haben. Ferner bezieht sich fast alles was Baer von sich gibt auf Gleichstellungsanliegen die wiederum, wie auch Danisch dort aufzeigt, mit lesbischen Befindlichkeiten zusammenhängen. Somit ist das Wort in einem Titel, wo man sehr knapp auf einen Inhalt verweisen muss, angemessen. Da aber die Soros-Verbindung nur ein Nebenaspekt ist, habe ich es wieder rausgenommen. „Verfassungsrichtx“ sagt es besser.

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