Schild "Das Maas ist voll"

Zweierlei Maas: Justiz ignoriert Gewalttaten, ermittelt gegen 13000 Täterhasser

Bürger und Polizisten, die nach dem Gesellschaftsvertrag leben, sind in den Augen der humanitären Menschenjäger schon etwas schlimmes. Manche Menschen haben Hass,  manche teilen Erfahrungen mit, oder manche wollen einfach  ihre Ablehnung von Fernsehsendern  beispielsweise per T-Hemd zum Ausdruck bringen. Doch das alles geht nicht.  Die Gesellschaft hat sich in der buntversifften Traumwelt zu lieben und zu mögen. Facebook wußte das, und hat vielleicht auch deshalb anfangs nur einen „Gefällt mir“ Button gehabt. Bürger, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, beispielsweise im Urlaub, in einem Hotel, in einem Restaurant, bringen natürlich gern ihren Unmut zum Ausdruck und schreiben einen Erfahrungsbericht.  Man verwechselt etwas? Man schildert seinen subjektiven Eindruck? Alles gefährlich, alles mit Risiko verbunden. Anwälte drohen schon Familien mit Gefängnis. Demokratie als Etikettenschwindel.

Meinung mutiert zur Mutprobe wenn Demokratie sich als Etikettenschwindel entpuppt

In Chemnitz soll die Polizei nun nach einem Bericht von Tag24 einem Bürger mitgeteilt haben, daß eine Anzeige gegen einen gewalttätigen Hausfriedensbrecher afrikanischer Provenienz „nichts bringe“.  Das ist in den meisten Fällen offenbar wirklich so.

So schreibt beispielsweise die Berliner Zeitung in einem Bericht vom 9.10.2008: 

So führten im vergangenen Jahr von den 164 261 erledigten Verfahren gegen namentlich bekannte Täter nur 19 Prozent direkt zur Anklage

Mit anderen Worten: 81% der bekannten Täter bekamen nicht direkt eine Anklage, bei „geringen Straftaten“ dürfte die Quote  noch höher sein. Der Tipp der Polizei, somit bei nicht jeder Kleinigkeit die Polizei zu rufen, sondern die Dinge auf andere Art, wie z.B. untereinander zu klären, ist somit eine sinnvolle Botschaft.

Doch auch Fakten und positive Tipps können offenbar angezeigt  werden. Humanitäre Menschen sind eben gnadenlos.

Nun ermittelt die  Polizei also gegen sich selbst, aber auch gegen 13000 Facebook-Nutzer. 13000 Menschen, also mehr als die bayerische Stadt Abensberg Einwohner hat. Damit hat die Polizei wieder einmal wichtiges zu tun, nämlich „Hasskriminalität“ zu verfolgen.   Anders als bei Gewalttaten ist Hatespeech nämlich, wie der Europarat aufzeigt,  eine sehr gemeingefährliche Menschenrechtsverletzung und somit keine Bagatelle, kein Kavaliersdelikt.

Anhang

ARD-Monitor bekämpft den eigenen Faktenvernebler („Faktenfinder“).


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Ein Gedanke zu „Zweierlei Maas: Justiz ignoriert Gewalttaten, ermittelt gegen 13000 Täterhasser“

  1. Also haben wir eine sogenannte Meinungsdiktatur kann man doch so sagen oder nicht.
    Es zählt also nur noch die Meinung der Gutmenschen,alle anderen Meinungen wie z.b das man diese Masseninvassion von Analphabeten und vorallem kriegserprobten jungen Araber und schwarz Afrikanern nicht mag zählt nicht.
    Wir sollen uns fügen da die Gutmenschen und Humanitärfrömmler recht haben.
    Deshalb hat ja unser Probagandaminister Maas die Maasschen Bereinigungsgesetze auf den weg gebracht wie das Netzwerkdurchsuchungsgesetz gut kann man machen nur wo fängt Hass an oder so ähnlich .
    Man kann auf jeden fall hoffen das dieses Regime so nenn ich es , bald so zu ende geht wie es bei der DDR war .
    Man weis ja Geschichte wiederholt sich doch und selbst wenn die grosse Staatsratsvorsitzende Merkel nochmal dran kommt gebe ich noch zwei Jahre die sie regieren kann dann ist aber schlagartig ende.
    Weil du kannst die Menschen zwar anlügen, nur kann man nicht die Menschen ständig anlügen ohne das es auffällt.
    Siehe heute in den Nachrichten vor der Wahl wird gelogen wie Sau .
    Es waren noch nie so viel Menschen in Beschäftigung wie heute laut Nachrichtensprecher aber war in der ehemaligen DDR nicht auch immer Vollbeschäftigung also fiktiv wie heute auch.
    Also wer Meinung will sollte der Realität ins Auge blicken es wird zwar gegen Meinung hart vorgegangen aber lasst euch nicht einschüchtern das wollen die nur weil sie dann ja recht hätten.
    Was ja nicht stimmt meine Meinung und Redefreiheit lass ich mir nicht nehmen .

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