Maria Ladenburger RIP

Die Hierarchie der Opfer

Als Maria L. von einem Migranten vergewaltigt und getötet wurde, kam in den Mainstreammedien keine Meldung darüber. Bei der Silvesternacht in Köln dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis die Massenmedien reagierten.

Während die Meldungen über Maria L. und Köln in den sozialen Netzwerken nach und nach durchsickerten –  und dann eine lawinenartige Eigendynamik entwickelten, fanden die Verantwortlichen der sogenannten Vierten Gewalt immer noch einige Schlupflöcher, Tötungsdelikte und Vergewaltigungen als Ereignisse von „nur regionaler Bedeutung“ herunter zu spielen, bis die Massenmedien mit dem Rücken zur Wand standen, und nur noch die Flucht nach vorn blieb.

Der pathologische Altruismus im Land der Bahnhofsklatscher reicht über den Tod hinaus. Deutsche Opfer werden quasi ausgeblendet, entsorgt oder still und leise verscharrt. Für afroislamische Opfer hingegen organisiert eine bunte Schickeria der Asylindustrie Lichterketten, Bestürzungs- und Betroffenheits-Rituale in Parlamenten, Kirchen und Talkshows.

Michael Klonovskys Gedanken zum Buch „Die Hierarchie der Opfer“ von Martin Lichtmesz sezieren die psychosomatischen Auffälligkeiten einer Gesellschaft, die indoktriniert, manipuliert und beseelt von einem Übergutmenschentum abdriftet in einen Zeitgeist, der alles Dekadente und Degenerierte zu einer Art Heiligen Kuh adelt, und ein new age-Götzentum politischer Korrektheit beweihräuchert:

Michael Klonovsky:

„Gestern tat ich mir den Tort an, das Buch „Die Hierarchie der Opfer“ von Martin Lichtmesz zu lesen, erschienen übrigens in derselben Reihe wie Rolf Peter Sieferles binnen Rekordzeit zum Klassiker in der Kategorie „Bête noire“ nobilitiertes Opus posthumum „Finis Germania“. Der Terminus „Tort“ bezieht sich keineswegs auf den Autor, sondern auf das von ihm sehr erhellend und im besten Sinne aufklärerisch beschriebene, durchaus widerwärtige Phänomen.

In seinem Buch widmet sich Lichtmesz einer aktuell herrschenden Form magischen Denkens. Seine Kernfrage lautet: Warum werden zumindest die deutschen Opfer des Massenmords vom Berliner Breitscheid-Platz still und heimlich fast wie Aussätzige verscharrt, kennt niemand ihre Namen, hat der Anschlag nichts mit dem Islam zu tun und darf nicht verallgemeinert werden, während um die Opfer des NSU-Trios – die zahlreichen Fragwürdigkeiten bei der Aufklärung der Mordserie hier ganz beiseite gelassen – ein an den kommunistischen Ostblock erinnernder Kult getrieben wurde, mit live übertragenem Staatstrauerakt im Berliner Schauspielhaus in Anwesenheit der halben Regierung, nationaler Selbstbezichtigung (Merkel: „eine Schande für Deutschland“), Gedenkminuten in Schulen und Betrieben, öffentlichen Lautsprecherdurchsagen im Nahverkehr, Straßenumbenennungen nach den Opfern, Gedenktafeln, uferloser Berichterstattung und ganzen Entschuldigungstitelseiten? Warum wird der eine Massenmord kleingeredet, setzen sofort die Abwehrreflexe ein, man dürfe ihn nicht verallgemeinern, man müsse seiner Instrumentalisierung entgegentreten, während der andere zu einer Art „Mikroholocaust“ (Lichtmesz) stilisiert, ja sakralisiert wird?

Ich sagte: magisches Denken. Aber was heißt das? Es bedeutet, dass ein- und derselbe Ermordete, je nachdem, wer ihn getötet hat bzw. dafür verantwortlich gemacht wird, entweder als Totem umtanzt oder der totalen Vergessenheit überantwortet werden kann. Ursprünglich galten die Opfer der polizeiintern so genannten „Döner-Morde“, von denen einige Kontakte ins Drogen- und Rotlichtmilieu unterhalten hatten, als gewöhnliche Fälle der Kriminalstatistik – und auch die Art ihrer Ermordung (Schüsse in den Kopf) sprach bzw. spricht für Täter aus diesem Milieu. Kein überregionales Medium und erst recht keine Merkel hätten je vom Tod dieser Menschen erfahren. Bis der magische Moment ihrer Verwandlung in Opfer deutscher Neonazis eintrat. Über Nacht wurden sie Märtyrer, heilige Zeugen gegen die immer noch nicht besiegte deutsche Teufelei. Mit den Tätern saß plötzlich ein ganzes Volk, für diesen kurzen Augenblick der bloßen sozialen Konstruiertheit seiner Existenz enthoben, auf der Anklagebank, dessen politische und mediale sogenannte Vertreter sich einmal mehr routiniert in der Mitschuld (anderer Deutscher) suhlten. Dieses Ritual beherrschen sie seit Jahrzehnten im Schlaf, ungefähr wie ihre männlichen Vorfahren die MP 40 im Schlaf auseinandernehmen und wieder zusammensetzen konnten, und man würde dergleichen Lippenbekenntniseifer vielleicht sogar noch tolerieren, wenn er alle Gewaltopfer gleichermaßen einschlösse.

Aylan Kurdi am Strand

Das ist bekanntlich nicht der Fall. Die Ermordeten und Schwerverletzten vom Breitscheidplatz sind den Bekennern so gleichgültig wie die Toten von Nizza. Das Bild des Anfang September 2015 an der Küste der türkischen Stadt Bodrum ertrunkenen syrisch-kurdischen Jungen ging um die Welt und diente den No-Border-Propagandisten als erschütterndes Zeugnis der Unmenschlichkeit von Grenzen, obwohl für den Tod des Kleinen eher sein Vater verantwortlich war, die zehn zermalmten Kinder von Nizza indes nennt niemand, beklagt niemand, erinnert niemand außerhalb des Kreises ihrer Angehörigen.

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Als der eritreische Asylbewerber Khaled Idris Bahray am 12. Januar 2015 in Dresden von einem Unbekannten erstochen wurde, versammelten sich die anständig Gebliebenen in der dunkeldeutschen Landeshauptstadt zu Kundgebungen, Mahnwachen und einer Großdemonstration „gegen rechts“, an welcher sogar die Oberbürgermeisterin und der Mörder teilnahmen. Der „stern“ sprach verzückt vom „ersten Pegida-Toten“. Doch auch die schönste Party hat ein Ende; am 22. Januar 2015 gestand ein anderer Asylbewerber aus Eritrea, Bahray im Streit um Geld getötet zu haben. „Sobald diese Tatsache bekannt wurde, sank das mitfühlende Interesse der engagierten Antirassisten am Schicksal Khaleds rapide“, notiert Lichtmesz. „Nichts entlarvt die religiös-ideologische Struktur des antirassistischen Opferkultes gründlicher als dieser Vorgang.“

Natürlich sind den linken Antirassisten bis hinein in die Bundesregierung tote Kanaken ungefähr genau so egal wie tote Kartoffeln. Doch mag ihr Bekennertum auch ein zynisches Theater sein, so hat es doch Methode. Die Hierarchie der Opfer folgt denselben Kriterien, wie wir sie, freilich in XXL, aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts kennen. Den kultisch verehrten Opfern der Nationalsozialisten (denen der Kult eigentlich gar nicht gilt, denn er ist negativ und täterzentriert) entsprechen die vollkommen vergessenen Opfer Stalins, Maos, Pol Pots etc. Letztere standen aus linker Sicht schließlich der Revolution im Wege, und wo gehobelt wird, da fallen Späne, so wie heute viele weiße Europäer der nächsten Etappe des Menschheitsfortschritts schon wieder im Wege stehen und gewisse Kollateralschäden der Umvolkung, die nur erwähnen darf, wer sie gutheißt, eben in den Kauf genommen werden müssen. Das ist der einzige Grund für die Rangordnung der Opfergruppen. Wer als Begleithobelspan des Fortschritts zu Boden fällt, verdient allenfalls ein Achselzucken, wer aber inmitten seines raumgreifenden Emanzipiertwerdens von störrischen Eingeborenen in die ewigen Jagdgründe geschickt wird, ist gebenedeit und wird entrückt in die Sphäre der Heiligen.

Der „Flüchtling“ genießt als revolutionärer Golem den „Status des Unantastbaren“, wie der Publizist Alexander Menschig es nennt. Deshalb, ergänzt Lichtmesz, „wird den Migrations-, Multikulturalismus- und Willkommensbefürwortern ein gehobener moralischer und sozialer Status angeboten, während die Gegner dieser Politik zum menschlichen und gesellschaftlichen Sondermüll erklärt werden, ein Vorgang, den man durchaus als eine Form der psychologischen Kriegsführung interpretieren kann.“ Lichtmesz verwendet dafür den mir bis dato unbekannten Begriff „Gaslighting“, abgeleitet vom Thriller-Klassiker „Gaslight“ (1940). Die bekanntere Neuverfilmung trägt den Titel „Das Haus der Lady Alquist“ und stammt aus dem Jahr 1944; darin wird die von Ingrid Bergman gespielte weibliche Hauptfigur von ihrem Ehemann (Charles Boyer) systematisch in den Irrsinn getrieben, indem er ihr durch allerlei Manipulationen im Haus, unter anderem das ständig flackernde Gaslicht, suggeriert, sie sei nicht recht bei Verstand. „Gaslighting“ beschreibt eine Form des Psychoterrors, der darauf hinauswill, dass das Opfer seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr traut und schließlich seinen eigenen Verstand in Frage stellt. Insofern mag man ein Medium wie die „Zeit“ als das momentane Zentralorgan des Gaslightings beschreiben, aber nahezu sämtliche Medienschaffenden sind, was die keineswegs nur Kollateralschäden der Masseneinwanderung betrifft, in der Pflicht, den Lesern ihre Alltagserfahrungen auszureden. Inwieweit das regierungsoffizielle Gaslighting zur gesinnungsethischen Verwirrtheit einzelner Medienvertreter beiträgt, sei dahingestellt.

Jedenfalls produziert dieses Vorgehen Narren, und an denen herrscht hierzulande, wo führungstreue kollektive Hysterien ja eine gewisse Tradition besitzen, auch in willkommenskulturellen Zeiten kein Mangel. „Als die ‚Flüchtlingskrise‘ im Spätsommer 2015 auf ihren Höhepunkt zusteuerte, geisterte ein Foto durch das Internet, das“, so Lichtmesz, „geradezu zum Emblem für die infantile Regression Deutschlands wurde. Es zeigt drei hübsche junge Frauen, keine zwanzig Jahre alt, die auf dem Frankfurter Hauptbahnhof mit strahlendem, arglosen Lächeln ein handgemaltes Plakat präsentieren: ‚Refugees Welcome‘ stand darauf zu lesen, in regenbogenbunten Farben, verziert mit Sonnen, Herzchen und einem ‚Smiley‘. Generell taten sich junge Mädchen dieser Sorte bei den Empfangskomitees besonders hervor, und man fragt sich, wie sie wohl von den zahllosen jungen arabischen Männern wahrgenommen wurden.“ Nun, mittlerweile kann man es allmorgendlich in den Polizeiberichten nachlesen. Die armen dummen Dinger! Wie unser aller Traumland und Musterbeispiel Schweden zeigt, stehen wir bei der von medialen Gasirrlichtern umflackerten, nicht ganz freiwilligen Horizontalbewillkommnung ja erst ganz am Anfang! Aber auch hier herrscht eine Hierachie der Opfer, insofern weiße Frauen, die von Muslimen und anderen Einwanderen vergewaltigt werden, in die Kategorie der erwähnten Hobelspäne fallen.

Und bei unserem nördlichen Nachbarn wird kräftig gehobelt. Schweden ist gewissermaßen das irdische Paradies für Vergewaltiger aus dem Orient (vielleicht der Grund, warum dort Anschläge mit Dschanna-Ticket bisher ausgeblieben sind?) Lichtmesz schildert einige veritable Höhepunkte – für die Gesamtschau bedürfte es längst eines Enzyklopädisten – aus tausendundeiner schwedischen Nacht: „Im Dezember 2011 wurde eine 29jährige zweifache Mutter in Mariannelund von einer zwölfköpfigen Gruppe Afghanen aus einem lokalen Flüchtlingsheim sieben Stunden lang auf nur jede erdenkliche Weise geschändet, wobei sie zeitweise von drei Tätern zugleich penetriert wurde, während ihre johlenden Kumpane das Opfer als ‚Hure‘ und ‚Schlampe‘ beschimpften. Als Folge der Tat sitzt die Frau heute im Rollstuhl und muß Windeln tragen. (…) Im Oktober 2016 vergewaltigten fünf afghanische Teenager, asylwerbende ‚UMA‘, einen 14jährigen schwedischen Jungen in den Wäldern von Uppsala. Das Gericht lehnte eine Abschiebung der Täter ab, weil sie von der unsicheren Lage in Afghanistan ‚hart getroffen’ werden könnten. (…) Im selben Monat wurde eine behinderte, auf den Rollstuhl angewiesene Frau in einem Flüchtlingsheim in Visby von sechs Migranten vergewaltigt. (…) Im Januar 2017 wurde bekannt, daß eine Gruppe syrischer Flüchtlinge in Malmö eine schwedische Frau gekidnappt und im Keller eines Wasserpfeifenladens in Helsingborg angekettet und stundenlang vergewaltigt hatte.“ Man muss sich immer wieder ausmalen, was für ein Empörungsorkan losbräche, wenn die Opfer Migrantinnen und die Täter Einheimische wären.

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Über all diese Opfer, deren Gesamtzahl längst in die Tausende geht, hört man fast nie ein Wort. Es handelt sich zwar um Kriegsszenen, die Vergwaltigungen sind eine Form des Beutemachens und der symbolischen Landnahme, der Angriff richtet sich sowohl gegen die Integrität der einheimischen Frauen als auch der Männer, die sie nicht schützen können oder, wenn sie es doch tun, mit staatlichen Verfolgungsmaßnahmen rechnen müssen, denn die einheimische Oberschicht macht aus Gründen der politischen Korrektheit gemeinsame Sache mit den in doppelter Hinsicht Eindringlingen. Keine dieser Taten habe dazu geführt, resümiert Lichtmesz, „daß das politisch korrekte Narrativ grundsätzlich in Frage gestellt wurde“. Damit ein multimediales Geplärr anhübe, müssten die Täter weiße Anhänger der Schwedendemokraten sein, wie es der 2004 gen Paradies entrückte Autor Stig Larsson, Kommunist und Feminist, in seiner „Millenium“-Trilogie, „einer Art linker Feindbild-Porno“ (Lichtmesz) über einen Clan sadistischer frauenhassender Vergewaltiger und Serienmörder, allesamt weiß und christlich, herbeiphantasierte. „Als die Schwedendemokraten im September 2014 bei den Parlamentswahlen einen erheblichen Stimmenzuwachs verzeichneten, schrieb der Stockholm-Korrespondent der Zeit allen Ernstes, dass ‚Stig Larssons Albtraum‘ in Gestalt von Jimmie Åkesson ‚wahr geworden‘ wäre (…) Während also der Heiligenstatus des Migranten ungeachtet seiner Taten unangetastet bleibt, gilt ein Politiker, der die Migrantengewalt nicht zuletzt gegen Frauen beenden will, als Verkörperung von Larssons serienmordenden Frauenhassern.“

Merke denn also: Rassist ist, wer die Vergewaltigung anzeigt. Der antiweiße Linke hat sein Ziel erreicht, wenn der eingewanderte Vergewaltiger als freier Mann, der seine jahrhundertelange Diskriminierung bloß überkompensiert hat, den Gerichtssaal verlässt, während der Publizist, der die Ethnie des Täters zu erwähnen sich erfrechte, bestraft wird.

Ziehen wir an dieser Stelle den Vorhang zu und lassen wir die Nachfahren Gustav Adolfs uns in ihrem unfassbaren Glück vorauseilen. Heja Sverige! Aber wir sind euch auf den Fersen!

Martin Lichtmesz: „Die Hierarchie der Opfer“, 94 Seiten, Antaios; bestellbar unter: https://antaios.de/…/reihe-k…/38119/die-hierarchie-der-opfer

Als Angela Merkel im September 2015 die deutschen Grenzen öffnete, nahm sie sehenden Auges die Folgen in Kauf, die Martin Lichtmesz wie folgt benennt: Vergewaltigungsepidemien, wachsende Kriminalität und ethnische und religiöse…
antaios.de

 Anhang:

Nach dem Massaker am 17.8.2017 in Barcelona sinniert Torsten Heinrich über die Instrumentalisierung von Opfern für Propagandazwecke:
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Bild (c) Torsten Heinrich

Während das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen.

Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind.

In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine „Edlen Wilden“.

Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei.

Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll.

— Products shown: Nein, wir schaffen das nicht

Ein Gedanke zu „Die Hierarchie der Opfer“

  1. Na dann wird es zeit das mal Radikalere Kräfte an die Macht kommen.
    Und diesen Menschendreck da hin verfrachten wo er herkam.
    Eine dicke Mauer um Europa mit vermientes Gelände und der jenige der Asyl beantragt nur wenn er kastriert wird aus ende.
    Was wollen wir mit diesem Abschaum wird zeit das der Europäer selbst das zepter in die hand nimmt .

    Und den Gutmenscheninnen sei gesagt ihr wollt diesen Menschdreck haben dann sorgt bitte mit eurem Geld und Eigentum dafür das es denen an nix fehlt und gebt eure Töchter gleich mit her soll ja zu integration beitragen.

    In den nächsten zwei Jahren muss was passieren mit den Migranten das die wieder zurückgeführt werden weil die Verschuldung der Sozialsysteme beträgt mittlerweile weit über 2 Billionen und es wird zu einem sehr harten aufschlag kommen und sozialen unruhen die sind vorprogrammiert und auch gewollt .

    Spätestens nach der Wahl wird der aufschlag kommen ich gebe Merkel keine zwei Regierungsjahre mehr dann wird Deutschland brennen siehe Frankreich das wird demnächst auch bis auf die Grundmauern brennen weil Macron mit seiner angetrauten Mumie auch Hartz IV einführen will und mit den vielen Migranten wird es brenzlig werden.

    Diese Rothschild Soros hörigen haben Europa an den Abgrund geführt .Kohl und Merkel haben Deutschland auf 200 Jahre geschädigt mit dem Euro usw.usf.wir werden uns erst wieder erholen wenn wir diese Marionetten weg haben egal wie dann halt nur mit Bürgerkrieg oder Revolution ..

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