Bild des Tages: Vor der Geschäftsstelle der NGO „SeaWatch“ in Brandenburg

Die Linkspartei ist die Schlepperpartei, die den Münchner Schlepperkongress veranstaltet und am engsten mit dem humanitärindustriellen Komplex vernetzt ist. Das Erzbistum München-Freising ist Unterstützer von Sea-Watch. Menschenrechtler sind Menschenschlepper sind Menschenschlächter. Für das Berufsbild Fernsehjournalist gilt: der Einzelfall zählt. Die Berufswege kreuzen sich, die Berufsideoligien gleichen sich. Um das Genfer Nichtzurückweisungsprinzip herum wuchs seit 1967 ein humanitärindustrieller Komplex. 2012 endete die Inkubationszeit und die MenschenrechtlerInnen begannen massiv über Leichenberge zu gehen.  Machtstreber wie die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) und ihre Förderer in der #Gegenhalten-Partei SPD und die leitmedien Einzelfall-Humanitärhetzer nähren sich vom Aas Europas. 2015 stießen sie mit Aylan Kurdi die Balkanroute offen, 2016 versuchten sie es in Idomeni. Dem privilegierten deutschen Spießer mit Greuelbildern Schuld und Verantwortung für Afrikas Unterprivilegierte einzureden.  So haben sie Europa sturmreif geschossen, und die Saat ist aufgegangen.   Die Identitären schlagen den Feind mit seinen Waffen, aber in kultivierter Weise. Sie hinterlassen keine Wandschmierereien. In den Augen des humanitärindustriellen Komplexes sind allerdings dessen Mitglieder anthropologisch höherwertig und die Identitären eine Art Sondermüll, den es mit 3D-Technik zu entsorgen gilt.  Leitmedien schreiben vom „Schiff der Schande“, meinen aber nicht Sea-Watch sondern C-Star.  Üppig ausgestattete professisonelle Verleumder wie „HopeNotHate“ hängen der IB irgendwelche schattenhaften Verbindungen an.  Aber was nicht tötet, macht stärker, wenn man umsichtig für die gerechte Sache arbeitet.

philosophia perennis

Unser Bild des Tages: Identitäre Aktion in Brandenburg vor NGO „SeaWAtch“ -Geschäftsstelle – Plakat: „Hier haust die Schleppermafia“.

Nähere Informationen zum aktuellen Geschehen und den Hintergründen:

Premiere. Schiff wegen angeblichen Menschenschmuggels im Mittelmeer evakuiert

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