BR-Shitstorm: Gloria von Thurn und Taxis „verharmlost“ Watschn bei Domspatzen

Während Italien zügig afrikanisiert wird, empört sich der Bunte Rotfunk (BR) über Schnee von gestern. Gloria von Thurn und Taxis kommentierte die Skandalisierung von Watschn bei den Domspatzen. Mit einem Satz war der egalitärfrömmlerische Eunuchenchor des BR aus dem Häuschen.
„In meiner Jugend waren Schläge ein ganz normales pädagogisches Mittel, um mit frechen Kindern, wie ich eines war, fertig zu werden.“ Gloria betonte auch, sie fände es unfair, heutige Maßstäbe auf frühere Dekaden anzuwenden. „Das geht nicht. Die Welt hat sich verändert.“
Welt berichtet von Glorias Verärgerung darüber, dass beim bayrischen Papst Benedikt stets das Haar in der Suppe gesucht wurde.
Gloria erregte auch mal humanitärfrömmlerische Erregung mit der Aussage, der Schwarze schnacksele halt gern, die womöglich wegen eines wahren Kerns einen Nerv traf .
Sie hat auch schon erklärt, dass sie nicht gläubig sei, sich keinen Gott vorstellen könne, und den Islam persönlich stets als friedliche Religion erlebt habe.
Sie scheut sich offenbar nicht zu sagen, was sie sieht und erlebt.
Zugleich ist sie aufgrund ihres Adelstitels und ihrer Gewohnheit, althergebrachtes gegen Mobs in Schutz zu nehmen, ein beliebtes Ziel solcher Mobs.

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