Seawatch: Credentino 2016-01: Flüchtlingsboote beim Ablegen schon in Seenot

Seawatch führt Menschenrechte ad Moriam

Konteradmiral Enrico Credentino sagte im Geheimbericht der EU-Kommission zur Operation Sophia im Januar 2017: “Mit ihren geringen Vorräten und ihrem Grad an Überladung sind die Flüchtlingsboote tatsächlich bereits in dem Moment in Seenot, wo sie ablegen.”

EUNavFor Med: Überfüllte Schlauchboote sind schon beim Ablegen in Seenot

Seawatch: Credentino 2016-01: Flüchtlingsboote beim Ablegen schon in SeenotKonteradmiral Enrico Credentino sagt im Bericht der EU-Kommission zur Operation Sophia:

Mit ihren geringen Vorräten und ihrem Grad an Überladung sind die Flüchtlingsboote tatsächlich bereits in dem Moment in Seenot, wo sie ablegen.

Der Humanitärschlepperverein Seawatch sieht darin ein Argument für sein Anliegen:

Selbst ein Admiral der EUNAVFOR MED Operation Sophia sagt, dass jeder Mensch auf einem Schlauchboot im Mittelmeer de facto “in Seenot” ist.

Warum die EU sich dann nicht aktiver an den Rettungen beteiligt, bleibt offen.

M.a.W.  ist ein Notfall immer dann gegeben, wenn man es will.   Das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip läuft auf die Pflicht zur Bereitstellung eines lückenlosen Taxidienstes hinaus.   Seawatch kommt das Verdienst zu, durch gnadenlose Prinzipienreiterei das Nichtzurückweisungsprinzip ad absurdum geführt zu haben.

Türkei verknackt deutsche Menschenrechtler, SchlepperInnen protestieren

Nach dem Journalisten Denis Yücel hat die Türkei jetzt den Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner verknackt. Mich begeistern weder Leute, die den deutschen Volkstod bejubeln noch solche, die im Namen der Menschenrechte den türkischen Vielvölkerstaat destabilisieren. Aber vermutlich verletzt Erdoğan hier Rechtspflichten gegenüber deutschen Staatsbürgern. Somit ist es wohl die Pflicht der Bundesregierung, dagegen zu protestieren. Allzu lautes Bellen steht der Köterrasse allerdings nicht zu. Wir brauchen schließlich die Hohe Pforte als Beschützerin Europas vor den Europäischen Menschenrechten. Schuld daran ist unser Festhalten an humanitärrechtlichen Torheiten wie dem Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK.

Die HumanitärschlepperInnen von Sea-Watch sehen Steudtner als einen der ihren:

Wir sind bestürzt über die Festnahme von Peter Steudtner in der Türkei. Wie viele andere Menschenrechtsorganisationen haben auch wir gerne mit Peter zusammengearbeitet. Wir wünschen Peter viel Kraft und fordern von der Bundesregierung, dass sie umgehend alles in ihrer Macht stehende tut, um die Freilassung von Peter und anderen inhaftierten Menschenrechtler*innen und Journalist*innen zu erwirken, anstatt weiter mit Ankara in der Migrationsabwehr zusammen zu arbeiten.

Sie verweisen auf eine Unterstützerkampagne.

Sämtliche große Menschenrechtsorganisationen wie z.B. Amnesty International, Human Rights Watch und das in Menschenfragen auslegungsbefugte Deutsche Institut für Menschenrechte, von dem Karlsruhe sich Rat holt, ziehen mit den HumanitärschlepperInnen an einem Strang. Sie bestehen auf maximalistischer Auslegung des Nichtzurückweisungsprinzips und folglich auf einem Menschenrecht aller AfrikanerInnen auf sichere Zugangswege zu einem rechtsstaatlichen Asylverfahren in Europa.

Aufruhr im Lager auf Lesbos: Seawatch beschuldigt Polizei

Afrikaner fühlen sich mal wieder “wie Tiere behandelt”. Es ist ihr Startsignal zum (mitunter tierischen) Marodieren.

Auch RT berichtet:

Als die Polizisten das Lager erreichten, wurden sie mit Steinen beworfen. Außerdem wurden kleine Brände gelegt und einige Autofenster eingeschlagen. Bei einem vorherigen Vorfall, für den die Polizei anrücken musste, hatten einige Flüchtlinge und Migranten ihre Zelte in Brand gesetzt. ….

In Moria kam es bereits mehrfach zu Bränden, die die Einwohner gelegt hatten. Auch unter den Bewohnern selbst kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Neben den Bränden in der Unterkunft, fing auch eine Oliven-Plantage Feuer.


Der Humanitärschlepperverein Seawatch gibt der griechischen Polizei die Schuld:

Diese Szenen hat unsere Crew der Ägäis-Mission gestern früh beobachtet:

Im Camp Moria haben bis zu 1000 Menschen friedlich für Freiheit und Gerechtigkeit demonstriert, bis die Polizei begann die Menschen mit Tränengas zu beschießen. Dies entwickelte sich zu einem massiven Aufstand, wobei Brände im und außerhalb des Camps gelegt wurden. Flüchtende lieferten sich Gefechte mit der Polizei, die unter weiterem Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken versuchte, den Aufstand zu zerschlagen. Das Camp wurde hauptsächlich durch NGOs komplett evakuiert und Menschen in Sicherheit gebracht. Löschflugzeuge kamen zum Einsatz, um die Flammen einzudämmen.

Die enge Affinität der humanitären Schlepperszene zur #Flüchtlingsrevolution springt ins Auge.  Der Schwarze Block definiert sich neu.  Hierauf verwies neulich auch JFTV:  und wir widmeten dem Thema gerade einen weiteren Artikel.

Innerhalb des Lagers Moria klagen einige Asylbewerber über Christenverfolgungen durch ihre muslimischen Kollegen.

Es sind aus den Nachbarländern mittlerweile 440.000 Syrer in ihre Heimat zurück gekehrt. Präsident Assad ruft immer wieder zur Rückkehr auf. Buntschland führt stattdessen in großem Stil syrische Familien in Deutschland zusammen. Höchste Richterpriester in Straßburg haben beschlossen, dass die Menschenrechte dies erfordern.

Moria bedeutet Asylrecht ohne Obergrenze, Moria bedeutet Nichtzurückweisungsprinzip

„Moria“ steht für “Torheit” (griechische Wortbedeutung). Erasmus von Rotterdam schrieb das “Lob der Torheit” (engcomium moriae). Der Rinderwahn heißt auf Italienisch bisweilen “Moria delle Vacche”.

Auch in Paris randalierten am Wochenende Humanitärmigranten meist afrikanischer Provenienz.

Die Brennpunktstadt Saint Denis sei fest in der Hand von Islamisten, klagt Fewzi Benhabib, der 1994 vor Islamisten dort hin floh.

Asylbewerber bezichtigen sich reihenweise schlimmster Straftaten. Wem im Heimatland Todesstrafe oder grausame Justizpraktiken drohen, der darf bleiben.

Berliner Lehrer verzweifeln an Willkommensklassen.

Der Berliner “Patriot” und “Anti-Sarrazin” Raed Saleh stellt sein Buch “Ich deutsch. Die neue Leitkultur” vor. Er meint eine bunte Leitkultur ohne Mehrheitsvolk.

Ebendiese preist ein neues Buch der “Identitätsforscher” Jens Schneider, Maurice Crul und Frans Lelie an. “Generation Mix. Die superdiverse Zukunft unserer Städte und was wir daraus machen” heißt das Werk. Crul un Lelie freuen sich, dass die Deutschen bald Minderheit im eigenen Land sind. Es sei “unumstößlich wünschenswert”, denn es eröffne enorme Chancen, da dann alte deutsche Gewissheiten sich auflösen und man alles neu aushandeln muss. Die SZ ist begeistert.   In Bayern ist Augsburg ein Pionier dieser fortschrittlichen Entwicklung.

Eine Studie der Hamburg Media School und der University of Leipzig, die die Otto Brenner Foundation am kommenden Montag veröffentlicht, liefert liefert hingegen Wasser auf die Mühlen von Rechtspopulisten:

Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt.

Nicht nur hätten sich die „sogenannten Mainstreammedien“ geschlossen hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie.

Der Leiter der Studie, Professor Michael Haller, glaubt, dass eine „Sinn- und Strukturkrise“ die Medienbranche erfasst habe. „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.“

Aylan Kurdi Monumental Frankfurt
Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, tuerkishstammiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen

Journalisten und Menschenrechtler sind die gleiche Berufsgruppe.  Sie beziehen ihr Selbstbewusstsein aus der Dokumentation von Einzelfällen.  „Der Einzelfall zählt“ (Pro Asyl).  Bilder von Napalm-Mädchen waren in Vietnam kriegsentscheidend.  Bilder eines toten Jungen (Aylan Kurdi) am Strand schreiben 2015 geschichte.  Darauf bauen Journalisten ihr Selbstwertgefühl.  Darauf baut der Staat via Karlsruhe seine Staatsideologie, den normativen Individualismus.  Als oberster Verfassungsrichter leistete Andreas Voßkuhle hier neulich Pionierarbeit.  Der Einzelfall ist die einzige Quelle von Normen.  Wer kollektive Interessen höher wertet, huldigt einem „autoritären Nationalismus“ und darf ausgegrenzt werden.

Die Springer-Welt berichtet über die journalistenkritische Studie aus Leipzig und  lockt daneben gleich mit einer Schlagzeile über Martin Sellner und Defend Europe:

Deutsche Rechtsextremisten wollen Flüchtlingsboote stoppen.

Kommentatoren reden von Abokündigung und Boykott von Paypal, aber die humanitärfrömmlerische Branche wird sich nicht wegen ein paar kritischer Leser von ihrer Berufsideologie lösen.

Münchens Ex-OB Christian Ude kritisiert in seinem neuen Buch “Die Alternative – Macht endlich Politik” den humanitärfrömmlerischen Diskurs in der Migrationspolitik, bezeichnet aber auch das Bekenntnis zum Nichtzurückweisungsprinzip als Kernbestand sozialdemokratischer Glaubensüberzeugungen, von dem er nicht abrücke.

Gambias Kulturminister Hamat Bah fordert europäische Exil-Gambier auf, keine Europäerrinnen zu heiraten sondern gambische Bräute nachzuholen. Andernfalls ginge ihre Kultur verloren. Gambias Diktator Yahya Jammeh lebt laut Berichten als Schleuser vom Export der eigenen Bevölkerung. Gambia nimmt niemanden zurück. Es ist muslimisch und der nationale Durchschnitts-IQ liegt bei 66. Die eintreffenden gambischen Humanitärmigranten fallen durch besonders hohe Gewaltkriminalität auf.

Bundeswehr schleppt mit MS Schlaraffia

Doppelter Zustrom Geschleppter, Südtirol sieht schwarz

Südtirol meldet einen doppelten Zustrom Geschleppter.

Kathpress berichtet:

Bozen, 19.07.2017 (KAP)

Die Südtiroler Caritas ist nach Berichten des Mailänder Nachrichtenportals “Vita” mit einem doppelten Flüchtlingsstrom konfrontiert: Einerseits gibt es eine von Rom aus geregelte Quotenzuteilung von neu in Süditalien ankommenden Migranten größtenteils aus Afrika, andererseits werden von Deutschland wegen der Dublin-Regelung viele Personen zurückgeschickt. Dazu kämen Afghanen, denen Deutschland kein Asyl mehr gewährt, Italien jedoch weiterhin. “Vita” gegenüber sagte der Flüchtlingsreferent der Caritas Bozen-Brixen, Luigi Gallo, dass die Situation Südtirols dennoch nicht anders als jene im Rest Italiens sei, weil “alle wissen, dass eine Weiterreise in den Norden für einen Flüchtling extrem schwierig” sei.

Fakt ist jedenfalls, dass man sich in Südtirol nach der Ankunft von rund 7.000 Flüchtlingen an den Küsten Süditaliens in den vergangenen Tagen auf die Aufnahme von rund 70 weiteren Flüchtlingen einstellt. Diese Zahl ist von der nationalen Quote her vorgegeben.

Besonders in Bozen ist allerdings die Quartierfrage brisant, da viele auf öffentlichen Plätzen campieren. 100 bis 150 Schlafstätten, inklusive Sanitäranlagen, soll jetzt ein neues Großquartier bieten, teilte der Bozener Bürgermeister Renzo Caramaschi am Montag mit. Dies wäre auch eine Lösung für jene Flüchtende ohne Flüchtlingsstatus, die sich zurzeit in öffentlichen Parks und illegalen Unterkünften aufhalten.

Die Agentur Vita schreibt von 400 Personen, die aus nördlichen Ländern Europas nach Italien zurückgeschickt und in Bozen angekommen seien. Die Stadt streitet mit dem Staat über ihre Zuständigkeit für irreguläre Personen außerhalb der Verteilungsquoten.

Von bürgerkriegsähnlichen Spannungen in Bozen wurde in der Blogsphäre vor 1 Jahr berichtet.

Eine neue UNO-Statistik spricht von über 100K Neuankömmlingen auf der “zentralen Mittelmeerroute” dieses Jahr.  Erst im Juni waren es noch 65450.  Doch eine Rückkehr zu der australischen Praxis, die in Europa bis 2012 gängig war, fordert nicht einmal Sebastian Kurz, der mit seinem Forderungen nach „Systemwechsel“ dem Bruch mit den Straßburger Menschenrechts-Richterpriestern am nächsten kommt.

Außenminister Gabriel attackiert Sebastian Kurz. Er wirft Österreich vor, dass es den Brenner schließen und Italien mit dem Straßburger Todesurteil Hirsi & Jamaa ./ Italien allein lassen wolle, statt solidarisch mitzusterben, wie es der „Anstand“ erfordere.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

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3 Kommentare zu “Seawatch führt Menschenrechte ad Moriam”

  1. Die hellsichtigen und umfassenden Berichte und Analysen von Floydmasika sind für mich mit das Beste, was der deutsche Journalismus derzeit zu bieten hat. Bezeichnend für die Qualität dieser Arbeit ist, dass dieser Kanal ohne Werbung und ohne Gebühren den Menschen dient. Diese hoch qualifizierte Aufklärung, die Floydmasika wieder und wieder in unermüdlicher Fleißarbeit recherchiert, ist großartig. Der Leser muss sich, jedenfalls von meiner Warte aus, oftmals mit Muße, Zeit und Gewissenhaftigkeit in die Gedankenwelt von Floydmasika geradezu einarbeiten, wird dann aber von dessen zwingender Logik Schritt für Schritt in und an Erkenntnisse geführt, die man sonst in den verbreiteten Systemmedien vergebens sucht. Wie oftmals Links und Kritik an diesen Systemmedien hier beweisen, sind deren Intention und Richtung geradezu gegenteilig zu dem, was ein gemeinsames und geradezu „gesundes“ Interesse der Menschen, „die schon länger hier leben“, ausmacht und ausmachen sollte. Aus russischer Urlaubsferne sieht man in bedrückender Klarheit, wohin das Land geht, das „Buntschland“.
    http://n0by.blogspot.ru/2017/07/flucht-nach-russland-aus-spieerland.html

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  2. Die Recherche ist klasse,die Aufklärung wie es hier in Europa weiter geht ist ohne beschönigte Worte verfasst.
    Genauso sollte Journalismus sein Aufklärend und nicht Meinungsbildent das sollte dem Leser überlassen sein .

    Aber wenn nicht bald was geschieht zwecks der Massenmigration die noch biblische Ausnahme anehmen wird .
    Wird es mir schlecht all diese Linken Ratten und unsere Angela die Grosse ( soll auf ihrem Schreibtisch ein Bild von Katharina die Grossen haben) wollen Europa und vorallem Deutschland zerstören .
    Man sollte mal die Geschichte Deutschlands und Europa anschauen, wenn man davon ausgeht das Deutschland zum rest Europas schon immer Wirtschaftlich stark war.
    Und der rest Europas war schon immer hochverschuldet siehe Frankreich und England die hatten schon im 1.Weltkrieg Milliarden Schulden in der USA deshalb hatten die sich auch eingemischt weil die Amis befürchteten sollte Deutschland den krieg gewinnen wären die Schulden faktisch obsolet ganz zu schweigen von den Picsstaaten die waren schon immer Pleite das ist halt so das ändert sich auch nicht.

    Aber der Verrat am Deutschen Volk hat doch schon lange bestand angefangen am Versailler Vertrag der auch weiterhin gilt in form vom Euro und Zahlmeister Europas bis von Kohl über Merkel die waren und sind schon immer Amihörig gewesen es gab nie eine Deutsch Amerikanische Freundschaft oder Frankreich das sind keine Freunde sondern Feinde im Freundschaftsgewand so wird es dem Michel vorgegaukelt mehr nicht.

    Und jetzt mit dieser Massenmigration aus Afrika und aus dem Nahen und Mittleren Osten damit soll doch ein totalitäres system installiert werden die Menschen sollen durch Terror Mord und Totschlag mürbe und gefügig gemacht werden, damit Angela die Grosse und dieser Vollalki Junker ihr Grossreich Vereinigte Staaten von Europa installieren können wo es keine kultur mehr gibt wo der einzelne nicht mehr zählt weil wir dann nur noch ein einziger Menschenbrei sind .
    Und der Wähler sollte sich genau überlegen ob er sowas möchte weil wenn Merkel noch mal vier Jahre Regieren darf bleibt von Deutschland nix mehr übrig wir werden eine Minderheit werden und werden wahrscheinlich ab 2021 unter Naturschutz gestellt weil wir unsre eigene Vernichtung gewählt haben.
    Wollen wir das wollen wir unseren kindern und enkeln erzählen oder anlügen wie blöd wir einst waren erst 16 jahre Kohl jetzt Merkel die für Deutschland noch nie was positives gemacht hat ausser billige Scheckbuchpolitik und Ausverkauf Deutschlands mit flutung von Menschenlichen Abschaum sorry für den ausdruck aber es ist so fakt da kommt nur Abschaum der Bodensatz von diesen Ländern die froh sind die los zu sein und uns wird Humanitärimparativ vorgegaukelt von den RRGrünen Gutmenschen die Scheinheilligen da zähl ich auch die Kirche dazu .
    Ich habe Angst was in den nächsten vier Jahren auf uns zu kommt und ich habe nicht die mögl. zu flüchten leider .

    Aber ich werde mich wehren das steht fest

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