UN International Decade for People of African Descent 2015-2014

Neuer „Nationaler Aktionsplan“ für autoritären Humanitärstaat

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten.
Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selber suggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Sehr schwarze, weniger Schwarze und Weiße in Europa: Symbolbild für Weltflüchtlingstag 2017 „Gemeinsam in Wolfsburg“, Pixabay

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob der Mann subkontinental oder subsaharisch war, obwohl das für die Fahndung relevant ist. Von “negrid” darf man ja nicht reden, da es Rassen nicht geben darf. Aber das “sehr” könnte als neues Codewort darauf hin deuten. Vielleicht war auch “Basketball-Coach” als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen.   Versuchen könnte man es in solchen Situationen mit „People of African Descent“ (PoAD).   Dieses Wort wurde immerhin gerade von der UNO legitimiert .  Allerdings erhebt die UNO in diesem Zusammenhang gemeinsam mit den BundesmenschenrechtlerInnen allerlei Anklagen gegen die Bewohner und Behörden Deutschlands, die sich in rassistischer Weise der humanitären Ersetzungsmigration (replacement migration) widersetzen.  Als Mittel des Kampfes dient eine autoritäre Wendung des normativen Individualismus, die auch in der „Ehe für Alle“ ihren Ausdruck findet.  Hauptsache möglichst abwegig, damit man auf diese Weise umso deutlicher seine besondere Treue gegenüber humanitäranarchistischen Doktrinen des Grundgesetzes und der Menschenrechtserklärungen und somit seine moralische Überlegenheit ausdrücken kann.

In den USA findet auch eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst. Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan” der Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch so bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung aber der eigentliche Gegenstand von (auch “Großer Austausch” genannter) Ersetzungsmigration. Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

Soldaten an Grenze Indien-Bangladesh, Bild: Alchetron.com

Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer. Die USA haben 1967 der Ausweitung der Flüchtlingskonvention auf Nichteuropäer zugestimmt aber nicht die Konvention selber unterzeichnet. Kurz zuvor 1965 haben die USA ihre eigenen auf Europäer beschränkten Einwanderungsgesetze gelockert und auf die ganze Welt ausgeweitet, so dass seitdem über 80% der dortigen Einwanderer nicht mehr aus Europa kommen. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde so auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Italien: 13.500 Humanitärmigranten in 2 Tagen

Laut Bericht:

Italiens Wilkommenszentren für Migranten befinden sich in einem völligen Chaos, nachdem eine riesige Welle afrikanischer Migranten den Vorteil warmer Temperaturen nutzte und den Sprung von Libyen auf die italienische Halbinsel wagte.

Zugleich werden Rettungsaktionen auf den Süden Libyens ausgeweitet:

Währenddessen wurden am Sonntag 52 westafrikanische Migranten in einem Wüstengebiet nördlich des Niger Flusses im Grenzgebiet zu Libyen tot aufgefunden, während 24 weitere von ihnen gerettet werden konnten.

Der Präfekt der nördlichen Region Bilma des Niger Fatoumi Boudou bestätigte, dass eine “Gruppe von etwa 70 Personen von Agadez [im Niger] an Bord von drei Fahrzeugen nach Libyen reiste, sie in der Wüste von den Schleusern aber ohne Nahrung oder Wasser zurückgelassen wurden.”

Die italienischen Parteien schreien lediglich wild herum, andere Europäer müssten aufnehmen. Keiner mag die Straßburger Rechtsprechung, die sich auf die Genfer Flüchtlingskonvention stützt, in Frage stellen. Auch Salvini von Lega Nord will nur “legale Mittel” zur Begrenzung des Zustroms verwenden. Solche gibt es nicht, solange Italien die Konvention anerkennt, deren Nichtzurückweisungsprinzip in den EU-Verträgen und der EU-Grundrechtscharta verankert ist.


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2 Kommentare zu “Neuer „Nationaler Aktionsplan“ für autoritären Humanitärstaat”

  1. Als Rentner mit Zeit und verbleibender Kraft mich tiefer und tiefer einzuarbeiten in das traurige Schicksal unseres Volkes, stößt man zwangsläufig auf Ursachen wie in hochkaratigen Versammlungen und Gesetzgebungsverfahren der Genfer Flüchtlingskommission. Weiter forschend gräbt man sich tiefer in die Geschichte der Völker ein, wie dies Brigadegeneral a.D. Reinhard Uhle-Wettler am Ende meines Blog-Berichts in seinem Kommentar herausarbeitet.
    http://n0by.blogspot.de/2017/06/vor-der-russlandfahrt-von-finis-germania.html
    Dass es mich als 20jähriger 1968 in dieses damalig sich verbreitende Gedankengut mit zwingender Notwendigkeit zog, um für uns nach den Erfahrungen der verlorenen Kriege einen Neuanfang zu machen, war gut, richtig und wichtig. Mittlerweile mit bald 70 Jahren wendet sich meine Meinung, die sich der des alten Generals anschließt.

    Gefällt 1 Person

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