Rape-Prozess! Kinder in Hurghada vergewaltigt

Magdalena Zuks mutige Flucht vor dem Sex-Mob gelang nicht, weil der Flughafen in Hurghada sich weigerte, sie nach Europa zurückreisen zu lassen.

Da es immer noch Menschen in Deutschland gibt, die an der Berichterstattung zu dem Mordfall Magda zweifeln ( was großes Thema bei unseren polnischen Nachbarn war, jedoch aus gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit bei uns fast ausnahmslos verschwiegen  wurde ) und auch unsere Berichterstattung über das Khaled-Netzwerk in Hurghada nicht wahr haben wollen(Magda- Fakten-Check), werden wir heute noch weitere aktuelle Fälle genau aus Hurghada/Urlaubsressort nachliefern, über das auch zwangsfinanzierte Bunt- Medien so spärlich und zusammenhanglos berichtet haben, daß  man  an eine  „zufällige“ Arbeitsverweigerung für Recherche nicht glauben kann und sich für manche Betrachter das Bild der „Lügenpresse“ verfestigt.

Hurghada: Vergewaltigung von zwei unter 14-jährigen (deutschen?) Kindern.

Fangen wir mit nun mit weiteren Vorfällen in einem Urlaubsressort in Hurghada an, bei dem der  NDR nun   „aussagekräftig“ von einem 45-jährigen „Mann“ spricht, dem in Hildesheim der Prozess gemacht werden soll. Obwohl zwei Kinder vergewaltigt worden sein sollen und so insgesamt zumindest in 6 Fällen der Prozess gemacht werden kann, ist der Artikel spärlich gehalten. Man erfährt weder, wie es den Kindern geht, noch wie sich der Fall überhaupt zugetragen haben soll.  Eine interessante Frage ist natürlich , warum der Angeklagte damals ausgerechnet in die Region Hurghada reiste, wo zumindest heutzutage in gut informierten Kreisen bekannt ist, daß es ein regelloses Khaled-Netzwerk gibt.  Das es in Merkel-Deutschland möglich ist, einen Prozess -bei dem es um die Vergewaltigung mehrerer Kinder unter 14-Jahren  geht (!)- mit einem einfachen (ärztlichen) „Attest“  zu verschieben und somit im Endeffekt den mutmaßlichen Täter bestimmen zu lassen, wann der Prozess beginnt,  würde uns ebenso wenig verwundern wie ein späteres mildes Urteil.  In der Überschrift fällt zudem auf, das die öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien einen Bezug zu Urlaubsressorten in Hurghada (Ägypten)  und Rape-Flashmob vermeiden:

10 oder doch mehr ? – Im Text tut sich dann der NDR schwer den Tatzeitpunkt richtig anzugeben, vielleicht weil sie diesen nicht richtig ausrechnen können. Dies könnte daran liegen, da das Ausrechnen teilweise das Wissen von Schulanfängern (Zahlenraum über 10) überschreitet – Zitat:

Vorfälle sollen zehn Jahre zurückliegen. Vor mehr als zehn Jahren soll der Mann die beiden damals minderjährigen Mädchen in Ägypten vergewaltigt haben. Die Taten sollen sich in einem Urlaubsressort in Hurghada zugetragen haben. Die Cousinen waren damals noch keine 14 Jahre alt. Insgesamt sind sechs Fälle angeklagt. Für die Verhandlung hatte das Landgericht acht Verhandlungstage angesetzt.

Kurz vor Model Magda: Deutsches Model stirbt in Hurghada

Trotz Warnungen vor allem als alleinstehende Frau nach Ägypten zu reisen, ist nun auch ein deutsches Model 2017 in Hurghadas Urlaubsressort wenige Tage vor Magda (9.April) ums Leben gekommen. Wie Magda reiste sie trotz Warnungen alleine dorthin. Auch wenn es in diesem Fall laut der Berichterstattung in unseren Leitmedien keinerlei Anhaltspunkte für Fremdverschulden – sie starb an Magersucht – gibt, wird im  kritischen Ausland, u.a. in Polen mit dieser Erklärung nicht ganz zufrieden gegeben. Dies könnte auch daran liegen, daß der Vorfall erst verspätet bekannt wurde. In Polen werden Fälle offen diskutiert und behandelt.  Zudem wird im Gegensatz zu Deutschland über  zu Tode gekommene Landsleute, wie etwa dem polnischem LKW-Fahrer  beim islamistischen Weihnachtsmarkt Terroranschlag würdevoll von der ganzen Nation gedacht.

 

Ägypten – Anschläge auf koptische Christen

Dazu kommen die ständigen Anschläge auf Christen in Ägypten. Von „Sicherheit“ für Ungläubige kann keine Rede sein. Trotzdem versuchen die Leitmedien Sicherheit zu suggerieren. Bild schreibt beispielsweise:

Die Touristenorte Hurghada und Scharm el-Sheich liegen über 300 Kilometer östlich des Anschlagorts. 

Soll wohl suggerieren, keine Gefahr für Touristen. Es gibt allerdings gut informierte Reiseanbieter wie Thomas Cook, die das anders sehen, obwohl sie sicherlich auch „Geschäft“ brauchen.

Auch der polnische Reiseanbieter Rainbow – bekannt auch wegen dem Fall Magda – scheint dazu zu lernen. Während bei uns das Konzept der „Zonen ohne Migrationshintergrund“ als völkisch diffamiert wird,  werden nun   auch für den Urlaub „nationale Zonen“ geschaffen, und das offenbar lieber  in christlichen Urlaubsländern wie Kroatien, wo das Schwein über dem Grill gefühlt an jedem dritten Lokal auch den letzten Muslimen klar macht, daß  Kroatien nicht so einfach zu erobern ist, wie Merkel-Deutschland. Deutsche Medien wie „heise.de“ sprechen von einem Erfolgsrezept.

Anhang:

  • Multi-Kulti in Bayern: Bulgaren mit oder ohne türkischen Migrationshindergrund stechen auf Deutschen und Polen ein

Eine Leserin schildet uns folgenden Vorfall:

Vielleicht könntet Ihr mir sagen, was in dieser Stadt los ist. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein Polnische junge Mann, Radek, um ca. 2.00 Uhr in der Nacht am Hasenbergl von 4 Türken (?) mit Macheten angegriffen. Im wurden drei Finger der rechten Hand abgehackt und der Rücken zerfetzt; als er schon am Boden lag wurde er gegen Kopf getreten… so nach dem Bericht meiner Kinder zu deren Bekanntenkreis der Betroffene gehört. Immerhin hatte er Glück, weil jemand das Geschehen bemerkt hat und das nötige Anruf getätigt; wahrscheinlich nur deswegen lebt der Junge Mann, jetzt im Pharmakologischen Koma in Schwabinger Krankenhaus. Alle Medien Schweigen, in Polizeiberichten konnte ich auch nichts finden, warum?! Haben Sie vielleicht etwas davon erfahren? Warum schreibt keiner darüber? weshalb schweigen die Medien?soweit ich erfahren habe wurden die Täter nach 4 Stunden gefasst, und meinen Kindern kann ich auch glauben…

Natürlich kann man den Kindern glauben. Kinder scheinen auch eine gute von den Medien unmanipulierte Einschätzungsfähigkeit zu haben . Zwar ordneten sie die Angreifer als „Türken“ ein, allerdings ist bekannt, daß es nach Bulgarien eine große türkische Einwanderung gab. Inzwischen scheint nun  auch die Qualitäts- „Presse“ reagiert zu haben, die schildern die Messerangriffe allerdings manipulativ als „Streiterei“ unter Männern. Unserer Ansicht nach hat somit der journalistische Informationsgehalt der Kinder unserer Informantin mehr Wert.

 

 

 

 

 

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