Terror in London: Fahrer eines Mini-Vans rast in muslimische Menschenmenge

+++ Aktualisierung: Dieser ursprüngliche Artikel hatte  nicht erkannt, daß die Kerninformation aus den Fake-News Leitmedien, daß ein Anschlag auf die Finsbury Moschee in London stattfand, auch noch FALSCH IST ! Dies tut uns leid. Wir haben daher umgehend einen Folgeartikel gebracht  >> Der erfundene Terroranschlag auf Moschee in London <<

Der hellhäutige 48-jährige  Fahrer eines Minivans setzte plötzlich – ohne Blinker – in Richtung einer radikal-islamischen Moschee – und tötete dort mindestens einen Muslim und verletzte mindestens 10 weitere schwer.  Nachdem das Fahrzeug zum stehen kam, soll laut Augenzeugenberichten  der Terror-Fahrer sich selbst den Tod gewünscht haben (vielleicht um einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen): „Tötet mich! Tötet mich!“. Um mutmaßlich zu versuchen,  dafür den Besuchern  einer radikal-islamischen Moschee bzw. dem Iman eine  Rechtfertigung zu liefern  soll er dann nach widersprüchlichen Angaben in den Medien  entweder „Ich will alle Muslime töten“ oder „Ich werde alle Muslime töten“ gerufen haben. Dabei scheitete der Attentäter.

Augenzeugen bzw. der Iman erfüllten ihm diesen Wunsch nicht  und hielten den Angreifer fest, bis dieser von der Polizei verhaftet wurde.Es könnten sich noch weitere Attentäter im Van befunden haben, die Rede ist von insgesamt bis zu 3 Personen. Kein Augenzeuge berichtete davon, daß der Attentäter analog zu dem islamistischen Schlachtruf „Allahu akbar“  (Gott ist größer) den christlichen Schlachtruf „Deus Vult“ („Gott will es“) oder vergleichbares rief. Deus Vult war der Schlachtruf christlicher Kreuzfahrer ab dem ersten Kreuzzug 1096-1099  n. Chr. Ein radikal-christlicher Anschlag als Tatmotiv ist damit quasi ausgeschlossen. Der Fahrer wurde in eine psychatrische Klinik zur Untersuchung gebracht.

Das Ziel des Attentäters waren die Besucher der  Finsbury Park Moschee. Diese hatte nach den Anschlägen am 11. September 2001 mehrere Jahre lang Verbindungen zum gewaltbereiten Islamismus. Als Imam wirkte dort einst der später in einem US-Terrorprozess zu lebenslanger Haft verurteilte Abu Hamza, der in den 1990er Jahren radikalislamische und antiamerikanische Hassreden hielt. Die Moschee wurde schließlich geschlossen und präsentierte sich mit neuem Konzept so, daß sie als trotz zahlreicher islamistischer Anschläge in London und Großbritanien, als unbedenklich gilt.

Jedermann  (auch streng gläubige Muslime) kann nach dem Gesellschaftsvertrag in einer freien Gesellschaft  in der Art und Weise  leben, wie derjenige will. Der Staat kann nur dann durch bessere politische  Rahmenbedingungen – etwa sichere Grenzen und kontrollierte Einwanderung sowie der Stärkung des hier Verwurzelten,  trotzdem Maßnahmen ergreifen um der Islamisierung des Abendlandes effektiv entgegenwirken, wenn der Staat nicht durch überstaatliche Institutionen – etwa Menschenrechtlern – dabei behindert wird.

Viele Leitmedien  interpretieren den Ausspruch „alle Muslime töten“ anders und leiten dadurch ab, daß es sich wohl um pauschalen Islamhass  handelt. Sie übernehmen da die Interpretation  des Muslimrates: „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Rat auf Twitter.  Dagegen spricht, daß der Ausspruch im Zusammenhang mit „Tötet mich“ gefallen ist, und das er   zumindest mutmaßlich aus seiner Sicht gezielt Besucher einer gefährlichen radikal-islamischen Moschee verletzt und getötet hat.

Für uns kommt die Entwicklung zu bürgerkriegsähnlichen Zustände in Europa nicht überraschend.

 

 

 

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