Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Existenzvernichtung, Gesinnungsterror, Rufmord – kaum eine Partei beherrscht dieses Metier so rollkommandoartig wie die SPD. Hinter dem dünnen Firnis einer bis ins Mark hinterfotzigen Wahlpropaganda mit betulichen Sprüchen von kostenlosen Kita-Plätzen und „sozialer Gerechtigkeit“ springt dem arglosen Bürger die hässliche Fratze der Genossen wie weiland bei Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ ins Gesicht.

Giovanni Costa, ein braver und freundlicher sizilianischer Wirt im Münchner Stadtteil Sendling, lässt sich durch niemand einschüchtern. Weder durch die Mafia, noch durch die SPD. Gastfreundschaft und vorzügliche italienische Küche hatten im Sendlinger Lokal „CASA MIA“ seit rund 20 Jahren zuverlässig einen hohen Stellenwert. Völlig einerlei, ob der Gast nun Patriot oder Kommunist war.

Leider kommen vom „Casa mia“ keine guten Nachrichten. Die traditionelle Gaststätte soll in ihrer derzeitigen Form nur noch bis Ende Juni existieren. Die Brauerei hat dem Wirt gekündigt, weil die Umsätze nicht mehr stimmen.

Der Hiobsbotschaft vorausgegangen waren widerwärtige Diffamierungen, Dämonisierungen und Denunziationen seitens der SPD und der mit ihr verflochtenen linksextremen Netzwerke und Seilschaften.

Die SPD wurde bei Giovanni Costa vorstellig, als SPD-Spitzel meldeten, daß sich dort durstige Spaziergänger einfanden, die den Abend nach Pegida-Kundgebungen in einem gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen wollten, bevor am nächsten Tag in der Regel wieder ein harter Arbeitstag anstand.

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Pegida-Spaziergänger im „Casa mia“ (2016)

Einige Genossen von der SPD und zwielichtige Aktivisten aus der linksextremen Szene wollten den Wirt zuerst nötigen, Gäste aus dem Umfeld von Pegida, AfD und Identitären nicht mehr zu bewirten und ein „München ist bunt“-Schild an der Gaststätte anzubringen. Der Wirt fühlte sich durch diese Übergriffigkeiten drangsaliert, und lehnte derartige Erziehungsmaßnahmen und Bevormundungen ab.

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Ernst Dill (SPD-Fraktionssprecher) horcht mit, was an den Nachbartischen bei Pegida im Casa mia gesprochen wird

Weil Ernst Dill, Sprecher der SPD-Fraktion und stellvertretender Bezirksausschußvorsitzender, mit diesen Maßnahmen beim Wirt auf wenig Resonanz stieß, zündeten die Bundesgenossen der SPD die nächsten Eskalierungsstufen, um den Wirt gefügig zu machen, mit der Perspektive entweder klein beigeben oder den beruflichen Ruin.

Der Wirt bekam aufgrund einer Denunziation aus dem SPD-Umfeld Besuch von der Brauerei, die ihn jetzt mit einem modifizierten Vertrag schickanierte.

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Pegida-Transporter brennt bunt

Rund um die Gaststätte lungerten nun zum Zeitpunkt, als die Antifa das Pegida-Auto abfackelte, wenig tageslichttaugliche Gestalten aus dem Umfeld linksextremer Rollkommandos sowie Gesinnungsgenossen aus dem Bereich des diffamierend-pädagogischen „Journalismus“.

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Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ fotografiert für das „a.i.d.a.“-Archiv ohne Zustimmung argloser Spaziergänger

Der hinreichend bekannte Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“  gehörte zu jenen, die friedlichen Spaziergängern nicht nur gefolgt sind, sondern offenbar auch das Gelände erkundigten.

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Innerhalb kurzer Zeit erschienen existenzvernichtende Artikel wie „Braunes Bier“ in Sendling in der Stadtviertel-Postille „Hallo“ oder „Sendling – wo sich Pegida zum Essen trifft“ in einer prominent auf Seite drei hingerotzten Reportage in der „Süddeutschen Zeitung„, einzig und allein zum Zweck, um rechtschaffene und integre Menschen zu kriminalisieren.

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Es hat den Wirt hart getroffen, als seine Gaststätte vom brachialen, langen Arm der SPD in einer Nacht- und Nebel-Aktion an den Hauswänden verunstaltet wurde.

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Ein seit dem Jahr 2000 langjähriger Casa-mia-Gast, Architekt und Ingenieur, reagiert entsetzt und vermeldet:

“ … stell Dir vor, das Casa Mia wird in der derzeitigen Form mit dem Wirt, Giovanni Costa, nur mehr bis Ende Juni existieren. Die Brauerei hat ihm gekündigt, weil die Umsätze nicht mehr stimmen.
Vorher haben bestimmte Leute, deren Namen auch Dir bekannt sind, darauf hingewirkt, dass Behördenmitarbeiter, die immer im Casa Mia gegessen hatten bzw. ihr Mittagessen dort abholten, von ihren Chefs darauf hingewiesen wurden, nicht mehr dort zu konsumieren.
Tatsächlich herrscht dort gähnende Leere zur Mittagszeit. Das alles hat seinen Hintergrund in der Bewirtung von Leuten, die der Pegida nahestehen. Giovanni hatte sich geweigert den Aufkleber „München ist bunt“ anzubringen und hat dies anlässlich eines Telefonats gegenüber der Frau Dr. H. und persönlich gegenüber Herrn Ernst D. geäussert.
Wie das im bunten München mit Demokratie und Toleranz dann läuft, ist mehr als ein Skandal. Es handelt sich m. E. um praktizierten Faschismus.“
Das „Casa mia“ ist im bunten Spätgermanien kein Einzelfall. Die Bedrohung von Wirten durch Aktivisten der SPD oder Grünen ist Alltag im ganzen Land. Die durch Steuergelder vom Münchner OB Reiter massiv geförderte Buntstasi verrichtet ihre so schmutzige wie schmuddelige „Arbeit“ allenthalben. Die Pasinger „Alte Post“ war das Ziel von Attacken genauso wie der „Goldene Stern“ in Trudering oder der „Hohenschwangauer Hof“ in Giesing. Bemerkenswert am Rande, daß italienische, griechische, kroatische oder serbische Wirte oft solidarisch sind mit ihren von Medien und Gegendemonstranten kriminalierten Gästen.

Linksradikaler Terror in München ist Fakt.

 

Abgefackelte und zerkratzte Autos. Körperliche Gewalt gegen Burschenschaftler, Identitäre, AfD oder Pegida-Teilnehmern bei Spaziergängen oder AfD-Ständen wird von Medien und Politikern billigend in Kauf genommen. Vandalismus gegen Einrichtungen oder
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Wahlplakate der AfD ebenso.
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Alltäglicher rotgrünbunter Vandalismus
Obwohl landauf landab non stop brachialer und Gesinnungsterror gegen die AfD durch radikalisierte Randgruppen aus dem linksextremen Spektrum grassiert, ist es um so verrückter, daß im „Münchner Merkur“ ein Sascha Karowski einem Bericht der „Fachstelle für Demokratie“ Deutungshoheit einräumt. Leiterin dieser „Fachstelle für Demokratie“ ist Dr. Miriam Heigl, mit einem Vorleben im linksextremen Milieu, die sich in einem BR-Interview ununwunden verhaspelte, und die Zusammenarbeit mit der Antifa als „unheimlich schön“ pries.
„Rechtsextremismus, -populismus und Rassismus nehmen in München zu“  (Münchner Merkur, 14./15.6.2017)
„Die Ergebnisse sind alarmierend“, warnen SPD-Politiker wie Christian Vorländer, dessen Partei aus dem Treibsand der Skandale und geistiger Komplizenschaft mit linksextremen Netzwerken nicht mehr heraus findet.

„Am schlimmsten ist immer noch das, was sich im Netz tut“

trötet Marcus Buschmüller von der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus in München“ (firm)

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Marcus Buschmüller  (a.i.d.a.-Archiv/“Feierwerk“/“Firm“)

 

Womit sich Marcus Buschmüller dummerweise selbst demaskiert:

daß Linksextreme nicht in der virtuellen Welt des Netzes, sondern im ganz realen Leben friedliche Spaziergänger mit Steinen und Flaschen bewerfen, und deren Tod somit billigend in Kauf nehmen, Anschläge auf AfD-Politiker mit abgefackelten Autos oder Anschläge auf deren Haus und Familie

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Anschlag auf das Haus der Familie einer AfD-Politikerin Foto: metropolico

Gewalt gegen Einrichtungen oder abgefackelte Autos kaum noch in die Schlagzeilen kommen, scheinen im offensichtlich ziemlich verquasten Kosmos von Herrn Buschmüller die Grundfesten seiner fanatisierten Ideologie zu sein.

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SPD-nahe und durch Steuergelder gesponsorte Einrichtungen wie „Kafe Marat“, „Endstation Rechts“ oder „Feierwerk“ gehören zum festen Bestandteil linksextremer Demagogie und Netzwerke in München.
Gut auf den Punkt gebracht hat Michael Paulwitz die totalitären Tendenzen linker Tugendwächer im Leitartikel der „Jungen Freiheit“ vom 9.6. 2017 unter dem Titel: „Plötzlich am Pranger. Was mißliebige Bürger ertragen müssen, trägt längst totalitäre Züge, wird aber öffentlich ignoriert.“
„Ich dachte, wir leben in einer Demokratie, doch das war Irrglaube.“ Monatelang wurde der Wirt Sven Lohse wegen AfD-Veranstaltungen in seiner Gaststätte terrorisiert – nun hat er sein Lokal aufgegeben. Er ist nicht der erste und nicht der letzte, der erfährt, daß man nicht in einer Diktatur leben muß, um totalitäre Methoden zu erleben: von Beleidigung, Demütigung (etwa ins Gesicht spucken), Diffamierung und sozialer Ächtung über alltäglichen Terror wie beschmierte Hauswände, zerstochene Reifen, gelockerte Radmuttern, Kot im Briefkasten oder Berge von Pferdemist im Vorgarten, bis hin zu anonymen Anrufen zu jeder Tages- und Nachtzeit, allgemeinen Morddrohungen und ganz konkreten Exekutionsankündigungen, Brandanschlägen, Prügelattacken (mit anschließendem Krankenhausaufenthalt) – ja sogar Mobben und Verprügeln der Kinder (mitunter an der Schule, während die Lehrer wegschauen) –, bis hin zur vollständigen Vernichtung der sozialen und wirtschaftlichen Existenz.“
Auf der Internetseite „ze-salzgitter“ listen Vereine wie „Alternative Hilfe e.V.“ und der „Zentralen Erfassungsstelle“  allein 370 Straftaten auf, darunter eine Chronik der Anschläge gegen Wirte und andere „Entglasungsaktionen“.
Auf „Bayern ist frei“ hatten wir bereits Artikel zu dieser Thematik wie die Aktion des SPD-Bürgermeisters Böhringer in Regenstauf (Jagdszenen in der Oberpfalz), oder gegen den „Hohenschwanger Hof“ (Jagdszenen aus Oberbayern), sowie Artikel über linksextreme Netzwerke in München („Rechtsstaat adé„) oder über die grotesken Aktivitäten der Leiterin der „Fachstelle für Demokratie“, Frau Dr. Miriam Heigl.
In Duisburg gibt ein Wirt nach Attacken durch Linksextreme auf. Einen Bericht darüber kommentiert Volker Everts auf facebook wie folgt:
„Gelebte Demokratie nach Art der AntiFa. Könnte allerdings auch aus dem Handbuch der SA, Ausgabe 1933 stammen. Schwer auseinanderzuhalten. Aber ich muss gestehen, Die Links-Grün-anarchistische Jugend hat in der Tat starke Argumente! So überzeugen sie jeden! Und völlig korrektes Vorgehen. Warum hat dieser Wirt auch eine andere Meinung, als die symphatischen Aktivisten, das geht ja mal gar nicht! Wo kommen wir denn da hin, wenn wir abweichende Meinungen tolerieren? Mord, Totschlag, Messersteicherei, Vergewaltigung, LKW-Unfälle, Mitgliedschaft bei ISIS – das können wir noch tolerieren, das geht heutzutage mit Bewährungsstrafen – aber eine andere Meinung? Niemals!“
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Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden. Gewalt statt Geist.
In Berlin jagen Linke einen Zahnarzt und bekommen Geld vom Staat. Gunnar Schupelius kommentiert die moralische Verkommenheit linker Weltverbesserer in seiner Kolumne in der „Berliner Zeitung“:

„In der Pistoriusstraße in Weißensee behandelt der Zahnarzt Dr. Marius Radtke (64) seit vielen Jahren seine Patienten.

Marius Radtke arbeitet ehrenamtlich als Sprecher des Bezirksverbandes Lichtenberg der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Dadurch wurde er zur Zielscheibe linker Gruppen, die beschlossen, ihm das Leben schwer zu machen.

Sie steckten in der Nachbarschaft der Praxis eine „Warnung“ in die Briefkästen. So sollten die Patienten erfahren, dass ihr Zahnarzt Mitglied „der rassistischen, unsozialen und heuchlerischen Partei AfD“ sei.

Dann belieferten sie die übrigen Arztpraxen in der Umgebung und baten dort das „sehr geehrte Praxisteam“, keine Patienten mehr an Dr. Radtke zu überweisen. So versuchte man seit dem 13. April, den Zahnarzt wirtschaftlich zu ruinieren. Auf ihrem „Portal antifaschistischer Initiativen“ feierten sich die Linken dafür selbst, darunter das Motto: „Deutschland den Zahn ziehen!“

Aufmarsch vor Zahnarztpraxis

Solidarität mit dem tapferen Giovanni Costa, dem Wirt vom „Casa mia“!

Wer dort einkehren will, hier seine Adresse. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, daß dort mit SPD-nahen Spitzeln und linksextremen Individuen zu rechnen ist, die Kfz-Kennzeichen notieren u.a. Informationen sammeln.

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Auf „linksunten.indymedia.org“ entblöden sich Linksextreme nicht, ihre pogromartigen Aktionen gegen Thomas Engel, dem Wirt des Gasthofs „Zur Post“ im Landkreis Deggendorf auch noch in Wort und Bild publik zu machen.

Linksunten.indymedia.org hat in puncto CASA MIA alle nötigen Kontaktdaten publiziert. Der Münchner OB Reiter hat den „Antifaschismus“ zur „Chefsache“ erklärt. Kein Wunder, daß sich seine Hofschranzen und Paladine von der Antifa bei soviel Rückenwind aus dem Rathaus mächtig angefeuert fühlen. Abgefackelte Autos und eine so primitive wie fanatische Diktion lassen erkennen, daß bei der Antifa Herrenmenschentum fortspukt:

„Ihr Lappen

Verfasst von: anonym. Verfasst am: Mi, 09.03.2016 – 11:27.

Da habt ihr ne wunderbare Information zu einem Treffpunkt von 20 Faschos , und anstatt die Gelegenheit zu nutzen, und die Gruppe Montags mal plattzumachen, macht ihr sie Unbrauchbar in dem ihr sie im Internet postet. Besonders Nazikader wie Karl Richter sind selten so einfach zu erwischen, eure Inkompetenz ist sehr bedauerlich.“

Im Fadenkreuz selbsternannter linksextremer Tugendwächter befindet sich trotz Wechsel des Wirtes der „Goldene Hirsch“ in Nymphenburg. Besonders auffällig ist hier die militante Stigmatisierung durch den Ex-Juso Nima Lirawi, dessen Agitation an totalitäre Methoden erinnert.

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Sven Lohse (56), ein Wirt aus Schleswig-Holstein, der auch SPD-Politiker wie Ralf Stegner als Gast hatte, muß sein Lokal nach Attacken durch Linksextremisten schließen. Über den Fall haben sowohl „pi-news“ wie auch die Junge Freiheit berichtet:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ich-dachte-wir-leben-in-einer-demokratie-leider-ein-irrglaube/

Oder als Printversion der Artikel von Hinrich Rohbohm „Standhaftigkeit bitter bezahlt“  (Junge Freiheit vom 9.6.2017, Seite 7)

Die SPD ist auf dem besten Weg, als Treppenwitz in die Geschichte der politischen Strömungen einzugehen.  Die SPD beherrscht die Klaviatur der politischen Abscheulichkeiten. Dass diese Partei dennoch an der Lufthoheit über die Steuertöpfe mit partizipiert, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden aufrechten Demokraten. Die Parallelgesellschaften der SPD und deren Bestreben, linksextremes Gedankengut und die Antifa salonfähig zu machen, sind im Zuge des Marsches durch die Institutionen weit gediehen. An den Schaltstellen der Deutungshoheit sitzen überproportional viele Alt-Jusos und Alt-68er.

Mittlerweile erfüllt die SPD hinreichend Kriterien einer pogromartigen Stimmungsmache gegen politische Gegner. SPD-Netzwerke wie „Endstation Rechts“ dienen der sozialen Ausgrenzung und Ächtung. Die Analogien zu Pranger und Scheiterhaufen sind evident. Die Antifa dient der SPD als brachialer Erfüllungsgehilfe mit Trupps, die zuständig sind für Entglasungen, Schmierereien, false flag-Aktionen und das Legen von Feuer.

Angesichts eines derartigen moralischen Niedergangs dieser Partei bleibt es dem aufmerksamen Betrachter unbenommen, das Kürzel „SPD“ gemäß dem herrschenden Zeitgeist und seiner Virulenz den Verhältnissen anzupassen:

S – Spitzel

P – Pogrom

D – Denunzianten

 

weitere Literatur:

„Operation Dorade“ (BIF)  https://bayernistfrei.com/2016/03/23/casa-mia-dorade/

https://bayernistfrei.com/2016/03/17/casa-mia/

https://bayernistfrei.com/2016/03/31/heigl/

https://conservo.wordpress.com/tag/dr-miriam-heigl/

„Rechtsstaat adé. Die Unterwanderung Münchens durch linksextreme Netzwerke“ https://bayernistfrei.com/2016/11/22/rechtsstaat-ade/

kopp-buch-der_-linksstaat

https://bayernistfrei.com/2017/05/07/spd-ratten/

https://bayernistfrei.com/2017/03/24/spd-boehringer/

https://bayernistfrei.com/2016/07/04/afd-freies-giesing/

http://www.freiewelt.net/reportage/spd-tendenz-zu-demokratiefeindlichen-exzessen-im-kampf-gegen-die-afd-10064551/

http://zuerst.de/2015/06/12/linksextremer-gewaltexzess-in-leipzig/?utm_medium=facebook&utm_source=twitterfeed

https://linksunten.indymedia.org/de/node/171871

http://a2e.de/ius/15/05/00bier/

http://a2e.de/ius/16/01/medien/

http://www.pi-news.net/inquisition-gegen-rechts-in-munchen/

http://www.bild.de/regional/muenchen/boykotte/einer-gaststaette-wegen-afd-52219550.bild.html

https://www.waz.de/staedte/duisburg/restaurant-scheiben-mit-aexten-zerstoert-gastronom-gibt-auf-id210888701.html

 

 

 

3 Kommentare zu “Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger”

  1. Was ist nur aus dem konservativen Bayern geworden? In den Jahren in denen ich dort wohnte habe ich mich sauwohl gefühlt, heute-ich weiß nicht. Es ist ja teilweise noch schlimmer als in anderen Bundesländern, oder fällt es nur deswegen auf weil es eben einmal sehr konservativ war?

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  2. Es tröstet zwar nicht, aber es stimmt einen weniger trostlos, daß das Schicksal der Antifa „Scherer 8“ oder „Conne Island“ sein wird.
    Was da war? Scherer 8: Da haben sie von einer Bereicherer-Gang Prügel bezogen, weil sie dachten, sie müßten als Anti-Deutsche kein Schutzgeld zahlen. Bei der anderen Gelegenheit haben Geflüchtete versucht, ein buntes Welcome-Fest zum Ficki-ficki-Event umzufunktionieren.

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