herzliche anteilnahme für angehörigen und freunde grafing

S-Bahn-Massaker Grafing und Unterföhring: Affekthandlungen zwischen deutschen Südländern?

Viele der Webseiten, die um den 10. Mai 2016 herum über die Messerstecherei am S-Bahnhof Grafing berichteten, sind verschwunden. Damals wie heute wird das öffentliche Interesse an Physiognomie und Abstammung der Täter verneint und tabuisiert. Alternative Medien zeigen Widersprüche auf, aber das Interesse ebbt schnell ab.

Schießerei in Flughafen-S-Bahn bei Unterföhring

Ein “Mann” schoss wild um sich und zielte auf den Kopf einer Polizistin, die seitdem in Lebensgefahr schwebt.  Auch andere Umstehende wurden schwer verletzt. Die S-Bahn-Haltestelle tUnterföhring wurde abgesperrt.

“Polizistin schwer verletzt – Kein Terrorverdacht” berichtet Epochtimes.

Pirat feiert Schüsse auf Polizisten

Thomas Goede, Kurzbeschreibung: Pirat

Während die lebensbedrohlich verletzte Polizeikommissarin Jessica L. (26) mit dem Tod ringt, jubelt Thomas Goede, ein Politiker der Piraten-Partei über das mögliche Sterben der jungen Beamtin. Nach einem Entrüstungssturm und Löschaufrufen an Twitter löscht Goede seine Mitteilung selber.

Twitter-Screenshot von DPolG Berlin

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fachte den Sturm an. Sie reagiert empfindlich, weil tatsächlich eine große bunte Szene, zu der bisweilen auch “München Nazifrei” gehört, mit Kürzeln wie ACAB (all cops are bastards) sie zum Abschuss frei gibt. Goede macht seiner “Kurzbeschreibung: Pirat” mit Zivilisationsbrüchen Ehre, die dem Bombenterror und Inzest, für den die Marke „Piraten“ zuletzt stand, durchaus entsprechen. Vielleicht macht dies umgekehrt auch die Entscheidung der russischen Behörden, keine Partei dieses Namens zuzulassen, verständlich. Das Gegenargument der Piraten, es handele sich hier um eine humoreske internationale Marke für eine Art der subversiven oder disruptiven Innovation, ist zu oft geentert worden.

Täter Deutscher, Niederbayer, Cannabisler, Südländer, schosss im Affekt auf weitere(n) Südländer

“Täter wohl Deutscher”, mutmaßt Merkur, und nennt einen bayrischen Herkunftsort.

Auf Antenne Bayern sagte eine Augenzeugin, der Täter habe eine dunkle aber nicht ganz dunkle Hautfarbe. Da man nicht mehr von Rassen sondern nur noch von Hautfarben reden darf, soll das wohl auf orientalische oder vielleicht indisch-pakistanische Phyisognomie hindeuten.

Der Deutsche sprach nur gebrochen Deutsch. Er geriet während der Fahrt einer S-Bahn zum Flughafen mit einem anderen gewaltbereiten Südländer in Streit. Derzeit sind alle 253 S-Bahn-Fahrzeuge videoüberwacht. Von den 150 Bahnhöfen und S-Bahnstationen sind 58 mit 582 Kameras ausgestattet. Im Affekt handelnde Täter lassen sich davon nicht abschrecken.

Augenzeuge Karl Eder kommt im Merkur mit gleichen Aussagen zu Wort.

Grafing 2016: Was wurde aus dem Wasserburger Schreiner und Allahu-Akbar-Messerstecher?

Der Bericht erinnert auch an den S-Bahn-Mordfall von Grafing vom Mai und nennt den damaligen Messerstecher einen “arbeitslosen Schreiner”.

Jouwatch hatte den Täter unter Berufung auf Polizeikreise “Rafik Youssef” genannt, anderswo “Rafik Yousef”.

Später hieß es, Rafik Yousef sei nicht der Täter sondern ein Opfer.

Auch in Leitmedien war von Rufen wie “Allahu-Akhbar” und “Ihr Ungläubigen” berichtet worden, wobei die informationsleitenden Polizeikreise den Täter nach seinem deutsche Herkunftsort “Wasserburger” o.ä. nennen und darüber hinaus gehenden Abstammungsfragen ausweichen.

Inzwischen sind im Netz einige hiermit zusammenhängende Seiten verschwunden.

Eine über die Zeit der Skandalisierungswelle hinausreichende Dokumentationsarbeit findet kaum statt.

Täter aus USA eingeflogen

Jetzt berichtet der BR von einem aus den USA eingeflogenen “Schützen”:

Der Täter ist polizeilich bekannt: 2014 wurde wegen Besitz einer kleinen Menge Cannabis gegen ihn ermittelt. Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter im Falle der Schießerei als Einzeltäter ohne ideologischen Hintergrund handelte.

Erst gestern hatte der BR im 15-Minuten-Abstand wiederholt, der Täter sei ein Deutscher und stamme aus Oberbayern.

Die Polizei ist wieder über Gerüchtemacher besorgt:

Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins warnt: Derzeit kursiere ein Bild im Internet, das fälschlicherweise als Foto des Täters ausgegeben werde. Er bittet, davon abzusehen, dieses Foto weiter zu verbreiten. Es handelt sich um das Lichtbild eines Personalausweises, der am Tatort gefunden wurde. Dabei handele es sich aber nicht um das Abbild des Täters, sondern eines Zeugen, der die Tat mitansehen musste.

Polizei gibt weitere Details bekannt

AZ berichtet aus der gleichen Quelle:

Einen Tag nach der Schießerei in Unterföhring hat die Polizei weitere Details zum Täter bekannt gegeben. Der Gesundheitszustand der Polizistin ist weiter kritisch.

Ein sichtlich berührter Polizeipräsident gab am Mittwoch weitere Einzelheiten zur Schießerei in Unterföhring bekannt. Zum Gesundheitszustand der schwer verletzten Polizistin gibt es keine Neuigkeiten, sie ist nicht ansprechbar und schwebt weiter in Lebensgefahr. Ihre Eltern werden derzeit in München betreut. Der Täter schweigt.

Zum Tathergang machte Polizeipräsident Hubertus Andrä laut AZ folgende Angaben:

Der 37 Jahre alte Täter, Alexander B., lebte offenbar in den USA bei seinem Vater, das sagte dieser der Polizei bei dessen telefonischer Befragung. B. soll auf Europareise gewesen sein. Am Abend vor der Tat landete er um 21 Uhr am Münchner Flughafen mit einer Maschine aus Athen. Die Nacht verbrachte er wohl Flughafen.

Am Tag der Tat, am Dienstagmorgen steigt Alexander B. um 8:03 Uhr in die S8 Richtung Innenstadt. Sein Gepäck hat er in einem Rucksack dabei. In Ismaning steigt ein 38 Jahre alter Mann zu, der sich mehrere Meter entfernt von B. auf einen freien Platz setzt. Dann, plötzlich und völlig unvermittelt, steht B. auf, geht auf den Mann zu, holt aus und schlägt ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Umliegende Reisende greifen ein, ziehen B. von seinem Opfer weg, wählen den Notruf. Am S-Bahnhof Unterföhring werden B. und der Verletzte bereits von zwei Polizisten erwartet, sie steigen aus. Das Opfer hat eine blutende Wunde im Gesicht, Sanitäter versorgen den 38-Jährigen.

Die beiden Polizisten am Bahnsteig beginnen mit der Bearbeitung des Falls, stellen Fragen. Der 30 Jahre alte Hauptmeister hält Stift und Schreibblock in der Hand, in den ersten Minuten verläuft die Befragung von B. völlig normal und ruhig. Dann passiert es: Eine S-Bahn in Richtung Flughafen fährt ein. Mit “voller Wucht und extremer Gewalt”, wie Polizeipräsident Andrä sagt, greift B. den Polizisten an. Es fehlte nicht viel, dass ihn die einfahrende Bahn erfasst hätte. Ob genau das die Absicht des Täters war, ist noch unklar.

B. hat den 30 Jahre alten Polizisten durch seinen massiven Angriff zu Boden gestoßen. Es kommt zu einem “heftigen Kampf” am Boden zwischen den beiden, so Andrä. Die 26 Jahre alte Polizistin stürzt zu ihrem Kollegen, versucht, ihm zu helfen. Dann nimmt das Drama seinen Lauf: B. schafft es, dem Polizisten die Waffe zu entreißen. Ob diese noch im Holster steckte oder schon vom Polizisten gezogen war, ist aus den Videoaufnahmen nicht ersichtlich.

B. richtet die Pistole auf die Polizistin. Er drückt ab, zielt direkt auf ihren Kopf. Dann läuft er weg. Dabei wirft er die Waffe ins Gleis. Die 26-Jährige blutet, sie ist lebensgefährlich verletzt. Und doch schafft sie es noch, auf den Täter zu schießen. Sie trifft. Die Kugel geht direkt ins Gesäß des Täters. Dann bricht die junge Frau zusammen. Wie die Polizei berichtet, hat Alexander B. das gesamte Magazin (acht Schuss) verschossen, verletzt dabei zwei Passanten. Dann schmeißt er die Waffe ins Gleisbett und flüchtet. An der Pforte des nahen Allianz-Geländes können ihn Beamte der Bundespolizei festnehmen.

Polizeipräsident dementiert Hautfarbe

Zu Aussagen über Hautfarbe sagt Andrä:

Aussagen von Fahrgästen, dass sich B. psychisch auffällig in der S-Bahn verhalten habe, konnte Andrä bestätigen. Ein psychologisches Gutachten ist angefordert. Ein seit Dienstag kursierendes Gerücht, dass ein dunkelhäutiger Täter überwältigt und abgeführt worden sei, sei unwahr, sagt Andrä. Dies konnte eindeutig widerlegt werden.

Eindeutig widerlegt ist damit laut Andrä wohl noch nicht der Eindruck, bei ‘Alexander B.’ handele es sich um das polizeiliche Pseudonym eines Südländers mit Verbindungen nach USA und Deutschland.

Somit könnte etwa der Zeuge Eder mit seiner Aussage weiter bestehen bleiben. Oder aber der von Eder beschriebene Täter ist, ähnlich wie im Grafinger Fall Rafik Yousef, nur der Kontrahent.

Jetzt aber gibt es einen glaubwürdigen Augenzeugen, der berichtet, dass der Täter einen (dunkelhäutigen) südländischen Migrationshintergrund hatte. Er sprach nur gebrochen deutsch. Hier seine Darstellung der Tatvorgänge:

„Mitten im Geschehen war Karl Eder (54). Der Theologe, ­Geschäftsführer des Landeskomitees der Katholiken, saß in der S-Bahn – neben ihm der Mann, mit dem der spätere Schütze in Streit geraten war.

Sein Sitznachbar, Eder beschreibt ihn als südländischen Typ, springt plötzlich auf und läuft durch den Gang der S-Bahn zwei Abteile nach vorne. Eder denkt sich nichts weiter, als er plötzlich Geschrei und Schläge hört. „Ich bin aufgestanden und habe gesehen, wie er auf einen Mann einschlug. Der Angegriffene blutete heftig aus Mund und Nase.“ Fahrgäste trennen die beiden, der Angreifer kehrt an seinen Platz zurück.

Eder kann sich nicht zurückhalten: „Haben Sie irgendwelche Probleme, Sie können den Mann doch nicht zusammenschlagen?“, fragt er ihn auf Englisch. Der andere habe ihn bereits am Flughafen bedroht und habe ein Messer, antwortet der Angreifer in gebrochenem Deutsch. Er selber habe Angst gehabt… Eder steigt ein (nachdem die S-Bahn gehalten hatte, der Täter und sein Kontrahent ausgestiegen war und die Polizei bereits vor Ort war), sieht noch, wie die Beamten mit dem dunkelhäutigen Mann und zwei Zeugen in den Lift einsteigen. „Das war das Letzte, was ich gesehen habe…”

Aus Sorge um Gerüchtemacher hat die Polizei ein Medien-Upload-Portal eingerichtet, bei dem man audiovisuelles Material einreichen soll, statt es im Netz zu veröffentlichen. Wie bei OEZ, Grafing und jetzt Unterföhring filtert die Polizei die Inforationen an der Quelle, da ein Filtern durch Presserat und Leitmedien nicht mehr funktioniert.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




2 Kommentare zu “S-Bahn-Massaker Grafing und Unterföhring: Affekthandlungen zwischen deutschen Südländern?”

  1. Die Medienpolitik zum Fall Unterföhring ist das Gegenteil vertrauensfördernder Maßnahmen. Am Tag der Tat hämmerte der BR auf BR 5 im 15-Minuten-Takt seinen Hörern ein:

    1. der Täter sei „Deutscher“
    2. er sei „obdachlos“ bzw. „wohnsitzlos“
    3. er sei aus „Oberbayern“

    Am Tag danach tröpfeln Informationen nach, abgesehen von Zeugen, die den Täter als deutlich „pigmentiert“ beschrieben hatten, die Zweifel an Version Nummer 1 aufkommen lassen.
    Version am Tag danach (14.6.)

    1. der Täter habe seinen Wohnsitz in Fort Collins, Colorado, USA
    2. der „Obdachlose“ sei bis 1986 in Vierkirchen, Bayern gemeldet gewesen
    3. er sei in Starnberg geboren (offenbar 1979/80)

    Charakterisch die Widersprüchlichkeiten wie schon im Fall Grafing oder OEZ München. Informationen werden offensichtlich gefiltert, beschönigt oder zensiert. Personen mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, Marokko, Uganda werden von den Medien „arisiert“ oder zum Deutsch-Kongolesen. Solange Grüne und Piraten in den Medien gendern und politisch-korrekte afrikanische Arier oder Deutsch-Marsianer als Beutegermanen in offizielle Verlautbarungen schmuggeln können, vegetiert die „Vierte Gewalt“ weiterhin im Zwielicht.

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