schwimmbad, turm 8

Randalierender und klauender Schwarzafrikaner in Ungererbad

Dagmar S. berichtet gerade gestern Sonntag 28. abends aus München:

Heute hat ein 2 m großer Schwarzafrikaner im Ungererbad/München Schwabing auf Englisch rumgeschrien, den Bademeister auf’s allerübelste beschimpft und bedroht, nachdem er offensichtlich Sachen klauen wollte.
Die Polizei, die daraufhin erschien wurde genauso beschimpft und auch bespuckt.
Der Mann wurde dann höflich aus dem Bad geleitet.
15 Minuten später wurde er wieder IM Ungererbad mit geklautem Rucksack, Ball und Handy gesichtet.
Mit Hilfe von mehreren Badegästen konnte er aufgehalten werden, bis die Polizei nochmals kommen musste, um ihn vorläufig zu verhaften.
Die haben dann versprochen, dass er heute nicht mehr kommen werde.

Das Ungererbad ist eine der Attraktionen Schwabings, aber Badefreuden wurden in den letzten Jahren erheblich durch Verrohung des Sozialverhaltens, zu der Humanitärmigration beitrug, getrübt.  Im Sommer 2016 kam es fast deutschlandweit fast täglich zu größeren kriminellen Zwischenfällen, die es in die Lokalpresse schafften.


Frankreich erlebte dergleichen bereits in den 50er Jahren, als die ehemals Kolonisierten ihr Mutterland durch Migration eroberten.
Von „brauner Flut“ und unzüchtigen Unterwasserjagden auf Mädchen berichtete der Spiegel 1964, wobei er vor allem Algerier meinte.
Über die exorbitant hohe Kriminalitätsrate schwarzer Bevölkerungen in Afrika, USA und Europa haben wir immer wieder anhand fremdsprachiger Quellen berichtet.
Eine ausführliche deutschsprachige Zusammenfassung amerikanischer Befunde findet sich nun hier. In Deutschland müssen wir aufgrund der autoritär-humanitaristischen Staatsideologie mit noch ungezügelterer Kriminaliät rechnen.
In Landshut wurde gerade ein angeblich wegen Homosexualität verfolgter ugandischer Asylbewerber wegen einer besonders brutalen Vergewaltigung zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt.
Fälle häufen sich weiter.

2 Kommentare zu „Randalierender und klauender Schwarzafrikaner in Ungererbad“

  1. Kann mir jemand erklären, was in einem Menschen vorgeht, der immer noch die Absicht hat, Merkel zu wählen?
    Ich meine, der Vater einer jungen Frau, die von einem Afro-Asylanten vergewaltigt wurde, hat jetzt einen Brief an Merkel geschrieben, durch deren Schuld der Täter ins Land gekommen ist.
    Muß es immer erst das eigene Kind erwischen?
    Wie abgebrüht müssen diese Leute sein?
    Im Ernst: Ich verstehe das nicht.
    Das, was die am besten können, ist verdrängen. Es beschäftigt sie dann vielleicht eine halbe Minute, dann beruhigt man sich mit „halt ein Einzelfall“ oder „sind ja nicht alle so“ und dann drängt sich eh schon wieder der Gedanke an den nächsten Schweinsbraten in den Vordergrund. Oder was?

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