Reschke-TV mobbt für bessere Netzkultur

Der Fisch der Kommunikationskultur stinkt vom Kopfe her. Autoritäre MenschenrechtlerInnen wie die NDR-Predigerin und Chefmoderatorin mehrerer Sendungen Anja Reschke suhlen sich gerne in den Beleidigungen, die sie beim ohnmächtigen Massenpublikum provozieren. Zugleich setzen sie einen stasi-ähnlichen Verfolgungsapparat auf potenzielle kultivierte Gesprächspartner an.

Journalistin des Jahres wird zum Symbol für Humanitäre Hetzmedien

Asylkritiker genießen politische Verfolgung. Die NDR-Menschenrechtspredigerin Anja Reschke wurde für ihre couragiert demokratieskeptische Haltung schon einmal von ihren GEZ-KollegInnen zur Journalistin des Jahres gewählt.

Alexander Gauland prägte Anfang 2016 den Begriff Reschke-Fernsehen als weniger polemischen Ersatz für “Lügenpresse”. Kennzeichnend für dieses Fernsehen ist laut Gauland die Schweigespirale, für die Anja Reschke mit ihren moralisierenden Sendungen, die ganz dem Geschmack von Pro Asyl entsprechen, stand. Inzwischen haben sich Reschke und ihr Sender allerdings mehr auf Spitzelei, Pöbelei und Denunziation (SPD) verlegt. Zur Pöbelei gehört spiegelbildlich die Selbstdarstellung als Opfer derselben.

Spitzelei, Pöbelei und Denunziation (SPD) gegen Demokraten

Im Oktober 2016 sorgte Anja Reschke mit ihrer Sendung Zapp für die fristlose Kündigung der Schauspielerin Silvana Heißenberg wegen asylkritischer Äußerungen, indem sie ihre Mitarbeiter bei deren Auftraggebern vorstellig werden ließ.

Jetzt haben Reschkes Zapper aufwändig recherchiert, woher die AfD ihre Bilder hat, und Rechteinhaber in ähnlicher Weise angeschrieben. Dabei ging es um Urheberrecht ebenso wie Persönlichkeitsrechte. Da sich in diesem Fall vieles im Graubereich bewegt und Inhaber vielleicht nicht von NDR mit der AfD in Verbindung gebracht werden wollen, kann die Reschke-Sendung auf diese Weise erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Eine andere Abteilung des NDR hat Xavier Naidoo aus seinem sozialen Umfeld ausgegrenzt, indem es Konzertveranstalter dafür bestrafte, dass sie mit ihm arbeiten.

Die ARD, in der NDR und BR beteiligt sind, arbeitet unter Führung einer ehemaligen Stasi-Funktionärin. Sie hat auch Hadmut Danisch mit wackeligen und größtenteils haltlosen kostentreibenden Anschuldigungen vor Gericht gezerrt.

In all diesen Fällen haben wir es mit staatlich oder parastaatlich finanzierter und betriebener politischer Verfolgung zu tun.

Aufrufe zu besserer Netzkultur: “Sag’s mir ins Gesicht!”

In diesen Tagen ruft die Tagesschau ihr Lieblings-Zielpublikum, nämlich das beleidigungslustige unkultivierte feige rechte Pack, dazu auf, bei Anja Reschke und anderen Redakteuren anzurufen und ihnen ihre Beleidigungen ins Gesicht zu sagen. Es handelt sich handelt sich hier um ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Renate Künast ist darin besonders virtuos. Claudia Roth hat es gegenüber Dresdener “Pöblern” versucht. Man sucht sich das dialogunfähigste Publikum im dialoguntauglichsten Kontext aus, um zu zeigen, wie offen man selbst und wie undemokratisch der Gegner sei.

Vielleicht möchte ja der ein oder andere versuchen, die ARD-Leute freundlich zur Rede zu stellen und sie aufzufordern, mal in fairer Weise mit diskursfähigen Vertretern der stets von ihnen dämonisierten und verfolgten Rechten (z.B. Martin Sellner von den Identitären, Manfred Kleine-Hartlage, Götz Kubitschek, AfD-Leuten) oder auch sonstigen systemkritischen Beschwerdeführern, die häufig über Missbräuche klagen und formelle Beschwerden einreichen, zu reden und sich zu diesem Zweck diskursfähige Vertreter statt Beleidiger auszusuchen. Norbert Bolz könnte man dabei auch zitieren. Auf Facebook haben ein paar Diskutanten schon einen guten Anfang gemacht.

Panorama feiert Leichenschmaus in Manchester

Im Falle der Toten von Manchester führen die EmpathikerInnen von Anja Reschkes NDR-Sendung Panorama einen lustigen Leichenschmaus aus. In diesem pietätvollen Fall allerdings eher ein Besäufnis und auch nicht von den Familien der Toten ausgerichtet und bezahlt, sondern vom deutschen Gebührenzahler. Julie Kurz ist seit 2015 als ARD-Korrespondentin in London, Grit Fischer ist Panorama-Redakteurin beim NDR. Auch Panorama untersteht Anja Reschke Leichenschmaus und Krokodilstränen passen gut ins Bild der Aktion.

Dieser Artikel erscheint in leicht abgewandelter Fassung auf Summum Ius.





Ein Gedanke zu „Reschke-TV mobbt für bessere Netzkultur“

  1. Kritiker an der medial-klerikal-kulturellen Propagandamaschinerie pissen gegen den Wind. Je mehr Kritiker gegen die medial-klerikal-kulturelle Propagandamaschinerie pissen, umso stärkeren Wind und Nebel entfacht diese Maschine. Irgendwann kann auch der kräftigste Kritiker nicht mehr gegen den Sturm pissen, wendet sich, und bemerkt erleichtert den Rückenwind. Gewinne lassen sich nur von Zuhältern der Systemnutte maximieren.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/f-a-z-exklusiv-afd-wird-zur-isolierten-partei-am-rechten-rand-15032738.html#GEPC;s2

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