Ugandischer Homo-Asylbewerber vergewaltigt Frau

Freiezeiten berichtet

Das Landgericht Landshut hat entschieden: Emanuel G. (37) aus Uganda darf nach der brutalen Vergewaltigung einer 29-jährigen Freisingerin in Deutschland bleiben. Er muss lediglich vier Jahre hinter Gitter. Bei der Verhandlung hatte der Asylbewerber dem Gericht erzählt, er sei wegen einer “homosexuellen Beziehung” aus seiner schwulenfeindlichen Heimat nach Deutschland geflüchtet.

Am 11. September des letzten Jahres radelte die Frau gegen 2.15 Uhr nach dem Besuch einer Freundin nach Hause. In der Nähe eines Sportplatzes in Freising wurde sie von dem Asylbewerber gestoppt. Er griff ihr in den Ausschnitt und forderte Sex. Nachdem die Frau ablehnte, zerrte Emanuel G. sie auf eine Grünfläche. Der Asylbewerber drückte die Angestellte zu Boden, würgte sie und zog ihre Leggins und ihren Slip herunter.

Als sich die 29-Jährige wehrte und um Hilfe schrie, drohte der Afrikaner damit, sie mit einer Pistole, die er dabei habe, zu erschießen. Dann vergewaltigte er die Frau. Nach der Tat flüchtete der Einwanderer. Die Polizei konnte ihn jedoch kurze Zeit später festnehmen.

Anfang Mai folgte der Prozess vor dem Landgericht Landshut. “Keine Strafe der Welt ist geeignet, die beim Opfer angerichteten Schäden zu begleichen”, erklärte Richter Oliver Dopheide. Das Urteil: Vier Jahre Gefängnis und keine Abschiebung.

Laut einem ärztlichen Gutachten war Emanuel G. zur Tatzeit betrunken (2,35 Promille). Der Vergewaltiger sagte dem Gerichtsarzt, er sei vor zwei Jahren wegen seiner “bisexuellen Veranlagung” und einer “homosexuellen Beziehung” aus Uganda nach Deutschland geflüchtet.

Strafmildernd wirkte sich aus, dass er nicht vorbestraft und “besonders haftempfindlich” sei, so das Gericht. Zudem habe er mit dem Geständnis seinem Opfer eine Aussage erspart, berichtet der Münchner Merkur.

Die 29-Jährige ist seit der Tat schwer psychisch angeschlagen. Noch Wochen nach dem Überfall sei die Angestellte zusammengebrochen, als eine Sozialarbeiterin mit ihr am Telefon darüber reden wollte. Sie war sechs Wochen arbeitsunfähig und befindet sich heute noch in psychotherapeutischer Behandlung.

Merkur berichtet ferner:

Zu Lasten allerdings sei berücksichtigt worden, dass durch derartige Taten das Sicherheitsgefühl der Allgemeinheit erheblich beeinträchtigt werde. Strafschärfend hätten sich auch die Folgen für das Opfer ausgewirkt: Körperlich hätten sie sich zwar in Grenzen gehalten, psychisch aber wegen des bereits erlebten Amoklaufs besonders gravierend gewesen. „Kein Täter hat Anspruch auf ein robustes Opfer. Die psychische Beeinträchtigung des Opfers sind kausal auf diese Tat zurückzuführen und deshalb ihm zuzurechnen“.

Pro Asyl fordert schon lange „umfassenden Schutz für Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden“.

Die europäischen Höchstrichter am EUGH haben solchen umfassenden Schutz im Dezember 2014 europaweit durchgesetzt und zugleich die Möglichkeit der Gerichte, zu prüfen, ob jemand wirklich homosexuell ist, aufgrund von Privatheitsbedenken erheblich eingeschränkt.

Zwischen Uganda und Deutschland liegen sehr viele Länder. Laut Art 16a GG wäre kein Asyl zu gewähren. Uganda ist eines der Länder mit den höchsten Geburtenraten. Von einem Babyboom und einer “Jugend ohne Zukunft” mit Arbeitslosenquote 80% berichtet auch das linke DRadioKultur. Die Freiheit der sexuellen Orientierung ist in Ländern mit homosexuell übertragenen Seuchen wie AIDS, tradierten religiösen Gesetzen, Jungmännerüberschuss und IQ-Durchschnitten um 70 noch mehr eine Luxussorge als das Fehlen von europäischen Menschenrechtsstandards. Lebensnäher ist die Sorge um das Fehlen staatlicher Strukturen. Das Asylrecht erweist sich wieder einmal als weltfremd und selbstmörderisch.

Anhang

S. auch Humanitärmigrantische Gräuelberichte der letzten Tage.
Das Titelbild wurde in den Straßen von Monrovia, Liberia, aufgenommen und zur Illustrierung eines interessanten Artikels über den Zusammenhang zwischen afrikanischen Übeln und gering ausgeprägtem Abstraktionsvermögen verwendet.


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