Katerstimmung bei den Grünen. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft.

Grüne sind ohne Drogen kaum vorstellbar. Entweder als Passiv-Konsumenten während der Schwangerschaft. Oder aktiv im Lebenslauf.

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Lucy in the sky wacht über die grünen Weltverbesserer wie weiland Melissengeist oder Schutzengel über unsere Vorväter.

Existenzgrundlage der Grünen Partei ist de facto ein Konglomerat aus pathologischem Hass auf Deutschland und verquastem Gedankengut. Was nicht „queer“ ist, wird unter Parolen wie „Sexismus“ und „Rassismus“ bekämpft.  Bis zur Wiedervereinigung überzogen die Grünen die eigenen Vertrieben, Flüchtlinge oder Trümmerfrauen mit Hohn und schmähten Andersdenkende als „Revisionisten oder Revanchisten“. Begriffe wie Heimat, Vaterland oder Tradition etikettierten die Grünen mit Begriffen wie „Opferkult“, „Mythos“ oder unterstellten jeden normal denkenden und fühlenden Zeitgenossen rechtsextremes Gedankengut. Die Quintessenz grüner Parteiraison zeigt Züge von Flagellantentum und Sadomasochismus. Sie instrumentalisiert den Umweltschutz für eine zynische Ideologie, und mißbraucht ihn unter eiskaltem Kalkül als Feigenblatt. Unter dem Symbol der Sonnenblume agitieren, manipulieren und polarisieren die Grünen. Sie spalten die Gesellschaft und schaden dem sozialen Frieden im Land nachhaltig.

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Gedenksteinschänder und Dämonisierer. Foto: JF/Volksbetrug.net

Nun aber herrscht Katerstimmung bei den Grünen. Die fetten Jahre sind vorbei. Und die mageren kleben wie die Kletten.

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Politisch hätte den Grünen nichts besseres passieren können als die Reaktorkatastrophe 1986 in Tschernobyl. Daraus haben die – als Anwälte der Umwelt – umlackierten Deutschlandhasser politisch mächtig Kapital geschlagen.

Ähnlich militant gerierten sich die Grünen beim Thema „Waldsterben“, „Volkszählung 1987“ und „Klimakatastrophe“.

Zum Verdruß der Grünen ließen sich die Wälder aber nicht vor den Karren der Latzhosen und häkelnden Männer spannen. Fazit nach 35 Jahren „Waldsterben“: und ewig singen die Wäder. Die Wälder florieren und die Grünen humpeln. Das vermeintliche Schreckgespenst der Volkszählung erwies sich als Drohkulisse. Das Klima wiederum ignoriert souverän die Regieanweisungen der Grünen, und liefert wie seit Millionen und Milliarden von Jahren – zur Verdrossenheit der Grünen – die Kapriolen, die nach Gesetzen ablaufen, die der endlichen Intelligenz der Grünen unzugänglich bleiben.

Der Hype um das Waldsterben, Tschernobyl und die Klimakatastrophe ist verebbt. Den Grünen gehen scheinbar die Themen aus. Die Gesichter der Grünen bei Umfragen und Wahlen werden immer länger.

Der grüne Endsieg rückt in immer weitere Ferne.

Jetzt können den Grünen nur noch Wunderwaffen wie ein Gebär-Dschihad helfen.

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Fortpflanzungs-Fachkräfte der Grünen haben herausgefunden, daß man durch Inzest ungenutzte Wähler-Reservoire aus dem Boden stampfen könnte. Das Gute liegt so nah, warum in die Ferne schweifen, und einen schwulenhassenden refugee-welcome Dschihadisten überreden, „grün“ zu wählen?

Mit einem Gebär-Dschihad durch Inzest könnte man Wählerstimmen verdoppeln, ja sogar vervielfachen. Der Haken war nur, daß Sex unter Geschwistern, oder die Vergenußwurzelung der Enkelin durch den Onkel oder Großvater in Hinterzimmern und Mansarden zwar möglich, aber im Geburtenregister peinliches Nachhaken mit sich hätte bringen können. Einziger Ausweg: Legalisieren. Wie Cannabis.

Bei der Abwicklung von Verstand und Vernunft kämpften die Grünen schon immer an vorderster Front. Um Frontkämpfer in der grünen Partei werden zu können, scheinen helle Köpfe entbehrlicher Ballast und Stolpersteine in der Hierarchie der grünen Avantgarde zu sein. Sozialisiert in der Kaderschmiede der Kopflosigkeit gibt sich die „Grüne Jugend“ im Rhythmus der Pickel die volle Dröhnung mit wirren Visionen.

Auf Vorstoß der „Grünen Jugend“ sollte 2008 der Paragraph § 173 StGB abgeschafft und dadurch der Beischlaf zwischen Verwandten entkriminalisiert werden. Nach dem Willen des Grünen Politikers Hans-Christian Ströbele sollte Inzest legalisiert werden. Im Jahr 2012 kritisierte Ströbele den Inzestparagraphen als

„ein einsames Relikt aus anderen Zeiten“

Der Inzestparagraph passe nicht mehr in die heutige Zeit, so Ströbele. Jerzy Montag, früherer rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen geißelte 2012 „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ als „Anachronismus“.

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Durch die Hintertüre schleicht sich die Grüne Ideologie in die Klassenzimmer ein. Stichwort: Gender mainstreaming. Gender stellt die normale Beziehung zwischen Mann und Frau als „sexistische Unterdrückung“ dar. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt Standards für Sexualaufklärung mit Themenvertiefungen wie: 0-4 Jahre: Frühkindliche Masturbation später Dildo, Lederpeitsche, Gruppensex „Im Ergebnis steht nicht der freie Mensch, sondern der seelisch verkrüppelte Mensch … der keine Solidarität üben kann und reduziert ist auf niedrigste Instinkte – der perfekte Untertan.“ (Prof. Wolfgang Leisenberg)

Auch die Piratenpartei forderte 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

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Piraten-Politiker Claus-Brunner tötet männliche PaZ und transportiert Leiche auf Sackkarre durch Berlin. Foto: Wikipedia

2013 startete die „Grüne Jugend“ die Kampagne „ich-bin-link-sextrem“ zur Entkriminalisierung linksextremer Netzwerke.

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Volker Beck (GRÜNE) wollte bereits 1988 Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen.

Obwohl Beck dies in der Pädophilie-Debatte jahrelang negierte und gegen jene prozessierte, die dies behaupteten, konnten Recherchen vom SPIEGEL Dokumente ans Licht der Öffentlichkeit bringen, die Beck in Mißkredit bringen.

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„Operation Inzest“ war ein Silberstreif am Horizont künftiger grüner Triumphe an den Wahlurnen. Durch die Pädophilie-Debatte gezwungen, blieb den Grünen vorläufig nur die Option, Kreide zu fressen und beim Thema Inzest durch Leisetreterei zu imponieren. Angesichts der signifikanten Verluste an Wählerstimmen scheint es nicht opportun, sich durch Reizthemen wie „Inzest“ als Partei der Zwangsbeglücker und Scharlatane weiter in den Ruch einer durchgeknallten Sekte zu manövrieren. Derzeit werden Spuren verwischt und Gedrucktes vermutlich geschreddert. Links im Internet zum Thema Inzest und Grüne werden zensiert, gelöscht oder sind nicht mehr verfügbar. Die Forderungen nach Abschaffung des Inzestparagraphen werden weichgespült, da sie im gegenwärtigen politischen Diskurs schaden könnten.

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Statt die Wählerstimmen zu verdoppeln, haben sie sich bei Grünen und Piraten in NRW 2017 halbiert bzw. dezimiert. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana.

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Die Nähe der Grünen zu Onkeln und umgekehrt scheint ungebrochen. Sowohl unter den Wählern wie unter Politikern.

« Vous savez la sexualité d’un gosse c’est absolument fantastique. […] Vous savez quand une petite fille de cinq ans commence à vous déshabiller, c’est fantastique car c’est un jeu érotico-maniaque. »

„Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. […] Wissen Sie, wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das großartig. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Daniel Cohn-Bendit: Antenne 2, Talksendung „Apostrophes“ vom 23. April 1982

14 Kommentare zu „Katerstimmung bei den Grünen. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana“

  1. Die Grüne Jugend will nicht hinten anstehen und würde auch Leichen nehmen…ist doch auch Sex.

    Da Akifs Seite gelöscht wurde hier eine Sicherung von einenm andern Blog
    http://skywatchbretten.blogspot.ae/2014/09/akif-pirincci-neues-von-der-grunen.html

    Gut, so pervers, wie mensch inzwischen ist, kann man über die wiederholte falsche Kommasetzung hinwegsehen. Aber was die Nekrophilie angeht, habt ihr die Rechnung ohne den Wirt bzw. ohne die Angehörigen des „Sexualpartners“ gemacht, ihr Jungperversen von den GRÜNEN. Bei dieser sexuellen Spielart, die ja total normal ist, gibt es nämlich ein sowohl juristisches als auch weltanschauliches Problem. Nun ist ein Toter, also der Sexpartner des Nekrophilen, von Natur aus tot. Weder kann er einen sexuellen Wunsch äußern noch in den Akt einwilligen, kurz er vermag beim besten Willen keine Entscheidungen zu fällen, auch nicht darüber, wo er seinen nächsten Urlaub verbringen möchte.

    Gefällt 4 Personen

  2. „karlschippendraht“ kommentierte diesen Artikel auf http://www.conservo.wordpress.com:

    karlschippendraht schreibt am 25. Mai 2017 um 07:42:

    Die Medizin vermag heute schon Vieles , auch körperliche organische Korrekturen an Ungeborenen . Aber was die Psyche betrifft hängt man da noch weit hinter organischen Behandlungsmöglickeiten hinterher . Persönlich sehe ich das menschliche Gehirn ähnlich wie einen Computer . Wenn ein PC von Anfang an nicht richtig funktioniert dann kann man ihn nicht therapieren sondern nur durch technischen Eingriff reparieren . Bezüglich des menschlichen Gehirnes ist man seitens der Medizin leider noch nicht so weit . Die reale Erfahrung hat unstrittig bewiesen dass ein angeborener geistiger Defekt nicht therapierbar ist , wie die ständigen kriminellen Rückfälle belegen .
    Die Linksgrünen und Piraten würde ich so sehen : Ein Teil leidet an einem angeborenen psychischen Defekt und ist nicht therapierbar – ähnlich einem PC mit Produktionsfehler . Ein anderer Teil der Linksgrünen und Piraten ist nicht causalgeschädigt sondern durch Beeinflussung so geworden . Die kann man wieder zur Normalität zurück führen , ähnlich einem infizierten PC , den man mittels Antivirenprogramm wieder funktionsfähig machen kann .
    Beck , Cohn-Bendit u. A. sind eindeutig causalgeschädigt und gehören – da die Medizin noch keine psychischen Causalschäden operativ beheben kann – aus dem Verkehr gezogen . Den Nichtcausalgeschädigten geht es dann so wie einem PC , den man nicht mit einem Antivirenprogramm behandelt .Der PC geht mehr und mehr kaputt und somit Linksgrüne und Piraten auch.

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  3. In seinen Meisterwerken „1984“ und „Animal Farm“ beschreibt George Orwell eine Zukunft, in welcher alle Ideale der Antike, Renaissance und Aufklärung zur Makulatur zerfallen sind.
    Dass Orwells Visionen nur ein schlechter und böser Traum sein könnten, der zwischen Buchdeckeln ohne Auswirkungen bleibt, war zu kurz, zu naiv und zu optimistisch gedacht. Der Geist ist aus der Flasche.
    Frappierend genug, wie sehr die groteske Partei der Grünen immer wieder an Orwell erinnert. Neusprech, Doppeldenk, Vergangenheitskontrolle. Alles was ideologisch anstössig sein könnte, gerät ins Visier bunter Blockwarte.
    Die Grünen haben es geschafft, die Vernunft zur Perversion, und die Perversion des Denkens als „Anstand“ oder „political correctness“ zu verkaufen.
    „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ (George Orwell)
    Grüne Parolen wie „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland verrecke“ oder Claudia Roths Belehrung, daß die Türken Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hätten, illustrieren die Versuche, durch Neusprech und Doppeldenk im kollektiven Bewußtsein eine verquaste Ideologie zu implementieren.

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  4. Zum Thema Volkszählung wäre es vielleicht doch besser gewesen, hätten die Grünen sie nicht verhindert…

    Dann hätten wir heute, 30 Jahre später eine Vergleichszahl zur wahren Anzahl der Muslime in Deutschland.

    Es leben inzwischen bestimmt mind. 20 Millionen Moslems in Deuschland (da diese Gruppe sich sehr stark vermehrt)!
    Ob nun mit, oder ohne Deuschen Pass sei dahingestellt…

    Eine gute Übersicht über die pädophilen Umtriebe der Grünen Kindersexpartei (es ist gerichtlich geklärt, man darf die Grünen Kindersex -Partei nennen) gibt das Buch „die Grünen“ – zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung von Michael Grandt

    http://www.kopp-verlag.de/Die-Gruenen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=944100

    Und über die konkreten Auswirkungen der perversen Grünen Päderasten- Politik auf den Alltag der Deutschen hat der Türkische Autor Akif Pirincci ein sehr gutes Buch geschrieben. Treffender Titel:
    Deuschland von Sinnen

    http://www.kopp-verlag.de/Deutschland-von-Sinnen.htm?websale8=kopp-verlag&pi=120383

    Gefällt 1 Person

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