Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns

Es ist ein Geheimpapier der deutschen Sicherheitsbehörden in dem steht, daß 6,6 Millionen auf die Weiterreise in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres warten. Das „Geh heim“ Papier der Sicherheitsbehörden ist auf dem Stand des April 2017. Demnach hat die Zahl der „Flüchtlinge“ in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres stark zugenommen. Am stärksten betroffen ist Italien. Die Zahlen sind hoch: 37.300 sind allein in Italien bereits bis Ende April angekommen. Im gesamten Jahr 2015 waren es 181.500 Personen. (Die Details zu Italien)

Zu Debatte steht allerdings nicht, ob sie -wenn sie hier sind – aufgenommen werden, sondern nur wann. Und das wird aller Voraussicht  nach der Bundestagswahl sein. Folglich bedeutet das Papier nicht „Geh heim“ sondern „komm her“. Das es aber trotzdem bei den deutschen Sicherheitsbehörden liegt, ist insoweit erstaunlich, da bisher ja immer die Zuwanderung nicht als „sicherheitsrelevantes Problem“ erfasst wurde, sondern als Bereicherung. Schließlich seien  -trotz gegenteiliger Statistiken – nach einhelliger Auffassung  zahlreicher Buntpolitiker und Medien „Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche“.  Insofern hätte man es ja gar nicht als sicherheitsrelevant erfassen müssen, wenn es da keine Abweichungen zu Einheimischen gäbe.

Anders als heute: 35 vietnamesische Flüchtlinge im Jahre 1982. Sie kamen als Familien und integrierten sich vorbildlich.

In der Praxis hat dies  keine Auswirkungen. Das für Deutschland die Menschenrechte gelten, nach denen jeder Flüchtling, egal wo er herkommt, erst einmal seine Ansprüche anmelden kann, und – auch bei Ablehnung des Asylantrags – Leistungen nach diesem Gesetz weiter beziehen kann, steht nicht nur Debatte. Kommen werden die Migranten allerdings in der Masse nicht vor der Bundestagswahl, weil durch unsere Zahlungen andere Länder – etwa die Türkei – sich um die strikte Einhaltung der humanitärfrömmlerischen „Rechte“ wie das Geld kassieren eines jeden Fremden in einem Land seiner Wahl  kümmern. Dadurch jedoch macht sich Deutschland nicht nur erpressbar und muss viel Geld zu Erdogan in die Türkei schicken, sondern treibt mit dem Asylanspruchsrecht auch noch Flüchtlingsfamilien auseinander. So kamen in den letzten Jahren hauptsächlich junge Männer zu uns. Kinder und Frauen blieben meist zurück. Syrer wurden zu Massen nach Deutschland eingeladen, und das obwohl nur in wenigen Teilen Krieg herrschte, es aber  insgesamt betrachtet ein sicheres Herkunftsland ist. Syrien, insbesondere ihr Präsident Bassar-al-Assad wirbt inzwischen  händeringend und offen um die Rückkehr der Syrer in ihre Heimat,doch der von Terroristen und Islamisten überzogene Staat kann nicht mit den Sozialleistungen in Deutschland mithalten. Es kann daher dauern, bis die Syrer wieder in ihrer Heimat zusammengeführt werden können. Unterstützung bei dem Vorhaben erhält Assad bislang hauptsächlich von Russland, die u.a. Flüchtlingslager in Syrien errichtet haben.

Spiegel 2014: "Stoppt Putin Jetzt"
Spiegel mobilisiert gegen Putin

Alle derzeit  im Bundestag vertretenen Parteien, mit Ausnahme circa der Hälfte der Linkspartei  haben sich jedoch einem strikten Anti-Syrien und Anti-‚Russland Kurs verschrieben. Der Grund sei angeblich, weil im einen Land „Assad“ sei und im anderen Land „Putin“. In Wahrheit jedoch waren sie schon immer geopolitisch gegen die jeweiligen Anführer dieser Länder, weil sie sich nicht der diktatorischen NATO-Doktrin unterordnen wollten. Es mag zwar für Parteien wie der CDU, SPD, FDP  und den Grünen nun angenehm sein, dank ihres unterwürfigen Anti-Russland und Anti-Syrien Kurs einen großartigen Rückhalt  in den Leit – und Qualitätsmedien im Wahlkampf zu bekommen, für die Beruhigung der Flüchtlingsströme und dem Schaffens eines Rückkehrerkonzeptes ist dies jedoch genau der falsche Weg. Zudem nützt der Islamische Staat dann diesen Konflikt aus, um auch die Lage in Europa weiter zu destablisieren.

Zur Beruhigung der Lage in der Welt führt somit kein Weg daran vorbei, die Interessen der Nationalstaaten zu schützen, sichere Grenzen zu schaffen, und den ausuferenden Sozialstaat  einzudämmen. Ohne die sozialistischen humanitärfrömmlerischen Verlockungen des „Westens“und ohne den Kampf gegen Syriens Regierungstruppen gäbe es nämlich diesen Konflikt gar nicht in dieser Form.

 

 

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