Rape-Flashmob in Ägypten: So funktioniert das Khaled-Netzwerk

Steht der  Mordfall Magdalena Zuk (z.dt. Käfer) vor der entgültigen Aufklärung? Magda war unfreiwillig in die Vergewaltigungs- Mord – und  Menschenhandelsmaschinerie reicher Scheichs geraten….

….und informierte ihrem Freund Markus, der über die deutsche und polnische Staatsbürgerschaft verfügt, in dem Telefongespräch darüber,  daß sie  nicht mehr zurückkommen kann, da die Leute hier ihre  Tricks hätten. Sie berichtete somit von der „taqiyya“ Taktik von Islamisten. Der Bericht der Zeitung „Wolna Polska“  vom 14.05.2017 (zu dt. „Freies Polen“) stützt Magdas Angaben. Demnach ist Khaled el Ahmar die  „No 1“ in Hurghada, der Büros, Krankenhäuser, Polizei und Hotels bezahlt. Es ist nicht möglich, ihn (und seine Leute) zur Rechenschaft zu ziehen, weil jeder  Angst vor ihm (Hotels, Flughafen, Krankenhauspersonal) hat. Besonders aussichtslos ist es als „Ungläubiger“.

Dies erklärt, warum Magda nicht zurückfliegen konnte und sie keine reale Chance mehr hatte, sich zu retten. Selbst die   polnische Botschaft in Kairo gab ein unakzeptables Bild ab, die trotz eindringlicher Kontaktaufnahme durch Magdas Familie nichts unternahm. Und dies war zu einem Zeitpunkt, als Magda noch lebte.

Wie hilflos Polizei, Behörden etc. nicht nur bei Ungläubigen, sondern selbst auch bei gläubigen muslimischen Frauen sind ,  zeigten wir bereits in unserem Bericht „Menschen oder Barbaren, was 2015 nicht gezeigt wurde“. , um  u.a. Bürger eindringlich vor den Gefahren die in solchen Ländern lauern, zu warnen und zu informieren. Rape-Flashmob wäre hier noch zu verharmlosend ausgedrückt, es handelt sich schlicht und ergreifend um einen Mord-Flashmob:

Ebenfalls informierten wir darüber , daß das Zusammenleben von Gläubigen und Ungläubigen auch in Ägypten nicht funktioniert, und zwar in unserem Beitrag „Palmsonntag in Ägypten – Bombe explodiert in koptischer Kirche“.

Die Darstellung von „Wolna Polska“ wird u.a.  gestützt durch einen polnischen Tauchlehrer, der die Szenerie vor Ort kennt. Demnach werden alleinreisende Frauen beispielsweise (in einer Bar) eingeladen, bekommen zu essen und zu trinken und wissen dann – aufgrund der Drogen nicht mehr, die  verabreicht werden – was mit ihnen passiert ist.  Diese Frauen kosten für Scheichs etwas mehr als „Prostituierte“. Im Fall von Magdalena, die aufgrund ihrer Sportlichkeit einen guten Stoffwechsel hat, lief jedoch etwas schief. Sie war teilweise bei Bewußtsein. Außerdem könnten möglicherweise deutsche und andere Touristen etwas mitbekommen haben, wie wir im Anhang berichten.

Ausschnitt aus dem Artikel von „Wolna Polska“ , übersetzt vorläufig per „Google Übersetzung“:

Im Text heißt es weiter, daß es nichts gibt, was nicht bezahlt werden kann, auch Material und Beweise werden verfälscht. Gerne werden die Frauen dann auch für psychisch krank erklärt. Frauen werden dann entweder dazu gebracht Selbstmord zu begehen, oder diese Mädchen werden einfach (wie Vieh) aus dem Fenster geschmissen. Damit lässt sich nämlich dann weniger „nachweisen“.

U.A. der  private Sender TVN  – von Polen  als TV Niemcy bezeichnet ( stellt eine Anspielung auf die „Deutsche Lügenpresse“ dar) hilft dann mit,  solche wirren ägyptischen Thesen zu „belegen“. Wetterumstellung etc. , untermauert mit „Experten“ sollen hier die Thesen nähren, daß etwas „anderes“ für den Tod von Magda verantwortlich wäre.  Die Stellen in Ägypten hätten sich  demnach korrekt verhalten.

Die teilweise geleakten Kameraaufnahmen aus dem Krankenhaus zeigen jedoch, wie die Männer Magda in den Tod treiben:

Bei 1:15 Minute sieht man wie sie geschlagen wird , später sieht man sie noch auf Aufnahmen mit blutener Nase. Ungesetzlich nahm das Personal unter anderem  Magdas Handtasche und nahmen   das Handy rechtswidrig in Augenschein. Eine Person im blauen Pulli:

Magda bekam davon etwas mit, ging aus der Tür des Zimmers:

Selbstverständlich wollte sie weg – sie wollte zum Flughafen zurück nach Schlesien. Doch die Männer ließen sie nicht.

Die Aufzeichnungen der Überwachungskamera zeigen analysiert von einem englisch sprechenden Youtuber zudem, daß ebenfalls diese  Person im blauen Pulli nach dem Kamerastandort schaut und anhand dieser Überprüfung dann Magda verdeckt. Ferner sieht man, daß Magda den Rolladen des Fensters runterzieht, sprich offenbar verhindern will, daß sie dort „wie Vieh“ hinausgeschmissen wird:

Ferner kann man erkennen, daß der Typ im blauen Pulli einen Gegenstand (ggf. eine Waffe) hinten in die Hose einsteckt:

Nachdem die Kamera verdeckt wurde, konnte sich Magda jedoch auf die andere Seite „werfen“. Dann wurde sie vom „Personal“ an allen vier Enden ( Hände und Beine) und aus dem Bereich der Kameraaufzeichnung transportiert. Sie fiel aus dem Fenster.  Sie überlebte den Sturz und wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt, wo zu sehen ist, wie sie noch ihre Hände bewegt:

..und dann plötzlich verstarb. Sie wurde dann im Krankenhaus für tot erklärt.  Sie verstarb also nicht, wie von den ägyptischen Behörden angegeben haben, aufgrund eines Sturzes aus dem Fenster.

Und einige kommentierten bei Mimikaka, daß unser Artikel Fake sei, was nicht nur über die oben gezeigten Bilder, sondern auch aufgrund der heutigen Pressekonferenz im polnischen Fernsehen widerlegt ist:

Magdalenas Familie glaubt daran, daß Magda eine Vergewaltigungsdroge verabreicht wurde. Ferner verlangt die polnische Regierung , daß der Leichnam von Magda übergeben wird, um zu bestimmen, ob Drogen verabreicht wurden, bevor sie starb.

Zusammengefasst kann man aufgrund der Aufzeichnungen folgendes sagen:

Man sieht Magda,  wie sie mit eine ärmellose Bluse  und einen kurzen Rock vor dem Hotel herumläuft und am Handy ein Gespräch führt. Um sie herum sind dabei immer  mehrere Männer, was Zuk unangenehm ist. Dann sieht man sie in einem Aufzug fahren – auch in diesem Clip sind  Männer um sie herum. Hier verlor sie kurz danach das Bewusstsein. Danach kommt eine sehr dramatische Szene aus dem Marsa Alam Hospital, wie wir sie oben zeigten. Magdalena wird von mehreren Männern verfolgt, die sie gefangen haben, als sie hinfällt. Schließlich wird sie von vier Männern weggetragen, während sie schreit und mit ihren Beinen um sich schlägt.

Vieles bleibt jedoch noch unklar, u.a. wo  Magdas Handy verblieb und wie die genauen Todesumstände sind. Und wir können auch noch nicht nachweisen, ob und  wie polnische „Mafiosi“ mit diesem Menschenhandel und Khaled in Verbindung stehen.

Eines lässt sich jedoch festhalten: Reisen nach Ägypten, insbesondere in die Region um Hurghada nützt offensichtlich Menschen, die man wegen Menschenhandel, Vergewaltigung, Mord und Bestechung , oder kurz gesagt wegen allem – nicht zur Rechenschaft ziehen kann.  Zudem gibt es leider zu wenige arabische Stimmen, die den Tod bedauern, viel mehr feiern viele Araber ungeniert den Tod der Europäerin. Und das nicht irgendwo, still und heimlich, sondern ganz offen auf der Andenken-Facebook-Seite von Magdalena Zuk.

Es ist daher abzusehen, daß auch ein Großteil der Menschen, den die Bundesregierung und die EU -Schlepperbanden nach Europa geholt haben, keine positiven Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben.

Anhang:

  • Wir suchen die deutschen Zeugen aus dem Hotel, Elke S. und Dieter S. die Beobachtungen in Bezug auf Magda gemacht haben könnten. Eine gut vernetzte Person (daher kein Fakeaccount) die nach der Überprüfung  falsche Angaben über seine Arbeitsstelle ( Er ist nach verschiedenen Recherchen KEIN  Mitarbeiter dieser Stelle in Breslau) machte, machte Aussagen, die  sich ebenfalls noch mit der Darstellung von Wolna Polska decken. Dieser  berichtete noch folgendes ( übersetzt ins Deutsche, und Englisch):

Deutsche Version: Sie – Magdalena Zuk – wurde vom Barmann und zwei anderen Männern an die Bar eingeladen. Dort hielten sie sich zwei Stunden auf. Die begleiteten sie auf ihr Zimmer. Deutsche Touristen sahen, wie die beiden Männer die mit ihr an der Bar waren, spät Nachts über den Flur liefen. Es gibt Aufnahmen mit schlechtem Bild aber gutem Ton in denen zu sehen ist das zwei Gestalten ihr Zimmer betreten. Danach hört man nur noch undefinierbare Laute. Die deutschen Touristen, das Ehepaar Dieter S und Else S, hörten das. Sie klopften an weil es wohl laut war, aber als sie klopften hörte man nichts mehr und niemand öffnete. Dann kamen andere Nachbarn raus die das Zimmer neben ihr hatten und sagten das das junge Mädchen das von den zwei Männern fest gehalten worden war, weglaufen konnte in unbekannte Richtung.

6 Kommentare zu “Rape-Flashmob in Ägypten: So funktioniert das Khaled-Netzwerk”

  1. Einzelfall Nr. XXXXXX am 18.5.2017 in München (Quelle: München tv):

    „Am Donnerstagabend kam es in einer Grünanlage in Milbertshofen zu einer sexuellen Belästigung zwischen einem 27-Jährigen und einer 56-jährigen Münchnerin.

    In eine Grünanlage gegenüber der Kollwitzstraße haben sich am Abend des 18. Mai 2017 ein 24-jähriger und ein 27-jähriger Afghane zusammen mit einer 56-jährigen Münchnerin getroffen, um sich dort mit reichlich Alkohol zu betrinken.

    Der 24-Jährige schlief im Laufe der Nacht in der Grünanlage ein. Da die 56-jährige Münchnerin auf die Toilette musste, ging sie in ein Gebüsch. Als sie zurückkam, stand der 27-Jährige plötzlich mit heruntergelassener Hose hinter ihr. Dann umklammerte der 27-Jährige die Brüste der Münchnerin und versuchte auch ihr die Hose herunter zu ziehen.

    Um den aufdringlichen Mann loszuwerden, schrie die 56-Jährige um Hilfe, wodurch der schlafende 24-Jährige aufgeweckt wurde. Dieser stürzte sich, nachdem er die Situation erkannt hatte, auf den 27-Jährigen. Daraufhin ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete.

    Kurze Zeit später gelang es jedoch Sicherheitskräften einer Asylunterkunft den 27-jährigen Afghanen festzunehmen und der Polizei zu übergeben. Nachdem die Polizei ihre Maßnahmen beendet hatte wurde der Mann in eine Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überliefert.“

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  2. Ich bin als alleinstehende Frau 20 mal in Ägypten gewesen. Dabei war ich auch jedesmal allein in Hurghada, Luxor und auch Assuan unterwegs gewesen, in Kairo mit einer Freundin. Auch meine Töchter sind seit Jahren mit mir oder später auch allein in Ägypten unterwegs gewesen.
    Alle Ägypter sind mir freundlicherweise und höflich entgegen gekommen.
    Ich finde es sehr traurig, wie hier, falls dieser Beitrag überhaupt wahr ist, verallgemeinert wird.
    Überall auf der Welt gibt es schlechte Menschen. Auch genug bei uns in Deutschland.
    Dieser Beitrag ist so hasserfüllt geschrieben, dass er ganz eindeutig aus der ganz rechten Ecke kommt.
    Auch wird in den Hotels, die ich kenne, sehr genau darauf geachtet, dass kein Ägypter überhaupt ein Zimmer einer Europäerin betreten darf, selbst wenn sie es will
    Nur verheiratete binationale Paare dürfen dies mit Nachweis.
    Und diese Bestimmung dient nur zweitrangig dem Schutz der Europäerinnen. Vielmehr ist es auch für moslemische Männer nicht erlaubt, Sex vor der Ehe zu haben. Natürlich halten sich nicht alle moslemischen Männer daran. Aber die Hotels werden immer versuchen, es zu unterbinden. Und die moslemischen Männer bekommen grosse Schwierigkeiten.
    Schade, dass so ein Beitrag verbreitet wird, um anderen Reisenden Angst zu machen.
    Die Ägypter sind gastfreundlich und helfen bei Problemen gern weiter.
    Man kann sehr wohl nach Ägypten reisen.

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    1. Klar nur weil Ihnen nichts passiert ist
      …kann natürlich alles nur Fake sein.
      Und natürlich würden ein großer Teil dieser Männer nie vergewaltigen..
      Gott sind sie naiv..
      Einfach mal richtig intensiv mit dem Fall beschäftigen ( dann fällt selbst Ihnen auf d da was richtig faul ist) !!!

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    2. Klar nur weil Ihnen nichts passiert ist
      …kann natürlich alles nur Fake sein.
      Und natürlich würden ein großer Teil dieser Männer nie vergewaltigen..
      Gott sind sie naiv..
      Einfach mal richtig intensiv mit dem Fall beschäftigen ( dann fällt selbst Ihnen auf d da was richtig faul ist) !!!

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