Hepatitis-Epidemie in Berlin ausgebrochen

Über die Berliner Schwulenszene kommt Hepatitis A aus dem Orient nach Deutschland. Leitmedien berichten von einer Epidemie und verschleiern die Ursachen. Über Echinokokkose, Tuberkulose und weitere eingeschleppte Seuchen berichteten wir. Mit dem Vertrauenskapital und anderem sozialem Kapital kann auch die öffentliche Hygiene schnell wegbrechen. Die infektiöse Gelbsucht des Typs A ist nicht viel schlimmer als eine schwere Grippe, aber es gibt wesentlich gefährlichere Typen, die in der Folge kommen könnten.




philosophia perennis

(David Berger) Schon seit einigen Monaten warnt die schwule Dating-App Grindr vor einer extremen Zunahme der Hepatitis A in Berlin. Doch die Homo-Medien haben, wenn überhaupt nur etwas verschämt und am Rande davon Kenntnis genommen und Bericht erstattet. Seit heute können auch die großen Medien dazu nicht mehr schweigen.

Die „Berliner Morgenpost“ schreibt:

„Eine Hepatitis-A-Welle in Berlin löst bei Experten große Besorgnis aus. Seit dem Beginn der Ausbrüche im November 2016 wurden inzwischen 100 Erkrankungen erfasst, und die Welle setzt sich fort. In der vergangenen Woche wurden zwei neue Fälle bekannt, je einer aus Friedrichshain-Kreuzberg und Reinickendorf. Betroffen sind vor allem Männer, die Sex mit Männern haben. Der Mittelwert (Median) im Vergleichszeitraum der vergangenen fünf Jahre liegt bei lediglich 22 Erkrankungen.“

Wenig auf gesundheitliche Folgen bedachten Sex unter Männern gibt es in Berlin aber schon viel länger als seit zu Beginn dieses Jahres.

Woher also nun dieser extreme Anstieg –…

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