Yin und Yang der Ekklesiogenen Psychopathien

antanz macht frei
Antanzen gegen sexistische Gewalt am Bremer Willkommensbahnhof Anfang 2016

Islamisch erzeugte (islamogene) Geistesverwirrungen humanitärmigrantischer „Einzeltäter“ sind mit den kirchlich erzeugten (ekklesiogenen) Neurosen vergleichbar oder darunter subsumierbar, aber letztere traten zuletzt in den 1970er Jahren vor allem bei frömmlerischen Christinnen (ca 2/3 Frauen) auf und haben ihren direkten Nachfolger vielleicht eher in der pathologischen Empathie und Humanitärfrömmelei der (ebenfalls kirchlich aber weniger christlich geprägten) Teddybärwerferszene, die zu 75% aus Frauen besteht, von denen viele psychisch aus dem Lot geraten.  Ähnliche Störungen spielen auch in der Politik insgesamt eine große Rolle.  Die ekklesiogenen Störungen treten da auf, wo Menschen den Schwerpunkt ihres Lebens in eine Glaubensgemeinde (griech. „ekklesia“ ) verlegen und sich in ein unbändiges Streben nach Rang und Geltung in Verbindung mit Glaubenseifer hineinsteigern. Somit werden die Psychologen vielleicht tatsächlich den Begriff „ekklesiogen“ auch im Falle der islamischer Gewalttätigkeit dem Neologismus „islamogen“ vorziehen, denn von den Spezifika der islamischen Lehre kann man ohne weiteres abstrahieren.

Während die christliche und humanitäre Frömmelei der weiblichen Empathie ein breites Betätigungsfeld eröffnet, kitzelt die islamische Version vor allem archaische männliche Instinkte hervor. Man könnte auch einfach von archaisch-männlicher oder primatischer ekklesiogener Psychose sprechen. Es wäre denkbar, dass nicht nur islamische sondern auch jesidische und andere religiöse Lehren tribalistischer Bevölkerungen zu gehäuftem Auftreten solcher dämonisch-männlicher ekklesiogener „Geistesverwirrungen“ führen, wie sie bei humanitärmigrantischen Einzeltätern immer wieder diagnostiziert werden.  In beiden Fällen wird offenbar im Namen einer Glaubensgemeinde, der man dienen will, Selbstverantwortung aufgegeben und auf instinktive Verhaltensmuster regrediert.   Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch ein möglicher Zusammenhang zwischen Dschihadismus und Autismus, der ja bekanntlich der männliche Gegenpol zur weiblichen pathologischen Empathie ist. Tatsächlich weisen Studien darauf hin, dass im islamischen Heiligen Krieg regelmäßig Autisten als Selbstmordattentäter zum Einsatz kommen.  Häufig werden sie gezielt rekrutiert und manipuliert.

Anhang

Osteuropa leidet weniger als Westeuropa an Yin-Überschwang. Die kommunistische Gehirnwäsche war im vergleich zur humanitärfrömmlerischen des Westens härter und daher auch leichter zu erkennen und zurückzuweisen.





philosophia perennis

(David Berger) In den 1950er Jahren kam in der deutschsprachigen Psychologie und Medizin der Begriff der „Ekklesiogene Neurosen“ auf. Ekklesiogen ist dabei eine Wortneuprägung der der lateinische Begriff „ecclesia“ zugrunde liegt, der in der deutschen Sprache „Kirche“ bedeutet. Man versuchte mit dem Begriff psychische Abnormalitäten zu beschreiben, die angeblich religiös bzw. kirchlich verursacht waren.

Ich kann mich aus einer Jugendzeit (im katholischen Unterfranken) noch an einige solcher Fälle, die besonders häufig bei Frauen vorkamen, erinnern: Sie behaupteten etwa, die Jesusfigur in der Kirche blinzele ihnen immer wieder zu, Maria sei ihnen nachts erschienen oder die zwölf Apostel kämen an jeden Freitag zu ihnen zum Kaffetrinken. Diese Leute waren schrullig, man lachte über sie, aber sie waren nicht gefährlich. Bei der ekklesiogenen Neurose geht es aber um ein weitreichenderes Phänomen:

In einem Fachbuch aus der Mitte der 80er Jahre schreibt der Mediziner Helmut Hark:

„Unter dem Begriff der ekklesiogenen Neurose werden…

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Ein Kommentar zu “Yin und Yang der Ekklesiogenen Psychopathien”

  1. Da bei der Neurose der Betroffene eher die Schuld bei sich sucht, mit allen Folgen wie mangelndes Selbstwertgefühl, Depression bis hin zur Suizidgefahr, ist es wohl angebrachter von islamogenen Psychosen bzw. islamogenen Psychopathen zu sprechen, da sie sich in sozial akzeptierten Wahnvorstellungen gegen andere richten. Grundsätzlich halte ich es aber für problematisch, Begrifflichkeit von Krankheit auf gesellschaftliche Ideologien zu übertragen. Das wird der Dimension und der Problmatik nicht gerecht. Eher ist zu schauen, wo der islamische Faschismus, ähnlich wie der NS und der Kommunismus und andere menschen- und freiheitsfeindliche Ideologien an anthropologischen Konstanten anknüpft. Unangenehm hinzuschauen, weil damit grundsätzlich kein Mensch vor dieser Ideologie gefeit wäre, auch die Gutmenschen jeder Couleur nicht.

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