Polizei von Flüchtlingen genötigt und erpresst: „Ich lass deine Frau f****n“

Der Nationalstaat ist gegenüber den ProletarierInnen aller Länder, die seinem Volk und seinen Vollstreckungsorganen auf der Nase herumtanzen wollen, autoritär. Der Humanitärstaat ist gegenüber seinem Volk und seinen Vollstreckungsorganen autoritär, indem er sie zwingt, sich von den ProletarierInnen aller Länder auf der Nase herumtanzen zu lassen und diesen Zwang als unverhandelbare zivilisatorische Errungenschaft zu feiern.
Wenn gegenüber denen, die wenig zu verlieren haben,  nur eng begrenzte Repressionsmittel zur Verfügung stehen, müssen Polizisten Sachbeschädigungen und Einschüchterungen hinnehmen. In Naumburg musste die Polizei sich von einem Syrerclan einschüchtern lassen. Angesichts hoher humanitärer Standards war Deeskalation geboten. Müssen ist bunt, aber leider drang Information nach außen. Ein Unding, rügt Menschenrechtlerin Henriette Quade (Die Linke). Bürgermedien wirken.
Als Europas Demokratien noch „autoritäre Nationalstaaten“ waren, handelten sie ähnlich wie es ihr Schüler Singapur bis heute tut. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn autoritäre MenschenrechtlerInnen in westlichen Leitmedien uns erzählen, irgendwelche östlichen Staaten wären „undemokratisch“ weil „autoritär“.
In Singapur werden kleinere Delikte wie illegaler Grenzübertritt oder Vandalismus schnell mit ein paar normierten Stockhieben abgehandelt. Bei uns gibt es stattdessen Gammelknast auf Bewährung. Außer Spesen ist regelmäßig nichts gewesen. Der Grund dafür ist ein schillernder „Menschenwürde“-Begriff. Ursprünglich bezeichnete er das menschliche Potenzial zur vernunftbasierten Selbstbestimmung. Geblieben ist von diesem hehren Begriff aber vor allem ein kontraproduktiver verrechtlichter Sentimentalismus.
Seit 1975 wurden hierzulande wohl mehr als 3.000 Bürger von Humanitärmigranten ermordet. Es wird verschleiert, weil die humanitäre Sache keinen Schaden erleiden darf.
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