Magda-Faktencheck: Kann sein, was nicht sein darf?

Mimikama bezeichnet sich selbst als „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ oder auch humanitärfrömmlerisch als „Wir sind Mensch“ – Aktion. Wer sich nicht selbst in der Lage sieht, zu beurteilen, ob Meldungen wie „Die Aufnahme von Flüchtlingen kostet uns Geld“ Fakenews sind, der kann sich also  an den Verein wenden und dann rechts einen  „Fake melden“.

Er bekommt dann passende Antworten des bunten Wahrheitsvereins wie:

Bildschirmkopie von der Homepage „Mimikama“

Damit sollen also dann selbst denkende Bürger überzeugt werden. Es sind also die gleichen Antworten und „Faktenchecks“ , die man   einhellig und übereinstimmend in dem großen Überangebot der öffentlich – rechtlichen und „privaten“ Sender wie ARD, ZDF  und den Tageszeitungen nachlesen kann. Gegenpositionen sollen somit mit der Medienmacht im Hintergrund als „Fake“ verunglimpft und im übertragenen Sinne  totgeschlagen werden.

Nun hat jemand bei Mimikama angefragt, ob es sich bei dem Rape-Flashmob-Bericht von uns über Magda (inzwischen weiter aktualisiert) um eine Fake-News handelt:

Sie bekam folgende Antwort per Kommentar eines Nutzers der mimikama-Seite:

Wenn also jemand verweist und Quellen angibt, ist das ein gutes Indiz für Fakenews?

Auch auf  „Nein zum EU-Beitritt der Türkei“ wird diskutiert:

Der Sache nachgehen, ja das wäre etwas. Geht der Sache nach, damit ihr aufwacht, welche Fälle in den verantwortungslosen pseudohumanitären Hetzmedien euch verschwiegen werden

möchte da manch einer diesem Kommentator zurufen.  Oder: wo „Faktencheck“ draufsteht, dort sind meistens Nebelgranaten drin.  Wer sich als Korrektivgewalt aufspielt, der ängstigt sich meistens zu Recht, dass ihm die Deutungshoheit entgleiten könnte.

Wer sich am Gedenken beteiligen möchte, kann diese Seite unterstützen:

Ein Kommentator merkt zu unserem Rape-Flashmob Bericht an:

Noch immer hat die deutsche Presselandschaft  im Grunde nicht reagiert. Andere europäische Länder, wie etwa Tschechien  oder die Slowakei hingegen, berichteten inzwischen.

Das Interesse auf unserer Facebook-Seite ist hingegen groß: Hunderte Teilungen, viele Kommentare. Die Schweigespirale der humanitären Hetzmedien kann brechen – auch durch weitere Beteiligung durch Teilen, Kommentieren und verlinken:


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




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