SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten

„Es ist die Funktion der Sprache, daß sie verrät; aber es ist ihr fast übernatürliches Geheimnis, daß sie sich selbst, das heißt ihre Sprecher, verrät“ (Gerhard Storz).

Die Wortwahl der politischen Elite in Deutschland spricht Bände. Keine Entgleisung scheint zu schäbig, keine Diffamierung zu gehässig, kein faux pas zu vulgär. Die Entmenschlichung des politischen Gegners ist das Privileg der SPD.

Charakterliche Defizite und Deformitäten scheinen vor allem in der SPD und bei den GRÜNEN kein Karriere-Hindernis zu sein. Im Gegenteil. Die Leichen im Keller führender Genossen sind Legion, wie viele Beispiele beweisen.

Minister beschimpfen diejenigen, die für deren Diäten aufkommen in einer enthemmten, rüden Rhetotorik als „Pack„, „Mischpoke“ oder „Schande für Deutschland“. Selbst ein Bundespräsident vergreift sich im Ton, und prägt neue, dämonisierende Begriffe wie „Dunkeldeutschland“, die dann auch auf „Dunkeleuropa“ ausgeweitet werden.  Stets geht es dabei um die Ausgrenzung aus einer bunten Leitkultur, die Ausbürgerung aus einer durch Glaubenssätze definierten Volksgemeinschaft und die Drohung mit Umerziehungskursen oder Integrationslagern.

Deutschland ist Export-Weltmeister. Suggestive, gutklingende Halbwahrheiten, die beim geplagten Wähler Balsam für die Seele sind. Natürlich ist die Rede von „Hell-Deutschland“, das high und heil werden soll am Export von Waffen, Doppelmoral, Weltoffenheit und Toleranz. Toleranzbesoffenheit, die sich im eigenen moralischem Imperialismus speist.

Die Talfahrt der SPD fußt auf der 3D-Technologie: Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Nichts ist zu schmuddelig, was nicht ins Beuteschema der SPD-Demagogie passen würde. Besonderen Gefallen finden die obersten Genossen der SPD an der prickelnden Formulierung vom „Rattenfänger“, die ihren Reiz daraus bezieht, dass man sämtliche Unterstützer des politischen Gegners zu Unpersonen erklärt und mit Vertreibung aus der Gesellschaft bedroht, wie es die Vordenker lehren:

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.“ (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380)
„Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.“ (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Sigmar Gabriel, öfters ausfällig werdender Spitzengenosse mit Hang zum Stinkefinger und einem Vokabular nicht abgeneigt, mit dem er Steuerzahler zum „Pack“ degradiert, lies als guter Internationalist selbstverständlich auch Ausländer in den Genuss seiner Dämonisierungsarbeit kommen:

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Die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, pflegt die selbe Diktion wie ihre Parteikollegen:

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„Die Drahtzieher dieser Demos sind Rechtsextreme, die von Islam- und Ausländerfeindlichkeit getrieben werden“, sagte die SPD-Politikerin der „Bild“-Zeitung. „Wer dort hingeht, muss sich im Klaren sein, welchen Rattenfängern er eine Bühne bietet. Erst recht die Bürger, die aus Politikverdrossenheit mitlaufen.“ (18.12.2014)

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Wenn es um das Einreißen nationaler Grenzen geht, ist keine Schmutzkampagne und Schlammschlacht für SPD-Politiker zu widerwärtig, um sich nicht darin zu suhlen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer lässt den Feind ähnlich wie Claudia Roth (GRÜNE) aus Talkshows ausladen:

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Malu Dreyer (SPD) stigmatisiert politische Gegner und boykottiert gemeinsame Auftritte in Talkshows mit Politikern der AfD

Ministerpräsidentin Malu Dreyer will in der heißen Wahlkampfphase in Rheinland-Pfalz klare Kante gegen die AfD zeigen. Sie warf der Alternative für Deutschland bei einem SPD-Landesparteitag in Mainz rechtes Gedankengut vor. „Ich kämpfe mit vollem Einsatz auch dafür, dass die Menschen merken – und darum geht es vor allem -, auf welche Fremdenfeinde und Rattenfänger sie Gefahr laufen hereinzufallen“, sagte die SPD-Politikerin. (23.1.2016)

Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) lebt aufgrund üppiger EU-Diäten wie die Made im Speck. Gleichzeitig mimt er den einfachen Mann aus dem Volk und verspricht das Blaue vom Himmel. Schulz operiert mit Doppelmoral und spielt die Schalmeien der Worthülsen mit den Fanfaren der „sozialen Gerechtigkeit“.

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Schulz warnte auch vor Populismus: „Rattenfänger versuchen, auf dem Rücken von Flüchtlingen Kapital zu schlagen. Das ist schändlich und abstoßend.“ (WELT 29.1.2017)

Selbst Politiker der C-Parteien entlarven sich selbst, indem sie auf denselben Wortschatz zurückgreifen wie die SPD-Gräuelpropaganda.

Stephan Mayer (CSU) ist sich nicht zu schade, um den Begriff „Rattenfänger“ als Waffe gegen Pegida zu instrumentalisieren.

„Der monströse und zugleich krüppelhafte Wortschatz, die verkümmerte Grammatik, der gewalttätige Satzbau“ (Dolf Sternberger) bricht sich Bahn nicht zuletzt am Beispiel eines geradezu haßerfüllten Parteisoldaten in Person eines Ralf Stegner.

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Die Kluft zwischen Schein und Sein wird für die SPD zum unüberbrückbaren Spagat. Die SPD wird sich messen lassen müssen am Maß, das sie bei anderen ansetzt.

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Indizien für den Prozess der Verzwergung der SPD – der Partei der Pfeifen – sind unübersehbar und unüberhörbar. Endstation Trillerpfeife – mangels Argumenten.

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Eine der vielen Facetten der Entmenschlichung des politischen Gegners durch SPD-Einrichtungen wie „Endstation Rechts“ (hier Fotografen zur Einschüchterung des politischen Gegners)

Die 3D-Technologie (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) stößt an Grenzen. Linksextreme Netzwerke wie Antifa, Kafe Marat, Feierwerk oder das Eine Welt-Haus in München verschlingen abgesegnet von der Münchner SPD horrende Summen an Steuergeldern. Über die Seilschaften linksextremer Netzwerke und deren Hetzschriften wie „linksuntenindymedia“ wird immer mehr bekannt.

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Die Dämonisierung des politischen Gegners auf FB-Seiten wie „Endstation Rechts“ oder „München ist bunt“ sind feste Bestandteile der Kultur der Einschüchterung, um politisch Andersdenkende zu stigmatisieren, zu marginalisieren und zu eliminieren, um den eigenen Machtanspruch zu zementieren.

Im Artikel „Maulkörbe wäschekorbweise“ warfen wir ein Streiflicht auf einschlägige Aktivitäten aus dem Dunstkreis von Maas & Kahane.

Anhang

„Bayern ist frei“ versteht sich als Gegenöffentlichkeit gegen ein Medium-Imperium, in welchem vor allem die SPD überproportional vertreten ist. Breiten Schichten der Bevölkerung ist nicht bekannt, daß sogar große Verlagshäuser und regional dominierende Zeitungen in Händen der SPD sind. Dazu kommen die Verflechtungen mit Stiftungen wie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) und der Filz der Parteigenossen, in dem enge verwandschaftliche Verhältnisse über Posten entscheiden.

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„Bayern ist frei“ ist entstanden aus der Überzeugung, einer um sich greifenden Bevormundung in unserer Heimat nicht länger tatenlos zuzusehen.

„Bayern ist frei“ ist unsere Antwort auf die Zwangsverbuntung des bayerischen Lebens auf allen Ebenen. Wenn am Eingang von Wirtshäusern und Biergärten Schilder und Aufkleber mit dem erhobenen Zeigefinger „München ist bunt“ mahnen, dann ist das Bierfaß am Überlaufen. Wenn rotgrünbunte Kampagnen zu Mahnmalen wie „Aschaffenburg ist bunt“, „Augsburg ist bunt“, ……….. „Würzburg ist bunt“ mutieren, dann ist es höchste Zeit, einer Bevormundung des Denkens Einhalt zu gebieten.

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„Bayern ist frei“ steht nicht für Separatismus sondern für die Freiheit des Denkens, die Freiheit der Meinung, für bayerische Lebensart und Tradition, für den Erhalt der bayerischen Kultur und der bairischen Sprache. Ein weiß-blauer Himmel über Bayern ist bunt genug.

Rotgrünbunter ideologischer Ballast und eine Überdosis an bunter Indoktrination verfinstern die Seelen der Kinder, der Dichter und Denker, der naturverbundenen und mündigen Menschen.

„Bayern ist frei“ ist dezidiert unbunt. Der Begriff „bunt“ impliziert betreutes Denken, unmündiges Handeln, das Akzeptieren von Bevormundung, Gruppenzwang und eine rotgrüne ideologische Unterwanderung und Sozialisierung, wo Diffamieren, Dämonisieren und Denunzieren salonfähig sind.

Meinung mutiert zur Mutprobe wo Demokratie zur Demophobie degeneriert

Wir leisten uns den Luxus zum Widerspruch und ermutigen die Menschen in Bayern zum Widerspruch gegen die ideologischen Bretter, die SPD und GRÜNE vor den Köpfen der Menschen zimmern. Scheuklappen, geduldete Meinungskorridore und Denk-Korsette verengen den Horizont und rauben uns die Luft zum atmen alternativer frischer Winde.  „Bayern ist frei“ widersetzt sich allen SPD nahen totalitären Bestrebungen einer Zwangsverbuntung Bayerns, konkret Menschen einzuschüchtern und eine Schweigespirale zu implementieren.

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Asylkritiker und unbunte Menschen genießen politische Verfolgung. „Bayern ist frei“ bietet daher eine Plattform und Tribüne für jene Meinungen, die anderswo im Papierkorb landen, zensiert oder nicht freigeschaltet werden.

„Bayern ist frei“ setzt auf die Vernunft.

Ergänzend zum Artikel über die rüde Rhetorik der SPD – Stichwort: Rattenfänger – haben wir in anderen Artikeln über die Methoden der bunten Parteien und die Mißstände im Lande berichtet:

SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz (24.3.2017)

https://bayernistfrei.com/2017/01/19/genossen-ganz-unten/

https://bayernistfrei.com/2016/11/22/rechtsstaat-ade/

https://bayernistfrei.com/2017/01/30/kapo-schulz/

Jagdszenen aus Oberbayern: bunte Blockwarte blasen zum Halali (4.7.2016)

https://bayernistfrei.com/2016/03/31/heigl/

https://bayernistfrei.com/2016/04/30/asphalt-dinosaurier/

https://bayernistfrei.com/2016/03/23/casa-mia-dorade/

https://bayernistfrei.com/2017/05/08/seawatch/

https://www.pi-news.net/2016/12/freiburg-afd-mahnwache-fuer-fluechtlingsopfer-maria-l-von-linksextremisten-angegriffen/

Wir verweisen auch auf ähnliche Beiträge und Artikel in „metropolico“, „Pi-news“, „Conservo“, „unzensiert.at.“,  „Suedwatch“ und Printmedien wie „Junge Freiheit“ oder „Compact“.

6 Kommentare zu “SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten”

  1. Hat dies auf nachtgespraechblog rebloggt und kommentierte:
    SPD-Partei des Vergessens und des abhandengekommenen Demokratieverständnisses. Wer am lautesten schreit hat Unrecht. Die SPD hat ihren Ursprung schon lange vergessen, sie ist es die Federn lassen mußte in den Dreißigern und so auch heute. Trotz aller Versuche die alten demokratischen Worte zu behalten, sind ihre wahren Werte falsch. Wie bei einem Camelion das die Farbe wechselt, je nach belieben ändert sich die SPD auch. Ihre Opfer, z.b. in der Anfangszeit der DDR werden sehr schnell vergessen, und schon wird wieder paktiert mit den Linken. Machthungrig wie der SPD nun mal ist, vergißt sie all ihre guten Vorsätze.

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  2. Wie eine nicht geringe Anzahl an SPD-Politikerin stellt auch Hannelore Kraft ihr eigenartiges Demokratieverständnis einmal mehr unter Beweis, wie wir der neuesten Ausgabe von CONSERVO entnehmen:

    „Hannelore Kraft sperrte den berühmten Filmemacher Imad Karim von ihrer Fb-site
    Ungeachtet ihres populistischen öffentlichen Eintretens für Meinungsfreiheit sperrte sie jedoch den bekannten libanesisch-stämmigen Filmemacher Iman Karim von ihrer FB-Seite wegen eines im höflichen Ton und argumentativ in unanfechtbarer Weise dargebrachten Kommentars, mit welchem er (Imad Karim) sie (Hannelore Kraft) u.a. wegen ihres Einsatzes für den mörderischen Islam kritisierte.

    Die Meinungsfreiheit der SPD besteht in der Freiheit, die Meinung der SPD zu haben
    Das leere Gerede des politischen Establishments von angeblicher Meinungsfreiheit
    Alles leeres Gerede, wenn Politiker von SPD oder CDU sich damit brüsten, für Meinungsfreiheit einzutreten. Beide Parteien ist mittlerweile genau dort angekommen, wo die SED aufgehört hat: Wer das Regime kritisiert, wer politisch inkorrekte Meinungen von sich gibt, wird bestraft.“

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