Rape-Flashmob: Urlauberin Magda (27) in Ägypten getötet

Magdalena Zuk (links) in Hurghada. Rechts der Detektiv Krzysztof Rutkowski, der in dem Fall weiter recherchiert.

Obduktionsergebnisse, Reisewarnung, Chronik. sowie Kameraaufzeichungen, Fakten zum Täternetzwerk. (neu!) Ein grauenhafter Mordfall. Magdalena Zuk (27) aus Breslau machte ihrem Freund Markus eine Überraschung zum Geburtstag: Ein gemeinsamer Urlaub in Ägypten sollte es werden. Eine kunterbunte Regenbogenreise mit „Rainbow Tours“. Der Wert der Reise: 4000 Zloty, umgerechnet 1000 Euro für ein 4 Sterne namens Hotel Three Corners Equinox Resort Beach.

Reisebeginn am 25. April 2017 von Kattowitz (Schlesien) aus. Doch dann war der Pass ihres Freundes ungültig, seit 6 Monaten abgelaufen. Sie versuchte die Tickets zum halben Preis zu verkaufen, doch niemanden meldete sich. Auch andere Leute wollten oder konnten ebenfalls wegen Passproblemen nicht mitfliegen. Magdalena entschied sich dann, alleine zu fliegen. Vom Reiseleiter Mahmoud K. bekam sie ein Zimmer. Dort geschah es dann. Mehrere arabische Männer fielen über Magdalena her, vergewaltigten sie. Sie wurde gewürgt. [Diese Erkenntnis ist gesichert über das Telefongespräch, daß Magdalena im Beisein mehrerer arabischer Männer mit ihren Freund Markus führte. Dort gab sie an, daß sie  „vergewaltigt“ wurde und das die Männer „ihre Tricks“ haben. Sie konnte nur leise und vorsichtig sprechen, weil einer der Täter offenbar polnisch konnte]. Mehr zum Vergewaltigungsnetzwerk des Khaled el Amar. Woran sie starb, ist nach gegenwärtiger Faktenlage unklar. Entweder wurde sie erdrosselt oder sie sprang im Schockzustand aus dem 1. bzw. 3. Stock des ägyptischen Krankenhauses in den Tod, nachdem der Flughafen es abgelehnt hatte, sie zurück nach Polen fliegen zu lassen. Facebook löschte das Profil von Magdalena Zuk nach dem Vorfall. (Aktualisierung: Inzwischen wieder hergestellt) Als Hauptverdächtiger gilt laut dem polnischen Detektiv offenbar der ägyptische Reiseleiter Mahmoud K. Der Privatdetektiv Krysztof Ruktkowski geht von einem Vergewaltigungsring aus und sucht weitere Opfer, bzw. Personen, die in dieser Hotelanlage Urlaub gemacht haben. Das arabisch „Taharrush Dschamea“ genannte Gruppenvergewaltigungsspiel ist in muslimischen Länder und fast nur dort stark verbreitet. Der Islam hat sich dabei offensichtlich auf evolutionsbedingtes Primatenverhalten verstärkend ausgewirkt. Die Bundesregierung hat große Mengen derartig konditionierter junger Männer aus Nordafrika nach Deutschland geholt. Die Verfechter der Europäischen Menschenrechte wie z.B. Menschenrechtsorganisationen, das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Europarat und das Europäische Parlament sehen darin eine vorbildliche Maßnahme, die es zu einer umfangreichen Völkerwanderung zu legalisieren und auszubauen gilt.

Patriot24.net berichtet:

Hier eine der letzten Gespräche, Lebenszeichen von Magdalena:

Analyse des Gespräches („Sie haben mich vergewaltigt“)

Handelt es sich bei Magdalena Zuk um ein Model?

Die deutschen Leitmedien schwiegen den Fall tot, obwohl er durchaus für ganz Europa eine große Bedeutung hat. Behörden verharmlosen oder romantisieren regelmäßig die Beziehungen zwischen europäischen jungen Frauen und arabischen Männern, um eine Gleichheitserzählung zu propagieren oder auch nur um Aufmerksamkeit zu erregen und hinterher über „rechte Shitstorms“ zu jammern. Dabei erfuhren Schicksale von Journalistinnen wie Lara Logan, die auf dem Tahrir-Platz gut 40 Minuten lang Opfer eines Taharrusch-Spiels von 100 arabischen Frühlings-Demonstranten wurde, durchaus Beachtung. Auch rechtlich wird der Fall interessant. Laut Informationen aus unserer Leserschaft soll nun unter anderem das Reisebüro verklagt werden, weil es die junge Frau nicht vor den Gefahren solcher Reisen gewarnt hat.  Dabei ist es durchaus bekannt, dass alleine reisende Frauen schon bei der Ankunft am Flughafen von Kairo regelmäßig  in Augenschein genommen, betäubt und dem Taharrusch-Spiel zugeführt werden.

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Großes Thema bei unseren Nachbarn. In Deutschland interessiert sich kein Medium für dieses Vorkommnis. Und das obwohl viele Schlesier und Polen mit uns hier gut zusammenleben.

Nach uns berichtet zeitweilig auch die Huffpost, aber sie löschte den Beitrag ihrer polnischen Journalistin wieder:

Screenshot des Artikels. Er wurde inzwischen offenbar wieder  entfernt.

Zwei Tage lang kam dann kein Lebenszeichen mehr von ihr – bis schließlich am Freitag, den 28. April ihren Lebensgefährten ein verzweifelter Telefonanruf erreichte.

Magdalena war tränenüberströmt und bat ihn, sie so schnell wie möglich aus Ägypten zu holen. Ihre ängstliche Mimik und hektische Gestik deutete auf einen Schockzustand aufgrund eines Nervenzusammenbruch hin, der in Folge einer Vergewaltigung unter K.O.Tropfen zustande gekommen sein könnte.

Weiter heißt es:

In der letzten Zeit haben sich die Fälle gehäuft, dass Touristinnen aus Deutschland, Österreich, Polen und anderen europäischen Staaten, Opfer von Vergewaltigungen unter Einfluss von K.O.-Tropfen in ägyptischen Ferienanlagen wurden. Die Ermittlungen liefen äußerst schleppend, bis zum Fall von Magdalena Zuk.

Hier konnte das Detektivbüro von Rutkowski dank zahlreicher Zeugenaussagen und einer kooperativen Zusammenarbeit mit den örtlichen ägyptischen Behörden wichtiges Beweismaterial sichern und weitere Indizien zum verdeckt agierenden Vergewaltigungs-Ring sammeln.

Aktuell ruft Detektiv Krzysztof Rutkowski nun offiziell Touristinnen dazu auf, sich bei ihm zu melden, wenn auch sie Opfer einer Vergewaltigung innerhalb einer Ferienanlage in Ägypten geworden sind.

Oder in Folge von einer unbewussten Einnahme von K.O.-Tropfen bzw. einer gewaltsamen Zuführung von Drogen, plötzliche Gedächtnislücken oder fragliche gesundheitliche Einschränkungen, während ihres Urlaubs hatten.

Ergibt sich aus diesen Erfahrungen, daß hier ein Netzwerk gezielt gegen alleinreisende „Schlampen“ agiert?

Unter der 24-Stunden Hotline: 0048-600-007-007 ist Krzysztof Rutkowski (zur Facebook-Seite) persönlich zu erreichen und in vielen Fällen, leistet sein Detektivbüro unentgeltlich Hilfe. In bestimmten Situation kann Rutkowski auch in Not geratene Menschen mit einer eigenen Chartermaschine innerhalb von zwei Tagen weltweit retten.

Im Netz wird eifrig kommentiert. Die deutschen Leitmedien lösen Wut und Befremden aus.

vorfall2000

Anhang

Informationen des Auswärtigen Amtes

Es gibt eine Teilreisewarnung von Seiten des Deutschen Auswärtigen Amtes. Darin heißt es u.a.

In jüngerer Zeit mehren sich Berichte, nach denen Individualreisende – gerade auch an Sehenswürdigkeiten – vor dem Hintergrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Lage verstärkt belästigt und bedrängt werden; bei allein reisenden Frauen besteht die Gefahr sexueller Belästigungen. Die Polizei ist nicht immer willens und/oder in der Lage, hiergegen effektiv einzuschreiten.

Magda – Die Chronik eines Mordfalles

  •  Magdalena Zuk ist 27 Jahre,  ledig und war eine sportliche junge Dame (ihre Mutter berichtet von mehr als 30 Medaillien u.a. Schwimmen und Laufen)
  • Sie wohnt in Breslau (Wrowclaw).  Ihre Eltern stammen aus Bogatynia.
  • Sie war seit circa 2,5 Monaten mit Markus W. zusammen. Sie wollte ihm zum Geburtstag eine Reise schenken. Kurz vor dem Abflug stellte ich heraus, dass sein Pass nicht mehr genügend Restgültigkeit hatte.
  • Beide Eltern versichern vor der Kamera, dass die Familien beiderseits keinen einzigen Fall einer psychischen Erkrankung vorzuweisen haben und ihre Tochter ein überaus positives, gutmütiges Mädchen war, dass total in Markus verliebt war.
  • Videoaufnahme aus dem Hotel:

  • Markus W macht circa eine viertel Stunde ein  Videogespräch per Smartphone mit seiner Freundin Magda. Dabei filmt der Kollege Michal  diesen dabei.
  • In Ägypten hält jemand Magda ein Handy vor das Gesicht, sie steht unruhig davor und ist sichtlich panisch, ängstlich und kann nichts offen sagen. Das Gespräch dauert ca. 13 Minuten. Er fragt die ganze Zeit „Mäuschen was ist los, sage es mir“ etc.. und sie antwortet nur stümperhaft , ausserdem sagt sie alles sehr, sehr undeutlich, leise, so dass man kaum was hört, so als wenn sie Angst hätte etwas offen zu sagen. „Ich wurde vergewaltigt, ich komme nicht mehr nach hause, es tut mir leid, die haben ihre Tricks hier, bitte hol mich zurück“ etc…
  • Die polnische Seite hat angefangen das Video zu analysieren teilweise mit Hilfe eines Lampenverstärkers und Spezialtools und auch das arabische Hintergrundgespräch entziffern, dabei kamen vulgäre, frauenfeindliche Sätze heraus.
  • Das Handy in Ägypten hat angeblich der ägyptische Reisebürovertreter geführt. Ins Netz kam es in Polen durch einen Kumpel von Markus W.
  • Es deutet einiges darauf hin, daß Magda durch die ägyptische Männergruppe zusätzlich mit K.O. Tropfen betäubt wurde.
  • Magda versuchte aufgrund ihres schlimmen Zustandes abzureisen, doch der Rückflug wurde ihr verweigert aufgrund ihres „verwirrten“ Zustandes.
  • Sie soll dann in ein Krankenhaus verlegt worden sein. Weil dieses dann angeblich nicht für Problempatienten ausgestattet war, soll sie in ein circa 300 km entferntes zweites Krankenhaus verlegt werden.
  • Dann tauchte  ein Video aus dem Krankenhaus auf. Es soll zeigen, wie Männer im Krankenhaus über Magda herfallen. Die Echtheit ist  vertifiziert durch das polnische Staatsfernsehen.
  • Nun ist eine bessere Aufnahme erschienen. Dort ist zu sehen wie vier Männer vor dem Zimmer Schmiere stehen und Magda nicht langsam frei bewegen lassen. Sofort steht ein Mann auf. Dann versucht Magda zu flüchten, die Männer eilen hinterher.

 

  • Dann ist Magda offenbar (vor der Verlegung) aus dem 1. ( oder 2 oder 3.) Stock aus dem Fenster des Krankenhauses gesprungen. Dabei soll sie sich innere Organverletzungen zugezogen haben und  sei daran wenige Stunden später verstorben.
  • Laut Obduktionsbericht wurde Gift im Körper von Magda gefunden.

Familie

  • Die Familie hat versucht sie mit einem Medi-Transport zu holen aber weder bestanden entsprechende Versicherungen noch die finanziellen Mittel, und die Botschaft war auch keine Unterstützung.
  • Der Kumpel von Markus W ist nach Ägypten geflogen, um sie zu holen. Eine Stunde bevor er ankam, war Magda allerdings schon tot.
  • Das Interview mit der Familie von patriot24

Freundeskreis Marcus

  • Es ist nicht auszuschließen, daß zusätzlich auch die polnische Seite etwas mit der Sache zu tun hat. Markus W. , Maciej S. , Michał R., Kamil(Zloty) könnten in einen ähnlichen Fall – angeblicher Selbstmord von Model Karolina – verwickelt gewesen sein. Es wird ermittelt. Es wird  auch Richtung Menschenhandel seitens Newsweek Polska  spekuliert.
  • Laut Informationen eines Diskussionsleiters in einem Forum, soll es sich bei Markus W. um einen Sohn eines hochrangigen Redakteurs bei einer linksliberalen pro-EU und pro -Migranten Zeitung „Gazeta Wyborza“ handeln. Die Admins sperrten daraufhin  das Mitglied und schlossen es aus. Laut Begründung müsse dieser erst einmal „erwachsen“ werden.
  • Trifft das Indiz zu, daß Markus W.  linksliberal eingestellt ist, könnte dies aus unserer Sicht das merkwürdige  Verhalten am Telefon gegenüber seiner Freundin („Er blieb auffallend ruhig“) erklären. Schließlich sehen Linksliberale in fremden Kulturen generell eine Bereicherung, und ignorieren und erkennen somit keine  Gefahren.
  •   Es ist komisch, daß Markus W. + Kumpels  den Kontakt zur Familie und Rutkowski komplett eingestellt haben.
  • Markus wollte schließlich nach dem Druck von Rutkowski die Verdächtigungen ausräumen und meldete sich noch bei der Presse.

Reaktionen der deutschen Medien

  • Nun reagierte doch die Deutsche Presse – am 12.05- , es erschien ein ganzer Bericht (!) in der Welt. Die seriöse Qualitätspresse hält  eine Massenvergewaltigung für spekulativ. Die Welt wörtlich:

Wurde sie Opfer einer Massenvergewaltigung? (….)

Ernster zu nehmen sind dagegen die Äußerungen des polnischen Justizministers und Generalstaatsanwalts Zbigniew Ziobro, der ein polnisches Ermittlerteam nach Ägypten entsandt hat. Ziobro hat bereits die Ergebnisse der Autopsie, wollte diese jedoch der Öffentlichkeit noch nicht bekannt geben. Er machte jedoch auf einer Pressekonferenz am Mittwoch einige Andeutungen: Magdalenas Tod könne etwas mit internationalem Menschenhandel und der „Ausnutzung von Frauen zu sexuellen Zwecken“ zu tun haben.“

„Könne, Würde“ und am Ende weiß man nach dem Lesen des Artikels in der Welt wieder einmal nichts. Ja nicht Bürger „verängsten“, ja nicht den Tourismus gefährden. (Wobei Thomas Cook sich hier positiv hervortut) Warum bleibt man nicht schlicht bei den gesicherten Aussagen von Magda selbst im Telefongespräch mit ihrem Freund Markus, bei der sie sagte, daß sie „vergewaltigt“ wurde und das „sie “ ( also mehrere) hier ihre Tricks haben?  Sie „komme nicht wieder zurück“ äußerte sie, was belegt, daß sie sich in einer Zwangslage befindet. Spätestens hier dürfte klar sein, daß die Massenvergewaltigung keine Theorie ist, und das sie  nicht zurück kommen konnte, selbst wenn sie wollte.

Arabische TV-Darstellung

In dem Video spricht ein Arzt aus dem Krankenhaus. Magdalena wurde vom Reiseführer und der Polizei ins Krankenhaus gebracht weil sie im Hotel nur geschrieen hat. Der Arzt konnte ihr nicht helfen.  Sie hatte  „psychische Probleme“ . Das Krankenhaus sei dafür nicht ausgestattet. Am nächsten Tag wurde sie wieder in ein Krankenhaus gebracht, der Reiseführer sagte es ginge nicht, daß sie im Hotel bleibt, weil sie viel Ärger macht. Sie war nicht ansprechbar hat auch nichts erzählt, weder von Vergewaltigung noch sonst etwas. Der Arzt sprach mit der Polizei. Dann tobte sie einige Zeit später  wieder und lief weg.  Der  Arzt  gab ihr Beruhigungsmittel gegeben fixierte sie. Irgendwann sei sie dann aus dem ersten Stock gesprungen. Bei anschließenden Untersuchung wurden innere Blutungen festgestellt und sie musste in ein anderes Krankenhaus verlegt werden wo sie dann 7 Stunden später verstarb.

Mehr zum Fall Magdalena

  • Private Aufnahmen zeigen, daß Magda eine völlig normale Frau war. Laut Video geht es auch um möglichen Menschenhandel und mafiöse Strukturen im Umfeld ihres Freundes Markus :

  • Protest der Polen vor der ägyptischen Botschaft in Warschau: https://www.facebook.com/KrzysztofRutkowskiDetektyw/posts/1474936799206978
  • Die Huffington Post hat den einzigen deutschsprachigen Artikel außerhalb unserer Berichterstattung zum  Mordfall Magda im ursprünglichen Link entfernt.  Und zusätzlich uns den Zugang zu dem Artikel gänzlich verweigert. Wir haben den Artikel allerdings per Google Cache gesichert. Der interessante Ausschnitt:
  • Der Vorfall auf Englisch:

    It looks like just few hours after arriving she was given some sort of a drug and then she was taken to her hotel and was rapped by locals, among whom was probably hotel service and employee of Rainbow Tours (holiday operator company from Poland – the one she bought holidays from).She was seen in a very bad condition in her hotel, laying on the floor and half conscious. Ukrainian women from hotel service said she was most likely raped as she saw Magdalena first hand.Hotel service called Egyptian police and together with employee of Rainbow Tours they took Magdalena to the hospital however, they hospital refused to take care of her as they don’t deal with „psychical problems“.During that time Magdalena’s family was contacted and after some back and forth they decided to send her back to Poland. They took her to airport however, airlines refused to take her on board saying that she might need special care during the flight.At this point control over her was taken by Egyptian police. She was driven from one hotel to another without possibility to use her mobile phone. The only communication that was possible was through mobile phone owned by Rainbow Tours employee Mahmoud Khairy (yes, he is from „there“).Mahmoud Khairy was using mms to send pictures of Magdalena laying on hotel room floors, but that was the only communication he did with her friends (no words).After a couple of hours, using Mahmoud Khairy’s mobile phone she called her boyfriend (video call). She was in a very bad shape (see video – her boyfriend speak to her), and definitely too scared to explain what has happened. It looks like she couldn’t speak because of fear. But she said some important words that somehow explaining her situation:„This is all for nothing“, „I can’t speak“, „I won’t comeback“, „I’m sorry“, „Please take me from here“, „They have their tricks here“.
    After that call she was taken to another hospital in Hurghada where she was „taken care of“. Official statement is that she jumped out of the hospital window. Magdalena died.

Buntgemischtes

  • Am selben Wochenende kam es in Deutschland zu zahlreichen humanitärmigrantischen Attacken auf Frauen und Mädchen
  • In Rotherham in GB kam ein muslimischer Vergewaltigerring ans Licht, der jahrelang hunderttausende einheimischer weißer Mädchen köderte, gefügig machte, sexuell missbrauchte und weitgehend seelisch und körperlich zerstörte. Die britischen Behörden bemühten sich um Vertuschung, weil die geschichte zu explosiv war.
  • Überall in den USA, aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern sind nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um insbesondere gegen die Unterdrückung von Frauen durch anscheinend vor allem Trump zu demonstrieren. Es ist nicht bekannt, dass irgendwelche nennenswert umfänglichen Demonstrationen gegen die massenhaften Vergewaltigungen weißer Mädchen durch muslimische Männer in Rotherham und anderen englischen Städten, wegen des exorbitanten Anstiegs der Vergewaltigungen in Schweden durch Einwanderer oder wegen der massenhaften sexuellen Übergriffe in deutschen Städten stattgefunden haben.
  • Zu einer Gruppenvergewaltigung an einer berichtetenden Journalistin kam es in diesen Tagen während einer Live-Berichterstattung über afrikanische Flüchtlinge im Italienischen Fernsehen. Die Polizei wurde eingeschaltet:
  • COTTBUS – Wie die Pressestelle der Polizeidirektion Süd der Brandenburger Polizei  meldet, wurde ein 13-jähriger Schüler am Mittwochnachmittag (03.05.2017) auf dem Nachhauseweg in der Thierbacher Straße von zwei syrischen Mitschülern verfolgt. Auf diesem Weg sei er unter anderem mit „Scheiß Deutsche“ beschimpft und anschließend von hinten angefallen, gewürgt und mit Füßen getreten worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
  • Ein Eritreer warf in Darmstadt eine junge Frau aus dem Fenster, nachdem sich diese seiner Forderung nach Sex verweigert hatte. BILD berichtet:

    Dawit A. (34) sitzt wimmernd auf der Anklagebank – wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung. Der Eritreer tut sich selbst am meisten leid: Er weint, weil er angeblich beim Schleusergeld betrogen wurde, weil er zu Unrecht im Knast sitze und öfter die Bahn verpasse. Doch als die Frau (26) weinend seinen Angriff auf sie schildert, lacht sich der Asylbewerber schlapp.

  • Vor Gericht kann die Zugehörigkeit zum ostafrikanischen Kulturkreis als mildernder Umstand bei sexueller Nötigung angesehen durchgehen.

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30 Kommentare zu „Rape-Flashmob: Urlauberin Magda (27) in Ägypten getötet“

  1. Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass der beauftragte Detektiv Rutkowski in einer Pressekonferenz von einem s.g. „Vergewaltigungs-System“ in Ägypten gesprochen hat. Demnach werden allein Reisende Damen bzw. Gruppen weiblicher Reisender ohne Begleitung bereits auf dem Flughafen heimlich notiert, diese Infos werden dann an die Hotels und ägyptischen Vertreter der Reisebüros weitergegeben. Diese „kümmern“ sich dann um die betreffenden Damen. Dazu zählen, aufdringliche, vulgäre Anmachversuche, Begrapschen bis hin zu Gewaltakten. Meistens werden Drinks mit Psychopharmaka vergiftet um die Damen gefügig zu machen. Die meisten Opfer, häufig unter Gedächtinslücken leidend, verzichten aus Scham auf eine Anzeige zumal die meisten Anzeigen zur Folge haben, dass man in Ägypten als vergewaltigte weiße Frau verhaftet wird. Die Hoteliers und Reisebüros kehren alles unter den Teppich, auch die Behörden und die korrupte Polizei tun nichts was der Tourismusbranche schaden könnte. Es gab viele solche Fälle, die kaum bekannt wurden. Detektiv Rutkowski hat sich zur Aufgabe gesetzt nicht nur den Fall aufzuklären sondern auch potenzielle Touristinnen vor einer Reise nach Ägypten zu warnen. Man kann sich kaum vorstellen was die Familien dieser hübschen jungen Frau jetzt durchmachen muss.

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  2. Meiner Meinung sieht man hier ganz klar wie man versucht dies zu vertuschen. Möglichst unter den Teppich kehren damit keiner Geld verliert. Denn hier geht es um eine ganze Tourismusbranche die zusammen brechen könnte. Ich hoffe dass dieser Fall Lückenlos aufgeklärt wird und dass vor allem auch die Verantwortlichen in Polen hinter Gitter kommen. Das Reisebüro, die Botschaft, usw. sie tragen alle die Mitverantwortung ihres Todes. Es hätte verhindert werden können hätte man sich mehr um seine Mitbürger gekümmert. Aber was soll man anderes von der polnischen Regierung erwarten ? Die „Volkspartei“ setzt sich für ihre Bürger ein ? Das sind nur leere Versprechungen. Wenn es um Geld geht sind die Herren und Frauen Politiker egal ob politisch links oder rechts ohne jegliche Scham.

    Disclaimer: Ich bin politisch links und internationalist, mir zu unterstellen dass ich rassistisch etc. bin ist einfach nur nonsense

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    1. Politisch links …. hättest nicht drunter schreiben brauchen! Man merkt das du von der polnischen Politik keine Ahnung hast😂🖒

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  3. Um nach Ägypten zu fliegen muss der (polnische) Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig sein, Markus‘ Pass war nur noch 4 Monate gültig.
    Gestern wurde bekannt, dass die Leichen-Obduktion in Ägypten noch wochenlang auf sich warten lassen kann. Ob man danach noch irgendwas mit Aussagekraft feststellen kann steht in den Sternen, auch die Sauberkeit und die Qualität einer solchen Obduktion ist zumindest zweifelhaft.
    Ich gebe meinem Vorredner Recht, der polnische Konsul in Kairo hat sich als sie noch am Leben war um den Fall Null aber auch Null gekümmert. In Warschau gibt es bereits auch erste Demos vor ägyptischer Botschaft, die Sache nimmt größere Dimensionen an als erwartet…

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  4. Für mich spricht hier vieles für Fake News.

    Wieso berichtet keine einzige seriöse deutsche Seite über den Fall? Komisch auch, dass sich sonst auch nur polnische Quellen finden lassen.

    Hier stimmt definitiv etwas nicht.

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    1. Weil der Fall wie in unserem BIF Bericht zu Maria Ladenburger angeblich nur regionale Bedeutung hat? Der kam später dann auch dank uns groß in der Presse. Vorher bundesweit (außer Regionalblätter) verschwiegen. Seriöse Quellen gibt übrigens kaum. Jede Quelle ist mit Vorsicht zu geniessen.

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  5. Mit Sicherheit Fake News. Ard zdf und cnn würden uns das nie verschweigen. Die bringen immer die Wahrheit. Auch über schweden und afd. Die Presse ist keinesfalls gleichgeschaltet. Wenigstens ein medium muss doch dann berichten.

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  6. Ab der hälfte des Artikels wurds mir zu braun. Richtig tief dunkel Braun. Hab ihn nicht zu ende lesen können weil ich sonst gekotzt hätte.
    Glaube aber das hier mal wieder eine Mücke zum Elefanten gemacht wird um die Propaganda zu fördern.

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    1. Ging mir genauso… wenn man dann mal googelt stellt man fest dass der Artikel nichts als braune Hetze ist… Vergewaltigung ist reine Spekulation. Mindestens genauso wahrscheinlich ist dass sie auf kaltem Entzug war und ihr niemand etwas angetan hat.

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      1. Quelle: „google“ ..aja, vermutlich die Amateur- Strafermittlerseite bei der sie gekuckt haben? Nennen Sie doch die Quelle. Auf „google“ was hineinschrieben kann jeder.

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      2. Ob die ganze Wahrheit oder nicht, denkbar wäre es gewesen! Sie haben offensichtlich keine Ahnung von islamischen Ländern! Es wäre nicht der erste Fall! Wer auf Hilfe der Botschaften setzt ist zu unerfahren. Vielleicht gilt es nicht für US und UK–Pässe.

        Der italiänische Student war offensichtlich zu „investigativ“ für ägyptische Dienste !

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  7. „Das Gruppenvergewaltigungsspiel ist in muslimischen Länder und fast nur dort stark verbreitet“.

    Unfug.
    Besonders verbreitet ist dieses islahme Mörderspiel im bunten Land und wird hier sogar mit staatlichen Mitteln durch das Regime gefördert, indem die Steinzeit-Viecher mit dem Versprechen auf fette Beute und Straffreiheit zu endlosen Millionen ins Land gelockt werden.

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    1. Zur Geschichte von Magda gibt es viele Spekulationen. Wir haben uns an die Fakten und Beweise (Videos, Aussagen von Magda usw.) gehalten.

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