Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Die Afrikanisierung Frankreichs ist kaum noch aufzuhalten. Dies lässt sich indirekt aus medizinischen Studien herauslesen. Demnach sind bereits über 40% der Neugeborenen Frankreichs negrider Abstammung, und die weißen Franzosen (Français de souche) sind schon in der Minderheit. Der afrikanische Anteil hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Hinzu kommt der arabische. Beide konzentrieren sich in Elendsvierteln mit hoher Kriminalität und islamisch-tribalistischer Orientierung, über die dem Land die Kontrolle entgleitet, da kein Geld mehr da ist, das man auf die Probleme werfen könnte.  Die französischen Behörden haben die Erkenntnisse stets unterdrückt, da sie sich bunt und farbenblind geben. Relativ hohe Geburtenraten wurden stets als bevölkerungspolitische Erfolge  interpretiert. Höchste Menschenrechtsrichter erzwangen seit den 1970er Jahren ein farbenblindes Recht auf Familienförderung und Familiennachzug.   Die morgige Präsidentschaftswahl ist wahrscheinlich eine der letzten Gelegenheiten, wenigstens symbolisch einen Willen bekunden, den Vorgang zu bremsen statt zu beschleunigen.

Laut SZ geht es um eine Wahl zwischen „Weltoffenheit“ und „autoritärem Nationalstaat“. Der gleichen unmotivierten Diktion bedient sich das Bundesverfassungsgericht in seinem NPD-Urteil.  Demnach ist  jeder Zweifel an den Europäischen Menschenrechten per Definition „autoritär“. Offensichtlich beruht diese Diktion auf Projektion.

Zu den Versprechungen von Marine Le Pen gehört die Einführung von Referenden, die durch 500000 Unterstützerunterschriften jederzeit dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden dürfen.   Auch eventuelle Beschlüsse zum Austritt aus EU-Verträgen will sie selber dem Volk zur Abstimmung vorlegen.

Europäische MenschenrechtlerInnen ertragen aber keine Volksabstimmungen über Vorschläge, die den „Europäischen Menschenrechten“ widersprechen. Sie ertragen es nicht einmal, wenn die Türkei ihren Bürgern die Teilnahme an einer Volksabstimmung über die Todesstrafe ermöglichen möchte. Das widerspreche den europäischen Werten und sei menschenverachtend, schreibt auch die „konservative“ FAZ. Zwar will man von einer „Leitkultur“ nichts wissen, aber wenn es um „europäische Menschenrechte“ geht, die sich erst in den 1970er Jahren herausbildeten und weder mit europäischer Tradition noch mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung viel zu tun haben, dann wird man zu einem militanten Prediger, der nicht einmal „Toleranz und Weltoffenheit“ gegenüber Dritten kennt. In Europa herrscht heute ein Autoritarismus der humanitären Imperative. Die „Menschenrechte“ liefern dem „autoritären Charakter“ (Adorno) die Gelegenheit, zu dominieren und gewissenhaftere Mitbürger auszugrenzen. Asylkritiker genießen politische Verfolgung.

Das Absinken des intellektuellen Niveaus dürfte sich schon aufgrund der IQ-Durchschnitte der neuen Franzosen aber auch aufgrund der Tribalisierung der Politik weiter fortsetzen. Im Jahr 2016 verließen 7000 Millionäre Paris. Wer kann, der verlässt das sinkende Schiff Europa in Richtung auf weniger humanitär orientierte Orte. Dies berichtet sogar der militant bunte Stern unter Berufung auf den „Globalen Vermögensreport“ von Andrew Amoils.

Marine Le Pen ist es wohl nicht gelungen, die Fernsehdebatte mit Macron zu nutzen, um zu zeigen, was für Frankreich in den nächsten Jahren auf dem Spiel steht. Sie konzentrierte sich darauf, Macron als Bankstermarionette darzustellen und allerlei Gerüchte, die über Macron im Internet kursieren, dem Fernsehpublikum bekannt zu machen. Insbesondere bei den wirtschaftspolitischen Debatten konnte Macron sich als realistisch und kostenbewusst darstellen, wohingegen Le Pen sich damit zu begnügen schien, linksillusionistische Mélenchon-Wähler anzusprechen. Im Ergebnis verlor sie links und rechts und sank in den Umfragen. Éric Zemmour (Autor von „Der Französische Selbstmord“) resümierte die Debatte: „Was für eine Mittelmäßigkeit!“.
Die Medien halten freilich die Spannung aufrecht und es gibt letzte Unbekannte. Hackerangriffe setzten die Schlammschlacht gegen Macron fort, und zumindest ein Teil der zutage gefördernden kompromittierenden Materialien ist wohl unstrittig echt. Ob die Angriffe zu diesem Zeitpunkt Macron eher schaden oder nützen, ist unklar. Sie könnten ihn aber in der nächsten Phase in Schwierigkeiten bringen und im Amt schlecht starten lassen. Sie liefern ferner Wasser auf die Mühlen der Russlandhetze und des Netzdurchsuchungsgesetzes von Heiko Maas, Volker Kauder, Renate Künast und anderen autoritären MenschenrechtlerInnen.





2 Kommentare zu „Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs“

  1. Der vergiftete Apfel „Humanität“, „Gleichheit aller Menschen“, „Brücken statt Grenzen“, „Vielfalt statt Einfalt“… jetzt entfaltet er seine volle Wirkung. Denke gerade an die berühmte Szene in Disneys erstem und schönsten langen Zeichentrickfilm, als Schneewittchen (weiß wie Schnee) der Apfel von der bösen Königin aufgequatscht wird.

    Warum muß ich plötzlich an Friedman denken?

    Gefällt 1 Person

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