Öffentlicher Nahverkehr: Studentinnen sollen „Flüchtlinge Mitnehmen“

Die kirchliche Initiative „Flüchtlinge Mitnehmen“ ist wirklich ernst gemeint.

Ein Breites Bündnis ruft junge Mädchen dazu auf, an Bahnhöfen wildfremde „Flüchtlinge“ auf sich aufmerksam zu machen und ihnen günstigen Zugang zu öffentlichem Nahverkehr anzubieten.   Genau genommen ruft es alle „Studierenden“ auf, und zu den Begünstigten sollen auch einheimische Bedürftige gehören, aber die Aufmerksamkeit wird gezielt mit der Kombination Mädchen-Flüchtling erzeugt.  Befremdlich aufstoßen dürfte auch, dass hier zu Lasten öffentlicher Kassen unter großem persönlichem Einsatz geringfügiges Gutes dadurch getan werden soll, dass man Fremde als Angehörige ausgibt.  Aber all das ist wiederum ganz im Sinne der kirchlichen Karitativwahns.   Es ergibt ein perfektes Sinnbild des Asylwesens. Leitmedien wie Der Westen berichten äußerst wohlwollend. Führend beteiligt sind Kirchen (Essens berühmter Politbischof), die dortige Caritas, die Bundesregierung und Studentenwerke. Es wirkt, als wolle man den Christophoren Frühlingsopfer bringen oder für seinen buntabrahamistischegalitarärfrömmlerischen Glauben Zeugnis (Martyrium) ablegen. Sexualisierte Willkommenskultur wird längst von allen Seiten symbolisch eingesetzt. Auch von der Münchner Caritas. Sexualisierter Nahverkehr gehört zu Schland.

An Beispielen für tätliche Glaubensbekenntnisse herrscht auch kein Mangel. Eine Aktivistin von Linksjugend-Solid entschuldigte sich bei ihren Vergewaltigern für das Leid, das diesen der Weiße Mann angetan habe. Die christlichen und flüchtlingsaktivistischen Eltern eines jungen Vergewaltigungsmordopfers warben auf dessen Beerdigung für einen humanitärfrömmlerischen Verein, der sich regelmäßig gegen Abschiebung unpolitischer Elendsflüchtlinge einsetzt. Eine Linke Politikerin wirbt gerade dafür, es sei jetzt unbedingt wichtig, die regierungsamtlich dokumentiert exorbitant  überproportionale Flüchtlingskriminalität einheimischen Ursachen wie Unterbringung zuzurechnen und anderweitige Debatten, die auf kultur- oder evolutionsbedingte Ungleichheiten hinweisen könnten, zu unterbinden. Zum Zwecke der Unterbindung wurden schon viele Lügen erfunden, so z.B. die Oktoberfestlüge oder die Anschwärzung orthodoxer Juden. Wo ein Weltbild angegriffen wird, reagiert die Amygdala, also der angstdominierte Teil des Gehirns, der zu aggressiven Kurzschlussreaktionen verleitet. In der Not ist keine Aussage kräftiger als die, seinen Glauben unter Einsatz des Lebens seiner Lieben zu bezeugen. Von einigen amerikanischen weißen Gleichheits- und Diversitätsgläubigen, die in Schwarzenviertel zogen und schnell Familienangehörige verloren, berichtet Colin Flaherty („White Girl Bleed a Lot“).

Auch der „Shitstorm von Rechts“ kann einkalkuliert sein, da die Geschichte ein gefundenes Fressen für vulgäre Agitatoren mit schmutziger Fantasie ist, die man dann ganz unschuldig dem Feind ankreiden kann, um dann in dieser neuralgischen Auseinandersetzung mithilfe wohlwollender Leitmedien doch wieder Aufmerksamkeit und propagandistische Wirkungen erzielen zu können.

Anhang

Der kleine Akif hat sich des Themas liebevoll angenommen.
Shitstorm lohnt sich allenfalls dann, wenn man die Medienmacht besitzt. Der Refugees-First-Tafelladen von Nidda stilisiert sich mit Hilfe williger Medien zum Opfer.
In der Flüchtlingshilfe arbeiten zu 75% Frauen, wobei die Hormone häufig verrückt spielen. Die Neigung, Empathie mit Fürsorgeobjekten an die Stelle systematischer Betrachtung zu setzen, ist bei Frauen vom ersten Lebensjahr an besonders ausgeprägt, und viele der vulgärsten Mutmaßungen erweisen sich immer wieder als richtig. Auch mit diesen Mutmaßungen spielt die Flüchtlinge-Mitnehmen-Kampagne unterschwellig.
Wo politisch eingebundene EgalitärfrömmlerInnen von Humanitärmigranten attackiert wurden, leiden sie fortan womöglich unter Fremdenangst (Xenophobie). Das verursacht für sie dann ein größeres Trauma als die Tat selber, und das Trauma ist wohl auch hirnphysiologisch äquivalent. Allerlei Kompensationshandlungen (wie z.B. die Entschuldigung der Linksjugendfunktionärin gegenüber ihren humanitärmigrantischen Vergewaltigern, s.o.) sind so zu erklären. Gutmenschentum als solches wird ebenfalls von Psychiatern behandelt.


Die humanitäre Supermacht erweist sich auch da als Vorreiter, wo es darum geht, TerroristInnen mit Fremdenliebe zu begegnen oder mit Kopftuch gegen Rechts zu kämpfen. Buntschland folgt dicht auf den Fersen.
Kurz nach den Kölner Silvestermobattacken von Anfang 2016 reagierten zahlreiche Frauen durch „Antanzen gegen Sexismus“ am „Willkommensbahnhof“. Die feministische Zeitschriftherausgeberin Mithu Sanya schlug neulich vor, Vergewaltigte in „Erlebende“ umzubenennen, um sich dem Sachverhalt ohne Schuldzuweisung an Flüchtlinge nähern zu können. Somit spottet nun mancheiner, der Essener Bischof wolle jungen Studentinnen zu Erlebnissen verhelfen, bei denen möglichst kein naziverdächtiger „Weißer Mann“ als Zeuge zugegen sein sollte.


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