Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin war zum Christentum übergetreten

Das Wochenende brachte Bayern eine Reihe unfassbarer humanitärmigrantischer Gewalttaten, wie man sie früher kaum kannte. Im bis vor kurzem idyllischen und jetzt bunten Kurort Prien schächtete ein traumatisierter afghanischer Flüchtling eine Apostatin vor einem Supermarkt. Vielleicht handelte es sich um einen der tausenden Taliban-Kämpfer, die Aussicht auf subsidiären Schutz haben und gerade aufgrund der daheim drohenden Todesstrafe nicht ausgeliefert werden dürfen. Die Lage in Afghanistan ist so trostlos, dass auch Bayern trotz Ankündigung immer seltener dorthin abschiebt. Etwa gleichzeitig begrabschten 10 Männer eine Frau nach Taharrusch-Muster in der Münchner S-Bahn und demütigten ihren Ehemann. Die Passanten schauten weg. Eine  lebensgefährliche Vergewaltigung in Halbergmoos und ein Gruppenraub an einem Schulmädchen heute in Nördlingen trugen ebenfalls südländische Züge. Ähnliches ließe sich weiter aus dem ganzen Bundesgebiet berichten.




philosophia perennis

(David Berger) Am vergangenen Wochenende ereignete sich im einst beschaulichen Prien am Chiemsee ein grausames Verbrechen: Eine Afghanin wurde beim Verlassen des dortigen Supermarkts vor den Augen ihrer beiden Kinder (5 und 11 Jahre) auf brutale Weise erstochen.

Augenzeugen sprechen von einem großen Messer, mit dem der Täter ihr zuerst in den Kopf gestochen, dann die Kehle durchschnitten habe. Gleichsam im Blutrausch habe er dann immer noch weiter mit dem Messer auf die bereits tote Frau eingestochen – während die Kinder dabei hilflos zuschauen mussten.

Der 29-jährige Täter hielt sich als Asylant in Prien auf und kommt ebenfalls aus Afghanistan. Er wurde zunächst in die Psychiatrie eingewiesen.

Während die Medien bislang zu der Beziehung, in der der Täter zu dem Opfer stand und zu seinen Motiven nichts herausgefunden haben wollen, zitiert die „Bildzeitung“ heute die Schwester der ermordeten Frau:

„Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“

Bereits kurz nach…

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