Messermord in Prien am Chiemsee: Ermordete Afghanin war zum Christentum übergetreten

Das Wochenende brachte Bayern eine Reihe unfassbarer humanitärmigrantischer Gewalttaten, wie man sie früher kaum kannte. Im bis vor kurzem idyllischen und jetzt bunten Kurort Prien schächtete ein traumatisierter afghanischer Flüchtling eine Apostatin vor einem Supermarkt. Vielleicht handelte es sich um einen der tausenden Taliban-Kämpfer, die Aussicht auf subsidiären Schutz haben und gerade aufgrund der daheim drohenden Todesstrafe nicht ausgeliefert werden dürfen. Die Lage in Afghanistan ist so trostlos, dass auch Bayern trotz Ankündigung immer seltener dorthin abschiebt. Etwa gleichzeitig begrabschten 10 Männer eine Frau nach Taharrusch-Muster in der Münchner S-Bahn und demütigten ihren Ehemann. Die Passanten schauten weg. Eine  lebensgefährliche Vergewaltigung in Halbergmoos und ein Gruppenraub an einem Schulmädchen heute in Nördlingen trugen ebenfalls südländische Züge. Ähnliches ließe sich weiter aus dem ganzen Bundesgebiet berichten.




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