Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Wir müssen alle bitten, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit Muslimen – die Aktion findet nach der Äußerung des österreichischen Bundespräsidenten immer mehr Anhänger.

Ich machs sofort, brauch  nur noch wen, der es mir erklärt und das gscheit bindet

äußert eine Frau mit deutschen Namen auf der  Facebook-Seite „Stimme für Menschlichkeit“, die mit 28.975 Gefällt mir Angaben mehr Unterstützungsangaben vorweisen kann, als die des breiten bunten Bündnisses „München ist bunt“ unter SPD-Regie.

Allein der Kommentar dieser Nutzerin erhält 18 weitere Gefallensbekundungen. Der Forderung, aus Solidarität Kopftuch zu tragen, stimmten bislang 631  Personen zu, darunter alle mit wohlwollendem Symbol. Über 213 mal (!) wurde die „Solidaritätsaktion“ bislang geteilt:

Bei kritischen Kommentaren erklären die bunten Humanitärfrömmler:

Die Kopftuch Soli-Aktion erhält aktuell eine breite Zustimmung im Netz, bis hin zum österreichischen Bundespräsidenten mit grüner Vergangenheit.

„Lieber solidarisch statt solide arisch“ war schon die Bunt-Parole beim Aufmarsch gegen den AFD-Parteitag.  Geteilt wurde der Beitrag auch von der Königlich Bayerischen Antifa. Die  Bitte, sich mit  angefeindeten Muslimen per Kopftuch zu  solidarisieren, erhält hier ein dickes Herz. Begründet wird es mit dem Recht der Muslima, anzuziehen, was sie wolle. Dass sie selbst allerdings die ersten sind, die sich als Breites Bündnis im Geiste von Heiko Maas   zusammenrotten, um Menschen wegen gefährlichen Kleidungsstücken (die eine falsche Gesinnung zum Ausdruck bringen), gefährlichen KFZ-Kennzeichen (falsche Zahlen oder Buchstaben) oder aufrührerischen Nachrichten („Fakenews“) mit den üblichen 3D-Techniken anzufeinden und der Verfolgung auszusetzen, spielt bei der Debatte natürlich keine Rolle.

freiheit abenteuer weltoffener arsch reiterDas Zeigen des weltoffenen Arsches  ist natürlich wieder von ihrer bunthumanitären Kleidungsmoral gedeckt, frei nach dem Motto: Eine humanitäre  Gesellschaft braucht weder Vertrag noch Regeln, und daher auch keine Polizei, wie die bunthumanitäre Facebookseite „München nazifrei“ im Titelbild zum Ausdruck bringt:

München Nazifrei Hasst die Polizei

„Menschliche Stimmen“ stehen somit vor allem für Entnationalisierung, Entsozialisierung, Entzivilisierung: intolerante Abneigung gegenüber dem Eigenen ( „Deutsch mich nicht voll“, „Nie wieder Deutschland“, „Lieber solidarisch als solide arisch“) und die Ablehnung eines einheimischen Gemeineigentums und  Gesellschaftsvertrages und insbesondere die Ablehnung von allen Pflichten und aller Ordnung als faschistisch.  Gut ist demnach allein der aus gesellschaftlicher Gegenseitigkeit herausgelöste Urmensch (Primat), der kraft bloßen menschlicher Bedürfnisse einseitige Ansprüche anmeldet, für deren Verrechtlichung die EU zuständig ist.  Die Europäischen Menschenrechte, räumen in Tendenz und Effekt jedem Menschen der Welt das Recht ein, auf Kosten der jeweiligen einheimischen Gesellschaft im Land  seiner Wahl seine menschenrechtlichen Ansprüche anmelden zu können. Nach dem Motto, daß unser Bayern nicht nur das Sozialamt nach dem Länderfinanzausgleich für die bunten Bankrott- Bundesländer wie Berlin ist, sondern gefälligst das Sozialamt für die Welt zu sein hat, was dann gerne noch mit Märchenerzählungen gerechtfertigt wird, wonach wir  für alles Leid auf der Welt verantwortlich wären. Anfangen tut das ganze natürlich in „Salamitaktik“ immer mit einer so genannten angeblichen „Teilverantwortung“, sprich ein bißchen „solidarisch“ mit anderen Bundesländern und der ganzen Welt tut dem bayerischen Steuerzahler ja nicht weh.

Auch auf unserer Facebook-Seite wurde das solidarische Tragen des Kopftuches bereits eifrig diskutiert:

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

Ein Kommentar zu “Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität”

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