Maas wirkt: Maulkörbe waschkörbeweise.

Claudia Roth sieht rot bei Liebesentzug. Ein 41 jähriger facebook-Nutzer empfand Frau Roth (GRÜNE) als „ekelhaft“. Das wurde dem renitenten Freier zum Verhängnis. Majestätsbeleidigung, das geht gar nicht. Aus Frau Roths juristischem Schwitzkasten führte sein Weg vor den Richter, wo er zu einer saftigen Geldstrafe von 3000.-Euro  verdonnert wurde.

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Claudia Roth. NIE WIEDER DEUTSCHLAND. Aber Geld stinkt nicht. Für fette Diäten und eine üppige Altersversorgung kann man schon mal Kreide fressen.

Nicht ganz grün war Claudia Roth des weiteren ein 57 jähriger Berliner. Andreas M. erschien Claudia Roth als „linksfaschistische Sau“. Übermannt von einem derartigen Alpdruck machte der wackere Mann in verbaler Lynchjustiz seiner Beklemmung Luft und forderte, die „dumme Tucke Roth aufzuhängen“. Dass dies bei einer Anti-Sexismus-Kämpferin und Bundesempörungssirene für Alarmstimmung sorgen musste, war „nachvollziehbar“.

Herr M. wurde im Februar vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Beleidigung von Frau Roth zu einer Geldstrafe von 1920.-Euro verurteilt.

Dagegen legte der Beklagte Einspruch ein. Vor Gericht versicherte der Mann, das mit dem „Aufhängen“ nicht ernst gemeint zu haben. Die Beleidigung hingegen schon. Im nächsten Prozess wurde die Strafe erhöht und Herr M. am 11.April 2017 zu 4800.-Euro Geldstrafe verurteilt.

In der BR-Sendung „Münchner Runde“ genoß Frau Roth ein Privileg als Dauergast. Als Claudia Roth die Ankündigung ins Haus flatterte, daß der jüdische Publizist und scharfsinnige Rhetoriker Henryk M. Broder an dem Abend ihr Sparringpartner werden sollte, griff die Bundestagsvizepäsidentin zur Notbremse, und ließ Herrn Broder aus der geplanten Talkshow ausladen.

Claudia Roth begegnet am Tag der deutschen Einheit (3.10.2016) dem einfachen Wähler und äussert sich abfällig über den Diätenzahler „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter!“. Claudia Roth ist der Schlagfertigkeit im Arbeiter- und Bauernstaat nicht gewachsen: Claudia Roth: „Sind Sie überhaupt bereit, zu zu hören?!“ Volk: „Wir haben Ihnen lange genug zugehört!“

Felix Menzel hat auch kräftig geblecht, als er in einer nichtöffentlichen Rede eher vorsichtig und vornehm von Roth als Sinnbild des bunten Zeitgeistes raisonnierte und dabei dessen Quallenhaftigkeit in Frau Roth verkörpert sah.  Er verarbeitete seine Erfahrungen in einem Buch „Politische Prozesse“.  Aus dem Vergleich von 20 Fällen entnimmt er die Erkenntnis, dass die Justiz im Dienst der bunten Gesinnung stehe, wie sie von Jahrzehnten freiheitstötender Gesetzgebung nahegelegt wird.  Inzwischen sind weitere Fälle hinzugekommen.  Aber immerhin handelt es sich hier noch um Justiz, die ein Mindestmaß an Rationalität voraussetzt, und somit um etwas maaslos rationales.

Für Justizminister Maas war das ein unerträglicher Zustand.  Seit sich der SPD-Minister auf Facebook spezialisiert hat, wird kurzer Prozess gemacht. Im Vergleich damit waren Canossa und Daumenschrauben fröhliche touristische Zeitreisen.

Maas wirkt. Und er nimmt seinen Namen beim Wort. Die Justiz brummt vor Arbeitsbeschaffungs-Maasnahmen und maaslosen Überstunden.

Im Land, wo die Claqueure wuchern und Neurosen blühen, setzt Maas neue Maasstäbe.

Neue Zeiten kreiieren neue Geschäftsideen.

Bunte Maulkörbe nach Maas. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

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Iustitia wurde in der Geschichte oft mißverstanden.

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Besonders von maaslosen Reinkarnationen.

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Imad Karim, Cahit Kaya, Akif Pirincci, Udo Ulfkotte und unzähligen anderen Demokraten wurden und werden wäschekorbweise maasgeschneiderte Maulkörbe verpasst.

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Protagonisten der 3D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) kommen haufenweise aus den Reihen der Grünen und SPD.

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Googeln genügt, z.B. unter „Strafanzeige stellen“ und Namen wie Grüne oder Volker Beck eingeben. Claudia Roth ist in guter Gesellschaft. Volker Beck, Renate Künast, Jürgen Kasek und die Hinterbänkler aus der Stahlhelm-Fraktion der Denunzianten werden sekundiert von den Scharfmachern aus der Stegner-Partei.




5 Kommentare zu “Maas wirkt: Maulkörbe waschkörbeweise.”

  1. Wieder ein fantastischer Beitrag von den beiden Edelfedern bei BUF, diesmal von Philolaos – der andere, den es zu beachten lohnt: Floydmasika.

    Mir fällt dazu ein, was mein Chef, der mich 1990 als Redakteur einstellte, neulich bei Facebook zu dieser zunehmend faschistoiden Zensur schrieb:

    „Gutes Blog, aber das Problem ist: Man kann Fakten sammeln wie blöde, man kann Belege sammeln, man kann Links veröffentlichen, man kann fundierte Meinungen veröfentlichen – und dann kommt ein links-grün-feministischer Gutmensch und antwortet nicht etwa (was ja Arbeit machen würde), sondern pappt einfach einen passenden Aufkleber drauf: „Populist“, „Rassist“, „Sexist“, „Nazi“ sind die beliebtesten und am häufigsten verwendeten Aufkleber.
    Was gestern noch Meinungsfreiheit war, wird von diesen Leuten verstanden als „Freiheit von Meinung“, nämlich von abweichenden Meinungen, die das eigene Wohlbefinden stören könnten.
    Wo gestern noch Diskurs war, gibt es heute nur noch das Niederbrüllen anderer Meinungen. Wenn das nicht reicht, brennen auch schon mal Privatautos.
    Wo es gestern noch als Ideal der Aufklärung hieß „Ich habe eine völlig andere Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben geben, damit sie Ihre sagen können!“ heißt es heute bei Gutmenschen, Antifa und Feministinnen im Gleichklang: „Wir sind im Besitz der absoluten Wahrheit. Wir sind die Progressiven. Alle anderen sind Nazis und Rassisten! Unsere zarten Gefühle sind wichtiger als Recht, Gesetz und das Überleben von Nationen. Es ist besser, wenn Europa vor die Hunde geht, als wenn irgendein Blödmann uns – Allah bewahre uns davor! – als Rassisten bezeichnet!“

    Da es mir vornehmlich um ein vergnügliches Gestalten von angenehmen Texten zu unangenehmen Ereignissen geht, gibt es hiervon ein Hochglanzversion in Farbe: 🙂
    http://n0by.blogspot.de/2017/04/fantasie-zu-liebe-hass-fruhling-und-bio.html

    Gefällt 1 Person

  2. Der 81jährige Horst Mahler muß am 19. April wieder ins Gefängnis – trotz Herzkrankheit, Diabetes und anderer Leiden.
    Im Sommer 2015 wäre er fast im Gefängnis gestorben, man hatte ihn bereits aufgegeben.
    Man kann zu Mahler stehen wie man will: Aber diese Behandlung ist einfach nur noch grausam und unmenschlich.
    Wegen einem Typen wie Deniz Yücsel, der Deutschland abgrundtief hasst, machen sie großes Tamtam, um Mahler, der den Austausch des deutschen Volkes seit mindestens 15 oder 20 Jahren konsequent beim Namen nennt, kümmert sich niemand, was ja auch konsequent ist.
    Einer, der Deutschland hasst, wird gepampert.
    Einer, der Deutschland retten will, zum Sterben in den Knast geschickt.
    Ganz zu schweigen von den vielen Kuschel-Urteilen gegen Bereicherungs-Totschläger (siehe 20-Cent-Fall!).
    Je suis Horst Mahler!

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  3. http://n0by.blogspot.de/2017/04/propaganda-und-sonst-nix.html

    Wie sich Frühlingsfroh Fischer finden, fröhliche Forellen aus frisch, feuchtem Naß in die Pfanne zu hauen, so hat unser arbeitseifrigen Autor Perlen aus Tonnen von Gülle geklaubt, die im Märzen der Bauer auf Feldern verteilt. Der tödliche Ernst Trommelfell fetzender Explosionen, der an- und abschwellenden Bocksgesänge der Martinshörner, die Blauschimmelig blinkend zum Einsatzort rasen, lässt sich nur noch satirisch mit Schund und Schwund verarbeiten.

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  4. N0by und seine Freunde erinnern die aktuellen Ereignisse an die Bücherverbrennung. Unliebsame Seiten und Autoren werden drangsaliert, stigmatisiert, marginalisiert, zensiert und liquidiert. Wo früher Bücher brannten, löscht Facebook heute nach vorausgehender Denunziation durch linksextreme Lakaien, Spitzel und Henkersknechte:

    „http://www.achgut.com/artikel/der_mut_der_spaetgeborenen_antifaschisten

    Henryk Chrusciel meint dazu bei Facebook und wird auch dafür gleich dort zensiert:

    Wir übergeben den Flammen die Postings und Werke von Imad Karim, Hamed Abdel-Samad, Henryk M. Broder, Nicolaus Fest, Frauke Petry, Cahit Kaya, David Berger, Michael Klonowski…

    Der geballte Machtmißbrauch Steuer finanzierter und wirtschaftlich prostituierten Antifanten-Idiotie feiert fröhlich Urständ.“

    Und N0by sinniert weiter:

    „Wir arbeiten als Auserwählte der böswilligsten und bissigsten Propaganda-Pestilenz, dass sich so Spreu vom Weizen scheidet, und die Spießbürgerliche Phalanx der feigen Behaglichkeit und Anpassung ihre Reihen fest und fester geschlossen hält, vereint marschiert hinter Zensoren und Inquisitoren und heuchelnd heulend in den Abgrund hinkt.“

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  5. In anderen Foren wird über diesen Artikel humorvoll diskutiert. Einige Beispiele:

    Karl M. „Ich hoffe das Patentamt hat noch auf. Ich habe eine super Idee für ein neues Plakat zur Verhütung… wer ein Kondom benutzt könnte vermeiden dass seine Tochter eventuell später so aussieht…..!“

    Anna Sophia G. „Der Staat befiehlt, dass Du nur gutes über diese Halunken sagen sollst. Tust Du es nicht, werden mal schnell die Regeln geändert.“

    Barbara B. „Habt eine Burka für sie ?“

    Ste U. „Mülltonnen können sprechen“

    Vicarius F.: „Ich an ihrer Stelle würde mir mal überlegen, warum es so viele Schwule gibt…“

    Uwe G: „Diese Person versteht so viel von der Demokratie wie eine Kuh von der Eiger-Nordwand.“

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