Reiseführer schwärzt Juden statt Palis an

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel.  In Israel seien Frauen nicht sicher, erklärt der Dumont-Reiseführer Israel & Palästina, ohne Ross und Reiter zu nennen.  Kein Wunder, denn die Wahrheit ist wohl rassistisch.  Oder vielleicht eher religionistisch?  Vergewaltigung als Ergebnis frauenverachtender Religion oder gar als Teil eines ethnoreligiösen Bürgerkrieges, wie ihn manche Muslime in arabischen Fernsehanstalten predigen?
Mit orthodoxen Juden gebe es auch Probleme, schreiben Islamkritiker. Aber was für Probleme? Missbräuche im privaten Umfeld wie in manchen katholischen Schulen, oder Angriffe auf Passantinnen? Oder gar Vergewaltigung als Bürgerkriegsstrategie? Von ersterem wurde dieses Jahr schon berichtet. Das zweite und dritte bleibt als Massenphänomen eher afroislamisch. Versuche, den israelischen Juden eine „Vergewaltigungskultur“ (rape culture) anzudichten,  weil eine (eher unorthodoxe) Israelitin auf einer migrantenfeindlichen Demo mal ähnlich redet wie jene Muslime im Fernsehen (s.  Video), fallen wohl eher in die Kategorie der feministisch-„antirassistischen“ bunten Propaganda, wie wir sie von einer Obama-Rede oder von der Oktoberfestlüge kennen.


Der Dumont-Reiseführer ist vielleicht ein Mitläufer dieser Propaganda.
Dem israelkritischen Dumont-Verlag, der auch Leitmedien wie die ZEIT herausgibt, werfen manche auch Mitläufertum im Dritten Reich vor.
Die Kriminalstatistiken zeigen, dass die Vergewaltigungskultur in Deutschland angekommen ist. 43 humanitärmigrantische Sexualdelikte pro Tag, und auch hier wird mancher Einheimischer sich von den abgesenkten Zivilisationsstandards mitreißen lassen.




 

Anhang:

Der BR berichtet: „Palästinenser tötet britische Touristin in Jeruslam“

Jerusalem: „In Israel werden die religiösen Feierlichkeiten zum Karfreitag vom Tod einer Britin überschattet. Nahe der Altstadt hatte ein Palästinenser in einer Straßenbahn auf die 25-jährige Studentin und zwei weitere Fahrgäste eingestochen. Die Britin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie kurze Zeit später im Krankenhaus starb. Der Attentäter wurde festgenommen. Laut Polizei handelt es sich um einen 57-jährigen, der psychisch krank sein soll. In Jerusalem halten sich derzeit tausende Pilger auf, die an den Karfreitags-Prozessionen teilgenommen haben.“

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