Kardinal-Marxismus: frühsozialistische Humanitärfrömmelei aus München

Der Freund des göttlich verordneten Rechtsbruchs, des bunt-abrahamistischen Humanitärdschihads und der proletarischen Reservearmeen reiht sich jetzt auch noch unter den vulgärsozialistischen Sündenbockfrömmler ein, über die das Kommunistische Manifest sich lustig macht. Zu Recht nahmen er und sein evangelischer Kollege in Jerusalem das Kreuz ab. Ausgerechnet aus „Nimm dein Kreuz und folge mir nach“ wurde ein Vorwand für Weltflucht und Zurückweisung der Last des politischen Erwachsenseins. Die Kirchenfürsten Buntschlands sind offenbar die bestbezahlten Kindsköpfe der Christenheit.  In Ungarn und Polen und sogar im Vatikan gibt es Lichtblicke.

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