Schwedischer Minister: „Stockholm begegnet dem Terror mit Fremdenliebe“

Stockholm-Syndrom? Käßmannismus? Der schwedische Bildungsminister Gustav Fridolin äußert Stolz darüber, dass seine Landsleute dem Terror „mit Fremdenliebe begegnen“, denn Stockholm sei eine starke Stadt. Er bezieht sich auch auf Bürger, die ähnlich wie beim OEZ-Attentat in München Fremden ihre Türen öffnen, und auf solche, die gleich nach dem Terroranschlag gegen Fremdenfeindlichkeit demonstrierten. Freude darüber, dass Schwedens soziales Kapital nicht völlig verbrannt ist und zumindest noch keine Pogromstimmung herrscht, ist nicht falsch. Getrübt wird sie allerdings durch Nachrichten über Migrantenbevölkerungen in Vororten wie Tensta, die Polizisten mit Steinen bewerfen, um ihr Revier gegen deren Terror-Aufklärung zu verteidigen. Ein Polizist mit arabischem Namen empört sich hierüber und fordert von allen ein gemeinsames Aufstehen für das geschundene Schweden, das,wie Fridolin bemerkt, doch eigentlich so weltoffen und liebenswert ist.  Die Bereitschaft, Fremde einzubürgern, ist nicht das gleiche wie Fremdenliebe (Xenophilie). Sie setzt sogar eine gewisse Xenophobie (Abweisung des Fremden) voraus.   Assimilation gelingt eher dort, wo die Schutzsuchenden eben nicht verwöhnt sondern hart herangenommen werden und eine Gegenleistung erbringen, wie etwa in der französischen Fremdenlegion oder den Armeen der römischen Kaiser.  Dieser Weg ist dem Humanitärstaat und insbesondere der humanitären Supermacht Schweden verwehrt.
Eine Fernseh-Expertin erklärt den Terroranschlag mit Armut und Unterdrückung in Usbekistan, wobei sie insbesondere die Abgeschlossenheit des Landes und die Einschränkung der islamischen Religionsausübung durch die postsowjetische Führung als Gründe für Radikalisierung junger Muslime ausmacht. Ein schwedischer Schulleiter ist überzeugt, dass die in Schweden immer zahlreicheren Vergewaltiger (bis hin zu im Netz live gestreamter Gruppenvergewaltigung) traumatisierte Opfer sind. Der Empathie mit dem Täter folgt die Beschuldigung satisfaktionsfähiger Sündenböcke auf dem Fuß, und letztlich stützen all diese Welterklärungen stets die Forderung nach noch mehr „Offenheit“ für Migration und Islam. Die politische Dekadenz ist schon lange nicht mehr eine spätrömische sondern am ehesten eine spätschwedische oder spätabendländische.

Anhang

Haßloch ist Deutschland

Haßloch ist ein Standard-Städtchen bei Speyer in der Pfalz,wo Marktforscher gerne Produkte testen, bevor sie sie für Deutschland freigeben. Nomen est Omen. 19% wählen dort AfD. Sind also voller „Haß“ auf den Versuch, ihnen ihre Kultur und ihr beschauliches kleinstädtisches Loch-Leben wegzunehmen. Die besorgte WELT-Bürgerin Jennifer malt ein Sittenbild von Haßloch, um zu ergründen, was die Deutschen wollen. Wird ganz Deutschland bald zum Haßloch?

Buntgemischte Meldungen

Unter Allahu-Akhbar-Rufen wurde in der Nacht zum 4. April in Paris eine Jüdin gemessert und vom dritten Stock auf die Straße geworfen. Es ist einer von vielen Terroranschlägen auf Juden, über die man in den Medien wenig liest.
Der gestrige Tatort präsentierte am Anfang eine hübsche, attraktive, intelligente afrikanische Immigrantin, die umgebracht wird, und am Ende einen jungen, sympathischen, aufgeweckten 18-jähriger Immigranten, der von einem deutschen Rentner beim Stehlen überrascht und dann brutal und völlig unverhältnismäßig erschossen wird. Man kennt es nicht anders.

Die Terrorgefahr für Österreich hat sich nach dem Stockholmer Anschlag erhöht.
Die Deutsche Sprache gehört ins Grundgesetz.
Metropolico berichtet über die ägyptischen antichristlichen Anschläge, ebenso JF und Compact.
Die TAZ dreht durch. Das Internet hat offenbar nicht die neue feministisch-animistische Welt sondern die digitale Demenz gebracht. Die Grüfris und Getriebenen wollen mit der Internetzensur noch weiter als Heiko Maas gehen.
Der BR berichtet:

„Die in Deutschland verwendeten mobilen Anti-Terror-Sperren aus Beton halten einem Angriff mit einem Lastwagen nicht stand. Das haben zwei Tests der Prüforganisation Dekra im Auftrag des „Umschau“-Magazins des Mitteldeutschen Rundfunks ergeben. Die Lkws hätten die Absperrungen durchbrochen. Die getesteten Betonblöcke werden seit dem Anschlag von Nizza zum Schutz von Großveranstaltungen genutzt. Unter anderem wurden sie beim Tag der Deutschen Einheit letztes Jahr in Dresden eingesetzt.“.

Ein SPD-Bürgermeister schickt Merkel eine Rechnung über Asylkosten.
Jörg Schönenborn fordert Ermordung Assads. Willy Wimmer kommentiert Trumps Angriff. Applaus für Trump bei Tichy. Charles Lindbergh setzte sich 1941 gegen einen Kriegseintritt der USA ein. Aus verschiedener Perspektive ein interessantes Beispiel.
Klonovsky bezeichnet Pretzell als Gauner. Petry mit Maulkorb-Antrag gescheitert.
Auch Thilo Sarrazin kritisiert falsche Reproduktionsanreize des Humanitärstaates und bezeichnet sich als Anhänger des von Soros vereinnahmten Karl Popper.
Ungarn setzt Grenzzaun unter Strom.
CSU-Innenexperte fordert stärkere Kontrollen der Schweizer Grenze wegen Eindringens der afrolibyischen Geschleppten.


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4 Kommentare zu “Schwedischer Minister: „Stockholm begegnet dem Terror mit Fremdenliebe“”

  1. Beachtlich immerhin, dass der Minister das Wort „Fremdenliebe“ und nicht „Nächstenliebe“ gebraucht. In der christlichen Konditionierung der aus Erbsünde in Schuld Geborenen klingt das Wort „Fremdenliebe“ doch etwas abweisender. Die bunte Barbie-Welt der Sonntagsnachmittagskaffeekränzchen am Ponyhof herzt dann doch doch lieber ihre braunen Teddybären aus voll romantisierender Nächstenliebe.

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  2. Es muß wohl noch eine (unbenannte) Steigerung der kognitiven Dissonanz geben. Eine wovon nur ‚Gutmenschen‘ betroffen sind. Das führt nur zur Ausblendung der kompletten Realität z.B. in Bezug auf die Kriminalität von Schweden und ‚Neusiedlern‘. Liegt das am Genuß von Zauberpilzen die im Norden zu Hauf wachsen?
    Seltsam daß ‚Traumatisierung‘ in Muselmanenkreisen so ausufern. In anderen Kuturkreisen führen Posttraumatische Störungen i.d.R. zu Selbstaggression, nur in Muselmanenkreisen führen Traumatisierungen zur Außenaggression.
    Da erhebt sich die Frage: Sind Muselmanen Außerirdische?

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  3. P.S. Wer seine Arme weit offen macht hat keinen Schutz mehr für sein Herz.
    Wie Schweden, daß lt. dernorwegischen Ministerpräsidentin ein gefallener Staat ist und Norwegen wird seine Grenzen, auch für Schweden, schließen.
    Na supi, wann erklären unsere Nachbarstaaten die BRiD zum gefallenen Staat?

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