Ein ehrlicher Blick auf das Freiheits- und Meinungsklima

Kelheim beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Aufstand der Anständigen gegen das Volk und die Demokratie. JF meint, der in physischen Terror nahtlos übergehende Gesinnungsterror habe uns fest im Griff. Es ist fünf nach zwölf.

Anhang

Antidiskriminierung gegen Wissenschaft, Google etc: Minderbemittelte setzen ihre Werte durch

Sciencefiles berichtet noch einmal über das Professorinnenprogramm und die Ideologie der Minderbemittelten und Opportunisten, den den Wissenschaftsbetrieb zerrüttet.
In den USA steht die Firma Google unter Druck, weil sie Frauen angeblich bei der Bezahlung benachteiligt. Die Firma wehrt sich und wirft ihrerseits dem Bundesarbeitsministerium (DoL) allerlei unlautere Vorgehensweisen vor. Man hat es hier offenbar mit einer unserem Bundespropagandaministerium vergleichbaren aktivistischen Agentur zu tun, die demnächst durch die neue Regierung von Präsident Trump eingebremst werden könnte. Derweil bemüht sich die Firma Google, die Zahl der Weißen (59%) und „Asiaten“ (32%) im Verhältnis zu Schwarzen und Latinos (je ca 2%) zu senken und bei Neueinstellungen Frauen zu bevorzugen. Wenn manche Gruppen im Durchschnitt fleißiger, intelligenter oder kreativer sind, kann darin ja, wie wir von unserem Professorinnenprogramm wissen, nur ein „institutioneller Rassismus/Sexismus“ des weißen Mannes liegen. Die Gleichheitsbigotterie ist so mächtig, dass auch Google sich mit „Diversitäts“-Agenda opportunistisch anpasst.

Humanitärmigranten schaffen afrikanische Zustände in Europa

Laut Meinungsumfragen kippt hinsichtlich der humanitären Masseneinwanderung die Stimmung.
Schweden versinkt weiter in Gewalt und Bunte demonstrieren gegen Rechts. Die Liste der Terroranschläge wird unüberschaubar.
Der afrikanischstämmige Vergewaltiger, der ein kampierendes Pärchen überfiel, wurde gefasst. Über steigende Kriminalität spricht Nicolaus Fest in seinem letzten Video. Zuvor parierte er bravourös Versuche, sein Wort „Gesindel“ zu skandalisieren. Die das versucht hatten, hatten den Text offenbar nicht verstanden.

Petry will Maulkorb, Verhaltenskodex wäre besser

Frauke Petry will der AfD einen Maulkorb verpassen, damit sie nicht große Wählerpotenziale verschreckt. Mit „Mut zur Wahrheit“ soll Schluss sein. Vor der Toleranz von Alexander Gauland gegenüber „abwegigen Diskursräumen“ warnt sie in einem Antrag, mit dem sie die Partei auf eine Leisetrete-Strategie festlegen will. Das Denken und Reden der AfD soll sich im Rahmen der alten honorigen CDU-Ideologie bewegen. In ihrem Antrag formuliert sie das in einem schwer verständlichen Politologendeutsch, welches viele undefinierte komplexe Begriffe enthält, die kaum zur Klarstellung geeignet sind. Der Text erinnert an Aussagen von externen Beratern wie Werner Patzelt, dessen Auto neulich abgefackelt wurde, nachdem er sich auf einem „Extremismus-Kongress“ im Sinne von Petrys Anliegen geäußert hatte und damit aus Sicht der Buntterroristen sich immer noch mit „Rassisten“ gemein machte.
Der Antrag verfolgt ein diskutierenswürdiges Anliegen. Zweifellos gibt es an der AfD-Basis Maulhelden, die mangels Abstraktionsfähigkeit einfach nur mal ihrer Stimmung freien Lauf lassen wollen und stets für sinnfreie Willkürmaßnahmen gegen irgendwie ethno-religiös definierte Unsympathen zu haben sind. Es besteht die Gefahr der Selbstradikalisierung. Maulhelden könnten innerhalb der Partei die Oberhand gewinnen und damit diese nach Außen schwächen. Auf der anderen Seite offenbaren hunderte Unterzeichner des Petry-Antrags den Wunsch, mühelos legalistisch als Vertreter des Guten „gegen Merkels Rechtsbruch“ im Schlafwagen an die Macht zu gelangen. Auch das funktioniert aber schon lange nicht mehr. Die CDU hat es vorexerziert. Aussichtsreicher wäre es, die AfD auf einen Verhaltenskodex zu verpflichten, der Tugenden und Laster der politischen Diskussionskutur klar benennt und gerade dadurch es ermöglicht, schwindelfrei über schwierige Themen zu reden. Petry selber wusste dies noch vor kurzem, als sie empfahl, Begriffe wie „völkisch“ nie zur Schmähung aktueller Akteure sondern allenfalls  in ihrer Grundbedeutung (volksbezogen, populär, national) zu verwenden. Jetzt auf einmal fordert Petry laut Medienberichten eine Verpflichtung der AfD auf „Antirassismus“ und Ächtung von „völkischem“ Denken und einen Rückzug einer Reihe von Kollegen einschließlich Höcke und Gauland als Vorbedingung für ihre weitere Unterstützung. Wenn die AfD hierzu Nein sagt, wird ihr dies als Bekenntnis zu einem vorsätzlich „rechtsextremen“ Kurs gedeutet. Auch daraus folgt die Notwendigkeit, den die These (Inquisitionswunsch) nicht mit einer Antithese
(Zügellosigkeit) sondern einer Synthese (Verhaltenskodex) zu beantworten.

P.S. Petrys Antrag ist bereits gescheitert. Hans-Thomas Tillschneider erklärt in Sezession warum.
P.P.S. Michael Klonovsky hat Petrys Antrag offensichtlich nicht geschrieben.

C-Waffen: alte Masche der Kriegspropaganda

Die Giftgas-Vorwürfe gegen Syriens Regierung geraten ins Wanken. Als Instrument der Kriegspropaganda haben sie eine lange Geschichte.


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