Mit Volldampf gegen die Wand: Professorinnenprogramm wird fortgesetzt

Frauen verdienen in Salzburg 25% weniger, Kaffee für sie umso teurer
Buntfeministische Propaganda: Männer sind schuld, wenn Frauen weniger anspruchsvolle Berufslaufbahnen wählen

Forcierte Feminisierung von Wissenschaft, Politik und ähnlichen evolutionsbedingt männlichen Domänen bedeutet Degradierung und Zerrüttung („Diversifizierung“).  Dies zeigt die Erfahrung. Weiblicher Wissenschaftsnachwuchs, der sich durch Kompetenz durchsetzt, ist im männlichen Umfeld beliebter als im feministischen.    Dem bunten Feminismus geht es nämlich darum, das Wertesystem und die Spielregeln so umzugestalten, dass Frauen auch ohne solche Kompetenz insgesamt mindestens den gleichen Einfluss wie Männer erreichen.  Die Vorsitzende des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Beate Rudolf, fordert beispielsweise dass Frauen aufgrund ihrer natürlichen Benachteiligung (z.B. durch Kindererziehungszeit) mit kürzeren Publikationslisten auf Professuren berufen werden sollen, sofern sie gute Gedanken formulieren.   Ähnlich argumentiert auch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) unter Federführung der Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quandte-Brandt zusammen mit Bundesforschungsministerin Wanka in ihrer Begründung für die Fortsetzung des Professorinnenprogramms. Ausführlicheres von Quante-Brandt, die sich als „linke Sozialdemokratin“ sieht, hier (Achtung, unstrukturiert und langweilig, aber aufschlussreich):   Andere attackieren die Objektivitätsanforderungen der Wissenschaft als männlichen Unterdrückungsmechanismus.   Die Empathielastigkeit des weiblichen Hirns, die sich in der (Natur-)Wissenschaft als Schwäche (schwächerer Sinn für Systeme, geringere Konflikt- und Risikobereitschaft, Konformismus) auswirkt, soll zur Stärke umgedeutet und umreguliert werden.   Dass man in der Wissenschaft die Spitzentalente braucht, die auch laut IQ-Test bei den Männern stärker vertreten sind (wohingegen sich die Frauen bei gleichem Durchschnitt im Mittelfeld tummeln) und ihren Entwicklungsschub im frühen Erwachsenenalter erfahren, gehört zu den tabuisierten Erkenntnissen.  Stets steht Feminismus für die Zerrüttung des Wertesystems und Zersetzung der Gesellschaften. Der Feminismus hat sich als das Einfallstor des bunten Schwachsinns erwiesen und setzt dank erreichter Machtstellungen und erweichter Rückgrate seinen Vormarsch fort.





2 Kommentare zu “Mit Volldampf gegen die Wand: Professorinnenprogramm wird fortgesetzt”

  1. Die unstrukturierte Langathmigkeit von Quante -Brandt ermöglichte es mir geistig abzuschweifen. Das Plansoll der Deutschlandabschaffung ist also noch nicht ganz erfüllt […] und muss weiter gehen. Quante-Brandt will das mit mehr Vielfalt und noch mehr Migrationshintergrund […] Man erhält also in diesem Bundesland automatisch eine allgemeine Fachhochschulreife […] interessant und hierarchische Abstufungen von Berufen und Hochschulbildung sieht sie auch nicht. Sie bezieht das auf das Bildungssystem. Frage mich wie soll das praktisch werden? Soll dann der Fließbandarbeiter der Unternehmensführung „auf gleichem Niveau“ vorgaben machen und das Plansoll mit planen? So der sozialistische Traum? Nivellierung und Gleichmacherei bis zur völligen geistigen Plättung! Ja die Dame ist ganz schon schief (sagt sie selbst auch ab 14:08 !!!). Die Vortragende wirkt völlig verpeilt. Ist sie sich eigentlich darüber bewußt was sie da abliefert? Meine Güte, bei so viel Unstrukturiertheit und Verlesern frage ich mich, ob sie sich das erste Mal mit der Materie beschäftigt. Bei so „überzeugt“ vorgetragenen intellektuellen Quantensprüngen wundert mich gar nichts mehr! [Siehe 25:30!!!] Fachkraft Quante-Brandt stellt mit ihrem Vortrag den qualitativen Output ihres sozialistischen Bildungssystems mehr als überzeugend dar!

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