Bundesregierung: Mehr als 260.000 Syrer haben Anspruch auf sofortigen Familiennachzug

Die Groko setzt die erst kürzlich von Martin Schulz artikulierten Forderungen der SPD noch vor der Bundestagswahl um. Gemäß dem in Karlsruhe und Straßburg erfundenen Menschenrecht auf Familiennachzug hätte man noch bis nach der Wahl warten können. Es werden wohl nicht ganze Großfamilien kommen, aber aus 260000 kann bei Syrern schon eine Million werden.  Bei Subsaharianern, wie die EU sie von Italien aus über Europa umverteilen will, würden es 2 Millionen. Die Kosten, die von einer Million südländischer Proletarier in 10 Jahren verursacht werden, belaufen sich ohne weiteres auf einen Betrag in der Nähe von 100 Milliarden, gegenüber dem die soeben von der Bundesregierung versprochene Wiederaufbauhilfe für Syrien sich wie Peanuts ausnimmt. Es sollte auch nicht schwierig sein, die syrischen „Flüchtlinge“ zurückzuschicken oder ihnen einen Status zu verleihen, der sie nicht zum Familiennachzug berechtigt. Ferner besteht die Aufgabe gewählter Gesetzgeber darin, Recht zu setzen und Richterrecht zu ändern. Einem solchen Verständnis ihrer Rolle sind unsere unsouveränen, fremdbestimmten Eskapisten-Eliten jedoch längst von Grund auf entwöhnt. Stattdessen ziehen sie es vor, diejenigen Bürger, die von ihnen ein Verlassen der Komfortzone fordern, als rechte Spalter auszugrenzen. Neu-Buntespräsident Steinmeier versprach zuletzt in Straßburg dem Europäischen Parlament nur leicht verklausuliert, dass Deutschland fest entschlossen ist, sich aufzulösen. Dabei ist offenbar Torschlusspanik im Spiel.




philosophia perennis

(David Berger) Mehr als 260.000 syrische Migranten, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, werden wohl bald ihre Großfamilien aus Syrien nach Deutschland holen. Jedenfalls wenn sie von ihrem Recht auf Familiennachzug Gebrauch machen. So ein internes Papier der Bundesregierung, das der „Bildzeitung“ vorliegt – und über das sie heute berichtet.

Eigentlich hatte die Bundesregierung versprochen, dass der Familiennachzug für zwei Jahre (bis nach der Wahl!) ausgesetzt werde, aber das gelte nicht für die Syrer.

Sie haben also die Möglichkeit, ihre Angehörigen sofort nach Deutschland holen. Der größte Teil der dafür erforderlichen Familienzusammenführungsvisa wird bislang in Istanbul ausgestellt.

Die „Welt“ dazu:

„2016 ist die Zahl der Asylanträge um 56,4 Prozent gestiegen
Die nachziehenden Familienangehörigen von Flüchtlingen stellen selbst keine Asylanträge und sind deswegen nicht in den entsprechenden Asylstatistiken enthalten. Die Zahl der Asylanträge hat einen Höchststand erreicht. 2016 stellten 745.545 Personen laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Asyl…

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