Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung

BIF aktuell vor Ort: Teilnehmer fordern Respekt von der EU

In der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien gehen seit den Wahlen im Dezember täglich tausende Menschen für die Einheit Mazedoniens auf den Straßen, um eine muslimisch-albanische Landnahme  bzw. eine Zwangsislamisierung zu verhindern. Sie benennen in deutscher Sprache mit  Donald Tusk, Merkel und EU die Verantwortlichen. Es ist schon zum Fremdschämen: Während Bunt-Preußen bei uns in Bayern mit englischen Parolen wie „PulseofEurope“ auf den Straßen herumlungern, werben südslawische Mazedonier mit  unserer lebendigen  Sprache für die Bewahrung des Abendlandes.

Tusk – bzw. die EU wollen angeblich „Minderheitenrechte“ wahren und daher die Bevölkerung spalten. Die Demonstranten hingegen wollen Integration in die slawische Mehrheitsgesellschaft.

Abschreckendes Beispiel für eine schleichende Eroberung eines Gebiets durch den Geburtendschihad ist das Kosovo. Die historische Schlacht der Serben im Jahr 1389 auf dem Amselfeld (Kosovo polje) gegen die Osmanischen Eroberer symbolisiert einen blutigen Meilenstein serbischer Geschichte. Zum 600 jährigem Gedenken 1989 erinnerte Präsident Milosevic energisch an die historische Bedeutung des Serbentums im  Kosovo. Die demographischen Umwälzungen durch den moslemisch-albanischen Teil der Bevölkerung waren jedoch so erdrückend, daß die Serben gegen den albanischen Geburtenüberschuss mit nur noch rund 10% Bevölkerungsanteil immer mehr in die Enge getrieben wurden. Dass das, was die Demonstranten anprangern,  keine gegenstandslosen Ängste sind, zeigte sich bereits in der Vergangenheit, als ein Teil Serbiens zum muslimischen „Kosovo“ wurde, mit Schützenhilfe von EU, NATO und USA.

Erst 1991 wurde das gut 2 Millionen Bürger fassende Mazedonien unabhängig. Doch schon jetzt leben ca 20-30 % Albaner in Mazedonien, weitere 4% sind türkisch. In absehbarer Zeit droht eine muslimische Mehrheit.  Humanitärfrömmler und Menschenrechtler drohen schon jetzt damit, „albanisch“ als Amtssprache einzuführen, angeblich damit die „Minderheitenrechte“ gewahrt werden. Doch in Wahrheit hätte so ein Schritt weitreichende Folgen. Die slawische Urbevölkerung muss im schlimmsten Fall in Schulen etc. zwangsweise albanisch lernen – neben einer Neuausrichtung des Unterrichts nach unslawischen Prinzipien. Ferner würden Geldscheine „zweisprachig“ gedruckt werden, oder sich Teile Mazedoniens abspalten.  Ein trojanisches Pferd, und beides düstere Szenarien.

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Ethnische Gliederung Mazedoniens

Der Anteil ethischer Mazedonier betrug zuletzt 64%, darunter die Torbeschen (muslimische Mazedonier).

Der in Oberbayern offen politisch agitierende Imam Idriz wurde 1972 in der mazedonischen Hauptstadt Skopje geboren, und kam über den Umweg Damaskus Anfang der 1990er Jahre nach Oberbayern, und sorgt nun als angeblicher Friedensstifter für Unruhe unter dem weißblauen Himmel. Ähnlich wie die Moslems im Kosovo, Mazedonien, Rußland (Tschetschenen) oder in China (Uiguren). Islam heisst Frieden – auch die Philippinen, Indonesien oder Indien können ein Lied davon singen.

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Imam Idriz. Gebürtiger Mazedonier mit muslimischem Hintergrund (Foto: Christian Jung, Metropolicio.org)

Europa schuldet dem kleinen Land Mazedonien unermesslichen Dank für die Beteiligung an der Schliessung der Balkanroute.

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Insofern kann man zum Schluss kommen, daß man Menschen in Deutschland, die sich gegen die Überfremdung und feindliche Landnahme in verschiedenster Art und Weise engagieren, größten Respekt für ihre Voraussicht und den Weitblick zu zollen hat.

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Open or die „Schutzsuchende“ bedrängen Grenzsoldaten mit der Drohung OPEN OR DIE

Komplizen und willige Helfer im inszenierten Drama an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni waren Medien und NGOs. Die angeblich so dramatischen Szenen waren gestellt und medienwirksam für das TV-Publikum künstlich aufgebauscht. Eines der vielen Beispiele für Krokodilstränen-TV und Desinformation.

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Medienwirksam künstlich inszeniertes Drama am Grenzfluß. Links die „schwer traumatisierten Flüchtlinge“, rechts die Regie

Und schließlich lassen sich auch so die  Doppelstandards der EU entlarven: Kehrt Territorium zu Russland zurück – wie im Fall der Krim – wurden Sanktionen ins Leben gerufen. Droht  hingegen ein Teil eines europäischen Landes sich abzuspalten und wird Neualbanien bzw. wird gleich ein ganzes Land „albanisch“, ist es  der Schutz von „Minderheitenrechten“.

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