No border No nation, No culture No future

„Somalische Flüchtlinge fliehen nicht vor staatlicher Verfolgung, sondern vor den Folgen einer Gesellschaft ohne Staat“, heißt es im neuen Buch „Gestrandet“ von Alexander Betts und Paul Collier.

Im bunten Teil Europas imponieren besonders lautstarke Splittergruppen mit Parolen wie „say it loud, say it clear, refugees are welcome her“, indem sie sich anmaßen, fremdes Geld zu verteilen, das sie selber in der Regel nicht erwirtschaftet haben. Schlimmer noch, diese verrückten –  und zumeist militanten – Randgruppen der Gesellschaft sind nicht selten selber Transferleistungsempfänger.

Der „lunatic fringe“ einer leistungsorientierten Gesellschaft versteigt sich zu Forderungen wie

o „NO BORDER – NO NATION“

o „STOP DEPORTATION“

und sendet diese wahnwitzige Botschaft in alle Welt. Konsequenz: Deutschland wird bis in die letzte Dorfgemeinde mit Menschen aus wildfremden Kulturkreisen vollgepfropft.

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Das Bild von Städten, Gemeinden und Dörfern verändert sich. Fast kein Ort mehr, wo nicht junge, arbeitsfähige Afrikanieren flanieren oder mit Fahrrädern, die sie nicht selber erwirtschaftet haben, das dolce far niente genießen. Angekündigt waren „schwer traumatisierte Flüchtlinge“. Die Realität im Alltag beweist das Gegenteil: Markenkleidung, smartphones und Sonnenbrillen untermauern den Eindruck des dolce vita. Für den arbeitenden Teil der Bevölkerung – um so ärgerlicher – gelten andere Maßstäbe. Während die jungen, oft gut genährten ladies und gentlemen aus Afrika  zu vorgerückter Tageszeit in den Drogerien, Cafés und Filialen von Telekommunikations-Einrichtungen chillen, um sich für das Nachtleben einzustimmen, bestimmt der Wecker, wann der gemeine Malocher aus den Federn muß, um sich dann oft ausgelaugt am Abend oder am Wochenende eine Rast zu gönnen. Die einen leben, die anderen arbeiten. Bezahlter Tourismus. Als Gäste und Touristen müssen gewöhnliche Spätgermanen im Ausland Maut, Kost und Logis selber löhnen.

Selbst Finanzminister Söder war sprachlos, als er zur Kenntnis nehmen musste, daß sich allein in Hamburg die Kosten für unbegleitete, minderjährige (?) Flüchtlinge auf 4,8 Milliarden Euro belaufen. Zur gleichen Zeit werden alte Menschen, die in diesem Land als Beitragszahler ein Leben lang geschuftet haben, mit einem Almosen vom Staat abgespeist.

3-D-Einrichtungen wie PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Winkeladvokaten oder GRÜNE verschleudern und zweckentfremden Volksvermögen. Sie zersetzen Vermögenswerte und Ressourcen für fragwürdige Zwecke.

Seit spätestens 2014 spalten Flüchtlinge das Land und die Gesellschaft. Dass sich afroislamische Migranten wenig dafür interessieren, welche Reperkussionen ihr massenhaftes Eindringen in über Jahrhunderte mühsam aufgebaute Staatssysteme zeitigt, erschliesst sich jedem Beobachter, der Augen und Ohren öffnet.
Immense Summen an erwirtschafteten Geldern, Ressourcen und Energien investiert eine Regierung ohne Opposition in unendliche Massen an Menschen, die ungebeten zu uns kommen.

Problem

Ohne jemals das Volk zu dieser schwierigen Problematik befragt, gehört oder eingebunden zu haben, entscheidet eine Kanzlerin unter Bruch geltenden Rechts über Fragen, deren Konsequenzen erst die nächsten Generationen in voller Härte treffen wird.

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Foto: FB „Ein Prozent für unser Land“

Die gegenwärtige Flüchtlingspolitik hat keine Zukunft. Ohne fundamentale Korrekturen endet der eingeschlagene Weg in einem blutigen Bürgerkrieg. Der bunte Teil Europas steht am point of no return. Der bunte Teil Europas zieht möglicherweise auch noch den vernünftigen Teil Europas jenseits der Trennlinie Triest-Stettin in den Abgrund. In eine Ära von Chaos und NO FUTURE.

Der Migrationsforscher Alexander Betts bezeichnet die Aussetzung der Dublin-Regeln durch Angela Merkel in seinem Buch „Gestrandet“ als „kopflose Aktion des Herzens.“

Der britische Wirtschaftswissenschaftler Sir Paul Collier sieht die Politik der offenen Grenzen als fatalen Irrweg. Ein Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 2.April 2017 widmet sich dieser Thematik unter der Überschrift „Eine Weltformel für die Flüchtlingsfrage“.

Collier prangert die Flickschusterei und das Herumdoktern an Symptomen an. Collier plädiert für eine radikale Kehrtwende in der sogenannten Flüchtlingspolitik und wirft eine neue Zauberformel in die Debatte. Diese lautet:

„Europa muß seine Außengrenzen schützen. Es gibt kein Recht auf Migration aus wirtschaftlichen Gründen.“

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„Von 7 Milliarden Menschen auf der Erde lebt nur eine Milliarde in den Traumländern“. Die Hälfte der restlichen 6 Milliarden würde sich wohl auf den Weg machen, wenn sie könnte.  Die Erde sei in Nationen eingeteilt, und das sei sinnvoll. Sonst drohe Überforderung und Chaos.

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Ein „Europa der Vaterländer“, eine Idee, die auf den früheren französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle (1890-1970) zurück geht, wäre eine zukunftsfähige Lösung, die den Frieden eines Europas, das von Lissabon bis nach Wladiwostok reicht, für Generationen sichern und bewahren könnte.

2 Kommentare zu “No border No nation, No culture No future”

  1. Im September wird Deutschland für Merkel oder Schulz stimmen.
    Das bedeutet, daß der „Point of no return“ überschritten wird.
    Der Sack wird zugemacht.
    Es wird dann alles ganz schnell gehen: Der Begriff „deutsch“ wird gesetzlich umgedeutet werden zu allem außer eben deutsch.
    „Deutsch“ wird dann definiert als „Gemeinschaft der Verschiedenen“ oder sowas in der Art. Authentische Deutsche, die ihr deutsch-sein exklusiv für ihresgleichen beanspruchen, werden strafrechtlich als „Hater“ verfolgt werden.
    Der Familiennachzug wird mit voller Wucht anlaufen. Hier vor Ort werden seit vielen Monaten leerstehende Unterkünfte in Bereitschaft gehalten. Die Masseneinwanderung wird zum Dauerzustand werden, und viele werden sich sehr schnell daran gewöhnen.
    Es sind nicht nur die verblödeten Antifas. Ein Drittel der Wähler werden Rentner sein. Als ich Kind war, waren Rentner Weltkriegsveteranen – Leute, die mit ihrem Leben für Deutschland eingestanden sind.
    Die sind jetzt fast alle tot. Ich vermisse sie.

    Vielen von den jetzigen Rentnern ist es offenbar egal, was aus der Zukunft wird, solange ihnen ihr garantierter Wohlstand für ihre Restlaufzeit erhalten bleibt. Ihr Wahlverhalten beweist das. Die Jungen werden schon zurecht kommen, die wachsen ja da rein, in die schöne Multi-Kulti-Welt. Die kennen es dann ned anders. Und ja, des is halt die Globalisierung, gell? Es hat ja a jeder heit a Internet und mit die Menschen is halt auch so, is halt alles grenzenlos geworden.

    „Vielfalt“ heißt nicht, daß die Welt bunt wird. „Vielfalt“ heißt, daß die Europäer Fremde in ihren Ländern werden.
    Habe gelesen, daß in Großbritannien mal wieder „Mohammed“ der häufigste Vorname bei neugeborenen Jungen ist. Glaube nicht, daß in Pakistan Namen wie „John“ oder „James“ oder „Brian“ häufig sind.

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