Amadeu, Ver.di und Caritas mit 3D erfolgreich?

Seit Brexit und Trump hat Rotgrün die Boxhandschuhe ausgepackt.  Das Imperium schlägt zurück.  Die TrotzKisten treten der SPD bei, um #Gegenhalten zu üben.
Die Einschüchterung und Ausgrenzung gegen alle, die zwischen Bürgern und Fremden unterscheiden (m.a.W. „diskriminieren„), läuft auf Hochtouren.   Auch im glücklicheren Österreich überlegen sich Leute sehr genau, ob sie es riskieren können, Vizekanzler Sebastian Kurz auf Facebook ein Gefällt-Mir zu geben.
Die vom Bundespropagandaministerium finanzierte Amadeu-Antonio-Stiftung (Buntstasi-Bank) hat dazu schon früher einen Leitfaden herausgebracht.  In das gleiche Horn blasen auch das Ministerium selber und die Nohatespeech-Kampagne des Straßburger Europarates.
Ver.di legte letzte Woche nach und lernte dabei wörtlich von Sta.si, was dann doch ein wenig Zurückrudern veranlasste.  Amnesty International bewirbt eine Kampagne „Rassismus persönlich nehmen“.  Caritas Deutschland hat ebenfalls eine Kurzanleitung zum Ausgrenzen von Rechtspopulisten im persönlichen Umfeld herausgebracht.

Die Leitfäden arbeiten im wesentlichen mit dem Strategem des Weltoffenen Arsches.

freiheit abenteuer weltoffener arsch reiterWer“menschenfeindliche“ Positionen vertritt, indem er etwa zwischen Bürgern und Fremden unterscheidet und letzteren den Zugang zu Territorium, Gemeineigentum und Sozialstaat der Bürger irgendwie verwehren möchte, muss demonstrativ schroff angegangen und ausgrenzt werden. Ein erster Schritt hierzu sind unqualifizierte Fragen nach Quellen (d.h.  der Ungläubige soll seine  intuitiven Urteile aus dem Stegreif durch wissenschaftliche Quellenverweise untermauern, ohne dass der Fragende selber dafür seinen wissenschaftlichen Erkenntnisstand referieren müsste — Strategem der Beweislastverschiebung). Es folgt die Selbstidentifizierung mit bemitleidenswerten Flüchtlingen und Darstellung des Gegners als deren Feind — Strategem der Emotionalisierung und Personalisierung: sobald das Selbstwertgefühl und die Ehre konkreter Personen betroffen ist, hat man die Meinungsfreiheit effektiv eingeschränkt und zugleich die Debatte entpolitisiert. Wenn das nicht reicht, wird geraten, sich etwa im Bus mit bösen Bemerkungen wegzusetzen, damit alle hören, mit was für einer bösen Person sie es zu tun haben.  Hose-Ausziehen und Arsch-Zeigen wird in den seltensten Fällen nötig sein, aber das ist die Richtung.  Falls das Gegenüber argumentativ versiert ist, soll man von ihm ablassen, denn es sei Zeitverschwendung, sich mit einem „verbohrten“ Rechtspopulisten geistig auseinanderzusetzen.
Die Leitfäden sind stets so angelegt, dass Infokrieger mit äußerst bescheidenen geistigen Bordmitteln sie anwenden und sich dabei moralisch überlegen fühlen könnnen.   Von „Lovespeech Therapy“ redet eine besonders gehässige Facebook-Denunzianten-Gruppe in Mielke-Stil.
Ausgangspunkt ist dabei, wie Annette Kahane von Buntstasi-Bank in ihrem Leitfaden-Vorwort formuliert, dass man mit Leuten, die „die Gleichheit aller Menschen leugnen“, nicht diskutieren könne.
Wer nicht einem Kanon frömmlerischer Postulate, die man nur als Märchen oder Aprilscherze bezeichnen kann, zustimmt, wird ausgegrenzt.
Dabei verdrehen die Leitfaden-Autoren die Prinzipien der wehrhaften Demokratie, die eigentlich nur darin bestehen, dass man sich der Spielregeln der Demokratie bewusst wird und auf ihre Einhaltung pocht. Zu diesen Spielregeln gehört aber kein Glaubenskanon und schon gar nicht Kahanes Gleichheitsfrömmelei sondern im Gegenteil die Unterscheidung (Diskriminierung) zwischen dem Bürger und dem Fremden.  Wer diese Unterscheidung trifft, ist, anders als die demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen behaupten, gerade kein „Spalter„.   Den „Zusammenhalt“ gefährdet nicht der, der Bürger (hinsichtlich des Aufenthaltsrechts und politischer Rechte) gegenüber Fremden besser stellt, sondern der, der diese „Diskriminierung“ bekämpft.  Dies erst recht wenn er dazu die 3D-Taktik (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) anwendet, die ja gerade dazu dient, den demokratischen Wettbewerb auszuschalten.  Daher ist die Rhetorik der 3D- und #Gegenhalten-Kampagne ihrerseits hochgradig spalterisch und natürlich stockverlogen.

Der Umstand, dass das Humanitärrecht seitden 1970er Jahren zunehmend einen hohen Rang in Verfassungen und Verträgen erreicht hat, darf nicht über die grundlegendere Regel der Demokratie hinwegtäuschen, die besagt, dass das Territorium und die Gesetzgebungsgewalt dem Volk gehört. Es gilt hier ein Spannungsfeld zu navigieren und abstrakte Abwägungen zu treffen, die vielleicht viele politisch weniger interessierte Bürger auf beiden Seiten des Grabens überfordern. Da entsteht die Versuchung, sich der Pflicht zur demokratischen Auseinandersetzung mithilfe der 3D-Taktik (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) zu entziehen. Amadeu, SPD und Caritas haben damit seit Brexit und Trump wieder mehr Erfolg, weil sie durch „Gegenhalten“ die Kräfte der Reaktion mobilisieren konnten.
Die Leitmedien haben sich indes mehr denn je von ihrer Funktion des Berichtens verabschiedet und sich auf das Moralisieren verlegt.   Sie widmen sich heutzutage hauptsächlich der Regulierung der Rede.   Sie legen fest, wie weit der Kanon der zu glaubenden Postulate (Aprilscherze) gelockert werden kann oder wieder verschärft werden muss. Solche Medienerzeugnisse kaufen viele Leute noch immer freiwillig, weil es sie tatsächlich in erster Linie interessiert, zu erfahren, was zu sagen gerade angesagt ist, und erst in zweiter Linie was wirklich Sache ist.
Ob wir in dieser Auseinandersetzung Erfolg haben können, hängt letztlich davon ab, ob wir genügend gute Diskutanten auf unserer Seite haben oder schulen können. Sehr großes argumentatives Geschick ist nicht einmal nötig. Die MenschenrechtlerInnen suchen nach den argumentativ Unbedarften, deren Diskurs auf der Ebene von Äußerungen der Zuneigung und Abneigung stehen bleibt (z.B. „AfD hui, Moslems pfui“). Das sind wohl nicht wenige. Ihnen gegenüber bauen sich die demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen bedrohlich auf und maßen sich sogar an, nicht nur einen „Aufstand der Anständigen“ sondern sogar den Aufstand der Vernünftigen zu vertreten. Die Werbepsychologen der SPD haben eben dazugelernt. Aber sobald in der Nähe ein argumentativ versierterer menschenrechtsskeptischer Demokrat unterwegs ist, räumen die „vernünftigen“ Gegenhalter das Terrain, denn auf dem Gebiet der Vernunft hilft das Skript aus dem bunten Psychokriegs-Leitfaden nicht weiter. Für die politische Entwicklung unseres Landes ist die Zahl der Argumentierer, die das 3D-Trommelfeuer zu durchbrechen verstehen, offenbar wichtig. Wie viele Stimmen hingegen bei Wahlen letztlich das 3D-Trommelfeuer durchbrechen, ist demgegenüber ein sekundärer Indikator.

Anhang

Buntgemischte Neuigkeiten

  • „Die Zukunft kann nur weiblich sein“,sagt die Journalistin und Autorin Mirna Funk. „Die alten weißen Männer bäumen sich noch mal auf“. „Wir müssen eine feministische Terror-Gruppe gründen und die alten weißen Männer aus dem Weg schaffen.“
  • Donald J. Trump und die Seinen wurden offenbar doch ausgespäht. Es wiederholt sich das Gestern-in-Schweden-Szenario. Medien, die tagelang eine Trump-Äußerung skandalisierten, werden von Fakten eingeholt, die sie selber versteckten. Zu Susan Rice gibt es neue Meldungen.

Kostka (Caritas Berlin) nennt Flüchtlingskrise Gottesgeschenk

Die Chefin der Münchner Stadtstasi („Fachstelle für Demokratie“), Miriam Heigl, erklärt in einem früheren Artikel:

Eine postkapitalistische bzw. sozialistische Strategie muss aber alle gesellschaftlichen Verhältnisse grundlegend verändern, nicht nur den Staat, seine Macht und seine Materialität: Produktions-, Reproduktions- und Lebensformen, ethnische Verhältnisse und solche der Geschlechter, Naturverhältnisse und die Formen internationalen Austauschs.

Die Migrationskrise hat der Linken ein neues Revolutionssubjekt und einen Zustrom an Steuergeldern gebracht. Zu den linken Organisationen, für die die »Flüchtlingskrise ein Gottesgeschenk« (Ulrike Kostka, Direktorin der Caritas Berlin) ist, gehört auch der Bayerische Flüchtlingsrat. Trotz des offiziell klingenden Namens handelt es sich dabei um einen Verbund, an dessen Spitze Linksextremisten agieren.
Die österreichische Caritas übt immer wieder heftige Kritik an Vizekanzler Sebastian Kurz wegen dessen Kritik an der Förderung der Völkerwanderung und Schlepperwirtschaft durch Abholen von Afrikanern vor der Küste Libyens. In einer Diskussion zwischen Caritas-Chef Landau und Kurz zeigt sich die Caritas als eine humanitäranarchistische Organisation mit ähnlicher politischer Ideologie wie die Grünen oder Pro Asyl.

„Only Human“: Caritas gibt Flüchtlingen Sextipps

Ähnlich wie schon zuvor die BZGA gibt die Caritas mit ihrer Wanderausstellung „Only Human“ Asylbewerbern Tipps über Sexualhygiene, Kondomgrößen und richtigen Umgang mit Frauen. Kirchenvertreter wie Generalvikar Peter Beer vom Erzbistum München und Freising unterstützen das Vorhaben mit Hinweis auf die größere sexuelle Freizügigkeit der Herkunftskulturen.
Videoblogger Hagen Grell erkennt bei europäischen Eliten eine Lust am Austesten von Grenzen
„Flirtkurse“ werden regelmäßig angeboten und angefeindet. Die Flirtlehrer glauben, durch Unterricht in zivilisiertem Liebeswerben Schlampenjagdspiele (Taharrusch Dschamea) wie an Neujahr 2016 verhindern zu können.
Der Eindruck drängt sich auf, dass es ausschließlich um die Eroberung einheimischer Frauen durch muslimische Männer geht, was dann bedeutet, dass diese entweder konvertieren oder als Schlampen gesehen und benutzt werden. Flirtkurse für junge Musliminnen sind wohlweislich nicht vorgesehen. Ganz so naiv individualistisch, wie sie sich geben, scheinen die Flirtkurse doch nicht konzipiert zu sein.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lehrt Flüchtlingen darüber hinaus Sex mit Einheimischen mit Piktogrammen im Erklärbärstil. So etwa, dass man sich „vor dem Gelegenheitssex den Penis wäscht“.
Im Schulbereich ist „Sexualaufklärung“ dieser Art verbreitet. Besonders in rotgrün geführten Bildungssystemen werden sexuell unreife Kinder in allerlei randständigen Sexualpraktiken unterwiesen. Das soll auch dazu dienen, „Toleranz“ und gleiche Akzeptanz für alle Randgruppen durchzusetzen. Dass der Abbau von Schamgefühl bei Kindern zu Störungen und Schwachsinn führt, nehmen einige offenbar billigend in Kauf. Dagegen engagiert sich ein Bündnis Demo für Alle, dessen Protagonistinnen regelmäßig als AfD-nah Denunziert und Diffamiert neulich von staatsalimentierten Berliner Theaterkünstlern als braune Zombies Dämonisiert (3D) wurden.


Eric Zemmour schreibt in „Der Französische Selbstmord“ von einer weiteren „3D“-Strategie: Déconstruction, Dérision, Déstruction (Dekonstruktion, Verspottung, Zerstörung).
Der Leser könnte den Verdacht hegen, dass es es weniger um „Aufklärung“ als um Enttabuisierung und Unzuchtsförderung geht, und dass auch die Caritas und katholische Kirche in die Frankfurter Schule gegangen sind.

Lahm gegen Rechts

Kevin-Großkreutz-Effekt?  Der Fußballer Philipp Lahm kämpft für Weltoffenheit und gegen Rechts. Er operiert mit der Rabulisitik, die im Artikel beschrieben wurde und die auch benutzt wird, um etwa Karl Popper für den „Kampf gegen Rechts“ zu vereinnahmen. Die Unterscheidung zwischen Bürgern und Fremden wird in Gegensatz zu „Offenheit“,“Toleranz“ etc gebracht. Philipp Is Lahm. Die SPD-Kampagne #Gegenhalten is Lahm.  Lahm und Borniert im Sinne von „The Closing of the American Mind“ (Bestseller von Allan Bloom) aber eben auch Kind jener Zeit der geistigen Horizontverengung.  Wer sich dafür hergibt, darf sich über Schmähbriefe nicht wundern, aber wir wollen davon abraten.  Der Eifer ist in freundlicher Überzeugungsarbeit im eigenen Wirkungskreis besser investiert.  Vielleicht kommt Philipp noch ähnlich wie Dunja zur Erleuchtung.  Schmähbriefe beschleunigen das nicht.

Meinungsfreiheitsblogger Kustos von Buntterroristen gemobbt und geschädigt

Konrad Kustos erzielte mit seinem Blog Millionen Aufrufe und wurde damit zur Zielscheibe gruppenbezogener Menschenfreunde. Sie nazifizierten seine Wohnungsumgebung und machten sein Auto fahruntüchtig. Es ist eines von vielen Beispielen. Während angebliche Zusammenhänge zwischen „Hassrede im Netz“ und brennenden Asylantenheimen größtenteils künstlich konstruierte Vorwände sind, geht beim Kampf gegen Rechts tatsächlich das Dämonisieren (3D) nahtlos in Gewalt über und kolludiert mit ihr. Gesinnungsterrorismus, wie in die Leitfaden-Autoren fördern, ist,wie auch der Sciencefiles-Artikel klar macht, echter Terrorismus. Terror ist Sinn der Sache. Die halbseidene Argumentation der Leitfäden dient der Einschüchterung zum Zwecke des Erwerbs von Hegemonie und Macht. Kustos hat sich dem Terror gebeugt. Es ist Zeit, seinen Blog zu spiegeln und archivieren.

Kölner Promis selbstlos gegen Rechts

Über 50.000 Demonstranten haben sich für den 22. und den 23. April in der Narrenstadt angekündigt. Sie wollen „alles“ tun, um den Bundesparteitag der AfD im Maritim-Hotel am Rhein „zum Desaster zu machen“. Ihnen gegenüber stehen etwa 4.000 Polizisten. Außer dem Grünen-Chef Cem Özdemir und der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft werden „Linksextremisten aus ganz Deutschland“ erwartet.
Die Vorbereitungen zur Verhinderung des AfD-Parteitags in Köln laufen bereits auf Hochtouren. Promis und Möchtegern-Promis tragen oft unter größten Entbehrungen ihr „Letztes“ dazu bei. Eine Gruppe fiel dabei wegen offensichtlicher, geistiger Selbstaufgabe in besonderem Maße auf (Video-Bericht). Ob nun aus dem demokratieskeptisch-humanitären Spektrum wie Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die mit Steuerzahlergeld gegen die AfD hetzte und vom Verwaltungsgericht eingebremst wurde, oder aus dem kommunistischen oder buntterroristischen Spektrum: alle blasen zum großen Halali, um klar zu machen, wer in Köln für seine Ideen werben darf und wer nicht.
Daß die AfD in Köln ihren nächsten Parteitag abhalten wird, ruft in der Domstadt stärkere Abscheubekundungen hervor als jene nordafrikanischen Kriminellen, die sich in der Silvesternacht 2015 dort über einheimische Frauen hermachten und 2016 nur durch extreme Polizeipräsenz an der Wiederholung der Unterwäsche-Spontanparty gehindert werden konnten.
In Kraftland wachsen <a href="laut WDR mehr als 500000 in Armut auf. Köln selbst verwahrlost zusehends.
In Leverkusen konnte eine Massenschlägerei, zu der sich 200 Nafris gerade verabredet hatten, von der Polizei vereitelt werden. In Lünen verletzte eine Nafri-Gruppe in einer Bar einen Mann mit einem Glasscherbenstich in die Lunge.
Der Hamburger Senat finanziert einen buntfrömmlerischen Anti-G20-Gipfel,der die „reichen“ Völker zum Sündenbock für das afroislamische Elend macht und in dessen Umfeld bunter Terror gedeiht.

Letzte Menschen vital gegen Alte Weiße Männer

Klonovsky beschreibt Beispiele von Lobeshymnen führender Journalisten auf überschäumende afroorientalische Lenbensfreude und Männlichkeit bei gleichzeitiger Verachtung ordnungsliebender deutscher Spießer-Rentner und schreibt dazu weiter:

In den Reigen paßt auch, daß der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in derselben Woche, in welcher der türkische Sultan Deutschland und Europa mit Krieg drohte und in London der nächste islamische Anschlag stattfand – worüber „Mister 100 Prozent“ kein Wort verlor –, im Saarland Wahlplakate vorstellte, auf welchen der AfD originellerweise die „rote Karte“ gezeigt wird. Die AfD, das haben wir immer wieder gehört, ist im wesentlichen die Partei der alten weißen Männer. Sie sind der Feind.
Aber warum? Eine Antwort gab der Historiker Rolf Peter Sieferle in seinem nachgelassenen Buch „Das Migrationsproblem“ (JF 13/17). Nietzsches Figur des „letzten Menschen“ aufgreifend, also jenes westlichen Massenmenschen, der nach einem möglichst risikoarmen, langen und glücklichen Leben ohne Konflikte verlangt, notierte Sieferle:
„Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden“, und prognostizierte als Reaktion: „Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“
Es liegt in der Logik der Dinge, daß letzte Menschen nur gegen einen Feind mobil machen, von dem wenig Gefahr droht. Der wohlfeile Mut der Couragierten, der Gesicht-gegen-Rechts-Zeiger, der Kein-Bier-an-Nazis-Ausschenker, ist ja sofort dahin, wenn sie es mit juvenilen Testosteronbomben zu tun bekommen, die Naziparolen wie „Hamas, Hamas – Juden ins Gas!“ skandieren. Ihr simulierter Schneid ist reine Kompensation.

In Berlin war zugleich das Spektakel des TAZ-Journalisten Martin Lejeune zu beobachten, der kürzlich zum Islam konvertiert ist und mit türkischer Flagge gegen Deniz Yüzel (ebenfalls TAZ) und gegen türkenfeindliches Gekläffe der deutschen Köterrasse demonstrierte. Es zeigt sich dabei deutlich, dass Lejeune gerne Mitglied der jugendlich-kräftigen türkischen Volksgemeinschaft wäre, die ohnehin bereits unser Schicksal in ihren Händen hält und zugleich Herrin der einwandernden osmanischen Subjekte ist und vor der die Kölner Buntterror-Krawalltruppe auch regelmäßig kneift.


Dazu passt auch ein Vergewaltigungsfall von heute:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein dunkelhäutiger Mann ein junges Paar überfallen, das in der Siegaue bei Bonn zeltete. Mit einem großen Messer zwang der Täter die 23-jährige Frau vor das Zelt zu treten – wo er sie anschließend vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte.
Die junge Frau lag zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund in einem Zelt auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre.
Gegen 0.30 Uhr näherte sich der Täter dem Zeltplatz. Der Unbekannte bedrohte die beiden Camper mit einem großen Messer und forderte die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen.
Anschließend vergewaltigte er die 23-Jährige vor dem Zelt. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Rhein. Ihr 26-Jähriger Freund, der von dem bewaffneten Täter ebenfalls massiv bedroht worden war, alarmierte nun über sein Handy die Polizei und Rettungskräfte. Die junge Frau wurde später in ein Krankenhaus eingeliefert.

Vgl auch hier,hier,hier und hier. Über eine ähnliche bunten Reigen archaischer Vitalität berichteten wir erst gestern.  Die reißerische bildliche Darstellung von Compact Online hat ihren tieferen Sinn.   Die Flüchtlings-Sexualaufklärung der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung, wie sie auch die Caritas mit ihrer Wanderausstellung und zahlreiche andere mit Flirtkursen veranstalten, fügt sich mit der Verachtung der Eliten für die alternden weißen Männer und spießige einheimische Bevölkerung und dem Eroberungswillen der Neuen, die immer wieder demütigend zeigen, dass sie sich die Schlampen nehmen können und auf die überdomestizierten Waschlappen von letzten Männern keine Rücksicht nehmen müssen zu einem Sittenbild des europäischen Humanitärstaates zusammen.

Pro-EU-Regimedemos auf Straßen, spontante Bürgerdemos dämonisiert und terrorisiert

Die demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen machen derzeit kurzen Prozess mit der Freiheit.  Eine Reaktion auf den Brexit macht es noch leichter für se, ihre Agenda der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker in Form von „PulseOfEurope“ auf die Straße zu bringen und Pro-Regime-Demos iranischen Stils zu veranstalten, die ganz im Gegensatz zu PEGIDA leitmedial hochgejubelt werden. Auch hier dient als Anlass der Brexit, der vielleicht reaktive Affekte gestärkt hat. Doch eben diese EU ist nicht Europa sondern apolitscher ideologischer Tand jüngsten Datums.  Die EU tritt das wahre Europa mit Füßen, zertrümmert es von Grund auf und überantwortet es der afroislamischen Völkerwanderung. Die Hoffnung, dass das wahre Europa noch einmal gegen den Terror der Karitativwahnsinnigen aufstehen könnte, hängt längst bestenfalls am seidenen Faden.  Das folgende Video hat schon fast eine museale Aura.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





3 Kommentare zu „Amadeu, Ver.di und Caritas mit 3D erfolgreich?“

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