Keine Bleibeperspektive. Die Grünen ziehen die Reißleine. Option Massenauswanderung

Der 1. April symbolisiert für die Grünen weit mehr als den alljährlichen Blick in den Spiegel. Er ist nicht nur tragikkomischer Imperativ pannengestählter grüner Ideologie, sondern auch Trampolin für mannigfaltige verrückte Geistesblitze.

Die politische Kernschmelze gesellschaftlich unproduktiver Pappenheimer kulminierte im Januar 1980 in der Gründung der Grünen. Ein Sammelsurium aus Bummelstudenten, Steinewerfern, Kiffern, Denkmal- und Kinder-Schändern, Hochstaplern, Hypochondern, Simulanten, Intriganten, Inquisitoren, Nassauern, Nervensägen, RAF-Sympathisanten, Öko-Stalinisten, Voodoo- und anderen Missionaren, Gurus, Gammlern, Glücksrittern, Schulschwänzern und gemobbten Faschingsprinzen verschmolz zu einer Sekte.

Protest gegen Umweltverschmtzung
Grüne marschieren und hyperventilieren im goldenen Zeitalter des „Waldsterbens“ (Bild: dpa)

Die Strategie war Hysterie. Schrille Kleidung, Schnappatmung, penetrante Graffitis, lautes Getrommel. Das „Waldsterben“ und „Ein bißchen Frieden“ waren die ersten Mega-Hits der Grünen. Wegen einer Volkszählung im Jahr 1987 hysterisierten die Grünen breite Bevölkerungsschichten.  Rückblickend gesehen war die Hysterie wegen des Waldsterbens oder wegen einer Volkszählung völlig überzogen. Die Partei steht für Neurosen und künstlich erzeugte neurotische Stimmungen. Exemplarisch das sogenannte „Waldsterben“: Grüne bepinselten Bäume im engeren und weiteren Sinn oder ketteten sich an Bäume. Maßlosigkeit ohne Sinn und Zweck.

Später ketteten sich Grüne an weitere Objekte, z.B. an die Klimakatastrophe, Sexismus, Gender, Kinder, Rassismus und an eine unausweichlich ins blutige Chaos führende „No border – No nation“-Ideologie. Fazit: Der Wald ist nicht tot. Aber die Grünen im Koma. Oder wieder mal auf dem Trip.

Viele, von grünem Kampfgeschrei beeindruckt, wählten die GRÜNEN. Selber von ihrer Macht beeindruckt,  und umzingelt vom humanitären Imperativ jubelten Grüne über völkerrechtswidrige NATO-Bomben auf Belgrad.

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Bomben auf Belgrad (1999)

Während der Ägide des Sonnenblumen-Ministers fielen keine Sonnenblumen, sondern humanitärbigotte Bomben unter Satisfaktion von Wald- und Feld-Marschall Joschka Turnschuh auf Serbien.

Mission accomplished. In den letzten Jahren begnügte sich der etwas bräsig gewordene Spontifex maximus mit der Buchführung seiner hochdotierten Auftritte, Bankette und Ehen.

Jutta Ditfurth, Ex-Grüne, spricht offen darüber, was Grüne charakterisiert:

„Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen.“
„Heute sind mir die Wähler der Grünen schon unsympathischer als grüne Politiker.“

Ein Landesvater mit sämiger Stimme mutierte vom Fundi zur Realo-Abrißbirne liebgewonnener Bahnhöfe.

Frühere Wahlerfolge (i.e. Niederlagen) kommentierten grüne Speerspitzen bei Pressekonferenzen wie folgt:

„Die Grünen holen das mit Abstand zweitbeste grüne Ergebnis aller Zeiten in Berlin und sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen.“

(Zitatende, kein Aprilscherz, Berlin 18.9.2016)

Point of no return für die Grünen waren die schwer traumatisierten Fachkräfte. Die Fachkräfte aus dem afroislamischen  Kulturkreis haben ein  Zeichen gesetzt.

Renate Künast setzt Zeichen mit dem inflationären Gebrauch von Fragezeichen. Im Land der Dichter und Denker werfen nun Zwerge Schatten. Duden rotiert und Goethe wird speiübel. Eine Wahl zwischen nausea und vomitus.

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Den Grünen schwimmen die Felle davon. Die Wähler auch.

Stamm-Wähler suchen das Weite. In Österreich verabschieden sich die Grünen von ihrem Wahlvolk.

Die Grünen garantieren für nichts. Außer zu floppen. Oder auszuflippen.

Das Sammelbecken für Sponties und Querulanten changiert zum Abklingbecken für vor allem ideologisch verstrahlte Retros, Besserwisser, Bevormunder, Gesinnungs- und Sprach-Kommissare. Oder frei nach Herbert Wehner für „freischwebende Arschlöcher“.

Die Grünen wechseln ihre Kommandanten aus. Che Gue Özdemir und die Grünen haben sich selbst ein Ultimatum gesetzt. Den 1. April.

Grüne rotieren und springen im Dreieck. Meinungen prallen aufeinander. Wieso den 1. April nicht abschaffen?

Sind Aprilscherze nicht reinrassiger Populismus?

Wozu gibt es Verbotslisten?
Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Fräulein ….. Aprilscherz.

In der Pipeline der Verbotslisten harren mehrdeutige Begriffe, zu welchen Grüne ein ambivalentes Verhältnis pflegen: Heimat, Muttersprache, Vaterland, Gipfelkreuz und andere Kreuze, sei es in Schulen oder nächtens in false flag-Aktionen selber getünchte. Vom Standpunkt grüner hardliner aus gesehen sind Neologismen wie Verseppelung oder Balkensepp für Jesus politisch korrekt. Fällt aber ein doppeldeutiger Begriff wie „Atomdepp“, reagieren Grüne mit reflexartigem Zucken und Aversion. Grüne überstülpen ihre Meinung anderen gerne wie ein Kondom. Aber „Atomdepp“ als Synonym für Grüne ist Kandidat im Index unerwünschter Formulierungen.

Die Grünen haben ihre Drohung, den Durchschnitts-IQ der Bevölkerung abzusenken, wahr gemacht. Die Dekadenz feiert Triumphe, die Einfalt auch. Abiturlose Minister und Studienabbrecher schwafeln, faseln, ventilieren. Parlamente stöhnen, Talkshows kippen.

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Was tun? Desinformation?

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3-D-Strategie: Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren?

Denunzieren wie weiland Jürgen Trittin, Renate Künast, Jürgen Kasek, Volker Beck oder Eva Glawischnig?

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Jürgen Kasek, Grünen-Oberindianer in Sachsen und seine „Empfehlungen“ zur Existenzvernichtung.

Infantiloide Spaßbremsen und Kreuzritter gegen Klimakatastrophen, Speisekarten,  Genmanipulation und selbst definierter gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit glänzen mit false-flag-Aktionen,

Grünenpolitikerin beim Hakenkreuz-Schmieren erwischt, wie viele Hakenkreuze gehen sonst noch auf das Konto ...

Worthülsen wie Menschenrechte und entpuppen sich als Pervertierer selbiger.

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Massenselbstmord des Humors? Alternativlos bei den GRÜNEN.

Massenauswanderung?

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Gute Menschen wollen die Welt besser machen und bereiten den Nährboden für künftige Konflikte.

Anhang

Humor spielt bei den Grünen eine sehr untergeordnete Rolle. In totalitären Systemen war Humor immer Bückware. Manchmal sogar lebensgefährlich.

Dass Renate Künast ein gestörtes Verhältnis zum Humor pflegt, mussten auch Fische einsehen. Öffentlichkeitswirksam zum Schweigen gebracht.  Auf ihrer listig verminten facebook-Seite droht Renate Künast in ihrer Netiquette vorab mit Konsequenzen. Scharia light für Ungläubige mit zuviel Dampf im Kessel:

Hass-Tool

Hallo,
Sie wollen mir einen Hass-Kommentar schicken? Sich mal so richtig auskotzen? Vielleicht weil ich in einer Talkshow nicht das erzählt habe, was Sie hören wollten? Oder weil Ihnen meine Politik nicht passt? Oder weil Sie meine Frisur nicht mögen?
Sie wissen aber noch nicht genau, was Sie schreiben sollen? Oder Sie haben eine ausgeprägte Rechtschreibschwäche? Dann gebe ich Ihnen hier ein paar Hinweise, die Ihnen das Schreiben und mir das Lesen erleichtern:

1. Grußformel
Die meisten Hass-Kommentare kommen ganz ohne Anrede aus. Tun Sie sich keinen Zwang an. Manche schreiben auch „Frau Künast!“ und manche bringen den immer wieder neuen Witz und nennen mich „Frau Knast“. Alles ist möglich. Sie können mich aber jederzeit auch mit „Sehr geehrte Frau Künast“ anreden.

2. Inhalt
Hauen Sie einen raus. Seien Sie kreativ. Hier ein paar Dinge, die fast noch niemand geschrieben hat:
– „Pfui!!!!“, „Unerträglich!!!!!“, „Peinlich!!!!!!“, „Sie sollten sich schämen!!!!!!!“
– „Wenn ich die schon sehe!“
– „Früher habe ich mal die Grünen gewählt, spätestens jetzt sind sie unwählbar!“
– „Es wird bald Prozesse für Politiker (sic!) wie dich geben!“
– „Noch schlimmer als die Roth!“
– „Nie wieder Grün!“
– „Und das von meinen Steuergeldern!“
– „Dumm wie Brot!“
– „Zieh die Schuhe aus!“
– „Armes Deutschland“
– „Lern erst mal Türkisch!“
– „Volksverräterin!“
– „Wie war das noch mit Lincoln und Washington?“
Es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Schauen Sie sich die Kommentare Ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger an. Kopieren Sie es einfach. Hauptsache, es geht Ihnen danach besser.

3. Stil
Sparen Sie nicht an Ausrufezeichen. Schreiben Sie einzelne Worte, Sätze oder gleich den gesamten Kommentar ruhig in Versalien.

4. Soziales
Sie werden bestimmt einige Likes bekommen. Je früher Sie posten, desto wahrscheinlicher ist das. Sehen Sie das als Bestätigung und liken Sie dafür die Hass-Kommentare der anderen. Solche Gruppenerfahrungen bei gleichzeitiger Einsamkeit daheim kann ich Ihnen dank meines facebook-Profils kostenlos anbieten.

5. Konsequenzen
Sie brauchen die großen Worte nicht zu scheuen. Denn Sie wissen: Ich stelle zwar regelmäßig Strafanzeigen wegen Beleidung und Volksverhetzung, die Ermittlungsbehörden verfolgen Ihre Taten aber nur vereinzelt und stellen die Verfahren rasch ein.
Trotzdem kann es unangenehm sein, wenn gegen Sie ermittelt wird. Erst kürzlich bekam ich diese E-Mail:
***
hallo frau kühnast
wie ich heute erfuhr ,haben Sie mich wegen Beleidigung in Ihrer
facebookseite angezeigt.
natürlich war meine Wortwahl Ihnen gegenüber nicht richtig und total
überzogen und deshalb entschuldige ich mich auch in aller form deswegen .was
mich bei diesem beitrag geritten hatte kann ich jetzt nicht mehr
nachvollziehen denn ich finde diesen beitrag nicht mehr.
es war denke ich mal ein beitrag zur aktuellen Flüchtlingsdiskussion und in
der aufgeheizten Stimmung bin ich wohl weit über das ziel
hinausgeschossen…er Ermittlungsbehörde habe ich in meiner Stellungnahme
mitgeteilt das ich den Tatbestand zugebe und ich mich bei Ihnen
entschuldigen werde…
das ist mir jetzt eine Mahnung zurückhaltender in den sozialen medien zu
sein.eine Geldbuße werde ich wohl leisten müssen.
mfg n bxxx
***

Viel Freude und emotionale Erleichterung beim Schreiben wünscht
Renate Künast

Dieser in Kanaksprak hingerotzte Aufsatz erinnert an testosterongeschwängerte Koranisten mit der populären Grußformel: „Ey Alter, hast du ein Problem?!!“

GRÜNE werden von staatstragenden Medien immer noch hofiert. Kein Wunder, eine überproportionale Anzahl an Journalisten sind Wähler der GRÜNEN und agieren als deren PR-Helfer.

Erst seit soziale Medien und Internet eine wachsende Bedeutung als FÜNFTE GEWALT an den Tag legen, mehren sich kritische Gegenstimmen.

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Michael Klonovsky schrieb einen interessanten Beitrag zum Thema Grüne in Steinhöfel „Deutschland braucht einen Kampf gegen grün.“

Ein Artikel in „Tichys Einblick“ wurde nach einem Aufschrei  rotgrünbunter Blockwarte und Tugenprotze vom Herausgeber allzu servil zurückgezogen. David Berger, dem Herausgeber von „Philosophia perennis“, ist es zu verdanken, den retrograder Zensur zum Opfer gefallenen Überlegungen „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ von Jürgen Fritz wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.

Das Thema GRÜNE fand auch in BAYERN IST FREI wiederholt Widerhall, wie z.B. in „Endstation Burka„.

Zitate von Grünen

  • Quellen: Wikiquote und Novayo
  • „Wir brauchen eine Kultur, die Migranten – auch muslimische Migranten – nicht abschreckt.“ – Bild am Sonntag, 17.Oktober 2010  (Jürgen Trittin)
  • „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“ – Rede im Londoner Goethe-Institut am 2. Februar 1993, Plenarprotokoll des Bundestags  (Jürgen Trittin)
  • Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, in dem Artikel „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“ (sabah.de):

    Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.

    Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

    Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!

    Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, gegenüber dem Tagesspiegel:

    In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.

    Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online:

    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

    Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, wikiquote:

    Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.

    Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder:

    Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.

    Joschka Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder, in seinem Buch „Risiko Deutschland“:

    Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

    Sieglinde Frieß, ehemalige Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag:

    Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

    Nargess Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen, Frankfurter Rundschau:

    Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

    Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen soll sie sogar wörtlich gesagt haben: „…dann wandern Sie aus!“

    Daniel Cohn-Bendit, Mitbegründer von Bündnis 90/Die Grünen und ehemaliger Vorsitzender der Partei:

    Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München:

    Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

    Renate Künast in der Sendung „Beckmann“ vom 30.08.2010:

    Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!

Zitate mit Bezug auf Jürgen Trittin

    • „Solange es ÖkoStalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister Jürgen Trittin und Außenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grüne Bündnisse keinen Sinn.“ – Michael Glos, als unmittelbare Reaktion auf einen Vorstoß von Edmund Stoiber im »Stern«, dass schwarz-grüne Bündnisse denkbar seien, gegenüber Berliner Journalisten, dpa/ddp, 10. Februar 2004
    • Stefanie von Berg am 11.11.2015: „Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt (Hamburg) wird sich radikal verändern. ….. Ich bin der Auffassung, daß wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. …Und das ist gut so!“

Zitate über Grüne

C0dGJRMWIAE3Zg--739002

Henryk Broder

„Die Grünen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern.“ – Alexander Dobrindt, sueddeutsche.de, Süddeutsche Zeitung, 27. November 2010

„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.“ – Jutta Ditfurth, Spiegel Online, 20. Februar 2011

„Die Grünen sind grausam verlogen“  „Karrieristen wie Fischer und seine Gang reüssieren durch  „Skrupellosigkeit und Brutalität“. (Jutta Ditfurth)

„Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen.“ (Jutta Ditfurth, 22.2.2011 bei Maischberger)

„Heute sind mir die Wähler der Grünen schon unsympathischer als grüne Politiker.“ (Jutta Ditfurth, 22.2.2011 bei Maischberger)

„Die Grünen sind Tugendwächter und intolerante Eiferer, die den Menschen eine Lebensstil-Diktatur vorschreiben wollen.“ (Philipp Rösler, FDP,  21.4.2012)

„Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt.“ (Mehmet Scholl)

„Lieber ein Ort im Grünen, als einen Grünen im Ort.“  (Volksmund)

„Die Grünen wollen Deutschland in eine staatliche Umerziehungsanstalt verwandeln.“ (Alexander Dobrindt, CSU)

„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“ – Wiglaf Droste, junge Welt, 20.12.2010





3 Kommentare zu “Keine Bleibeperspektive. Die Grünen ziehen die Reißleine. Option Massenauswanderung”

  1. Wie die Wahl an der Saar letztlich wieder bewies, ist der bedauernswerte Geistes- und Informationsstand des Urnenpöbels zu wenig anderem in der Lage, als GröMaZ, der Größten Mutti aller Zeiten, wieder und wieder die Weihen ihrer „Herrschaft“ zu verleihen – wenn bei den jubelnden Omas und Opas überhaupt von „Herrschaft“ die Rede sein kann.

    Dass die AfD im Saarland noch Schlimmeres als die Große Koalition verhindert hat, nämlich die drohende Kolchose à la Rot-Rot-Grün, ist ein letzter, wenn auch kleiner Lichtblick am Ende des Tunnels. Wenn es denn überhaupt einen Weg aus dem Tunnel gibt, bevor dieser über uns einstürzt.

    Dennoch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163282560/FDP-und-Gruene-muessen-aufhoeren-zu-glauben-sie-seien-die-Auserwaehlten.html

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  2. Den Hinweis von n0by dankend aufgreifend hier einige Leserkommentare aus der WELT vom 1.4.2017

    Lili M.
    „Viel Zeit haben die Grünen nicht mehr. Sieben Monate vor der Bundestagswahl stehen sie vor der Aufgabe, den Wählern klarzumachen, warum es sie als grüne Grüne geben muss. Dafür gibt es gute Argumente.“

    So? Welche Argumente sind das denn? Die Grünen haben den ökologischen Gedanken im öffentlichen Bewusstsein und damit ihre historische Mission erfüllt. Mit Bürger-Bevormundung, der Forderung nach unbeschränkt offenen Grenzen etc. haben sie sich m.E. endgültig aus dem Kreis der wählbaren Parteien katapultiert.

    Frank A.
    Die Grünen träumen von einer Welt die sie nicht bezahlen müssen und nun suchen sie die FDP als Partner – um im Gespräch zu bleiben? Wählen sollte man die Grünen nicht, Frau Göring-Eckardt möchte das die Angehörigen der Migranten vollständig hier her kommen dürfen, Wahlalter ab 16, Kinderehen, Wahlberechtigung für alle Touristen. Und den Leistungsträgern (die das bezahlen sollen) wird verboten Fleisch in der Kantine zu essen, denen wird der Diesel verboten, der Strom wird immer teurer trotz Wind und Sonne und unsere Wälder werden frei von Menschen dank stetig wachsender Naturschutzareale mit Betretungsverbot per Gesetz. Wollt ihr das? – Dann wählt Grün. Ich wähle Blau. (Aber ohne gelb)

    Anja Kristin B.
    Wofür gibt es diese beiden Parteien überhaupt noch?

    Die Grünen sind von ehemaligen Pazifisten zur gnadenlosesten Kriegspartei dieses Landes geworden. Die CSU tut mehr für den Frieden in Europa als die Nachfolger Joseph Fischers. Und ihre Umweltpolitik ist auch nichts besonderes mehr. Geblieben ist eigentlich nur der Hang zur hysterischen Selbstinszenierung und die Selbstbeweihräucherung. Was hat bitte der Wäler davon?

    Und die FDP braucht’s auch nicht mehr, weil die Interessen der Finanzindustrie unter Schwarz und Rot gleichfalls in vollem Umfang bedient werden.

    Während aber die FDP nur überflüssig geworden ist, bereitet der Untergang der Grünen, als Partei der ewigjugendlich ergrauenden Prenzlbergschickeria und ihres Lebensschicks, sogar Vergnügen. Sie haben sich ihn redlich verdient

    Yasin Y.
    Ich finde es gut, wenn die Parteien wie „Die Grünen“ und „FDP“ einfach gar nicht mehr ihr Wahlprogramm zeigen – sondern einfach nur noch über die Türkei und Erdogan reden. Somit verlieren Sie nicht nur die Stimmen der deutsch-türkischen Mitbürger und somit nochmal Stimmen, die sie unbedingt brauchen um noch eine Chance zu haben ein paar Sitze im Parlament zu ergattern.

    Beispiel: Auf der Facebook Seite von Cem Özdemir, Christian Lindner und Co. habe ich bis 2 Tage vor der Saarland Wahl nur Beiträge gelesen über die Türkei, Erdogan usw. Somit gewinnt man keine Wahlen, zwar ist das Thema wichtig, aber den Menschen vor Ort ist es wichtig – auch mal zu wissen – ja was passiert hier in meiner Region? Und dann 2 Tage vor der Wahl hinkommen und versuchen auf die Wahlen Einfluss zu nehmen – ne so nicht…

    Haben sie eine schöne Retourkutsche bekommen. So können Sie gerne weiter machen – einfach weiter die Themen die ausgelutscht sind weiter hochpushen. Das bringt denen viel. Bald wird das gleiche mit den Linken passieren. Keine Sorge.

    Jens R.
    Die Grünen sind eine Ablassschein-Partei. Sie wurden gewählt von Menschen der gehobenen Mittelschicht, die mit dem SUV zum Biomarkt fahren, sich jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen für dessen Grundstoffe in Afrika Menschen ausgebeutet werden, die paar Freunde mit Migrationshintergrund sind bestens integriert und kulturell nicht mehr zu unterscheiden- alle anderen wohnen gottlob in anderen Stadtteilen. Damit man sich besser fühlte wählte man die Grünen und hängte sich an ihre Forderungen solange diese nicht so wirklich umgesetzt wurden. Nun fingen aber diese Grünen an tatsächlich den Veggyday anzukündigen und der illegalen Einreise von Hundertausenden undifferenziert zuzujubeln und gleich das Flüchtlingsheim ins Hipsterviertel zu setzen. Das geht ja nun garnicht. Natürlich weiß man auch um die intellektuellen Fähigkeiten des Führungspersonals dieser Partei und das ist in Zeiten wie diesen dann doch nicht das Richtige auf das man abstellen möchte.

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  3. Wer mich kennt, schätzt oder verachtet mich als Alt68iger APO-OPA. Nichtsdestotrotz erfuhren und erarbeiteten wir in jener Zeit, aus jener Zeit, für jene Zeit Erfahrungen, welche gerne frank und frei zum Nutzen oder Erstaunen feil geboten werden – hier und anderswo – wie Sauerbier. Wohldenn:

    Netzfund:

    „Die Massenindividuen im „Survival Mode“
    Oben schrieb ich, dass sich das westlich-kapitalistische System sich im Autodestruktionsmodus befindet. In diesen Gesellschaften ist der Prozess eines kulturellen Suizids zu beobachten.
    Wie reagieren die Individuen darauf?
    Sie versuchen, für sich und die Menschen, die sie lieben, „den Arsch zu retten“.
    Rückzug ins Private. Nur nicht negativ auffallen!
    Kritische Meinungsäußerungen – wenn überhaupt – nur anonym im Internet.
    Die 68-er-Protestgeneration weiß, wie schnell es gehen kann: Man engagiert sich als kritischer, mündiger Bürger. Und dann wird man – wie beim Radikalenerlass des SPD-Kanzlers Brandt – zum „Verfassungsfeind“ und zu einem politisch Verfolgten gemacht, der exkludiert wird. Nicht nur im Öffentlichen Dienst, sondern auch in der Privatwirtschaft, wo „Schwarze Listen“ geführt wurden.
    Unter den älteren Lesern wird es noch einige geben, die sich an Franz Josef Strauß erinnern. Und dass dieser meinte: „„Die APO-Leute benehmen sich wie Tiere, für welche die Anwendung der für Menschen gemachten Gesetze nicht möglich ist.“
    http://www.zeit.de/1969/31/strauss-und-die-tiere
    Ich erinnere mich, wie Systemkritiker, die eine Systemveränderung wollten, als „Schreibtischtäter“ und als „geistige Wegbereiter des Terrorismus“ bezeichnet wurden. Diese Gleichsetzung von Oppositionellen und Kritikern mit Staatsfeinden, Terroristen usf. ist eine typische „Nazi-Methode“.
    „Bayern verschärft seine Maßnahmen zur Terror-Abwehr: Sogenannte Gefährder sollen künftig zeitlich unbegrenzt in Präventivhaft genommen werden können.“
    http://www.tagesschau.de/inland/gefaehrder-haft-bayern-101.html
    Heute bezieht sich dies auf „islamistische Gefährder“, morgen können es Systemkritiker sein.
    Aber wer traut sich, als Person und seinem realen Namen diese Prozesse als „Staatsterrorismus“ zu bezeichnen?
    Das Gesellschaftssystem wird immer totalitärer und faschistoider.
    Die Individuen befinden sich im „Survival Mode“, sie schweigen und passen sich an, statt ihre Empörung herauszuschreien. Sie wollen vermeiden, auffällig zu werden und zum Opfer des Staatsterrorismus zu werden.
    Man redet nicht mehr über Politik, Ökonomie und gesellschaftliche Zukunft, sondern über Alltagsbanalitäten aus der Welt des unpolitischen Konsums: Essengehen, Ernährung, Mode, Accessoires, Gadgets, Reisen, Fitness, Tattoos usf.
    Die Systemfrage zu diskutieren, ist zum großen Tabu geworden.
    Es herrscht ein gesellschaftliches Klima von Angst vor Abstieg, Exklusion und Repression, verbunden mit geistiger Erstarrung und kollektiver Verblödung.
    Martin Luther King;
    „Never forget that everything Hitler did in Germany was legal.“

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