SPD: Weichen fest in Richtung Scharia gestellt

Die SPD hat sich im Laufe der Zeit fest als Verbündete der Moslembrüder positioniert. Dies birgt zwar kognitive Dissonanzen, die einige Mitglieder und Stammwähler vergraulen, aber die demokratieskeptische Ideologie von den Menschenrechten als Mimosenschutzrechten der ProletarierInnen aller Länder gegen das Volk (z.B. Eintreten für Kopftuch und Burkini als „Freiheitskampf gegen die Mehrheitsgesellschaft“) passt wunderbar zur Transformation des Landes und Erschließung neuer Wähler. Zu glauben, die zur „Schariapartei Dummlands“ heruntergekommene SPD wäre durch Hinweise auf Widersprüche umzustimmen, erwies sich immer wieder als Illusion, wie zuletzt der Protest gegen die Islamverharmlosungsfeier am Berliner Breitscheidplatz erneut eindrucksvoll offenbarte. Das Bündnis mit den Moslembrüdern ist Parteiraison und angesichts der Präsenz der Ummah im Land und der eurabischen Allianzen ein Stück weit alternativlos geworden. Gerade die roten Hochburgen NRW und Bremen sind besonders stark islamisiert. Die SPD-Integrationsministerin treibt mit Unterstützung der SPD-Parteistiftung und der SPD-Bundeskanzlerin ein radikales Umbauprogramm voran.  Unter Kapo Schuz arbeitet die SPD entschlossener denn je daran, ganz Europa als eine Region zur zentral geplanten und menschenrechtskonformgroßzügigen afroislamischen Besiedlung (Hidschra)  zu erschließen. Solange wir bei der friedlichen Islamisierung gut kooperieren, sind wir nach Ansicht der Moslembrüder immerhin ein vom Terror zu verschonendes Haus des Friedens.  Auf dem Breitscheidplatz wurde gesagt, wo die Reise bzw der Trip hingeht.



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