Aus Toleranzgründen: Islamistengruß im Kindergarten

R4bia ist ein Islamistengruß. Erdogan benützt ihn in seiner Verbundenheit mit den Muslimbrüdern. Nun taucht dieser Gruß in einem Kindergarten in Speyer auf.  Dieser bilinguale Kindergarten ist schon in der buntschen Zukunft angekommen. Die Umgangssprache ist dort offiziell neben Deutsch auch Arabisch. Alle Kinder lernen das Zählen auch auf Arabisch, wie aus einer Stellungnahme von Anabel Schunke zu einem SWR-Video hervorgeht. Verschiedene Experten haben eine derartige Arabisierung seit 2015 immer wieder vorgeschlagen. Auch islamische Dominanz ist in Kindergärten und Schulen längst nichts ungewöhnliches, aber gelegentlich sorgen negative bis bedrohliche Einstellungen muslimischer Kinder gegenüber Kuffar-Kindern und Lehrern (insbesondere weiblichen oder zuletzt homosexuellen) für Aufsehen, so z.B. neulich in Neu-Ulm. Interkulturelle ExpertInnen bieten dafür den Einheimischen allerlei Schulungen an.  Viele verlassen die islamisch dominierten Viertel etwa im Münchner Norden.  Eine UNO-Expertengruppe bereitet auf Einladung Berlins gerade einen Bericht vor, in dem deutschen Behörden und Schulen mangelnde Gleichstellung gegenüber Migrantenkulturen vorgeworfen wird. Der Verein für Demokratische Pädagogik setzt sich besonders für die Gleichstellung eingewanderter Kulturen ein.


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