Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt

Typischer Aufstand der Anständigen: Monitionsgürtel, Weltoffene Ärsche und „Fuck you Lutz“ als Ausdruck von „NoPegida“

(Titelbild: Ausgebranntes Auto von Beatrix von Storch, AFD) Gestern fand in Dresden „NoPegida“ etwas „besonderes“. Das Breites Bündnis der Demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen Buntschlands versammelte sich zum Aufstand der Anständigen in Dresden. Früher waren Punkbands rebellisch und Konservative anständig. Heute sind Konservative rebellisch und bei den Anständigen ist Tote Hose.  Die Toten Hosen aus Düsseldorf führten vor, wie man Demonstrationen und Reden besorgter Bürger stören kann, indem man mit einem LKW und lauten Gegröhle sich direkt vor ein gefangenes Publikum stellt, das keiner Toten Hose sondern den pfiffegen Rebellen Martin Sellner und Jürgen Elsässer lauschen wollten. Wenige Stunden später dann, in der Nacht zum Dienstag brannte das Auto des Politikprofessors Werner Patzelt, der bekannt dafür ist, dass er  sich der geforderte Dämonisierung von PEGIDA verweigert und stattdessen eine kritisch-distanzierte Meinung vertritt, lichterloh aus.

Die Leitmedien und ihr Breites Bündnis tolerieren aber einen solchen Mangel an bunter Bekenntnisfreude ungern. Stattdessen berauben sie regelmäßig und gezielt Menschen ihrer Existenz, indem sie Falschbehauptungen (vgl. 3D) in die Welt zu setzen. Ein jüngeres bekannteres Beispiel hierfür ist Akif Pirincci.    Die Süddeutsche Zeitung wärmte erst gerade wieder in einem Steckbrief über 12 böse Rechte die strafbewehrte Akif-KZ-Lüge auf.   Auch aus Anlass des Brandanschlages auf Werner Patzelt berichtet der Spiegel ganz im Sinne der mutmaßlichen Täter, das Opfer sei umstritten, da ihm fehlende Distanz zu PEGIDA vorgeworfen werde.

Der Anschlag auf Werner Patzelt kommt im Nachgang des „Extremismus-Kongresses“ vom 18. März, den die AfD in Berlin veranstaltete, um über die Vorwürfe nachzudenken, mit denen sie sich von bunter Seite konfrontiert sieht. Patzelt war einer der Hauptredner. Es half ihm nicht, dass er die AfD kritiserte und insbesondere im Hinblick auf Björn Höckes Dresdner Rede mahnte, unsere Erinnerungskultur sei perfekt und brauche eine Wende um null Grad. Nach dem Kongress hat ihm, so berichtet Patzelt, eine „Antifa Nordost“ angekündigt, dass er – als „Freund des Rassismus“ – für das, was er tue, bezahlen müsse.

Münchner Brandanschläge, 1139 Strafe für Bagida-Rentnerin wegen bayrischer Löwen-Fahne

münchen brennt bunt
Transporter  brannte bunt

Wenige Monate zuvor gab es auch schon mal in München einen Brandanschlag auf ein Gida-Auto.  Wenig später solidarisierten sich die Demonstranten des Breiten Bündnisses ( darunter Personen von München ist bunt, deren Vereinsimpressum auf die SPD-Zentrale in Bayern zeigt) mit den Brandanschlägen, indem sie auf einer nächsten Anti-Pegida Kundgebungen  höhnisch in Richtung der besorgten Bürger „Ihr habt kein Auto mehr“ riefen. Wir berichteten über die Oberbrandstifterin.

Doch anstatt sich auf die Ermittlung der Täter zu konzentrieren, stellte die Behörde gegen die ehemalige Bagida-Leiterin in München Birgit Weißmann einen Strafe in Höhe von 1139 Euro (davon 900 Euro Geldbuße) zu. Der „Vorwurf“: Sie soll eine Bayernfahne in der Öffentlichkeit gezeigt bzw. dies als Leiterin zugelassen haben.  Hier sei auch der „bayerische Löwe“, also das bayerische Wappen abgebildet. Das Zeigen von hoheitlichen Symbolen wie dem bayerischen Löwen war jedoch laut Auflage des Kreisverwaltungsreferates verboten. Eine Strafe von 1139 Euro für eine Bayernfahne also, bei einer Rente von 550 Euro monatlich, die Frau Weissmann zur Verfügung hat!

Nicht bestandet hingegen wurde ein  Präsentieren des Hakenkreuzes auf der NoBagida Kundgebung über einem Mülleimer:

Der Banner: Ein Schwarzes Strichmännchen hebt die rechte Hand zum „R“, was bei  bunten Aluhutträgern für „Reich“ steht (wie das H angeblich für Hitler steht, weswegen Autokennzeichen abgeklebt oder zurückgegeben werden müssen) ,  während die linke Hand ein Hakenkreuz offenbar festhält, so daß dieses nicht in die  Mülltonne wandern konnte. Reingesteckt wurden hingegen die besorgten Bürger von BAGIDA, weil das A bereits in der Mülltonne verschwindet. Damit werden Menschen also wieder in Wertigkeit eingeteilt. Das nicht jeder Mensch bzw. Flüchtling „verwertbar“ sei, sagte schon Buntpolitikerin Claudia Roth.  Zum Aufhängen dienten die Absperrgitter der Polizei.

Mit Strafen in vierstelliger Höhe belegt wurde auch der Münchner Pegida-Leiter Heinz Meyer wegen diverser verbaler Vergehen, darunter auch wegen Abwehr eines konzertierten Angriffes eines jungen Mannes mit einer Rentnerin auf den Stand in der Innenstadt. Auch hier gingen die Angreifer ungestraft aus.

Auch die Identitäre Bewegung und die AfD sind in München Zielscheiben von Anschlägen geworden. Natürlich wurde nie etwa aufgeklärt. Schließlich rückt sogar bei Ladendiebstählen in manchen Gegenden heute die Polizei schon gar nicht mehr aus.

Angesichts solcher Verhältnisse sieht die SPD München sich gezwungen, den Spaltern unserer Gesellschaft den Kampf anzusagen. Am 3. April versammelt sie Gleichdenkende zu einer Veranstaltung mit Frau Dr. Liane Bednarz, die durch steckbrief-ähnliche Publikationen wie „Gefährliche Bürger“ hervorgetreten ist, in denen sie erklärt, welche Personen besonderer Sorge der von der SPD gefütterten Buntjugend würdig sind. Andersdenkenden aus dem Lager der Spalter ist der Zutritt zur SPD-Veranstaltung untersagt.

Anhang:

  • „In Deutschland ist es offenbar Gang und Gebe, im Namen der vermeintlichen Freiheit und des Antifaschismus Autos abzufackeln“ sagte Werner Patzelt gegenüber der Bild.
  • Kurz zuvor gab es zudem Drohungen gegen Patzelt von einem Portal des Breiten Bündnisses. Auch Patzelts Blog wurde gehackt.  Patzelt selbst ist Mitglied der CDU.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




2 Kommentare zu “Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt”

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