„Allahu Akbar“ in Peine, bunte Massenschlägereien allerorten

In einigen Städten kam es am Wochenende zu kunterbunten Massenschlägereien zwischen HumanitärmigrantInnen vielfältiger tribaler, ethnischer, kultureller und religiöser Ausrichtungen, bei denen zahlreiche Polizeibeamte und Unbeteiligte verletzt wurden.
Im bunten und repressiv-toleranten Köln, wo ein Breites Bündis demokratieskeptischer NärrInnen AfD-Veranstaltungen verhindert und Gastwirte bedrängt, Patrioten kein Kölsch auszuschenken, gingen am Rheinboulevard mehrere Ausländer-Gruppen aufeinander los. Die Polizei musste das Gelände, auf dem sich etwa 1000 Menschen aufhielten, zunächst räumen und insgesamt 50 Platzverweise erteilen.
In Düsseldorf, wo es ebenfalls zu Schlägereien kam, sprachen Zeugen anschließend von einem Bild „wie bei einem Terroralarm“. Auch in Saarbrücken, Heilbronn und Essen kam es zu solchen Szenen, in Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar“-Rufe durch die Nacht, während sich 40-50 Asylbewerber eine Verfolgungsjagd lieferten. Bereits am Sonntag trafen die Gruppen wieder aufeinander, nur durch ein frühes Eingreifen der Polizei konnte eine erneute Eskalation verhindert werden.
In Nürnberg bedrohte ein „psychisch gestörter Mann“ mit einem Messer eine Kirchengemeinde und wurde rechtzeitig festgenommen.
Die Schlägerei von Peine ist auf Video dokumentiert. Sie zeigt deutliche Anzeichen einer #Flüchtlingsrevolution. Die Verdammten der Erde beginnen, sich gegen die diskriminierenden Einheimischen zu solidarisieren.
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Prof.Dr. Maria Böhmer, CDU, ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Integration)

5 Kommentare zu „„Allahu Akbar“ in Peine, bunte Massenschlägereien allerorten“

  1. Warum kann ich diesen Beitrag nicht rebloggen? Ich habe die Seite mehrfach geladen und es auch mit einem anderen Browser versucht, aber nirgendwo erschien ein „Rebloggen“-Button.

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  2. Mir wird auch keine Rebloggen-Schaltfläche angeboten. Ist das vielleicht immer so, wenn ein Artikel bereits durch Rebloggen entstanden ist?

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  3. Leider kann ich meinen letzten Kommentar nicht editieren. Darum hier noch einmal Danke für die vielen Informationen, die du noch hinzugefügt hast. Da durch wird der Artikel erst richtig gut.

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