SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz

Jede Stimme für die SPD ist eine Ohrfeige für die Demokratie. Schlagender Beweis hierfür ist ein Bürgermeister aus Regenstauf, der sich als verkappter Sheriff seiner Gemeinde dazu berufen fühlt, der Rückkehr des Faustrechts das Wort zu reden.   Mit seinem Verhalten qualifiziert er sich für einen Preis für Wehrhafte Demokratie nach dem in der bayrischen SPD etablierten Verständnis.

Aktueller Hintergrund: am 19. März hielt die Oberpfälzer AfD eine parteiinterne Veranstaltung in einer Gaststätte nahe Regenstauf (Landkreis Regensburg, Oberpfalz) ab. Es dauerte nicht lange, bis der SPD-Bürgermeister Siegfried Böhringer den sozialen Frieden wutentbrannt und nachhaltig störte.  Den Hergang der Ereignisse schildert Christian Paulwitz (AfD-Bezirksvorsitzender Oberpfalz) wie folgt:

„Wie einigen meiner Parteifreunden nicht verborgen blieb, erschien der Regenstaufener Bürgermeister Böhringer (SPD) am Zugang zum Versammlungsraum, redete zunächst zornig auf die aufgelöste Wirtin und das Personal ein und verkündete, dass er diese Veranstaltung am liebsten sofort auflösen möchte – wozu er natürlich keinerlei Recht hatte. Alle Appelle zur Mäßigung – wenigstens aus Rücksicht auf die Wirtin, deren Mann derzeit nach einer schweren Herzoperation und mehreren Reanimationen sich in einem lebensbedrohlichen Zustand im Krankenhaus befindet – verhallten ungehört. Vielmehr sagte Bürgermeister Böhringer, ihn interessiere das nicht und er werde am nächsten Tag die Kündigung des Pachtvertrages zustellen, denn die Gaststätte gehört wohl der Gemeinde.“

„Menschlich – ehrlich – kompetent“ – mit diesem Werbeslogan wirbt die SPD und Bürgermeister Böhringer für sich selbst. Wenn ein Bürgermeister einer 60 jährigen, auf sich allein gestellten und psychisch durch den desperaten Gesundheitszustands ihres auf der Intensivstation eines Krankenhauses liegenden Mannes auf´s Äusserste belasteten Lebensgefährtin in einer so zynischen („des is mir wurscht!“) wie rücksichtlosen Weise versucht, jede Würde zu nehmen, dann ist dies in seiner Niederträchtigkeit nicht mehr zu übertreffen.

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ Diese vom US-Präsidenten Abraham Lincoln stammende Einschätzung passt sehr gut zu Bürgermeister Siegfried Böhringer. Der selbstherrliche SPD-Genosse muß sich wie ein Sheriff gefühlt haben, als er bei der AfD um die Ecke kam, um wie in einem Western-Saloon mal so richtig aufzuräumen und das Faustrecht der Prärie im Sinne der SPD zu polieren. Hausfriedensbruch und sämtliche Kollateralschäden gehören –  ganz in Antifa-Tradition –  sichtlich zu Würdenträgern mit SPD-Parteibuch.

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Diese menschlich widerwärtigen und unappetitlichen Vorfällle werden zunehmend zum Markenzeichen einer SPD, die längst nicht mehr das ist, was sie vorgibt zu sein. Hehre Standards wie „menschlich – ehrlich – kompetent“ oder das geflügelte Wort von der „sozialen Gerechtigkeit“ aus den Kehlen der Genossen entpuppen sich als bigotte Hinterfotzigkeiten. Man braucht sich nur einige dieser ehrenwerten Genossen näher anzuschauen.

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zwei skandalverstrickte SPD-Bürgermeister im Doppelpack: Joachim Wolbergs (Regensburg) und Siegfried Böhringer (Regenstauf). Quelle: facebook

Joachim Wolbergs (SPD,*2.3.1971), Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Strafverfahren wegen Bestechlichkeit. Am 18. Januar 2017 wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft.

Linus Förster (SPD; *2.8.1965) Bis 2016 Mitglied des Bayerischen Landtags. Besondere Vorliebe, sich mit der Antifa Seit-an-Seit als Berufsjugendlicher in Szene zu setzen. Wegen des Vorwurfs schweren sexuellen Mißbrauchs und wegen Kinderpornographie im Dezember 2016 in Untersuchungshaft gekommen.

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Linus Förster (SPD) – Foto: pi-news hier links neben der Antifa-Fahne Das 3D und 3-Stufen-Modell ist für manche SPD-Genossen unwiderstehlich: Antifa – SPD – Knast

Jörg Tauss (SPD, *5.7.1953) MdB von 1994-2009. Danach Piratenpartei. Wegen Kinderpornographie mit dem Gesetz in Konflikt.

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Sebastian Edathy (SPD) wegen Kinderpornographie nun anonym in einem „nicht sicherem Herkunftsland“ im Dunstkreis der Nafri-Zone

Sebastian Edathy (SPD, *5.9.1969), MdB 1998-2014. Ab 2012 leitete Edathy den Bundestags-Untersuchungsausschuss zur „Terrorgruppe NSU“. Wegen seines inquisitorischen Talents 2013 mit dem Genc-Preis geehrt. IM Februar 2014 wurde ruchbar, daß die saubere Weste des Saubermanns der SPD undichte Stellen hatte: Kinderpornographie – wie so häufig in der SPD, bei Grünen und Piraten.

Es würde Bände füllen, alle Hochstapler und Fälscher von Biographien wie etwa Petra Hinz, die dubiosen Aktivitäten der SPD-Agentur „Network Media GmbH“ (www.lobby.control.de), die parteiliche Zweckentfremdung öffentlicher Mittel durch diverse SPD-geführte Agenturen (z.B. das Schleswigsche Bundespropagandaministerium, die Amadeu-Bank und das Korrektive-Kollektiv Correctiv), oder die halbseidenen Aktivitäten eines als Messias schmackhaft gemachten Martin Schulz als Raffzahn und Patron seiner Protegés zu analysieren. Oder die sittenwidrigen Zahlungen an die  Ex-SPD-Ministerin Christine Hohmann-Dennhardt, deren Ausscheiden bei VW, wo sie nur 13 Monate als Ethik-Chefin gearbeitet hatte, mit über 12 Millionen Euro weich abgefedert wurde.

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Im Lichte des Öffentlichkeit posieren die Granden der SPD weiterhin im Glanz als Ritter der sozialen Gerechtigkeit. In Wirklichkeit ist die SPD nur noch ein Rummelplatz für Raubritter, die mit allen koalieren und kopulieren, wo es etwas abzusahnen gibt. In einem Staat, wo Heiko Maas (SPD) als Justizminister das Recht auf freie Meinungsäusserung unter fadenscheinigen Gründen aushöhlen und torpedieren darf, während ein Ralf Stegner (SPD) alle und jeden nach Herzenslust diffamiert und bepöbelt, ist etwas faul.

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Die Losung der SPD ist längst eine andere: „denunzieren, diffamieren,  dämonisieren“ (3D, offiziell gerne „#Gegenhalten“ genannt).
Besonders seit Fake-Kandidat Kapo Schulz die inhaltliche Leere und Widersprüchlichkeit der SPD-Programmatik mit Charisma und Glauben übertüncht und seinem moribunden Parteivolk eine neue Volksseele kocht, wird die 3D-Strategie mit unerbittlicher Härte verfolgt.

Vom 3D-Programm „Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren“ der Rotfrontkämpfer ist es dann oft nur ein kleiner Schritt zur Gewalt gegen Einrichtungen, Autos, Privatwohnungen und Personen. Es stehen SPD-geförderte Netzwerke bereit, um diesen Part zu übernehmen.

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Anschlag auf die Landesgeschäftsstelle der AfD Bayern in Unterhaching am 13.11.2016. „Entglasung“ (Antifa-Jargon) durch Pflastersteine

Über die rabiaten Methoden des SPD-Rambos aus Regenstauf hüllten die staatstragenden Medien abermals den Mantel des Schweigens. Vielleicht in der Hoffnung, es aussitzen zu können. Wie in den ersten Tagen nach der Silvesternacht zu Köln oder nach dem Mord an Maria L., dem sogar die ARD-Tagesschau zunächst einmal keine „überregionale Bedeutung“ zugestand.

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was aus dem Schoß der Antifa kroch hat oft ein SPD-Parteibuch

Anhang

  • Die mit der SPD eng verflochtenen demokratieskeptischen Ver(di)sagerInnen haben in Niedersachsen eine Checkliste zum Ausspionieren und Denunzieren unbunt gesonnener Kollegen am Arbeitsplatz veröffentlicht. Ähnliche Handreichungen liefern auch die vom Manuela Schwesigs Bundepropagandaministerium mit Millionensubventionen finanzierte Buntstasi-Stiftungen (Geldwaschanlagen). Allerdings hat sich Frank Brsirske von Verdi nun doch von den Stasi-Methoden seiner niedersächsischen Untergliederung distanziert. Auch anderswo stoßen die Brachialmethoden von Mass, Schulz & Co im eigenen Lager nicht mehr nur auf Beifall.
  • Bei München Ist Bunt, Endstation Rechts etc handelt es sich im wesentlichen um SPD-Satelliten, die Subventionen einkassieren, um SPD-Personal zu finanzieren und SPD-Kritiker zu denunzieren und ins gesellschaftlich-wirtschaftliche Aus zu treiben.frieden, freiheit abenteuer, buntjugend zieht blank, kotverschmiert, spd wirbt

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    Thomas Witzgall , graue Eminenz der SPD-nahen Kreation „Endstation Rechts“. Fotografiert ohne rechtliche Grundlage Personen und Autor nicht immer wahrheitsgetreuer Propaganda
  • Zur politischen Verfolgung gehören unstrittig Methoden, wie durch bei Demonstrationen geschossenen Fotos in Sorge um seinen Arbeitsplatz leben zu müssen und Schlimmeres. Willfährige Helfershelfer der SPD stellen sich in den Dienst der politischen Verfolgung.
  • Ähnlich wie Sebastian Edathy (SPD) exponiert sich auch Bürgermeister Böhringer gerne medienwirksam im sogenannten „Kampf gegen Rechts“. Die Verflechtungen von Aktivisten wie Thomas Witzgall („Endstation Rechts“) und Genossen wie Böhringer zeigt dieses Foto aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 16.2.2016. Böhringer befeuert gerne Feindbilder. Durch eine vermeintliche „Gefahr von rechts“ fühlt er sich legitimiert, politischen Gegnern eine verkappte Nazi-Gesinnung anzudichten. Rückenstärkung erhält er dabei vom Endstation-Rechts-Bayern-Betreiber Thomas Witzgall und von wohlwollenden Leitmedien. Daran, dass sich Personen aus der Mitte der Gesellschaft dagegen aussprechen, große Mengen von afroislamischen Bedürftigen aufzunehmen, könne man deren Demokratiefeindllichkeit und latente Nazigesinnung erkennen, so der Grundtenor, den engagierte SPD-Bürgermeister gegenüber Gastronomen in die Tat umzusetzen pflegen.

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    Bürgermeister Siegfried Böhringer (SPD) – links – und Thomas Witzgall (Endstation Rechts) – rechts. Foto: Sabine Norgall, Mittelbayerische Zeitung (16.2.2016)
  • Witzgalls Rapporte von unbunten Veranstaltungen kulminieren bisweilen in der Pointe, dass er selbst in rein informativen Reden bar jeglicher politischer Brisanz, sein krasses Talent outet, das Gras wachsen zu hören. Thomas Witzgall darf man allerorts zutrauen, dass er selbst in der Rezitation eines harmlosen Kochrezeptes rechtsextreme Botschaften heraus hört. Prächtige Kaffeesatzleserei mt einem Schuß Verschwörungstheorie.
  •   Noch etwas abenteuerlicher  treiben es die ebenfalls indirekt von der SPD geförderten Netzwerke der Buntjugend, die etwa z.Zt. gezielt Flugblätter gegen einzelne angebliche „Nazis“ in deren Wohnvierteln verstreuen.
  • Heribert „Ayatollah“ Prantl hätte als Oberpfälzer angesichts der Affäre Böhringer ein Heimspiel gehabt. Aber seit Tagen umhüllt sich der SZ-Ressortchef und Meister des Aufschreis mit ohrenbetäubenden Schweigen. Geheimnisvoll wie der Ätna – von Wolken umnebelt. Bundesempörungssirene Prantl imponiert mit Leisetreterei, wie ein Platzhirsch, dem das Röhren im Halse stecken geblieben ist. Unvorstellbar, wenn ein paar Rechte im Rollentausch mit Böhringer eine rotgrünbunte Veranstaltung behelligt hätten.

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    Heribert „Ayatollah“ Prantl  –   Oberpfälzer und Experte für Entrüstung
  • Auch der zu relativ nachdenklichen Tönen fähige Frank-Walter Steinmeier, der kurz nach einer Hasspredigt gegen Donald J. Trump sein Amt als Chefdiplomat aufgab, konnte es erneut nicht lassen. Gleich in seiner ersten Ansprache als Buntespräsident musste er vor der rechtspopulistischen Gefahr warnen.
  • Der SPD-Bezirkssekretär von München-Sendling, Ernst Dill, verhielt sich gegenüber dem Restaurant Casa Mia so ähnlich wie Siegfried Böhringer gegenüber dem Regenstaufer Wirt. Hinter beiden stand ein gut finanziertes und generalstabsmäßig von Miriam Heigls „Fachstelle für Demokratie“ organisiertes Buntstasi-System.  Auch in Giesing sind die gleichen SPD-dominierten Strukturen der „Stadtgesellschaft“ über Bezirksausschuss und Leitmedien gegen einen kroatischen Wirt vorgegangen, bei dem die AfD sich regelmäßig versammelt.  Mehrere Wirte wie etwa die Alte Post in Pasing und der Goldene Hirsch in Neuhausen wurden von Behörden und Gewalttätern gemeinsam weichgeklopft.  Fahrzeuge von PEGIDA München e.V. und Identitären wurden zerstört.  Eine von den Leitmedien befeuerte Demo vor dem Hohenschwangauer Hof floppte im Sommer 2016 und es kam auch außer ein paar bunten Wandschmierereien bisher zu keinem größeren Schaden am Eigentum des Wirtes oder Pächters.
  • München feiert derzeit wieder mit großem Aufwand die „Antirassismus-Aktionswochen„. Ähnlich bei Gender, Diversity und anderen Kampagnen dieser Art geht es hier um Gesinnungsterror. Dies wird besonders an einem monumentalen Plakat an der TU München deutlich. Dass Universitäten auf eine bedrohte „Weltoffenheit“ angewiesen seien und mit „Rassismus“ zu kämpfen hätten, ist eine freche Propaganda-Lüge im Sinne des 3D-Geistes der SPD. Zu den Spielregeln der Wissenschaft gehört es selbstverständlich, dass nicht das Ansehen der Person sondern die Kraft der Fakten und Argumente zählt. Doch die SPD-Agenda versucht diese Wissenschaftsethik zu unterminieren, indem sie Diskriminierungen erfindet und sogar der Wissenschaft selber inhärente Diskriminierung andichtet. Auch die „Rassismus“-Behauptung dient letztlich dazu, die insgesamt schlechteren wissenschaftlichen Erfolge mancher Ethnien durch „Diskriminierung“ zu erklären, Quoten oder Pseudowissenschaften wie Gender Studies oder Black Studies einzuführen  und auf diese Weise erst eigentliche Unterdrückung zugunsten der Kampagnenmacher zu installieren.  Schon das Monumentalplakat der TUM selber ist eine Art Gessler-Hut, dem das Universitätspersonal Ehrerbietung zu erweisen hat.  Wer anders denkt, wird schon latent bedroht.  Ferner schiebt die SPD, allen voran Manuela Schleswigs Ministerium, pseudowissenschaftliche Professuren und Kampagnen in die Hochschullandschaft. Der bunte Gesinnungsterror der SPD ist eine weichere und noch regressivere Variante des jakobinischen Tugendterrors und der maoistischen Roten Garden. Universitäten lassen sich dazu vergewaltigen, weil in ihnen bereits die Pseudowissenschaften via Frauenbeauftragte, Mittelbau etc installiert sind. Zuletzt ist es der SPD-regierten Stadtgesellschaft und ihren universitären Ablegern (z.B. Verdi, die auch die „Flüchtlingsrevolution“ organisieren und gegen das Bayrische Integrationsgesetz der CSU Sturm laufen) gelungen, sogar eine Bastion der objektiven Rationalität wie die TU München an die Leine zu nehmen und in den Dienst ihres Gesinnungsterrors zu stellen.
  • freiheit abenteuer weltoffener arsch reiter
    Die Geste des Weltoffenen Arsches ist fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Münchner Stadtgesellschaft unter OB Dieter Reiter. Hier eine Szene von Reiters Gegendemo zum Auftritt von Lutz Bachmann in Münchem am 20. Juli 2015

    Münchens SPD-OB Dieter Reiter trat mit dem Versprechen an, den Antifaschismus zur Chefsache zu machen. Zum Gedenken an die Reichskristallnacht am 9. November 2015 hielt er vor SS-Runen an der Münchner Feldherrnhalle eine Pogromrede, in der er sein versammeltes Breites Bündnis dazu anhielt, die angemeldete und genehmigte Demo von PEGIDA München durch physische Gewalt zu verhindern, was sodann auch geschah. Ferner wiederholte Reiter seine Aussage, wonach die Patriotischen Europäer in München unerwünscht sind und verschwinden sollen.  Die Sturmabteilung der Stadtgesellschaft bereitet den Pegida-Spaziergängern einen Spießrutenlauf im U-Bahn-Bereich.  Am gleichen Tag unterband Reiter eine pro-israelische Veranstaltung, die im Gasteig hätte statt finden sollen, wegen palästinensischer Bedenken.

  • In der bayrischen SPD herrscht Hauen und Stechen um knappe Nachwuchsposten.
  • Beim Erlanger Zwischentag 2015 organisert die Erlanger Stadtgesellschaft unter Befeuerung durch SPD-Bürgermeister Florian Janik Demonstrationen und Ausschreitungen im 3D-Geist. Janik bezeichnete die Intellektuellen, die dort ihre Publikationen präsentierten, als „rechtes Pack“, das in Erlangen nicht willkommen sei.

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12 Kommentare zu „SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz“

  1. Augenzeugen berichten davon, daß der SPD-Bürgermeister die Gaststätte gestürmt und die Anwesenden ohne rechtliche Grundlage fotografiert hat. Erinnert alles an Methoden der Stasi, Antifa und Tobias Bezler, der unter dem Tarnnamen „Robert Andreasch“ beim BR den Rechtsextremismus-„Experten“ mimt.

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  2. Leserkommentar von Rainer Wein vom 24.3.2017

    Die AfD „fühlt“ sich nicht „gegängelt“.

    Sie wird TATSÄCHLICH angegangen und zwar so wie ich es im Wilden Westen um 1880 erwartet hätte. Oder wie es eben gerade in der Türkei des 21. Jahrhunderts geschieht.

    Es kommt ja darauf an, dass die AfD diesen Saal gemietet hat.
    Wäre es eine der sog. „Volks“parteien, -kirchen oder deren Splittergruppen wie LINKE oder Grüne, hätte der Sheriff sicher nochmal ein Auge zugedrückt.

    Angenommen, die KAB mit ihrem „flammenden“ Haus- und Hofprediger aus Neunkirchen/Weiden hätte sich dort eingemietet, hätte Hr. Böhringer doch sicher nicht so sehr „auf die Einhaltung mit der Gemeinde getroffener Absprachen“ gepocht.

    Da läuft also der Bürgermeister wie ein Sheriff durch die Straßen seiner Stadt und kommt am Saloon vorbei… Nach seiner „Begehung“ stellt er die Lebensgefährtin des Wirtes zur Rede warum sie denn Banditen Unterschlupf gewähre…
    Das ist echt filmreif!

    Vielleicht hatte Hr. Böhringer ja das Faltblatt seiner Genossen von ver.di im Halfter:

    „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten“
    https://weser-ems.verdi.de/++file++58d28c754f5e920

    Das Wort „Gesinnungsschnüffelei“ möchte ich dabei noch gar nicht mal in den Mund nehmen. Parallelen zur stalinistischen Ära möchte ich auch nicht ziehen.
    Doch es rückt gefährlich nahe in diese Richtung…

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  3. „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“
    Bei uns hier vor Ort führen sich Kommunalpolitiker auch auf wie kleine Herrgötter – scheint überall das Gleiche zu sein. Bei manchen von deren Auftritten weiß man nicht, ob das jetzt Satire sein soll oder ernst gemeint. Was sie gar nicht leiden können ist, wenn ihnen jemand argumentativ Parole bietet. Sie greifen dann notfalls zu Methoden wie oben beschrieben, offenbaren damit natürlich ihre Unbeholfenheit, aber das ist wurscht. Die würden sich notfalls einem Redner vor allen Leuten mit dem Hintern ins Gesicht setzen, um ihn zum schweigen zu bringen und dabei selbst auf Teufel komm raus losplappern und mit den Händen in der Luft rudern. Manche von ihnen haben heimlich gesoffen, wahrscheinlich weil sie sich sonst selber gar nicht mehr ertragen könnten. Ich habe auch den Eindruck, die haben sich so ein Selbstbildnis etwa in der Art „Ich bin ein guter Kerl mit einer rauhen Schale“ zurechtgebastelt. Kein Wunder, daß keine seriösen Leute mehr Ämter übernehmen wollen. Ich kümmere mich jetzt um den Garten, da hab ich mehr davon.

    Gefällt 2 Personen

  4. Der Bericht über den menschenverachtenden Bürgermeister und SPD-Parteisoldaten schlägt hohe Wellen in den sozialen Medien. Die Kommentare überschlagen sich zwischen hochintellektuellen Stellungnahmen und manchmal auch rustikalen, pikanten, direkten oder herzhaften Wortmeldungen, die der knallharten Vorgehensweise von Herrn Böhringer noch etwas Ironie oder Sarkasmus abgewinnen können:

    Elfriede M: Alle miesen Ratten bekommen irgendwann die Strafe !

    Karin F.: „den soll doch der Schlag treffen, aber so richtig!!!!!!

    Doris G. „und das beim Scheissen, eben doch Scharia- Partei, Demokratie ist doch jetzt schon ein Schimpfwort.“

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  5. Die SPD ist offensichtlich ein Magnet für (Zeit-)genossen mit Dreck am Stecken. Rühmliche Ausnahmen wie Sarrazin, Buschkowsky oder Olaf Scholz bedürfen eines Minderheitenschutzes in der SPD. Leichen im Keller zu haben ist ansonsten ein besonderes Merkmal von Genossen.

    St.K.: „Was ist eigentl. aus dem Coburger SPD Stadtrat geworden, der seine homopädophilen Neigungen gegen Bares ausgelebt hat und soviel ich weiß, ebenfalls lediglich zu einer Geldstrafe veruteilt wurde, die gerade mal so niedrig angesetzt wurde, dass er nach wie vor als nicht vorbestraft gilt?“
    Gefällt mir · Antworten · 3 · 2. März 2015

    Coburg – FREI statt bunt
    Coburg – FREI statt bunt Stehpan Kanuer

    „Der sitzt immer noch im Stadtrat. Dafür hat sich seinetwegen die SPD-Fraktion gespalten. Leider haben sich die drei Abweichler dafür entschieden, ausgerechnet dem Linken Rene Hähnlein zu folgen.“

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