„ZEIT“: Kein Bindestrich? Voll AfD-mäßig!

Wenn es nach dem Hamburger Qualitätswochenblatt geht, ist unser Blog ganz der bunten „Aufklärung“ (d.h. der globalhumanitären Ersatzreligion) verpflichtet, denn Schlampigkeiten wie der Deppen-Apostroph und das Deppen-Leerzeichen gehören nicht zu unseren Lastern.  Aber vielleicht gehört Dunning-Kruger-Effekt zum ZEIT-Geist.  Giovanni Di Lorenzo hat dergleichen sogar schon einmal selbstkritisch festgestellt.

Ein Gedanke zu „„ZEIT“: Kein Bindestrich? Voll AfD-mäßig!“

  1. DIE ZEIT. Tempi passati. Unter diesem Motto sinniert Ernesto Martegiani:
    „Auch für die ZEIT ist der Zug schon abgefahren. Die ZEIT-Redakteure wähnen sich immer noch als Elite und als Macher eines Periodikums für Intellektuelle. Die letzten Artikel, die ich im vorigen Monat in der ZEIT gelesen habe, erinnern an den Kohlrübenwinter von 1917. Kraftlose Redakteure kritzeln anämischen Gedanken, ringen verzweifelt nach Esprit und vergeblich nach Inspiration. Der Zahn der ZEIT nagt an der selbigen. Abgestumpfte Journalisten servieren dem hungrigen Leser abgestandene und wiedergekäute Brühen, daß man sich nach nur einem Artikel geistig wie in der Gulag-Baracke fühlt. Ich rechne es mir hoch an, daß ich nach dem Artikel über Martin Schulz nicht eingeschlafen bin. Vielleicht sollte Giovanni di Lorenzo seine Ladenhüter besser auf Palliativstationen verteilen, eh die Spinnweben das Rennen machen. Ähnlich ist es mit der FAZ. Monotonie und Stereotypie zum Gähnen. Die JUNGE FREIHEIT hat den Abend gerettet.“

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