neederlanders rassistische honden

Wahlen in den Niederlanden: Weimarer Verhältnisse

Heute wird in den Niederlanden ein neues Parlament gewählt. Anders als in Deutschland, wo weitgehend ein bunter Block regiert, gibt es in den Niederlanden ein zersplitterndes Parteiensystem. Hier kann man aufgrund der zahlreichen Parteien inzwischen schon mit unter 20% Wählerstimmen den „ersten Platz“ einfahren. Der dissidente Sender RT Deutsch hat die wesentlichen Parteien unserer Nachbarn vorgestellt.  Um den ersten Platz soll es laut den Medien ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der VVD von Marc Rutte und der Partei PVV von Geert Wilders geben, deren Profil auf RT Deutsch als „eine Mischung aus Anti-Islam-Populismus, linksliberalen Ideen und Nationalismus“ beschrieben wird. Laut der Meinung der „Umfragen“ soll die PVV von Geert Wilders „nur“ um die 13% der Stimmen bekommen.  Die Regierungspartei VDD von Marc Rutte lege demnach wieder bei 20% und würde die Wahlen gewinnen. Viele jedoch geben spätestens seit der Trump-Wahl in den USA nicht viel auf Umfragen und vermuten, es handele sich auch wie am Beispiel USA wieder um manipulative Umfragen (Fake Polls), die mit den bekannten Mitteln gewünschte Meinungsbilder erzeugen. Doch selbst wenn  Wilders nur 13% der Stimmen erreichen würde, würde der PVV (der 2012 bei der letzten Wahl nur rund 10% hatte) um 3% zulegen, und somit rund 30% an Wählerstimmen hinzugewinnen. Bunte Medien sind jedoch schon in Lauerstellung, jeden nicht totalen Sieg von Geert Wilders zu einem Aufwind für ihresgleichen umzudichten.

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Die Niederländer seien „rassistische Hunde“, weil sie sich von Wilders treiben lassen, schreiben türkische Zeitungen

Anhang

  • Rutte hat mit Auftrittsverboten gegen türkische Minister gepunktet, Erdoğan macht ihm daraus einen Vorwurf. Einzelne türkische Zeitungen bezeichnen das niederländische Volk als „rassistische Hunde“. Ähnlich redet man in Osmanien bisweilen auch über Deutsche und auch über das eigene Volk.
  • Auch deutsche Provinzpolitiker versuchen, mit Auftrittsverboten gegen türkische Politiker zu punkten.  Schließlich sind die genau so undemokratisch wie die AfD und dürfen daher auch keine Räume bekommen.  So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.  Für Mark Rutte wird das Spiel dadurch verkompliziert, dass er gemeinsam mit Angela Merkel in einer geheimen Zusatzvereinbarung der Türkei versprochen hat, 250000 Flüchtlinge pro Jahr von der Türkei in die EU umzusiedeln.  Europas Politiker sind erpressbar, weil sie an der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem Straßburger Gericht festhalten, welche die Zurückverschiffung eintreffender Migranten verbieten.
  • Auch viele Einwanderer wählen Wilders.
  • In Dresden gingen zu „PEGIDA“ auch nach den (Er-)Zählungen vom Durchverzählt zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mehr als 2000 Leute auf die Straße.  Doch auch die Besucher des PEGIDA Spaziergangs selbst merkten eine steigende Teilnehmerzahl. Grund könnte sein, daß wieder einmal ein neuer Redner präsentiert wurde (Philipp Stein von „Ein Prozent“)und sich eher auf deutsche und europäische Themen konzentriert wurde. Die große Internationale Politik von Israel, USA und Russland stand weniger im Mittelpunkt
  • Bei INSA stieg die AFD nun wieder auf 11,5% und konnte somit einen halben Prozentpunkt zulegen. Grund könnte sein, daß sich die Partei wieder geschlossener präsentiert. Die Grünen verharren in der selben Umfrage hingegen auf 6,5% und liegen damit weiterhin nur noch knapp über der 5% Hürde. Bayern ist frei berichtete.
  • Der französische Romanancier, Unternehmer und langjährige Politiker (Minister und Europarlamentarier) Philippe De Villiers erzählt in seinem letzten Memoirenbuch von seinen Gesprächen mit Alexander Solschenitsyn und Wladimir Putin. Ersterer sagte immer wieder wie auch schon in seiner berühmten Rede von 1979 an der Harvard-Universität, dass die Dissidenten des Ostens eines Tages in den dekadenten Westen vordringen und diesem wieder beibringen würden, was echtes Einstehen für die eigene Zivilisation und ihre Lebenskräfte bedeute. Er sah nach kurzem Exil in Amerika bereits dort diese Werte in schlimmerer Weise als in der Sowjetunion geschwächt. In seinen letzten Jahren stellte sich Solschenitsin weitgehend hinter die Politik von Wladimir Putin, der gegenüber De Villiers einen ähnlichen Diskurs führte, den dieser in verschiedenen Sendungen erklärt. De Villier sieht auch Frankreich auf dem Weg zur islamischen Republik und die politische Klasse zwischen ahnungslos und von Saudis/Golfstaaten gekauft. Allerdings sieht er zunehmend echte Dissidenten östlichen Zuschnitts heranwachsen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




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